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Diskutiere im Thema Diagnose ,immer mehr Panik im Forum ADS ADHS Erwachsene: Diagnose und Behandlung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Alles rund um ADS / ADHS-Diagnose, Diagnoseverfahren für ADHS / ADS und nicht-medikamentöse Therapieverfahren wie Psychotherapie, Neurofeedback, Biofeedback, Soziotherapie, Ergotherapie und andere
  1. #11
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 45
    Forum-Beiträge: 728

    AW: Diagnose ,ja oder nein?

    Noch mal hi Dori,

    vergiss das mit den anderen Beratungsstellen! Das hab ich schon hinter mir, das bringt auf die Dauer gar nichts. Stell erst mal fest, ob es nun ADHS ist oder nicht und zwar bei einem Spezialisten für ADHS bei Erwachsenen und dann such dir mit dem Spezialisten gezielt Therapien, die dir helfen. Ich war schon bei ProFamilia, bei der Suchtberatung und bei der kirchlichen Beratung. Und alles ist irgendwann wieder im Sande verlaufen. Mir war das jetzt sogar egal, ob ich für die Diagnose bzw. die Behandlung einmal in der Woche 200 km fahren muss. Ich will nur noch endlich wissen ob oder ob nicht und dann endlich eine Behandlung!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! !.

    LG

    Snagila

  2. #12
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 45
    Forum-Beiträge: 728

    AW: Diagnose ,immer mehr Panik

    Hi Alex,

    du hast definitiv recht damit, das eine Diagnose nichts am eigentlichen Zustand ändert. Auch eine rein medikamentöse Behandlung ist nicht das Allheilmittel. Nein, hier geht es doch in erster Linie darum, eine ganzheitliche Therapie zu finden. Meiner Tochter hat Strattera zwar grundsätzlich erstmal geholfen, dadurch hat sich aber ihr eigentliches Verhalten nicht geändert. Sie ist nach wie vor impulsiv, sehr impulsiv sogar, emotional gesteueert und auch sonst immer noch die alte. Aber es gibt viele Dinge, die ich an meiner Tochter bewundere: Sie hat erstens eine blühende Fantasie (wie ich auch), sie erinnert sich an Dinge, die ich schon wieder vergessen habe, sie hat ein phänomenales Gedächtnis und eine Vorliebe für alte Kulturen (die ich absolut teile oder ihr vielleicht sogar vererbt habe). Ja, meine Tochter ist ein Genie und ein Looser in einem. Soziale Beziehungen gehen gegen null, in der Schule will aber jeder mit ihr zusammenarbeiten, wenn es um ihr Wissen geht usw.
    Ich selbst bin mittlerweile in einer anderen Lage: Ich bin der Klugscheißer, der zu allem was weiß, sich aber nicht belehren läßt, der Blödmann, der auf Kritik übermäßig reagiert usw.
    Eine Diagnose hilft doch zunächst erstmal, sich selbst und seine Umwelt zu verstehen. Eine Diagnose erleichtert einem erst einmal, die Dinge der Vergangenheit zu bewältigen. Eine Diagnose ist doch erst der Anfang.
    Eine Therapie ist der Weg. Und dann ist doch der Weg das Ziel. Egal, wie lange es dauert, das gelernte umzusetzen.
    Wer 20, 30, 40 oder 50 Jahre mit dem ständigen Gefühl lebt, ein Außenseiter zu sein, anders zu ticken und es nicht versteht, der ist doch erst mal froh, endlich zu wissen, warum. Alles andere, also Theraphien und Verhaltensweisen müssen sich daraus entwickeln, und zwar für jeden selbst, und auch für alle Komoborditäten. Jeder muss dann für sich das richtige finden, aber unter fachmännischer Anleitung. Und zwar von jemandem, der das eigene "ticken" zumindest verstehen kann.
    Was sollen Behandlungen oder Therapien bringen, die bei den "Normalos" funktionieren, wenn man nicht normal tickt. Sicherlich kann ein Psychologe meine Persönlichkeitsstörung behandeln, aber er kann doch nur das behandeln, von dem er weiß. Und dann ist es doch nur wieder eine Behandlung eines Symtoms, nicht aber die Behandlung der eigentlichen Ursache. Bei ADHS (ich mache da keine Unterschiede mehr zwischen ADS und ADHS) geht es doch vor allem auch darum, den Kern des Syndroms zu behandeln, ob nun mit Medikamenten oder mit Theraphien. Und nur die Symtome zu behandeln ist eigentlich wie Cortisoncreme auf Hautkrebs zu schmieren. Der Ausschlag ist weg aber der Krebs nicht.
    Das ist einfach meine Meinung.

    LG

    Snagila

  3. #13
    Sunshine

    Gast

    AW: Diagnose ,ja oder nein?

    Snagila schreibt:

    vergiss das mit den anderen Beratungsstellen! Das hab ich schon hinter mir, das bringt auf die Dauer gar nichts.
    So pauschal kann man das nicht sagen, denn es gibt wichtige Beratungsstellen, die auch einem ADHSler ein wenig aus seinem Chaos helfen kann.

    Natürlich kann es auch passieren, dass es jemanden nichts bringt, aber grundsätzlich zu sagen, es bringt auf Dauer nichts, ist schlichtweg falsch. Klar können Beratungsstellen keine Therapien machen und einen Facharzt ersetzen, aber sie können eine erste Anlaufstelle sein.

    Ich denke, dass muss auch jeder für sich selbst entscheiden, ob es ihm was nützt. Man kann sie doch erst einmal "ausprobieren" und wenn das nichts bringt, dann geht man halt weiter.

    @Dori:

    Liebe Dori,
    ich weiß nicht, ob dir das weiter hilft, aber ich kann dir kurz von mir erzählen, denn ich habe auch einmal eine Beratungsstelle aufgesucht, weil ich immer leicht reizbar und stellenweise überfordert war. Dort habe ich dann so eine Art autogenes Training bekommen und es ging mir danach wirklich besser.

    Auch hat es mir geholfen, dass ich mit jemanden über meine Probleme reden konnte, ohne das ich mich schämen oder rechtfertigen musste. Was auch noch für mich wichtig war, ist, dass mein Umfeld davon nichts mitbekommt, denn damals war ich noch so, dass es mir unangenehm war, darüber zu reden. Das hat sich geändert und um ehrlich zu sein, bin ich sehr froh, dass ich mir Hilfe gesucht habe und wenn es wieder mal ganz schlimm bei mir ist, dann werde ich das auch wieder tun.

    Weißt Du, ich habe bei mir festgestellt, dass es mir leichter fällt, mit Fremden über meine Probleme zu reden, als mit Freunden, Bekannten oder gar mit der Familie.

    Liebe Grüße
    Sunshine
    Geändert von Sunshine ( 8.07.2009 um 03:51 Uhr) Grund: Wort eingefügt

  4. #14
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 45
    Forum-Beiträge: 728

    AW: Diagnose ,immer mehr Panik

    Dori, das hier ist kein Übungsplatz! Das hier ist eine Haltestelle, wo du immer alles ablassen kannst, was dich bewegt. Das hier ist eigentlich so was wie ne Müllhalde, wo wir alle unseren Mist abkippen können. Und das jederzeit. Lass deine Gefühle und Emotionen einfach raus. Ich mach das grad auch und warte zwar auf die mail von Alex, dass ihm dass auf den Keks geht, aber genau dafür ist doch so ein Forum da, oder nicht?

    LG

    Snagila

  5. #15
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 45
    Forum-Beiträge: 728

    AW: Diagnose ,ja oder nein?

    Hi Sunshine,

    ja, in Berlin mag das ja alles kein Problem sein. Zieh mal aufs platte Land, wo du im Umkreis von 50 km keine Beratungsstelle, keine Selbsthilfegruppe, im Umkreis von 10 km noch nicht mal eine Supermarkt findest! Für uns hier auf dem Land ist ADHS noch um einiges schwerer zu ertragen, zu verdauen, zu verarbeiten, zu ......, scheiße, keine Ahnung! Hasst du eigentlich eine Ahnung davon, wie schwer es ist, in meinem Umkreis überhaupt eine kompetente Anlaufstelle zu finden? Scheiß auf Berlin, lieber fahr ich 200 km um mich behandeln zu lassen und hab dafür ein eigenes Haus in dem ich mich einschließen kann.

  6. #16
    Sunshine

    Gast

    AW: Diagnose ,ja oder nein?

    Hallo Snagila

    irgendwie hast Du mich jetzt wohl missverstanden. Mein Posting bezog sich auf ein Zitat von dir:
    Snagila schreibt:

    vergiss das mit den anderen Beratungsstellen! Das hab ich schon hinter mir, das bringt auf die Dauer gar nichts.

    Snagila schreibt:
    ja, in Berlin mag das ja alles kein Problem sein. Zieh mal aufs platte Land, wo du im Umkreis von 50 km keine Beratungsstelle, keine Selbsthilfegruppe, im Umkreis von 10 km noch nicht mal eine Supermarkt findest!
    Weder ich noch jemand anderes, hat behauptet, dass es auf "dem Land" einfach ist eine Beratungsstelle oder Kontaktstelle zu finden. Mein Posting bezog sich auch in diesem Fall auf die Frage von Dori, ob jemand Erfahrungen mit Beratungsstellen, in ihrem Fall - Lebensberatung, gemacht hat.


    Snagila schreibt:
    Für uns hier auf dem Land ist ADHS noch um einiges schwerer zu ertragen, zu verdauen, zu verarbeiten, zu ......, scheiße, keine Ahnung!
    Das stimmt nicht, denn egal wo man herkommt oder wo man wohnt, eine ADHS Diagnose und Behandlung ist immer schwer, insbesondere dann, wenn man spät diagnostiziert ist. Auch in Berlin haben es viele ADHSler nicht leicht, sie haben genauso Probleme und Sorgen wie anderswo.


    Snagila schreibt:
    Hasst du eigentlich eine Ahnung davon, wie schwer es ist, in meinem Umkreis überhaupt eine kompetente Anlaufstelle zu finden? Scheiß auf Berlin, lieber fahr ich 200 km um mich behandeln zu lassen und hab dafür ein eigenes Haus in dem ich mich einschließen kann.
    Ja, ich weiß wie schwer es ist, Beratungsstellen zu finden, wenn man nicht in einer großen Stadt, wie Münschen, Berlin oder Hamburg wohnt. Das ist aber auch ganz logisch, denn Berlin hat einige Millionen Einwohner, wo es natürlich auch dementsprechend mehr Anlaufstellen gibt, weil die Stadt halt so groß ist und sich alles sozusagen an einem Ort konzentriert.

  7. #17
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 45
    Forum-Beiträge: 728

    AW: Diagnose ,immer mehr Panik

    Dori, tut mir leid!

    Ich flieg hier grad so drüber. Das mit deiner Kriminalität hab ich grad eben erst gelesen. Aber auch das ist eigentlich nicht ungewöhnlich für ADHS. Ich hab da ein anderes Problem. Naja, vielleicht hätte ich auch geklaut, aber ich hatte hier im Dorf eigentlich nie wirklich die Möglichkeit dazu. Ich habe allerdings andere Möglichkeiten gehabt und hab die auch ausgelebt: sexuelle Beziehungen! Obwohl ich glücklich verheiratet bin. Auch war Sex niemals wirklich der Auslöser des ganzen, sondern meistens das Lob an meine Intelligenz! Aussagen wie: Du bist echt intelligent, mit dir kann man sich gut unterhalten, das hab ich bei ner Frau noch selten erlebt! waren dann der Auslöser für Seitensprünge. ADHS ist halt bei jedem anders und die Umgebung spielt garantiert auch eine Rolle.

    LG

    Snagila

  8. #18
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 45
    Forum-Beiträge: 728

    AW: Diagnose ,ja oder nein?

    Hi Sunshine,

    natürlich hast du recht damit, dass sich in Ballungszentren wie München, Hamburg, Berlin auch mehr Betroffene finden. Trotzdem ist es hier auf dem Land einfach schwerer. Es gibt keine Selbsthilfegruppen, es gibt kaum Anlaufstellen, wo ADHS bei Erwachsenen überhaupt anerkannt ist, es gibt hier einfach nichts! Und das, was es im weiten Umkreis gibt, ist hoffnungslos überlaufen, weil diese Anlaufstellen zwar anerkannte Spezialisten sind, aber davon nicht leben können. Auch kann ich nicht mit der Straßenbahn mal eben von dem einen Ende zum anderen fahren. Hier bei uns geht ohne Auto gar nichts, nicht mal einkaufen, nicht mal eben ne Pizza holen, oder einfach nur ne Scheibe Brot. Hier auf dem Land ticken die Uhren anders und wenn man dann selbst noch anders tickt ist das manchmal einfach die Hölle. Sicher ist unser anders ticken eh die Hölle, aber ich hab leider einfach das Gefühl, dass das hier auf dem Land einfach die Hinterhölle ist. Meine damit, dass man irgendwie wieder hinter allen hinterherhinkt. Ja, es ist hier auch schön, von wegen alleinsein können. Abschotten von allem.
    Sunshine, es tut mir leid, mit mir gehen grad mal wieder die Pferde durch. Ich bin momentan einfach zu geladen auf mich selbst, auf meine Umwelt, ich kann mich eigentlich selbst nicht leiden! Sorry!

    LG

    Snagila

  9. #19
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 60
    Forum-Beiträge: 1.267

    AW: Diagnose ,immer mehr Panik

    Hallo Snagila,

    ich kann deinen Frust ganz gut verstehen. Ich sitze hier in einem Kuhdorf in einem klitzekleinen österreichischen Bundesland, das aus 95 Dörfern und 5 Kleinstädten besteht.
    Das ist die intellektuelle Wüste, zumindest was ADHS betrifft. Die fleissigen, geschäftstüchtigen Alemannen können so unterträglich kleinkariert sein.
    Meine Beraterin/Coachin lebt 200 km von hier, aber den Aufwand und die Kosten (die guten Leute gibts nicht auf Kasse) leiste ich mir gern, da wird mir wirklich geholfen.

    Ohne Foren wie dieses würde ich mich extrem einsam und verlassen fühlen. Hier finde ich die Akzeptanz und das Gefühl von Geborgenheit, das ich an meinem realen Wohnort und in meinem realen Leben so schmerzlich vermisse. Gerade wir Landeier brauchen die virtuelle Community ganz besonders dringend.

    Deshalb stößt es mir sehr sauer auf, wenn du Foren als Müllhalden bezeichnet. Genau das sind sie nämlich definitiv nicht. Wenn sich hier jede/r auskotzt, gibts das Forum nicht mehr lang. Müllhalden sind keine angenehmen Orte, da geht niemand gerne hin. Sicher hat jeder mal ganz üble Momente, ich selbst hatte gestern einen kurzen aber heftigen "Rückfall" in den Generalfrust. Da lasse ich dann aber die Finger von der Tastatur, sonst schreibe ich womöglich Dinge, die mir am nächsten Tag leid tun und wo ich mich bei Leuten entschuldigen muss. Solche Peinlichkeit gefällt mir gar nicht, also schreibe ich erst wieder, wenn ich mich beruhigt habe. Und ich bin nicht die Einzige, die so vorgeht. Kannst du mit dem Gedanken was anfangen?

    @Dori
    Beratungsstellen sind ganz praktisch, wenn deine Erwartungen realistisch sind. Praktische Tipps sind auch bei anderen Problemen hilfreich und nützlich, z.B. bei Depressionen. Optimal wäre natürlich eine Beraterin, die sich mit ADHS auskennt. Aber die gibts meist nicht um die Ecke. Deshalb heisst die Devise: nimm dir aus der Beratung das mit, was dir nützt, und das andere vergiss ganz schnell.

    lg

    lola

  10. #20
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 3.120

    AW: Diagnose ,ja oder nein

    Hallo ihr lieben Chaoten

    mir hilft es im Austausch zu sein,einfach zu erfahren ,wie gehen andere damit um und welche Möglichkeiten es überhaupt gibt.

    @snagila, ich kann dich gut verstehen,in mir herscht zeitweise eine totale Gefühlsachterbahn und je nachdem wo sie gerade steht dementsprechend bin ich gelassen oder hochexplosiv.
    Für mich ist das Forum ein Übungsplatz,einfach wieder überhaupt in Kontakt zu kommen und aus einem geschützten Bereich heraus ,sich heranzutasten.
    Da hilft mir das schreiben sehr und zu erfahren für andere ist vieles auch ein Kampf und Krampf.
    Es gibt mir das Gefühl, nicht alleine mit dem allem zu sein.

    @sunshine ,das ist für mich ein zweiter Schritt,zu lernen über seine Probleme zu reden mit einer realen Person,die nicht emotional mit einem verwoben ist.dazu zu stehen ,ja es läuft nicht alles rund ,ja ich brauche Hilfe.
    Das fällt mir schwer ,das einzugestehen,es nicht alleine zu schaffen.Ich habe festgestellt das verdrängen mindestens ebensoviel Energie kostet ,als sich auseinander zu setzten , sich zu stellen.

    @lola ,das aus derr Beratung mitnehmen,was nützt,das ist gut. Ich denke es ist ein Anfang ,ein erster Schritt und dann Stück für Stück sehen wie es weiter geht. Ich denke realistisch zu sein ,bedeutet auch zu erkennen ,das die Probleme nicht von heute auf morgen da waren.So werden sie auch nicht so schnell wieder weg sein .

    Ich freu mich überhaupt wieder eine Perspektive bekommen zu haben,wenn ich an die letzten Jahre denke,ich wollte nichts mehr,gar nichts mehr wollte nur noch das es vorbei ist.

    LG Dori

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