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Diskutiere im Thema ADHS und Borderline, was sind die Unterschiede? im Forum ADS ADHS Erwachsene: Diagnose und Behandlung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Alles rund um ADS / ADHS-Diagnose, Diagnoseverfahren für ADHS / ADS und nicht-medikamentöse Therapieverfahren wie Psychotherapie, Neurofeedback, Biofeedback, Soziotherapie, Ergotherapie und andere
  1. #51
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 28
    Forum-Beiträge: 181

    AW: ADHS und Borderline, was sind die Unterschiede?

    Hach ja, das ist bei mir auch gerade Thema.
    Ich wurde vor drei Jahren mit der Diagnose Borderline aufgenommen und entlassen. Man hat mir die Diagnose damals ziemlich um die Ohren geknallt und ich konnte in den ersten Tagen nicht mehr schlafen, weil ich nur noch geheult habe, weil ich wirklich überzeugt war, dass das nicht zu mir passt. Nach und nach habe ich mich wohl damit angefreundet und Züge der BPS an mir entdeckt. Von ADS war damals keine Rede. In der Klinik ist die Therapie auch nach hinten losgegangen, es ging mir nach der Entlassung deutlich schlechter als vorher.
    Naja, meine ambulante Therapeutin, die mich mit einer schweren Depression in der Klinik angemeldet hat, war auch schockiert, als ich zurückkam und erzählt habe. Sie hat die Diagnose damals angezweifelt, da aber auch andere Probleme dringender waren (schlimme Magersucht, Depression) und es ihr außerdem nicht wichtig war, wie die Schwierigkeiten heißen, an denen wir arbeiten, blieb das Thema erstmal liegen, wärend ich mich ganz langsam aufgerappelt hab.

    Im Sommer diesen Jahres kam dann der ADS-Verdacht auf, der schließlich bestätigt wurde. Als meine ehemalige Therpeutin mich letzte Woche besucht hat (sie behandelt mich offiziell nciht mehr, wir halten aber guten Kontakt und bei Krisen ist sie immer für mich ansprechbar), kamen wir auf das Thema ADS und/oder Borderline.
    Sie hat wiederholt, dass sie von Borderline bei mir nie überzeugt war und heute auch nur Ansätze sieht, die aber noch milder gewesen seien. Meine Depression damals würde sie eher im Zusammenhang mit dem ADS sehen, wobei schwierige Familienverhältnisse ihren Teil dazu beigetragen haben.
    Wie auch immer, ich hab dann natürlich neugierig nachgefragt, welche Kriterien sie denn für ihre Einschätzung hat. Ihrer Ansicht nach zeige ich wohl die Borderline-Züge, die Beziehungsgestaltung problematisch machen, überwiegend im familiären Umfeld, wenn ich hingegen mit anderen interagiere, empfindet sie mich als sehr sensibel, aber doch auch sehr sozial kompetent, warm, freundlich und empathisch und hat berichtet, dass sie Borderline-Persönlichkeiten selten als so bemüht um zwischenmenschliche Balance erlebt hat, da diese eben meist zwischen Misstrauen und Abhängigkeit schwanken. Und es ist richtig, dass ich das bei mir nur bei sehr engen, bevorzugt familiären Beziehungen, bestätigen kann, abere aber durchaus stabil sind.

    Ein Herr, der bei einer ADS-Selbsthilfestelle arbeitete, hat mir am Telefon mal gesagt, dass er Borderliner und ADSler unterscheiden könne, wenn er diese an einen Tisch setzt. Dann wäre der Borderliner der Manipulierende, der ADSler das Opfer. In der Tendenz vllt ein Anhaltspunkt, wenn man nun aber bedenkt, dass es (wie bei allen anderen Menschen) sehr intelligente ADSler und sehr dumme Borderliner gibt, wäre das ganze in dieser Paarung wahrscheinlich ganz amüsant anzusehen, aber sicher nicht so aufschlussreich wie gewünscht XD.

    Ich hab also auch keine wirkliche Antwort auf die Frage. Ich selbst zweifle aufgrund meiner Derealisationen, ob die BPS so völlig hinfällig ist. Es fällt aber auf, dass die Derealisation bei optimaler Wirkung vom MPH nicht auftreten. Trotzdem fühle ich mich dann, und wenn ich mich in der Folge selbst verletze (körperlich oder emotional, dann haue ich in Gedanken auch aus Verzweiflung Beziehungen kaputt, die mir eigentlich viel bedeuten - zum Glück hab ich das noch nie in die Tat umgesetzt), eher wie eine Borderlinerin.

    Letztlich sind das alles "Schubladen" die es nicht wirklich braucht, um zu einem glücklichen Leben zu finden. Aber ich kann sehr gut verstehen, dass man sich irgendwo einordnen und Gewissheit haben möchte. Wünsche ich mir auch immer noch =)

  2. #52
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.871

    AW: ADHS und Borderline, was sind die Unterschiede?

    Sayuri schreibt:
    Wie auch immer, ich hab dann natürlich neugierig nachgefragt, welche Kriterien sie denn für ihre Einschätzung hat. Ihrer Ansicht nach zeige ich wohl die Borderline-Züge, die Beziehungsgestaltung problematisch machen, überwiegend im familiären Umfeld, wenn ich hingegen mit anderen interagiere, empfindet sie mich als sehr sensibel, aber doch auch sehr sozial kompetent, warm, freundlich und empathisch und hat berichtet, dass sie Borderline-Persönlichkeiten selten als so bemüht um zwischenmenschliche Balance erlebt hat, da diese eben meist zwischen Misstrauen und Abhängigkeit schwanken. Und es ist richtig, dass ich das bei mir nur bei sehr engen, bevorzugt familiären Beziehungen, bestätigen kann, abere aber durchaus stabil sind.
    Danke für diesen Beitrag. Mir plumpst da gerade ein ganzes Gebirge vom Herzen runter.
    Bei mir war der Grund für die Diagnose Borderline meine gescheiterten Beziehungen zu Männern. Ich erlebe mich aber nicht als grundsätzlich beziehungsgestört. In den letzten Wochen habe ich mir echt total den Kopf gemacht, ob ich mich da nicht richtig wahrnehme.
    Ich habe langandauernde stabile Freundschaften (über 15 Jahre...) und auch die Beziehung zu meiner Familie ist aus meiner Sicht nicht gestört.
    Meine Beziehungen zu Männern sind schwierig, das weiß ich. Nur zweifle ich daran, dass Borderline des Rätsels Lösung ist.
    Von anderen höre ich über mich genau das, was du auch beschrieben hast: sensibel, freundlich, hilfsbereit, aufgeschlossen, empathisch... (schnell genervt, unpünktlich, chaotisch....) Das passt für mich nicht so recht ins Boderline-Bild.
    Beziehungen, die mir zu eng werden, sind problematisch für mich. Also wenn ein Mann (oder auch eine Freundin) ganze Tage mit mir zusammen ist, dann kriege ich irgendwann die Krise. Ich brauche meine Zeit für mich.

  3. #53
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 42
    Forum-Beiträge: 34

    AW: ADHS und Borderline, was sind die Unterschiede?

    Hallo ihr lieben,

    also ich habe ja auch beide Diagnosen und muss sagen das ich mir die in keiner Weise aufdrücken lasse. Meine Therapeutin sagt auch, dass sie totaler Quatsch ist.

    Ja ich habe ein schwarz weiß denken. Aber ich bin, wie ihr das jetzt über Euch auch sagt, immer bemüht meine Freundschaften und meine Beziehung zu halten, bin schon fast Harmoniesüchtig und will es immer jedem recht machen. OBWOHL ich schnell mal über Trennung nach denke weil ich die eine oder andere Situation nicht mehr auszuhalten glaube, aber tun, tue ich es nicht.

    Auch verletze ich mich nicht vorsetzlich um mich zu spüren, wie es ja die meisten oder alle echten Borderliner tun. Sprich ritzen oder so...

    Wie hier schon des öfteren gesagt wurde, ist es schwierig diese Diagnose zu stellen weil sie eben in vielerlei Punkten mit den Symptomen einer ADHS übereinstimmen. Zu dem kommt noch das ich schwer traumatisiert bin, und auch diese Symptome sind stellenweise sehr ähnlich bis identisch.

    Also lasst Euch um Gottes Willen nicht immer gleich die Diagnose aufdrücken. Ich habe in den letzten Jahren wirklich das Gefühl, dass man da schnell in eine Schublade gesteckt wird nur damit die Götter in Weiß was haben was sie in Ihre Akten schreiben können.

    Die Gefahr dabei ist nämlich, dass sich der "Patient" mit dieser Diagnose identifiziert und sich angebliche Symptome verschlimmern mal abgesehen davon, dass es wohl jeden runter reisst der sich mit dieser Diagnose auseinander setzt wenn man sie ihm stellt...

    LG ;-)

  4. #54
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 10.928

    AW: ADHS und Borderline, was sind die Unterschiede?

    nur kurz so zwischen tür und angel reinwerfen ...... meine therapeutin die bei mir jetzt die diagnose adhs gestellt hat,
    meinte zu dem thema boderline zu mir


    " die meisten stellten lieber ne boderline diagnose,weil es einfacher ist und bekannter als ahds "


    das fand ich sehr einleuchtend und bestätigte das was ich im letzten jahr erlebt habe



    liebe grüsse

  5. #55
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 281

    AW: ADHS und Borderline, was sind die Unterschiede?

    Danke Blume

    dass erklärt wohl auch dass ich in dem erst und vorallem einzigsten Gespräch mit einer ich glaub war ne Psychologin, trotz vorliegender ADHS Diagnose und keinen eindeutigen anzeichen auf bordeline, sie trotz allem nur auf der borderline Schiene unterwegs war.



    Und mich ja auch deshalb nich Therapieren wollte.


    Man sieht mal wieder selbst mit Diagnose keine Chance.

    Lg laepche

  6. #56
    Chaotin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 50
    Forum-Beiträge: 5.320

    AW: ADHS und Borderline, was sind die Unterschiede?

    Sayuri schreibt:
    Ein Herr, der bei einer ADS-Selbsthilfestelle arbeitete, hat mir am Telefon mal gesagt, dass er Borderliner und ADSler unterscheiden könne, wenn er diese an einen Tisch setzt. Dann wäre der Borderliner der Manipulierende, der ADSler das Opfer. In der Tendenz vllt ein Anhaltspunkt,
    Ja, für die Borderliner, die ohne Mitgefühl manipulieren, ist das ein bekanntes Erkennungszeichen. Als Opfer kann ich da ein Liedchen von singen... laß es aber lieber ...

    Ein Satz, mit dem ich erschreckenderweise jeden Borderliner* zur Explosion bringe ist folgender:

    "Ich fühle, daß du sehr traurig/glücklich/verzweifelt/... bist."
    "Woher willst du wissen, was ich fühle?

    Von diesem Moment ab existiere ich dann nicht mehr.

    Sage ich einem ADHSler, welche Gefühle ich bei ihm wahrnehme, wird er sich freuen und angenommen fühlen.

    * Vorher weiß ich das natürlich nicht. Halte die jeweilige Person da eher für einen ADHSler.
    Geändert von Patty ( 6.12.2011 um 14:10 Uhr)

  7. #57
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.871

    AW: ADHS und Borderline, was sind die Unterschiede?

    Chaosweib schreibt:
    Also lasst Euch um Gottes Willen nicht immer gleich die Diagnose aufdrücken. Ich habe in den letzten Jahren wirklich das Gefühl, dass man da schnell in eine Schublade gesteckt wird nur damit die Götter in Weiß was haben was sie in Ihre Akten schreiben können.

    Die Gefahr dabei ist nämlich, dass sich der "Patient" mit dieser Diagnose identifiziert und sich angebliche Symptome verschlimmern mal abgesehen davon, dass es wohl jeden runter reisst der sich mit dieser Diagnose auseinander setzt wenn man sie ihm stellt...
    Naja, ich finde das echt schwierig, dass man sich nichts aufdrücken lassen soll. Eigentlich passiert mir sowas nicht.
    Aber zu dem Zeitpunkt, an dem ich die Diagnose habe machen lassen, war ich ziemlich am Tiefpunkt meines Lebens angelangt.

    Dann habe ich diese ganzen Tests gemacht und habe mit der Psychiaterin und der Psychologin gesprochen. Und mir wurde immer klarer, welche Probleme ich habe. Das hört sich vielleicht komisch an, aber ich habe einen Großteil meiner Probleme einfach verdrängt gehabt. Mir war nie bewusst, was alles schiefläuft.
    Insbesondere während des strukturierten Interviews sind mir immer mehr Dinge eingefallen und aufgefallen. Das war hart.
    Ich war dann auch erstmal völlig überfordert. (Irgendwie hatte ich den Glauben, dass mir die Ärztin und die Psychologin sagen werden, dass alles halb so schlimm ist und dass ich kein ADHS habe und das alles wieder gut wird. Ich habe gehofft, dass das alles nur eine Phase ist...)

    Und dann haben die beiden mir mitgeteilt, dass ich ADHS habe und noch ne Persönlichkeitsstörung wegen meines gestörten Beziehungsverhaltens. Ich war da schon überhaupt gar nicht mehr in der Lage irgendwas anzuzweifeln oder gezielt nachzufragen. Mir ging es dazu zu schlecht.
    Das Doofe bei ADHS ist ja auch, dass die Selbstwahrnehmung gestört ist. D.h. wenn man da als Patient sagt, dass man der Ansicht ist, dass man nicht Borderline hat, sondern was anderes, dann sagen die einem, dass man selber das gar nicht merkt, weil man ja diese gestörte Selbstwahrnehmung hat. Und dann schreiben die in die Akte "mangelnde Krankheitseinsicht" rein...

    Und irgendwann glaubt man es dann selber, dass man Boderline hat. Und dann informiert man sich. Ich habe das so gemacht. Tja, und ich war echt schockiert.
    Die Therapeutin hat dann auch entsprechend therapiert. Grandios.
    Für mich war das echt alles zuviel. Die Therapie wurde dann abgebrochen.

    Jetzt, wo ich eure Beiträge zu euren Beziehungsproblemen gelesen habe, die sich mit meinen Erfahrungen decken, frage ich mich, was es dann ist, wenn es nicht Boderline ist.
    Ist das ADHS? Oder ist es was ganz anderes?
    Und wieso ist das mit den Beziehungen bei ADHSlern so schwer? Das scheint ja echt bei fast allen ein Dauerthema zu sein.

  8. #58
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 8

    AW: ADHS und Borderline, was sind die Unterschiede?

    Hm...
    wenn ich das so lese, dann kann ich auch solche Geschichten beitragen

    Bei mir wurde als erste Diagnose in meinem Leben Borderline gestellt. Es durften sich sogar Studenten an mir auslassen und raten, was ich habe. Da kommt man sich wie auf dem Präsentierteller vor.

    Später habe ich dann 12 Wochen lang eine Borderline-Therapie stationär gemacht. Dabei habe ich mich immer gefragt, was ich eigentlich da tue und warum mir das alles gar nichts bringt?!

    Die ganzen Übungen halfen mir nicht und ich habe mich auch nie wirklich selbst verletzt, um mich spüren zu können. Die anderen schon. In der Klinik habe ich Dinge erlebt, darüber könnte ich einen Film drehen. Sachen gibt's...

    Naja, dann habe ich einen Test gemacht - online für 100 € ca. - Fazit: Mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit ADHS. Und als ich dann in die Praxis von dem guten Herrn kam, der diesen Test entwickelt und verkauft hatte, sagte der mir nach fünf (!!!) Minuten, ich hätte kein ADHS. Ähm klar...

    Wenigstens mein Psychiater hat sich meiner angenommen und hat sich ernsthaft um mich "gekümmert". Wir haben Aufmerksamkeitstests gemacht bei denen ich so gut abgeschnitten hatte, dass er ein paar Profs dazuholte, weil er es nicht glauben konnte. Ich denke, das dürfte ein heftiges Hyperfokussieren gewesen sein. Damals war dies aber noch nicht so bekannt. Sie meinten, ich hätte ja mal so überhaupt gar kein Problem mit meiner Aufmerksamkeit.

    Ich wehre mich bis heute gegen die Borderline-Diagnose - zumindest gegen eine Alleinstellung. Ein paar Dinge mögen vllt. passen, aber bei weitem nicht alles. Mittlerweile ist es mir auch annähernd egal, wie ich das alles betiteln soll, ich möchte nur, dass man mir glaubt und dass es mir besser geht. Und wer möchte das nicht...

    Auch ich mag es gerne harmonisch. Ich gebe mir sehr viel Mühe in allem Zwischenmenschlichen. Mit meinen Eltern und meinem Bruder habe ich ein tolles beständiges Verhältnis. Meine Beziehungen dauerten immer mehrere Jahre und mittlerweile laufe ich auch nicht mehr weg, wenn es stressig oder anstrengend wird. Auch mit meinen Kollegen verstehe ich mich gut und ich habe Freunde, die mich sehr schätzen.

    Ich verstehe es auch nicht so recht...machen wir das Beste draus

  9. #59
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 42
    Forum-Beiträge: 34

    AW: ADHS und Borderline, was sind die Unterschiede?

    Hi Nicci,

    najaaaa.... Du weißt ja.. Metylphenidat is eigentlich ein Aufputschmittel, auch wenn es bei uns verkehrt herum wirkt, demnach ist es auch Stimmungsaufhellend.

    Von daher ist es nicht verwunderlich das es Dir unter der Medikation besser geht. Das ist bei mir auch so... zumindest wenn es seine volle Wirkung entfaltet hat.

    Mich wundert nur das Du das nur Abends so empfindest... Was nimmst Du? Ein Retardproukt? Und wie nimmst Du es ein, ich meine in welchen Zeitabständen, für den Fall das Du kein Reardprodukt nimmst?

    Denn die Wirkung lässt ja in der Regel schon in den Nachmittagsstunden nach und der Wirkstoff ist kurz drauf schon komplett raus... Vielleicht liegt es auch an was anderem? Abends wenn man zur Ruhe kommt, fängt man an zu Grübeln... ;-)

    Grüßle Steffi

  10. #60
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 10.928

    AW: ADHS und Borderline, was sind die Unterschiede?

    laepche schreibt:

    trotz vorliegender ADHS Diagnose und keinen eindeutigen anzeichen auf bordeline, sie trotz allem nur auf der borderline Schiene unterwegs war.



    Und mich ja auch deshalb nich Therapieren wollte.


    mein gott das ist ja unglaublich


    ich fand es zumindestens sehr ehrlich als sie mir es gesagt hat
    sie ist sehr jung ich denke das ist ein vorteil.......





    ich denke es ist auch so n krankenkassending.....mein psychater (oder wie er sich nun nennt ) hatte fast schon angstschweiss auf der stirn als ich ihn auf mph angesprochen habe .....


    liebe grüsse

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