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Diskutiere im Thema Eure Meinung zu Privatärztl. Praxen, die Geld für eine ADHS/ADS Diagnose wollen im Forum ADS ADHS Erwachsene: Diagnose und Behandlung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Alles rund um ADS / ADHS-Diagnose, Diagnoseverfahren für ADHS / ADS und nicht-medikamentöse Therapieverfahren wie Psychotherapie, Neurofeedback, Biofeedback, Soziotherapie, Ergotherapie und andere
  1. #21
    TBX


    ___________

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 2.221

    AW: Eure Meinung zu Privatärztl. Praxen, die Geld für eine ADHS/ADS Diagnose wol

    Ich glaub es gibt einige die wirklich sehr froh darüber sind,
    das es noch Stellen gibt,
    die über die Kassen abrechnen und wo man für die Diagnose nichts bezahlen muss.
    Ich war noch an der Uni in Köln. Weiß gar nicht ob die wieder diagnostizieren, sie mussten auf jeden Fall die Diagnose stoppen.
    Waren wohl fertig mit der Ritalinstudie.

    Das die Schwierigkeiten bekommen sich zu finanzieren, erscheint mir im Grunde sehr rätselhaft, aber nu, woher soll ich das auch wissen, warum die kein Geld bekommen/haben.

    Bei einem Monatsbeitrag von sagen wir mal ca.300€ an die gesetzliche Krankenkassen,
    sollte die Diagnose drin sein wenn es um die Wiederherstellung der Leistungsfähigkeit eines Mitbürgers geht.

    Wenn ich da von Beträgen lese wie 500€ für die komplette Diagnose, wenn man insgesamt 4h vorgesprochen und getestet wurde, so sehe ich da schon imense Zweifel aufkommen, wenn ich da ein Verständnis für aufbringen soll.

    Ich hätte an der Diagnose ein gutes Jahr jeden Monat 50€ abzahlen müßen.

    Schade das das Gesamtsystem an sich schon so derbe krank ist.

    sry, 120,- Stundenlohn, der Brüller.
    Kann mir mal einer sagen wo der Maßstab hin is, bzw. wer den verlegt hat.
    Gewiss die Anderen.


    Alles Gute der Welt.

  2. #22
    hirnbeiß

    Gast

    AW: Eure Meinung zu Privatärztl. Praxen, die Geld für eine ADHS/ADS Diagnose wol

    Gerra schreibt:
    Hallo,

    ich verstehe nicht wofür man für einen Test bezahlen sollte, wenn man ihn auch kostenlos in einer geeigneten Klinik machen lassen kann (siehe ADS/ADHS Erwachsene: Kliniken und Ärzte Nordrhein-Westfalen).

    Wenn man außerdem keine positive Diagnose erhält, wurde das Geld umsonst ausgegeben (OK, man hat wenigstens die Gewissheit, dass man es nicht hat).

    Ich habe jedenfalls eine positive Erfahrung mit einer – für die Patienten kostenlosen – Klinik gemacht. Wenn eine Klinik schon eine „Abteilung“ für AD(H)S hat, kann man, glaube ich, auch beruhigt dorthin gehen.

    Die Wartezeit bis zum Erstgespräch war nicht sehr lang und bis zum Testungstermin vergingen noch einmal dreieinhalb Monate. Also nicht viel länger als manche hier mit privater Zuzahlung warten mussten.

    Ich war übrigens – vorgestern erst – im LVR Klinikum Düsseldorf.

    Schöne Grüße

    Gerra
    Man kann auch einen Goldmedaillengewinner fragen, warum er denn so schnell gelaufen sei.
    Langsamer wäre es viel gemütlicher, solch ein Marathon. Und kostet weniger Kraft.

    Man muß für solche Sichtweisen lediglich den Blickwinkel schärfen...

    LG --hirnbeiß--

  3. #23
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.871

    AW: Eure Meinung zu Privatärztl. Praxen, die Geld für eine ADHS/ADS Diagnose wol

    TBX schreibt:

    sry, 120,- Stundenlohn, der Brüller.
    Das ist der Bruttostundenlohn. Von diesem Geld muss der Arzt die Miete seiner Praxis zahlen, die Sprechstundenhilfe, Nebenkosten, Telefon, etc. Dann bleibt was übrig. Davon geht dann noch der Beitrag für die Gesetzliche Rente ab, der Krankenkassenbeitrag und nicht zu vergessen, die Steuern. Wenns ein junger Arzt ist, dann muss der noch den Kredit für seine Praxis abbezahlen.
    Ca. die Hälfte gehen schonmal für Steuern, KV-Beitrag und RV-Beitrag drauf. Da bleiben dann noch 60 EUro. Wenn davon noch 30 Euro für Miete, etc. abgehen, dann bleiben einem Arzt ca. 30 Euro pro Stunde übrig. Achja, pro Patient muss der Arzt ja auch noch den netten Papierkram machen. Wenn dafür dann auch noch ne Stunde draufgeht, dann hat der Arzt einen Nettostundenlohn von 15 Euro.


    Sicher, die meisten Ärzte nagen nicht am Hungertuch, aber wenn ein Arzt mit eigener Praxis die Diagnostik für lau anbietet, dann macht er ein Minusgeschäft. Und das können sich die allermeisten Ärzte auf Dauer nicht leisten.

  4. #24
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.252

    AW: Eure Meinung zu Privatärztl. Praxen, die Geld für eine ADHS/ADS Diagnose wol

    Ich habe gute 100 € bezahlt, bei einer Wartezeit von ca 1 Woche. Innerhalb eines Vormittags gabs die Diagnose.

    In der Klinik für Kassenpatienten (MHH) nehmen die aktuell keine Anmeldungen mehr auf (nachdem die Warteliste über 12 Monate war)

  5. #25
    Bin hier neu, seid lieb zu mir

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 32
    Forum-Beiträge: 20

    AW: Eure Meinung zu Privatärztl. Praxen, die Geld für eine ADHS/ADS Diagnose wol

    Hey ,

    habe meine beiden unabhängig voneinander gestelletn Diagnosen privatärztlich machen lassen und würde es immer wieder so machen.

    Lg Layla

  6. #26
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 2.633

    AW: Eure Meinung zu Privatärztl. Praxen, die Geld für eine ADHS/ADS Diagnose wol

    Gerra schreibt:
    Wenn eine Klinik schon eine „Abteilung“ für AD(H)S hat, kann man, glaube ich, auch beruhigt dorthin gehen.
    Ein übrigens weit verbreitetes Missverständnis.

  7. #27
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 2.633

    AW: Eure Meinung zu Privatärztl. Praxen, die Geld für eine ADHS/ADS Diagnose wol

    web4health schreibt:
    Auch auf die Gefahr hin, mich unbeliebt zu machen....

    Ich selber bin nach langem HIN und HER für das privatärztliche Angebot. Ich selber gelte ja als "ADHS-Experte" . Aber in all den Jahren habe ich praktisch nie wirklich ernsthaft Geld dafür verlangt.
    Jo versteh mich ned falsch, wenn ich ein Selbsthilfeforum zum Thema ADHS betreiben würde, und ich hätte einen Arzt als Gast, würd ich ihm auch 50 Cent auf die Zeile zahlen.

    Spaß beiseite.

    Jetzt denkst einfach nochmal über des Hin nach, bevor Du Dich zum Her entschienden hast.

    Du machst den Fehler, Dein eigenes Psychiatersein auf Deine Kollegen übertragen zu wollen, das kannst Du aber nicht. Du kannst eine Ausnahmeerscheinung nicht ernsthaft zur Regel erheben wollen.

    Der überwiegende Teil Deiner Kollegen ist bezügl. des Themas ADHS (ich würde die These wagen: aber auch ohne) komplett unzurechnungsfähig.

    Du glaubst Doch nicht im Ernst, dass auch nur ein Bruchteil Deiner Privatpraxen-Kollegen, die jetzt mit ihren 300, 400, 500 Euro hausieren gehen, auch nur den leisesten Schimmer von ADHS haben?

    Das Psychiater sich chronisch unterbezahlt fühlen, ist übrigens kein neues Thema. Ich erinnere mich eines Ausspruchs Gottfried Benns aus dem Jahr 1912: Gott sei Dank bin ich Arzt für Haut- und Geschlechtskrankheiten geworden und nicht Psychiater, wie ich es ursprünglich im Sinn gehabt habe...

    Daraus erklärt sich ja die hohe Anfälligkeit für Korruption jeglicher Sorte Deiner Kollegen. Und diese von Dir in den Himmel gelobte Privat-Praxis-Sparte ist ein Teil dieser Thematik.

    Dann möchte ich noch das Gesicht des sich selbst verdächtigenden ADHSlers nach Löhnung der 400 Euro sehen, wenn die Antwort des Kollegen lautet: Is nich ADHS, sind Krampfadern.

    Kurz, diese Theorie stinkt doch zum Himmel. Das willst Du doch nicht ernsthaft verteidigen?

    Nicht falsch verstehen: Wenn wir in Deutschland irgendjemand hätten, der sich mit ADHS auskennt, würde ich SOFORT sagen, wohlan, mach eine Privatpraxis auf. Ich will einen Termin.

  8. #28
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 55
    Forum-Beiträge: 457

    AW: Eure Meinung zu Privatärztl. Praxen, die Geld für eine ADHS/ADS Diagnose wol

    Fliegenpilz schreibt:
    Davon geht dann noch der Beitrag für die Gesetzliche Rente ab, der Krankenkassenbeitrag und nicht zu vergessen, die Steuern.
    Selbstständige / gut Verdienende zahlen schon mal keine Pflichtbeiträge für die GRV / GKV, das wird allzu gern vergessen. Pardon, aber das ist eine Übertreibung in die andere Richtung, auch bekannt als Milchmädchenrechnung. So oder so - wenn es den Ärzten so schlecht geht, warum genießt das Medizinstudium jährlich einen derartigen Zulauf? Warum tun sich junge Leute dieses intensive, anstrengende, lange und beschwerliche Studium an? Um am Ende am Hungertuch zu nagen? Keiner der mir bekannten Ärzte steht materiell schlecht da. Und es ist okay so. Aber dieses "ach die armen Ärzte" kann ich echt nicht mehr hören. Und was die raxisgründung angeht, gibt es durchaus auch materielle und steuerliche Anreize, je nachdem, wo sich der Herr Mediziner so niederlassen mag.

  9. #29
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 4.257

    AW: Eure Meinung zu Privatärztl. Praxen, die Geld für eine ADHS/ADS Diagnose wol

    Keiner der mir bekannten Ärzte steht materiell schlecht da.
    Oh, da kenn ich aber zwei andere Exemplare, einer knapst ganz schön und einer sogar mit Privatinsolvenz, beide weder schlecht noch irgendwie unfähig mit Geld umzugehen noch Scheidungs- oder sonst wie gebeutelt ... und einen der Deutschland verlassen hat und auf einer Kanareninsel eine Praxis aufgemacht hat ... der verdient zwar auch nicht mehr (eher weniger) aber das Leben ist da billiger und er fühlt sich wohler, er sagt er fühle sich nicht nicht so gegängelt und anerkannter. Un eine vierter allerdings angestellter Krankenhausarzt einer großen Uniklinik dem der Job zwar Spaß macht, Mediziner mit Leib und Seele, ich denke ein gute Arzt aber bei dem ich nicht weiß wie lange der das noch durchhält ... die Arbeitszeiten würden mich aus den Latschen hauen. un der verdient ungefähr das was ein Oberstudiendirektor hat, ich finde das ist eigentlich zu wenig. Er würde aber nie und nimmer einen anderen Job haben wollen.

    Trotzdem klagen die meisten Ärzte auf sehr hohem Niveau, da hast du recht. Wenn ich so nachdenke fällt mir noch einer in der Bekanntschaft ein, der passt n Bild mit Golfen und reibach ... macht Zahnimplantate. Quote also 4:1 von nicht so doll zu extrem gut in meinem erweiterten Bekannten- und Verwandtenkreis.

  10. #30
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.871

    AW: Eure Meinung zu Privatärztl. Praxen, die Geld für eine ADHS/ADS Diagnose wol

    Dalek schreibt:
    Selbstständige / gut Verdienende zahlen schon mal keine Pflichtbeiträge für die GRV / GKV, das wird allzu gern vergessen.
    Ich bin Selbstständig und ich muss zumindest Pflichtbeiträge in die DRV zahlen. (3 Jahre Selbstständig mit einem Auftraggeber und ich habe keinen Angestellten).
    Außerdem zahlen Selbstständige im Unterschied zu Angestellten nicht nur den hälftigen Beitrag zur Krankenversicherung und der DRV, sondern den vollen. Es gibt ja keinen Arbeitnehmer mehr, der den Arbeitnehmeranteil übernehmen könnte.
    Ärzte sind in ihrem jeweiligen Ärzteversorgungswerk rentenversichert, auch wenn sie niedergelassene Ärzte sind. Dort müssen sie auch die 19,6 % (als niedergelassener Arzt, angestellt die Hälfte) an Beiträgen entrichten. Eine Ermäßigung gibt es nur in den ersten beiden Jahren der Niederlassung.

    Viele junge Assistenzärzte, die ich kenne, sprechen sich nach den ersten Berufsjahren explizit gegen eine Niederlassung aus. Ein angestellter Arzt verdient nicht schlecht. Da ist es meiner Meinung nach wirklich Jammern auf hohem Niveau. (Wobei ich auch angestellte Ärzte kenne, die soviele Nacht- und bereitschaftsdienste machen müssen, dass sie zwar einen Haufen Geld haben, aber keine Zeit, dieses Geld auszugeben bzw. Zeit für Familie und Freunde...)

    Ein niedergelassener Arzt sieht sich mit einer Fülle von gesetztlichen Regelungen konfrontiert. Allen voran mit dem Regelleistungsvolumen:

    Es gibt also für jede Praxis eine "Standardvergütung pro Patient" und eine maximale Patientenzahl, bis zu der sie bezahlt wird. Für Praxen mit besonders vielen Patienten (>150% des jeweiligen Fachgruppendurchschnitts) werden die "überschüssigen" Patienten nur teilweise mitgezählt (25-75%). Andererseits sollen für Praxen, die besonders viele Rentner behandeln, die in der Regel mehr Behandlung brauchen, Korrekturfaktoren nach oben eingesetzt werden. Es gibt noch weitere Korrekturfaktoren, Zu- und Abschläge minderer Bedeutung. Die RLV ändern sich alle drei Monate und sollen den Praxisinhabern rechtzeitig vor Quartalsbeginn mitgeteilt werden.
    Quelle: Regelleistungsvolumen

    Genau diese Standardvergütung ist es, die eine adäquate Kostenerstattung einer ausführlichen ADHS Diagnose durch die GKVen nicht erlaubt.
    Es ist egal, ob der Arzt in einem 10 minütigen Gespräch die ADHS Diagnose stellt oder ob er fünf Termine macht und sich damit insgesamt mehrere Stunden Zeit nimmt. Er bekommt immer den gleichen Betrag vergütet.
    Jeder Arzt, der eine vernünftige ADHS Diagnose anbieten möchte, macht ein Minusgeschäft, wenn er nicht extra Geld dafür nimmt. Das ist leider die traurige Realität.

    Es mag sicher Ärzte geben, die keine Ahnung von ADHS haben und einfach die Gunst der Stunde und die Verzweiflung der Patienten ausnutzen.

    Aber ich denke, dass das generelle Problem diesmal weniger die Ärzte sind, sondern die Gesetze, denen sich die Ärzte unterwerfen müssen.

    Beruflich kenne ich viele Ärzte (über 100...), angestellte und niedergelassene. Bei den niedergelassenen Ärzten hängt das Einkommen sehr von der Fachrichtung ab. Insbesondere Hausärzte und auch Psychiater und teilweise Kinderärzte verdienen weniger als man annimmt. Und gerade das sind dann auch diejenigen, die insolvenzgefährdet sind.

    Das Regelleistungsvolumen soll wohl bald Geschichte sein. Ich hoffe es...

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