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Diskutiere im Thema Therapie in der Klinik im Forum ADS ADHS Erwachsene: Diagnose und Behandlung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Alles rund um ADS / ADHS-Diagnose, Diagnoseverfahren für ADHS / ADS und nicht-medikamentöse Therapieverfahren wie Psychotherapie, Neurofeedback, Biofeedback, Soziotherapie, Ergotherapie und andere
  1. #1
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 35
    Forum-Beiträge: 600

    Idee Therapie in der Klinik

    hallo leute...

    ich bin seit august in einer klinik (fachklinik für trauma und sucht).
    prinzipiell, da ich seit mai 2011 clean bin, habe ich angestrebt, dass ich hier endlich meine traumata mit der screentechnik) aufarbeiten kann. doch alles scheitert mal wieder am ad(h)s.
    meine bezugstherapeutin und ich reden ständig aneinander vorbei, was bei mir natürlich zu unverstandenheit, impulsivität und im schlimmsten fall zu selbstverletzung führt. nach dem gestrigen einzel war ich den ganzen tag nicht mehr zu gebrauchen. wir sollen hier auf unsere grenzen und bedürfnisse achten und sagen, wenn es uns zuviel wird. mache ich das aber, heißt es, ich will diverse dinge nicht. es nervt langsam!
    ich fühle mich nie ernst genommen und soll auf therapeutische anweisung meine grenzen überschreiten.

    ich denke nach, denke und denke, komme aber zu keiner lösung, außer destruktiven gedanken, wie ich hier weiterkommen kann. ich falle in die verhaltensmuster eines bockigen kindes. nun will ich keine traumatherapie mehr machen. "die können mich alle mal." ich mag mich einfach nicht mehr zusammenreißen, mich ständig mit skills herumärgern und doppelt so gereizt aus diversen einzelgesprächen wieder rausgehen, aber ich will hier bleiben und möchte so gerne etwas ändern, nur weiß ich nicht was

    manche werden hier mit samthandschuhen angefasst und ich bekomme nur druck.
    gestern verließ ich das einzelgespräch vor dem offiziellen ende

    meine thera hat einfach keine ahnung von ad(h)s.
    ich glaube auch, sie ist eine von denen, für die es kein adhs gibt.
    borderline ist für mich = will ich nicht, will ich wirklich nicht,
    aber ad(h)s ist = kann ich nicht!!!
    bei mir ist es jedenfalls so. wenn ich sage, ich kann das nicht, dann kann ich das wirklich nicht.
    hier, sowie auch damals als kind zuhause immer, wurde und wird mir gesagt, ich muss nur wollen,
    dann kann ich das auch. grrrr...
    ich komme einfach nicht weiter und das schon mein leben lang nicht

    hat irgendjemand eine idee, einen tip, einen rat, oder so, wie ich mich hier verständlich machen kann???

    ich schon einige wochen, aber ecke immer wieder an und verzweifele dann.

    LG

  2. #2
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.871

    AW: Therapie in der Klinik

    Erstmal möchte ich dir sagen, dass es mir genauso geht. Ich habe zwar keine Borderline Diagnose und bin nicht stationär, aber die Situation, die du beschreibst, hatte ich in meiner ambulanten Therapie. Leider.
    Und auch bei meiner Psychiaterin stecke ich in der Rolle des bockigen Kindes fest.

    Ich bin jetzt dabei mir für mich zu überlegen, wann und warum ich in diese Rolle falle.
    Bei mir ist das reiner Selbstschutz. Es ist quasi eine Art präventiver Angriff. Bevor man mich angreift, greife ich lieber selber an und mache total dicht. Dahinter steckt im Prinzip keine Wut, keine Aggression, sondern Traurigkeit und viel Schmerz.

    Das Ding ist, dass andere Menschen anders ticken. Wenn die dicht machen, dann machen sie das, weil sie nicht wollen. Ich mache es als Schutzfunktion, weil ich Angst habe, weil ich mich verletzbar fühle etc.
    Deine Therapeutin weiß nicht, wie du tickst. Sie denkt, du tickst normal. Daher versucht sie nun mit Druck bzw, Konsequenz und sowas alles zu dir durchzudringen und dich wieder zur Vernunft zu bringen. Aber das macht dich, genauso wie mich, nur noch bockiger. Und so spitzt sich das Ganze immer mehr zu und die Situation ist echt Schei....

    Ich habe keinen Plan, wie ich das mit meiner Psychiaterin wieder hinkriegen soll. Fakt ist, sie versteht mich nicht und wenn ich ihr nicht sage, was Sache ist, dann stecken wir ewig fest und kommen nicht weiter.

    Daher habe ich mir jetzt überlegt, vielleicht mal alles aufzuschreiben. Also erstmal für mich. Damit ich insbesondere meine Gefühle in der Situation einfach mal rauslassen kann. Und dann möchte ich mir anschauen, welche dieser Gefühle berechtigt sind und welche Gefühle ich einfach habe aufgrund meiner Geschichte und meiner Erlebnisse.
    Und dann möchte ich mir überlegen, wie ich diese Gefühle in den Griff bekomme, damit ich mit meiner Psychiaterin mal ein vernünftiges Gespräch führen kann und wir endlich mal am gleichen Strang ziehen.

  3. #3
    Chaotin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 50
    Forum-Beiträge: 5.321

    AW: Therapie in der Klinik

    Hallo SweetChilli,

    SweetChilli schreibt:
    borderline ist für mich = will ich nicht, will ich wirklich nicht,
    aber ad(h)s ist = kann ich nicht!!!
    bei mir ist es jedenfalls so. wenn ich sage, ich kann das nicht, dann kann ich das wirklich nicht.
    hier, sowie auch damals als kind zuhause immer, wurde und wird mir gesagt, ich muss nur wollen,
    dann kann ich das auch. grrrr...
    LG
    ich habe für mich herausgefunden, daß sich Diskussionen mit den Therapeuten nicht lohnen.

    Auf Sätze wie:
    "Ich kann nicht!" reagieren sie, als wäre ich ein bockiges kleines Kind.

    Also mache ich es nun so:

    Thera: Gehen Sie in die belastende Situation. Was könnten Sie zu X. sagen?
    Ich: <eigentlich> Ich kann nix sagen.
    Thera: <Unverständnis; Mecker> ....

    Ich: <neu> Ich bin nun in der belastenden Situation. Ich fürchte, ich bin nun im inneren Kind, das einen Blackout hat. Dieses Kind hat nicht die Möglichkeit irgendetwas zu sagen. Es ist voller Angst.

    Damit scheinen Theras umgehen zu können. Sie sehen, warum ich nicht kann. Mir wird nicht vorgeworfen, ich würde es nicht mal versuchen.

    Wenn sie wissen, wo es hakt, können sie einen anderen Ansatz versuchen. Mir hat das zuletzt sehr geholfen.

    Vielleicht hilft dir das weiter.

    Patty

  4. #4
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 35
    Forum-Beiträge: 600

    AW: Therapie in der Klinik

    @fliegenpilz
    danke dir. du beschreibst komplett selbige situation, die ich hier habe.
    ja, es ist selbstschutz und auch bei mir steckt dahinter traurigkeit und viel schmerz. genau das, hat meine physiotherapeutin hier mir heute gesagt! ihr fällt es auf, meiner bezugsthera hier nicht!

    sie erzeugt druck und dann kommt es wieder vor, dass in mir noch mehr druck, als da eh schon ist, entsteht.
    sie kapiert einfach nicht wie ich ticke. sie kapiert nicht, wie ein ad(h)sler tickt. wir sind doch garnicht normal.
    diese sch*** konsequenzen kann sie sich... argh...
    das würd ich ihr am liebsten sagen, aber dann oO, will gar nicht drüber nachdenken, denn ich bin wahrlich nicht
    auf den mund gefallen
    aufschreiben tue ich solche dinge auch, aber welche gefühle berechtigt sind und welche von früher aufgrund der traumata da sind,
    weiß ich nicht. vorallem weiß ich nicht, wie ich das herausfinden soll.
    hast du dazu eine idee?

    @patty
    diskussionen machen das ganze noch schlimmer, stelle auch ich fest.
    bzgl. des inneren kindes ist das schon ganz gut, aber dann kommt sie mir wieder mit:
    "helfen sie dem kind/ ihrer kleinen. fragen sie es, was jetzt gut für die kleine ist."
    vllt sollte ich dann mal sagen: "jedenfalls nicht den druck, den sie auf die kleine ausüben?!"...

    dann soll ich bestimmt wieder die kleine trösten und danach bin ich dann schwupps, im hier und jetzt, wo ich als erwachsene dann lernen und begreifen soll, dass 2011 und nicht 19hundert-sowieso oder 2000 ist. hmm...


    deine signatur spricht mir gewaltig aus der seele. so ist es bei mir jahrelang schon, immernoch und immer wieder.

  5. #5
    Chaotin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 50
    Forum-Beiträge: 5.321

    AW: Therapie in der Klinik

    SweetChilli schreibt:
    @patty
    bzgl. des inneren kindes ist das schon ganz gut, aber dann kommt sie mir wieder mit:
    "helfen sie dem kind/ ihrer kleinen. fragen sie es, was jetzt gut für die kleine ist."
    vllt sollte ich dann mal sagen: "jedenfalls nicht den druck, den sie auf die kleine ausüben?!"...

    dann soll ich bestimmt wieder die kleine trösten und danach bin ich dann schwupps, im hier und jetzt, wo ich als erwachsene dann lernen und begreifen soll, dass 2011 und nicht 19hundert-sowieso oder 2000 ist. hmm...

    deine signatur spricht mir gewaltig aus der seele. so ist es bei mir jahrelang schon, immernoch und immer wieder.
    Ich lerne noch, nicht vorwegzunehmen, was als Antwort kommen könnte. Diesmal hat es sich gelohnt.

    Die Therapeutin hat mich ausführlich zu ähnlichen Situationen als Kind zu Hause befragt. Dadurch konnte sie verstehen, daß ich keinerlei Chance hatte. Keiner meiner Impulse war "richtig". Das einzige was mir blieb war, absolut still zu sein und möglichst leise zu atmen.

    Als nächstes hat sie gefragt, ob mir als Kind irgendeine Person in einem Kinderfilm oder in einem Buch sehr gut gefallen hat.

    Ich habe ihr von einem Buch erzählt, das jahrelang mein Begleiter war. Unser Haus im hohlen Baum von Enid Blyton, Jugendbuch, Daß ich mir immer gewünscht hatte, daß mir so ein Wunder auch geschieht. Ich das Ausbleiben dieses Wunders damit erklärt habe, daß es bei uns nur junge Bäume gab, keine reichen Kinder wohnten und daß ich halt "zu schlecht" sei. (Heute weiß ich, daß die Kinder in dem Buch das Unrecht benennen konnten, weil sie zuvor Mutterliebe erfahren hatten.)

    Sie hat mich aufgefordert, in diesen Baum zu gehen.
    Ich habe geantwortet: "Nur gute Kinder dürfen in den Baum gehen. Schlechte Kinder, wie ich, dürfen das nicht."
    Folgenden Satz hat sie mir mit auf den Weg gegeben:
    "Gerade Kinder, die schlechte Beziehungserfahrungen gemacht haben, dürfen in den Baum gehen."
    Dazu sollte ich mir eine Armbewegung einprägen. Dies nun zwei Wochen lang üben.

    Immer, wenn ich in die belastende Situation gerate, soll ich mich mit der Armbewegung an den Satz erinnern und den Schutz des Baumes aufsuchen.

    Das ist Trauma-Imagination, die für mich persönlich zugeschnitten ist. Im Grunde eine Kombination aus "Innerer sicherer Ort" und der "Baumübung". Das hat sich für mich wirklich geloht.

    Mit Druck geht da bei mir gar nichts. Sag deiner Therapeutin, wie es dir unter Druck geht. Therapeuten wollen schließlich immer hören, wie wir uns fühlen.

    Meine Signatur naja, Chaos scheint mein Dauerproblem zu sein ...

    Patty

  6. #6
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 35
    Forum-Beiträge: 600

    AW: Therapie in der Klinik

    Patty schreibt:
    Ich lerne noch, nicht vorwegzunehmen, was als Antwort kommen könnte. Diesmal hat es sich gelohnt.

    Die Therapeutin hat mich ausführlich zu ähnlichen Situationen als Kind zu Hause befragt. Dadurch konnte sie verstehen, daß ich keinerlei Chance hatte. Keiner meiner Impulse war "richtig". Das einzige was mir blieb war, absolut still zu sein und möglichst leise zu atmen.

    Als nächstes hat sie gefragt, ob mir als Kind irgendeine Person in einem Kinderfilm oder in einem Buch sehr gut gefallen hat.

    Ich habe ihr von einem Buch erzählt, das jahrelang mein Begleiter war. Unser Haus im hohlen Baum von Enid Blyton, Jugendbuch, Daß ich mir immer gewünscht hatte, daß mir so ein Wunder auch geschieht. Ich das Ausbleiben dieses Wunders damit erklärt habe, daß es bei uns nur junge Bäume gab, keine reichen Kinder wohnten und daß ich halt "zu schlecht" sei. (Heute weiß ich, daß die Kinder in dem Buch das Unrecht benennen konnten, weil sie zuvor Mutterliebe erfahren hatten.)

    Sie hat mich aufgefordert, in diesen Baum zu gehen.
    Ich habe geantwortet: "Nur gute Kinder dürfen in den Baum gehen. Schlechte Kinder, wie ich, dürfen das nicht."
    Folgenden Satz hat sie mir mit auf den Weg gegeben:
    "Gerade Kinder, die schlechte Beziehungserfahrungen gemacht haben, dürfen in den Baum gehen."
    Dazu sollte ich mir eine Armbewegung einprägen. Dies nun zwei Wochen lang üben.

    Immer, wenn ich in die belastende Situation gerate, soll ich mich mit der Armbewegung an den Satz erinnern und den Schutz des Baumes aufsuchen.

    Das ist Trauma-Imagination, die für mich persönlich zugeschnitten ist. Im Grunde eine Kombination aus "Innerer sicherer Ort" und der "Baumübung". Das hat sich für mich wirklich geloht.

    Mit Druck geht da bei mir gar nichts. Sag deiner Therapeutin, wie es dir unter Druck geht. Therapeuten wollen schließlich immer hören, wie wir uns fühlen.

    Meine Signatur naja, Chaos scheint mein Dauerproblem zu sein ...

    Patty
    danke patty.
    hier mache ich auch imagination. innerer sicherer ort kann ich, ohne dass ich angeleitet werde, genauso wie diese übung mit dem garten.
    2mal die woche sind hier feste imaginationstermine, ansonsten kann man alleine üben.
    find ich gut, dass dir das hilft und deine thera individuell auf dich eingeht

    ich weiss, dass ich sagen sollte wie es mir unter druck geht, aber ich habe das gefühl, dass ich es nicht so gut ausdrücken kann.
    ansonsten würde man mich vllt irgendwann hier mal verstehen, was aber noch nicht so wirklich der fall war bisher.
    ich denke mal drüber nach, wie ich ihr das am besten beibiegen kann. habe ja nun 1 woche zeit, da sie bis ende nächster woche urlaub hat.

    Chilli

  7. #7
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.871

    AW: Therapie in der Klinik

    SweetChilli schreibt:
    aufschreiben tue ich solche dinge auch, aber welche gefühle berechtigt sind und welche von früher aufgrund der traumata da sind,
    weiß ich nicht. vorallem weiß ich nicht, wie ich das herausfinden soll.
    hast du dazu eine idee?
    Mit Traumata habe ich keine Erfahrung und habe da auch keine Ahnung davon.
    Ich weiß daher nicht, ob das bei dir dann so möglich ist.

    Bei mir ist es z.B. so, dass ich schon bei der einfachen Einstiegsfrage was denn seit dem letzten Mal passiert ist, schon austicke und abblocke, weil die Frage mir zu kompliziert ist. Ich meine da liegen ja mehrere Tage dazwischen bzw. manchmal auch Wochen und da fällt es mir sehr schwer, da das wichtige rauszufiltern und zu erzählen. Bei mir hört sich das dann immer so wirr und unstrukturiert an.

    Das hat aber gar nix mit der Therapeutin oder meiner Ärztin zu tun, sondern es ist meine Reaktion, die ich mir blöderweise angeeignet habe und die blockiert das Gespräch.

    Meinen Arzttermin habe ich mittlerweile hinter mir. Es lief ganz gut. Also besser als die letzten Male, eine Steigerung nach oben ist aber noch drin.
    Ich habe anfangs als ich gemerkt habe, dass in mir schon wieder langsam die Wut hochkocht, mir mein inneres Mantra vorgesagt. Also dass die Ärztin mir helfen will und dass sie solche Fragen nicht stellt, um mir was Böses anzutun und dass es auch keine falsche Antwort auf die Frage gibt, dass ich nur irgendwas sagen muss.

    Vielleicht kannst du erstmal aufschreiben, wie du deine Therapie und deine Bezugstherapeutin siehst und vielleicht kannst du das deiner Bezugstherapeutin zum Lesen geben. Dann musst du nix sagen und sie versteht dich besser und kann auf dich eingehen.
    Geändert von Fliegenpilz (24.11.2011 um 20:47 Uhr)

  8. #8
    Neues Forum-Mitglied

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    Forum-Beiträge: 600

    AW: Therapie in der Klinik

    Fliegenpilz schreibt:

    Vielleicht kannst du erstmal aufschreiben, wie du deine Therapie und deine Bezugstherapeutin siehst und vielleicht kannst du das deiner Bezugstherapeutin zum Lesen geben. Dann musst du nix sagen und sie versteht dich besser und kann auf dich eingehen.
    danke schön fliegenpilz.
    das find ich hilfreich. werde es mir vornehmen und hoffen, dass ich es umgesetzt bekomme.

    Chilli

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