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Diskutiere im Thema ADS/ADHS Diagnose - Verfahrensweise & Erfahrungen im Forum ADS ADHS Erwachsene: Diagnose und Behandlung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Alles rund um ADS / ADHS-Diagnose, Diagnoseverfahren für ADHS / ADS und nicht-medikamentöse Therapieverfahren wie Psychotherapie, Neurofeedback, Biofeedback, Soziotherapie, Ergotherapie und andere
  1. #1
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 8

    Cool ADS/ADHS Diagnose - Verfahrensweise & Erfahrungen

    Hallo zusammen,

    da ich auf Anhieb nichts im Forum finden konnte möchte ich gerne diese Thema eröffnen, auch auf die Gefahr, dass dies ein zu oft diskutiertes Thema ist.

    Mich würde interessieren, welche Erfahrungen ihr mit Diagnoseverfahren gemacht habt, ob in der Klinik oder beim Spezialisten.

    Ich möchte nun mit meinen Erfahrungen beginnen.

    Zuerst bekam ich einige Fragebögen per Post, nachdem ich mich bei der Klinik informiert hatte.
    Die Fragebögen waren im Groben ähnlich den im Internet, die man in diversen Online-Tests findet.
    Eine Woche später rief mich dann auch eine Ärztin aus der Klinik an und bot mir einen Termin an.
    Nach knapp 2 Monaten Wartezeit fand der Termin nun statt.

    Nachdem ich meine Überweisung abgegeben hatte und alle herkömmlichen Anmeldeprozeduren erfüllt hatte,
    wurde ich in den speziellen Fachbereich geführt.

    Nach einer netten Begrüßung übergab man mir einen kleinen aber feinen Stapel Fragebögen.
    Diese waren stellenweise etwas spezifischer als der, den ich per Post bekommen hatte.
    Unter anderem hatte man auch mehrere Antwortmöglichkeiten.

    Zum bearbeiten der Bögen setzte man mich an ein kleines Pult, mitten in den Gang der Abteilung.
    Dort saß ich nun auf einem wackeligen Stuhl und begann mit dem beantwrten der Fragen.

    Nach 2 Minuten auf dem Stuhl, hatte ich es geschafft mich im besagtem Gang unbeliebt zu machen.
    Ich liebe Wackelstühle ^^.

    Nach 5 Minuten musste ich auch schon unterbrechen und wurde in eines der Zimmer gebeten.
    Dort nahm man mir dann 6 Ampullen Blut ab und schickte mich wieder auf den Stuhl zurück.

    Als ich mich hinsetzte hörte ich auch schon ein Schnaufen von der anderen Seite des Ganges,
    welches mir aber nicht wirklich eine weitere Schaukelpatie vermießen konnte. War aber nicht so,
    als dass ich Freude daran hatte die anderen Patienten zu nerven, aber ich denke ihr wisst was ich damit meine.

    Nun kam die 2. Unterbrechung und man setzte mich vor einen Bildschirm, setzte mir ein Stirnband mit einer
    reflektierenden Kugel auf den Kopf. Als die Kamera justiert war bekam ich dann noch nen Schalter in die Hand,
    den ich bei bestimmten Anzeigen auf dem Bildschirm drücken musste.

    Hörte sich zuerst recht witzig an, doch dauerte der Test ganze 25 Minuten. Hier muss ich nicht erwähnen, dass
    das in einem katastrophalen Testergebnis resultierte. Ich sage nur "25 MINUTEN".

    Nun wieder raus zum Wackeln und nach weiteren 5 Minuten kam eine nette Dame mit Stopuhr und einem Blatt Papier
    auf dem ich einen weiteren Test machen musste, aber diesmal unter Zeitdruck.

    Dann durfte ich wieder weiter die Bögen bearbeiten, bis man mich nach kurzer Zeit zum nächsten Test brachete.
    Dies war eine Magnetstimulation. War auch recht spaßig, dauerte aber auch knapp 25 Minuten.


    Danach wieder Fragebögen bearbeiten, wackeln und Gedanken über die Parkzeit machen. Unter anderem auch
    überlegt wo ich hier wohl was zu essen bekomme und ob ich auch ne Raucherpause machen könnte.

    Jetzt wurde ich ins Sprechzimmer gerufen und es gab ein kleines Interview.

    Man sagte mir, dass ich mich nach einer Woche wegen der Ergebnisse melden sollte.

    Gesagt getan, nach einer Woche und 4 Tagen Verspätung meldete ich mich dann in der Klinik.
    (hatte vergessen meiner Frau den Termin im Kalender zu vermerken)

    Man sagte mir am Telefon, dass es sich bei mir um ADHS handelt und ich bekam einen weiteren Termin genannt,
    zu dem ich in einer anderthalben Woche gehen werde. Den hab ich auch bei meiner Frau vermerken lasse ^^.


    Soweit so gut, nun interessieren mich eure Erlebnisse. Eventuell kann mir ja jemand sagen,
    was mich bei dem 2. Termin erwarten wird.

    Ich freue mich schon auf eure Antworten und Geschichten.

    Also, haut rein!

    Grüße,

    Da Butch

  2. #2
    Mega-Wusel

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Alter: 40
    Forum-Beiträge: 2.452

    AW: ADS/ADHS Diagnose - Verfahrensweise & Erfahrungen

    Puh, das ist ja heftig.. also ich hätte da auch gewippt.

    Bei mir hat sich die Testung so zwei Monate hin gezogen. Nachdem wir zugeben mussten, dass ich auf kein AD anspreche, sondern noch schlimmer drauf bin, Konzentration tendenziell gegen Null hatte.. hibbelig war.. bekam ich die Bögen in die Hand. Eine Woche später neuer Termin. Testung am PC.. mit irgendwelchen Zeichen. Da musste man drücken, wenn was anderes kam. Das ging noch, wenn auch nicht super.. das nächste Mal dann Test mit akkustischen Pieptönen (klar sind Töne akkustisch veranlagt, was schreib ich hier?!).. musste man drücken, wenn zweimal hintereinander ein Doppelpiep kam.. das brachte mich schon langsam zur Weisglut.. Zuguterletzt audio-visuelle Testung.. Bilder erkennen und falsche anbuzzern und dazu noch auf die dämlichen Töne hören.. ich hab gezappelt, falsch gebuzzert, geschwitzt.. danach war ich Kasten fertig.. Und die Psychologin hat sich immer eins gegrinst..
    Ich hab versucht die Regeln des Anstands noch zu bewahren, weil normalerweise, wenn mich etwas derart ankotzt und wahnsinnig macht, beginne ich wie ein Landsknecht zu fluchen und zu meckern.. Aber ich bin dabei quasi implodiert..

    Und dann sollt ich zur Besprechung mit dem Doc zwei Wochen später.. der schrieb mir MPH auf.. sollte Feedback geben, alle Woche/2 Wochen vorbei schauen, wie es wirkt und seitdem (Jan oder Feb) war ich nicht dort.. also schon, aber ich bekomme keinen zeitnahen Termin mehr.. Warum auch immer..

    LG schnubbel

  3. #3
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 8

    AW: ADS/ADHS Diagnose - Verfahrensweise & Erfahrungen

    Dank für deine schnelle Antwort Schnubbel.


    Dann denke ich mal, dass ich wohl beim nächsten Termin erstmal ein MPH bekommen werde.
    Der Test mit den sich wiederholenden Symbolen war derart übel, dass ich lt. Analyse zwischendurch knapp 3 Minuten aus dem Fenster gesehen hatte.
    Zudem hatte wärend des Tests festgestellt,

    - dass eine der Angestellten 2 Kinder hat und gerne in Urlaub fährt - Bilder neben dem Arbeitsplatz
    - dass einige der Angestellten ihre Pause wohl am Arbeitplatz verbringen - Auswahl an "nicht" Fachspezifischer Literatur im Bücherregal ^^
    - dass ich am Waldpfad vorm Fenster gerne eine rauchen würde
    - dass ich meine Jeans heute abend unbedingt in die Waschmachine werfen muss - der Waldpfad war etwas matschig
    - etc.


    Einfach ne Folter, diese Tests.

    Ich hatte mal was von diversen IQ-Screenings gehört. Musstest du auch was in der Richtung machen?

    Grüße,

    Da Butch

  4. #4
    Mega-Wusel

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Alter: 40
    Forum-Beiträge: 2.452

    AW: ADS/ADHS Diagnose - Verfahrensweise & Erfahrungen

    Nein, Gott sei Dank nicht.. Davor hab ich Angst.. Online schneid ich immer ganz passabel ab. Nur unter Pfrüfungsbedingungen sieht das wohl anders aus.. *heul*

    Meine Tochter bekommt demnächst nen IQ-Test.. keine Ahnung, was da gemacht wird und wie lang!

  5. #5
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 8

    AW: ADS/ADHS Diagnose - Verfahrensweise & Erfahrungen

    Jupp, geht mir ähnlich. Davor hab ich etwas Schiss ^^
    Dann drück ich deiner Tochter mal die Daumen!














    Edit Alex: Nachfolgende 2 Beiträge entfernt (Spam)
    Geändert von Alex ( 6.11.2011 um 19:08 Uhr) Grund: s. Edit

  6. #6


    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 20.803
    Blog-Einträge: 40

    AW: ADS/ADHS Diagnose - Verfahrensweise & Erfahrungen

    Hallo.

    @ Butch:

    Ich finde in deinen Ausführungen keine Hinweise darauf, inwiefern und wie genau deine Symptomatik in der Kindheit und Jugend beurteilt wurde.

    Insbesondere finde ich nichts darüber, dass deine Eltern oder andere Verwandte, mit denen du in deiner Kindheit zu tun hattest, Fremdbeurteilungen abgeben mussten (Fragebögen, persönliche Gespräche).

    Hat so etwas bei deiner Diagnostik nicht statt gefunden und falls doch: inwieweit?

    Wurden deine Schulzeugnisse ab der Grundschule angefordert und eingesehen?

    Wie sieht es mit der Fremdbeurteilung aktueller Symptome und Schwierigkeiten durch deine Frau aus?




    LG,
    Alex

  7. #7
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 8

    AW: ADS/ADHS Diagnose - Verfahrensweise & Erfahrungen

    Hallo Alex,

    tut mir leid, das hatte ich ganz vergessen ^^. Ich hatte wärend dem schreiben ausversehen die Seite geschlossen
    und musste von neuem beginnen und hatte dann den Absatz vergessen.

    Man hatte mich darum gebeten, meine Zeugnisse mitzubringen. Hauptsächlich ging es (soweit ich es verstanden hatte) nicht direkt
    um die Zeugnisse als solche, sondern um die dazugehörigen Beurteilungen, die die Klassenlehrer ausstellten.
    Zum Glück hatte ich alle von der 1. bis zur 10 Klasse, wobei die Beurteilungen nur bis zur 6. Klasse ausgestellt wurden.

    Ich hatte bisher auch nur einen Termin und gehe am 16.11 zum nächsten. Fremdbeurteilungen wurden bisher noch keine Verlangt.

    Viele Grüße,

    Da Butch

  8. #8
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Alter: 36
    Forum-Beiträge: 1.865

    AW: ADS/ADHS Diagnose - Verfahrensweise & Erfahrungen

    Testung Nr. 1 bei meinem Psychiater:

    - viele Fragebögen über Kindheit, Jugend, jetzige Situation
    - Fragebögen für meine Eltern
    - Grundschulzeugnisse wurden angesehen
    - ingesamt 3 Termine mit Gesprächen (inkl. der Belehrung was noch alles die Konzentration beeinträchtigen kann)
    - ein Termin auch mit meinem Männe, bei dem er nach den aktuellen Schwierigkeiten befragt wurde

    Testung 2 war dann in der Kur:

    - wieder dutzende Fragebögen (teilweise aber detaillierter als beim ersten Mal)
    - die Berichte vom Psychiater
    - Zeugnisse
    - Intelligenztest am Computer
    - Reaktionstest am Computer (4 Knöpfe in unterschiedlichen Farben + 2 Fußpedale. Erschien ein farbiger Punkt (an immer wieder unterschiedlichen Stellen) auf dem Bildschirm mussten die passenden Knöpfe gedrückt werden, zusätzlich zwei unterschiedliche Töne, dafür musste ich dann die Pedale benutzen. Das alles in immer schneller werdender Abfolge und gleichzeitig Farben und Töne) Horror!!! Ich saß nachher wie ein Ochs vorm Walde und hab fast nix mehr gedrückt, weil ich völlig überfordert war.
    - d2 Test: dabei mussten unter Zeitdruck bestimmte Buchstaben in einer Zeile angestrichen werden (die Buchstaben ähnelten sich sehr oder hatten irgendwelche Striche drunter oder drüber)
    - und natürlich Gespräche mit dem Therapeuten + Beobachtungen in allen Lebenslagen klappt bei einer Kur ja tadellos (diverse Anwendungen, Sport, Sport, Sport, Entspannungsübungen etc.) intensiver konnte die Beobachtung im "normalen Leben" wohl nicht sein, da alle Schwestern und "Angestellten" mit dem Therapeuten in Kontakt waren.

    Das war´s...

  9. #9
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 8

    AW: ADS/ADHS Diagnose - Verfahrensweise & Erfahrungen

    Hi,

    konnte mich erst heute wieder melden.

    @ loekoe:

    Das mit der Kur finde ich interessant. Musstest du die, wie eine normale Kur beantragen, oder gehört diese zu einem speziellen Therapieangebot.
    Die letzte Kur, die man mir angeboten hatte, war scheinbar oberflächlich auf Therapien bei "seelischen Gebrechen" ausgelegt. Sollte viel Sport und
    Gruppengespräche beinhalten.

    Grüße,

    Da Butch

  10. #10
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 4.257

    AW: ADS/ADHS Diagnose - Verfahrensweise & Erfahrungen

    Der "Diagnosetag" lief ungefähr so ab:

    Hausärztin hat mich hingeschickt mit der Diagnose Depressionen, verdacht AD(H)S.

    - Laaaaanges Gespräch über aktuelle Probleme und Nichtprobleme.
    - EEG gemacht, aktuelles EKG und großes Blutbild angeguckt (hatte ich von der Hausärztin - wir haben ja auch Schilddrüse vermutet. Is aber nicht.)
    - Noch längere Fragestunde. Man glaubt ja garnicht, was man alles fragen kann. Allerdings hatte die Ärztin die Fragebögen in der Hand und die Fragen in Form eines Gespräches geführt - inzwischen kenn ich die Fragen auch hier aus dem Forum; es waren die üblichen Fragebögen und die Fragen die kamen im wesentlichen alle dran. Darin enthalten auch viele Fragen über Schul- und Studienzeit, und zwar Redundant - also das gleich Zeug gefragt für "früher" und "heute".
    - Warten. Gähn.
    - Eröffnung: "Sie haben keine Depressionen, sie haben tatsächlich AD(H)S und als Begleiterkrankung Depressionen. Wir müssen erst AD(H)S behandeln und zwar erstmal Medikamentös. Dann gehen wir an den Rest.
    - Sehr ausführliches Gespräch über Nebenwirkungen von MPH, quasi den Beipackzettel Punkt für Punkt durchgegangen. Aber keine detaillierten Infos über die zu erwartende Wirkung (!) nur dass es Konzentration verbessern wird und vermutlich beruhigt und Stress mildert und damit den Boden für die Behandlung der Depressionen ebnet.
    - Festlegung der Dosis, Belehrung was ein BTM ist und wie man damit umgeht. Liste von Wirkungen, die eventuell bei der ersten Dosis auftreten können, bei denen ich es sofort absetze und die Praxis anrufen soll. Auch "macht sehr wach, macht nervös".
    - mit Rezept für Medikinet Adult und der Bitte, noch auffindbare Psychologische/Psychiatrischen Gutachten und Tests aus der Kindheit sowie den Intelligenztest aus meiner Studienzeit, den ich da mal gemacht habe, zum neuen Termin nächste Woche mitzubringen. Hab ich brav getan, angereichert mit ein paar Zeugnissen und Schulbeurtelungsbögen. Das wurde dann aber nur überflogen und als Kopie zu den Akten genommen.

    Ich war von 12 bis 18h in der Praxis (mit Wartezeiten). Und platt.

    Meine Eltern sind so um die 80, die wollten wir nicht einfliegen (wurde aber angesprochen), Gespräch mit meiner Frau hat nicht stattgefunden.

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