Ich war jetzt 6 Monate in Behandlung in der Klinik. Dort hat mich der Professor bei dem ich war auf Saroten abends zum einschlafen eingestellt, das aber in der minimalsten dosis (1/3 tablette, die tablette selber ist so nen ding was sich drittel lässt). Desweiteren nehm ich seit einigen monaten 20 mg medikinet am tag.

Jetzt habe ich seit ca 2 wochen (also ehr 2 sitzungen) einen neuen Psychologen.
Dieser ist direkt beim ersten Gespräch dahergegangen und hat die Medikation umgestellt, hat mir Seroquel gegeben, wovon ich Nachts eine nehme, auch die kleinste dosierung.

ist sowas sinnvoll, wo er noch nicht mal meine Krankenakte hat?
Ich habe eine große anzahl nebenwirkungen vom medikinet und vom saroten gehabt, vor allem aber vom saroten vermute ich, es geht mir seit dem neuen medikament einigermaßen besser.

desweiteren redet er davon, das er das medikinet langsam absetzen will... the ****? ich meine die nebenwirkungen stören mich teilweise stark, aber ich bin seit ich das medikinet nehme öfter wieder 'präsenter' im leben. gibts irgend ein wundermittel von dem ich noch nicht gehört hab? im krankenhaus bin ich abilify,stratera und noch so nen ding durch und vieles davon hat nicht gewirkt. zudem hab ich mit 11 schon mal medikinet gekriegt.