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Diskutiere im Thema Könnte es ADS sein oder bin ich einfach so? im Forum ADS ADHS Erwachsene: Diagnose und Behandlung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Alles rund um ADS / ADHS-Diagnose, Diagnoseverfahren für ADHS / ADS und nicht-medikamentöse Therapieverfahren wie Psychotherapie, Neurofeedback, Biofeedback, Soziotherapie, Ergotherapie und andere
  1. #21
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 14

    AW: Könnte es ADS sein oder bin ich einfach so?

    hallo chaoticus,

    ich habe -genau wie du vor einiger zeit- den verdacht, dass ich ads habe. am montag gehe ich zu meinem hausarzt. ich hoffe er kann mir weiter helfen!

    hast du denn deinen freunden oder deiner familie schon davon erzählt?


    davor habe ich ein bisschen angst. aber es würde auf jeden fall so manche verhaltensweisen von mir erklären.

    liebe grüße ani

  2. #22
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 138

    AW: Könnte es ADS sein oder bin ich einfach so?

    hallo ani,

    den ersten Schritt, den ich gemacht habe war auch der Besuch beim Hausarzt. Ich wurde mit meinem Verdacht allerdings nicht "für voll" genommen (so fühlte ich mich jedenfalls bei unserem Gespräch).
    Da ich immer wieder lese (sei es in Foren oder Fachbüchern!) das für viele Ärzte AD(H)S bei Erwachsenen ein umstrittenes Thema ist, möchte ich dir eins sagen:
    Lass dich nicht verunsichern! Auch wenn dein Hausarzt dir nicht glaubt bzw. andere Dinge vorschlägt (und es sicherlich bzw. hoffentlich gut mit dir meint) dann hör auf dich selbst - du kannst im Zweifel auch selbst den Weg zu einem Spezialisten suchen.

    Ich hoffe ich habe dich jetzt nicht verunsichert. Ich wünsche dir, dass dein Hausarzt sich mit dem Thema AD(H)S auskennt und dementsprechend auch fachlich korrekt handelt. Meine Familie (Eltern, Bruder) weiß in etwa Bescheid.
    Ich habe ein sehr gutes Verhältnis zu ihnen und sie haben mir schon in Zeiten beigestanden, bei denen ich starke depressive Symptome aufgewiesen habe. Ich glaube aber auch, dass sie mir einerseits zur Seite stehen, auf der anderen Seite aber garnicht genau wissen was sich hinter ADS verbirgt. Meine Freunde (habe eigentlich nur einen guten und ein paar gute Bekannte) wissen nicht Bescheid. Erzählen werde ich es vermutlich nur meinem besten Freund.
    Mit meiner Freundin habe ich natürlich auch darüber gesprochen.
    Alles in allem muss ich dazu sagen, dass ich mir zwar wünsche das sie sich alle mit der gleichen Intension mit dem Thema AD(H)S auseinandersetzten würden, ich dies aber nicht verlangen kann. Es ist sicher für jeden Betroffenen hilfreich, wenn die nahestehenden Personen sich von einer Fachkraft aufklären lassen würden (die können es einfach besser und glaubwürder vermitteln).

    In jedem Fall brauchst du auch sehr viel Geduld (die vermutlich niemand in dieser Situation hat) - es dauert alles sehr lange bis man einen ersten Termin (bei mir recht flott - 5 Wochen) bekommt. Ich soll als nächstes medikamentös eingestellt werden, natürlich ist da auch wieder ein Termin auszumachen (Wartezeit bis 6 Monate - ich war fast in Ohnmacht gefallen). Aber nicht aufgeben, weiter suchen - vielleicht klappt es irgendwie doch etwas schneller.

    Viel Erfolg und Kraft.

    MfG
    Chaoticus

  3. #23
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 11

    AW: Könnte es ADS sein oder bin ich einfach so?

    Hallo Chaoticus,

    ich bin 25 und habe ebenfalls einen hohen Verdacht auf AD(H)S. Nachdem ich mal in einer Uniklinik angerufen habe, hat mir eine Psychologin einige Fragen gestellt und meinte, dass ich wahrscheinlich von AD(H)S betroffen wäre, aber eine Diagnose müsse Sie schlussendlich in der Uniklinik durchführen, um es bestätigen zu können. Sie hat mich jedoch darauf hingewiesen, dass es einige Schwierigkeiten mit sich führen würde, sollte ich mit AD(H)S diagnostiziert werden. Ich habe auch mit einem ADHS-Couch telefoniert und Ihr erstmal den Vorschlag gemacht, dass ich mich von Ihr per Telefon behandeln lassen will, wobei ja sowas nur unter uns beiden bleibt und niemand davon erfährt. Ich telefoniere jetzt so einmal im Monat mit dem Couch und es hat so Anfang November 2011 angefangen, da es mir richtig schlimm ging zu dieser Zeit.

    Derzeit bin ich noch am überlegen, ob ich wirklich zu einem Spezialisten gehen soll, um mich diagnostizieren zu lassen, da eine evtl. Diagnose wirklich nur Hürden mit sich ziehen würde. Vom Couch bekomme ich wichtige Tipps, um mit mir im Reinen zu sein und mich und meine Umgebung richtig wahrzunehmen. Ich muss sagen, dass es mir sehr gut geholfen hat bisher. Nur weiss ich eben nicht, ob Medikamente besser helfen würden. Momentan bin ich (wieder ein mal) dabei ein soziales Umfeld aufzubauen. Diesmal eben BEWUSST!!! Ob es klappen wird, weiss ich nicht.

    Wie war es bei dir wegen den Medikamenten? Hat man dir sofort gesagt, dass du die Medikamente nehmen sollst oder erst mal abwarten sollst? Ich selber will es erstmal so ausprobieren, dass ich auf die Tipps des Couchs eingehe und, wenn es gar nicht mehr geht, was ich bisher nicht hoffe, dann erst den Schritt zum Arzt wagen werde.

    Gruss Scorpio

  4. #24
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 138

    AW: Könnte es ADS sein oder bin ich einfach so?

    Hallo Scorpio,

    die Ärzte und Psychologen, welche sich mit AD(H)S auskennen schreiben viel über den sogenannten Leidensdruck. Wenn enorme Defizite sichtbar sind oder gar das Leben aus eigener Kraft nicht mehr zu bewältigen ist, dann ist Hilfe unabdingbar. Welche Art der Hilfe bei den Betroffenen funktioniert ist (meiner Meinung nach) stets individuell. Nicht jeder Mensch reagiert gleich gut auf Medikamente, Verhaltenstherapien, Routineübungen etc.

    Ich weiß auch noch nicht, ob bei mir die Medikamente den gewünschten Erfolg (zumindest den "Schubs" in die für mich richtige Richtung) bringen werden. Die Hoffnung habe ich, das hält mich momentan von schlimmeren Gedanken ab. Da bei mir auch Depressionen und soziale Ängste diagnostiziert sind, werde ich auch aufgrund dieser gegenwärtig (und wohl auch zukünftig) metikamentös wie auch therapeutisch behandelt (so sieht jedenfalls der aktuelle Plan aus).

    Du schreibst, dass du einen Coach gefunden hast - dazu erstmal Glückwunsch - ging das ohne weiteres? Sind dies Tipps zur Alltagsstrukturierung? Ich habe vor kurzem eine interessante Gesprächsrunde auf Youtube gesehen, da war auch eine Frau dabei, die ehrenamtlich als Coach arbeitet und Betroffenen bei der Strukturierung ihres Alltags hilft. Der Titel ist: "Zappelphilipp wird erwachsen - 1/5" (5 Teile)

    Etwas neugierig gemacht hat mich deine Aussage das dir von der Uniklinik gesagt wurde, dass die Diagnose einige "Schwierigkeiten" mit sich bringen würde - wurde dir da etwas im speziellen mitgeteilt? Du schreibst ja dann auch von "Hürden".

    Es bedarf auch Kraft und Willen um ein soziales Umfeld aufzubauen, wichtig ist auch, dass es auch DIR gut tut und du es nicht aus dem Zwang heraus machst wel es "normal" ist - ich wünsche dir viel Erfolg (bin hier ein etwas "gebrandmarktes Kind") - dein Coach (und ich hoffe auch deine Angehörigen) wird/werden dir da sicher gut zur Seite stehen.

    Zu den Medikamenten:
    Ich bekam zu der Zeit der Diagnose bereits Citalopram, war vorher schon über lange Zeiträume mit anderen Antidepressiva in Behandlung - mir wurde mitgeteilt, dass die Tests und Auswertungen auf Defizite der großen Drei (Dopamin, Noradrenalin, Serotinin) hinweisen - ob ich es so probieren wolle oder solle stand eigentlich garnicht zur Debatte. Eine Zeit lang "funktionierte" ich auch ohne Medikamente, dies war allerdings eine Zeit ohne große Anstrenungen - ich war arbeitssuchend, hatte nur in geringem Maße Alltagsprobleme zu bewältigen (auch da verspürte ich Probleme, doch mit Unterstützung und viel viel Zeit ging dies halbwegs). Am Anfang meines jetzigen Studiums hatte ich sogar ein Hoch - ich habe mich gefreut, dass ich etwas neues beginnen konnte, am Anfang ging alles gut, doch dann streikte mein Gehirn (mal wieder) ich konnte nichts mehr kombinieren, kein Wissen aufbauen - einzig flache Hierarchien können durch stupides lernen ein paar Tage haften bleiben - mit diesen Problemen jemals eine vernünftige Arbeit zu finden, in irgend einer Form "gesellschaftsfähig" zu sein (obgleich mich das Wort irgendwie ), eine Beziehung auf Dauer zu führen, für eine Familie da zu sein - ich bin jetzt 32 Jahre alt und habe irgendwie nichts wirkliches erreichen können. Alles was ich (kurzfristig) wusste verschwindet nach einiger Zeit wieder und das bruchstückhafte Aufrufen von Erinnerungsfetzen ist nichts, auf demich ein stabiles Fundament meines Lebens errichten könnte, nicht nur mirzuliebe.

    Gute Ratschläge haben mich stets begleitet - es ist nicht so, dass ich nicht wüßte das sie gut für mich sind, ich fühle mich aber außer Stande sie allgegenwärtig umzusetzen - eine Zeitlang geht soetwas gut, aber sobald ein negatives Erlebnis den Schein des Gelingens zerschmettert falle ich und es dauert unendlich lange, bis ich den Scherbenhaufen aufgesammelt und geklebt habe.

    Entschuldigung für die Pseudo-Psy-Melancholie - ich bin grad in einem kleinen Tief

    MfG
    Chaoticus

  5. #25
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Alter: 36
    Forum-Beiträge: 1.865

    AW: Könnte es ADS sein oder bin ich einfach so?

    Hallo Chaoticus,

    hast Du denn deine Diagnose jetzt schon? Sorry, bin nicht auf dem Laufenden.

    Chaoticus schreibt:
    Gute Ratschläge haben mich stets begleitet - es ist nicht so, dass ich nicht wüßte das sie gut für mich sind, ich fühle mich aber außer Stande sie allgegenwärtig umzusetzen - eine Zeitlang geht soetwas gut, aber sobald ein negatives Erlebnis den Schein des Gelingens zerschmettert falle ich und es dauert unendlich lange, bis ich den Scherbenhaufen aufgesammelt und geklebt habe.
    Genau hier kann ein Coach super helfen. Er wird nämlich nicht mit allgemein gültigen Ratschlägen arbeiten, sondern mit dir zusammen genau ausarbeiten, wo deine Schwachpunkte liegen und wie man die für dich einfacher gestalten kann.
    Und wenn Plan A nicht passt, optimiert man das solange, bis man, eine für dich akzeptable Routine gefunden hat.
    Und wenn sich nach ein paar Wochen rausstellt, dass es doch noch nicht das Optimum ist, wird eben nochmal drüber geschaut.


    Bei mir war es z.B. das Thema Papiere. Sortieren, Ordner holen, lochen, abheften, Ordner wegstellen etc.... sind wahnsinnig viele Arbeitsschritte.
    Unsere Lösung: Hängeordner. Die sind in einem kleinen Aktenschrank unterm Schreibtisch. Papier wird also bearbeitet, Aktenschrank auf, Papier in den Ordner fallen lassen, fertig!
    Von selber wäre ich niemals auf sowas Einfaches gekommen.

    Also, lass den Kopf nicht hängen! Es kann nur aufwärts gehen!!!

  6. #26
    cam


    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 255

    AW: Könnte es ADS sein oder bin ich einfach so?

    Zum Thema RatSCHLÄGE (tja, warum heißt das nur so...?): Daran hats bei mich auch nie gemangelt. Meistens fingen die an mit "Du musst doch nur jeden Abend kurz...". Aber es ging nicht. Unmöglich.

    Ansonsten: eine ADS-Diagnose kann zB bei einer Verbeamtung zum Problem werden, beim Wechsel in eine private Krankenversicherung, Abschluss einer Lebensversicherung, Berufsunfähigkeit ist man überhaupt nicht mehr versicherbar etc pp. Alles wo Gesundheit eine Rolle spielt.

    Als ich meine Diagnose bekam, war ich nur noch ganz kurz davor, aus dem Studium zu fliegen. Hing sozusagen nur noch mit 1 Finger an der Klippe. Das ist einfach vom Studium mörderisch (also 60% Durchfallquoten sind bei uns normal, im ersten Semester hat sich der Jahrgang schon vor den ersten Klausuren um 1/3 reduziert). Seit etwa 6 Wochen nehm ich jetzt MPH, hab noch große Schwierigkeiten damit (ist ein anderes Thema), bin also bei weitem noch nicht optimal eingestellt, aber ich hab in den letzten 3 Wochen so viel leisten können, dass ich jetzt zumindest mal wieder eine ganze Hand am Felsen hab. Mit ein bisschen Glück bald auch die zweite. Das erste mal habe ich den Eindruck, dass ich das schaffen kann! Bin in sofern auch total happy! Habe auch shcon gemerkt, dass ich bei Dingen besser werde, wie zB Kleinigkeiten wegräumen etc, selbst wenn ich gerade keine MPH genommen hab. Weiß also nicht, ob ich das immer brauchen werde, aber im Moment ist das die Leiter, die mir das Klettern aus meinem Loch heraus ermöglicht. Dafür bin ich dankbar.

    Auch wenn auch meine Verbeamtung an ADS vielleicht scheitert und mich das über die Jahre eine Menge Geld kosten wird, bin ich doch unglaublich froh, die Diagnose zu haben und Medis zu kriegen.

  7. #27
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.871

    AW: Könnte es ADS sein oder bin ich einfach so?

    loekoe schreibt:

    Bei mir war es z.B. das Thema Papiere. Sortieren, Ordner holen, lochen, abheften, Ordner wegstellen etc.... sind wahnsinnig viele Arbeitsschritte.
    Unsere Lösung: Hängeordner. Die sind in einem kleinen Aktenschrank unterm Schreibtisch. Papier wird also bearbeitet, Aktenschrank auf, Papier in den Ordner fallen lassen, fertig!
    Von selber wäre ich niemals auf sowas Einfaches gekommen.
    Das ist ja eine coole Idee. Im Büro habe ich sowas für meine Termine. Das hat sich eine Freundin von mir ausgedacht, die mir bei der Büroorganisation geholfen hat. Es hat mich zwar enorme Überwindung gekostet, sie zu fragen, ob sie mir hilft, aber es hat sich gelohnt. Als Gegenleistung habe ich ab und an auf ihren kleinen Knirps aufgepasst.

    Sag mal, welche Kategorien hast du denn für deine Hängeordner? Da tue ich mich etwas schwer. Ich weiß einfach nicht, wonach ich meine Unterlagen ordnen soll.

  8. #28
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Alter: 36
    Forum-Beiträge: 1.865

    AW: Könnte es ADS sein oder bin ich einfach so?

    Die sind bei mir nach den einzelnen Versicherungen, Gehaltsabrechnung, Lohnsteuer, Schriftverkehr, etc. geordnet. Offene Rechnungen kommen in ein Fach auf meinem Schreibtisch. Sind sie überwiesen, kommen sie in den Schredder...

  9. #29
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.871

    AW: Könnte es ADS sein oder bin ich einfach so?

    Ah dankeschön. Ich glaube, ich habe da immer zu "groß" gedacht. Ich habe einen Ordner "Steuererklärung" und einen "Versicherungen". Tja, und dann wusste ich nicht, wohin die Unterlagen von meiner Krankenkasse kommen, weil die ja zu einer Versicherung gehören, aber auch zur Steuererklärung. Ich könnte ja einfach ein Fach "Krankenversicherung" machen. Hm, und für alle anderen Sachen auch einfach ein eigenes Fach.

    Sorry, ist OT.

  10. #30
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Alter: 36
    Forum-Beiträge: 1.865

    AW: Könnte es ADS sein oder bin ich einfach so?

    Stimmt, ist ot aber genauso würde ich es auch machen. Keine riesigen Oberthemen, sondern ganz klar Versicherung xy, Krankenkasse, etc. In den Lohnsteuerordner kommen bei mir nur die Schreiben von der Lohnsteuerhilfe rein.

    Im Zweifelsfall pack ich mir den ganzen "Karton" unter den Arm und nehm den da mit hin. (Wir lassen die Lohnsteuer immer von einem Büro machen) Dann hab ich alles parat.

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