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Diskutiere im Thema Warum leugnen so viele Psychiater ADHS? im Forum ADS ADHS Erwachsene: Diagnose und Behandlung
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  1. #11
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    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 272

    AW: Warum leugnen so viele Psychiater ADHS?

    Hi träum!
    Ich kann deine Reaktion sehr gut verstehen, und 1 zu 1 unterschreiben. Mir ist es genau so ergangen wie dir.

    Nur um das noch mal klarzustellen: Zu den Inhalten des Links (s.o.) kann ich auch nur den Kopf schütteln.
    Das hätte ich vielleicht noch mal dazu schreiben sollen...

  2. #12
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 70

    AW: Warum leugnen so viele Psychiater ADHS?

    Hallo! Trotzdem finde ich es schlimm dass man erst zu 6 Ärzten gehen muss bis man dann endlich die richtige Diagnose erhält! Das hätten die anderen auch bemerken müssen! Keiner von denen haben z.B meine Schulzeugnisse interessiert, in denen standen bereits wichtige Hinweise für die Diagnose wie planlos,unkonzentriert! Die sollten das diagnostizieren etwas genauer nehmen! Das würde vielen hier jahrelange Ärzteodyseen und Leid ersparen. Mfg soti

  3. #13
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 272

    AW: Warum leugnen so viele Psychiater ADHS?

    Hi soti,
    bin ganz deiner Meinung! Aber wenn die besagten Psychiater ja gar nicht dran glauben, können sie es auch nicht diagnostizieren.
    Ich musste auch selbst drauf kommen, und als ich dann meinem Psychiater den Verdacht mitgeteilt habe, hat er statt mich auf ADS zu untersuchen, nur müde gelächelt und gefragt was ich denn damit wolle. Da gäbe es eh nur Betäubungsmittel zur Behandlung, und er könne mir mit seinen Mitteln nur ein anderes Antidepressivum und eine Überweisung zur Psychotherapie anbieten.


    Vielleicht auch ein Grund für viele Psychiater, dass sie es sich gerne einfach machen wollen. Btm ist vermeintlich mit Ärger und Risiken verbunden, und die Ärzte haben da eher Hemmungen. AD's, Neuroleptika, usw. sind denen eben viel lieber.
    Manchen ist es eben wichtiger, was für sie das beste und bequemste ist, als das Wohl der Patienten.

  4. #14
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 234

    AW: Warum leugnen so viele Psychiater ADHS?

    Starten wir ne Spendenaktion und kaufen von dem Geld ADHS-Bücher von Krause und Krause und werfen den Psychiatern die Bücher um die Ohren.

  5. #15
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 70

    AW: Warum leugnen so viele Psychiater ADHS?

    vakuum schreibt:
    Starten wir ne Spendenaktion und kaufen von dem Geld ADHS-Bücher von Krause und Krause und werfen den Psychiater
    n die Bü
    cher um die Ohren.
    Wenn man in einer Sache Meister geworden ist , sollte man in einer neuen Sache Schüler werden

  6. #16
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 70

    AW: Warum leugnen so viele Psychiater ADHS?

    Hallo alle zusammen! Eine gute Idee mit den Spendenaufruf,doch jeder Psychiater kann sich in den Fachzeitschriften über ADHS informieren! Ich selbst habe eine solche Zeitschrift z.B. neurotransamitter gelesen. Die müssen sich mit diesem Thema blos auseinandersetzen! siehe Zitat oben! Viele angebliche bipolare störungen,Depressionen und andere psychische Krankheiten haben oft eine andere Ursache! Wenn ich Psychiaterin wäre,wäre ich offen für jedes Störungsbild und wür
    e ich genauer diagnostizieren! Denn eine falsche Diagnose kann das Leben der Patienten zerstören! Mfg soti

  7. #17
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 376

    AW: Warum leugnen so viele Psychiater ADHS?

    Mein Doc (Psych) ist zum Glück sehr kompetent und auch recht nett und er geht vernünftig wegen der Medikamente um, drängt mich auch zu nix.
    In der Kindheit wurden meine ADHS Symptome immer wieder auf lebensgeschichtliche Dinge oder Charakterschwäche geschoben, was allerdings keine wirklichen Ursachen hatte da ich in einem guten Familenumfeld aufgewachsen bin.
    Damals hatte ich auch mit den Eltern fast nie Stress, das kam erst durch meine Planlosigkeit etc.. so ab der späten Jugend.

    Aber ich war immer schon "anders", unkonzentriert, ungeschickt, vergesslich und auf bestimmte ausgefallene Interessen ewig lange fixiert.
    Das sagten sogar schon meine Grundschullehrer, trotz guter Noten.

    Und das da mit mir "irgendwas im Busch" ist wusste ich schon seit ich denken kann.

    Und ich bin froh dass mein Psychiater sich mit ADHS bei Erwachsenen auskennt und auch das Ursache-Wirkung Prinzip richtig deutet, denn die lebensgeschichtlichen und psychologischen Probleme kommen erst DURCH ein längeres Leben mit den eventuellen Schwierigkeiten eines unbehandelten ADHS und nicht umgekehrt.

  8. #18
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 70

    AW: Warum leugnen so viele Psychiater ADHS?

    Ich habe zum Glück ein Buch über ADHS in der Bücherei liegen gesehen das ich dann auch gelesen hab und ich mich darin wiedergefunden habe!Bin dann zu einer anderen Ärztin die dann endlich die richtige Diagnose gestellt hat!

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