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Diskutiere im Thema Meine diagnose wer kennt das noch im Forum ADS ADHS Erwachsene: Diagnose und Behandlung
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Alles rund um ADS / ADHS-Diagnose, Diagnoseverfahren für ADHS / ADS und nicht-medikamentöse Therapieverfahren wie Psychotherapie, Neurofeedback, Biofeedback, Soziotherapie, Ergotherapie und andere
  1. #1
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 37

    Meine diagnose wer kennt das noch

    Also wollte mal meine Diagnose vorstellen *hust*

    Vielleicht hat die noch jemand oder kann was dazu sagen ?


    Ichhabe vor 2 Jahren die diagnose bekommen
    ADHS mit einer Persönlichkeitsstruktur störung

    darunter vorstellen kann ich mir kaum was , auch streiten sich die gezeiten ob die persönlichkeits störung erst da war oder aus dem adhs folgen ...

    jedenfalls bekomme ich desswegen mein ritalin nciht von der Kasse und muss es selbst bezahlen

  2. #2
    Sunshine

    Gast

    AW: Meine diagnose wer kennt das noch

    Hallo Miss Jupiter,

    welche Persönlichkeitsstörung hast Du denn genau? Es gibt ja verschiedene und Wiki hat einen guten Artikel darüber:

    Persönlichkeitsstörung ? Wikipedia

    Hat denn sein Arzt dir nichts genaueres bei der Diagnose gesagt?

    Liebe Grüße
    Sunshine

  3. #3
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 37

    AW: Meine diagnose wer kennt das noch

    hallo sunshine


    das hat man mir nicht gesagt man sagte es nur so wie ich es dort geschriebenhabe , wusste nicht mal das es da unterschiede gibt


    ist jetzt auch nciht so das mcih das stört

  4. #4
    Anonymous

    Gast

    AW: Meine diagnose wer kennt das noch

    Naja in der Regel sagt man das Prersönlichekitsstörungen schon zu den komorbiditäten von ADHS gehören. Und eine Persönlichkeitsstörung kann man schon im laufe der Zeit entwickeln und ADHS hat man halt oder nicht.

    Daher würde ich schon sagen, dass dein ADHS zu erst da war. Wobei ich kein Arzt bin und das nur mal als Betroffener beuhrteile.

    Wichig finde ich es schon um welche Persönlichkeitsstörung es sich handelt. Denn auch das Wissen darum gehört mit zum Therapieprozess. Egal ob du nun eine Tehrapie wegen der Persönlichkeitsstörung angehst oder wegen dem ADHS

  5. #5


    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 20.808
    Blog-Einträge: 40

    AW: Meine diagnose wer kennt das noch

    Sunshine schreibt:
    Hallo Miss Jupiter,

    welche Persönlichkeitsstörung hast Du denn genau?
    MissJupiter schreibt:
    wusste nicht mal das es da unterschiede gibt
    Hallo

    Die PS sind nur sehr grobe Schubladeneinteilungen, man wird also wohl niemanden finden, der genau und nur in eine der Schubladen passt.

    Jeder Mensch hat eine unwahrscheinlich komplexe Persönlichkeitsstruktur, die aus erlernten Verhaltens- und Denkmustern besteht und PS definieren sich grob gesagt so, dass zum einen bestimmte Verhaltens- und Denkmuster sehr tief verwurzelt sind und nicht auf die Schnelle wieder verlernt werden können. Zum anderen müssen diese Muster so stark und in einer Art ausgeprägt sind, dass man durch sie Probleme mit sich selbst bekommt und eben auch mit seinem Umfeld.

    Mit sich selbst z.B. in der Art, dass man Sachen gerne anders machen würde und gerne über Sachen anders denken würde, einen aber diese Muster daran hindern. Das führt dann unter anderem natürlich zu enormen inneren Spannungen und letzten Endes auch oft zu einem ziemlichen Leidensdruck.

    Mir selbst ist diese Schubladeneinteilung alles andere als sympatisch, weil man sich für derartige Diagnosen sehr gut auskennen muss (sprich: ausschließlich Sache von Fachleuten!) und man zum anderen sowas bei sich selbst und aus eigener Sicht in aller Regel absolut nicht beurteilen kann, weil die eigene, subjektive Wahrnehmung dafür zu verzerrt ist und einem viele Dinge an sich selbst "normal" oder nicht-"normal" vorkommen, die ein Außenstehender aber dann ganz anders und realer sieht.

    Deshalb bitte (dringende Bitte) nicht versuchen, bei solchen (wie auch allen anderen derartigen Dingen) eine Eigendiagnose zusammen zu basteln. Das ist absolut sinnlos und nutzlos und kann einen ganz schön verwirren.

    Zudem wurde hier auch von einer "Persönlichkeitsstruktur-Störung" gesprochen, was meiner Ansicht nach nicht unbedingt das Selbe ist, wie eine PS.

    Vielleicht äußert sich ja psycho hierzu noch und klärt die Definition mal aus ihrer fachlichen Sicht.



    LG,
    Alex

  6. #6
    Sunshine

    Gast

    AW: Meine diagnose wer kennt das noch

    Alex schreibt:

    Zudem wurde hier auch von einer "Persönlichkeitsstruktur-Störung" gesprochen, was meiner Ansicht nach nicht unbedingt das Selbe ist, wie eine PS.

    Vielleicht äußert sich ja psycho hierzu noch und klärt die Definition mal aus ihrer fachlichen Sicht.



    LG,
    Alex
    Da wäre ich auch sehr dankbar, wenn psycho die Definition klären könnte Bin da jetzt auch etwas verwirrt mit den ganzen Fachbegriffen

    Liebe Grüße
    Sunshine

  7. #7
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

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    Forum-Beiträge: 37

    AW: Meine diagnose wer kennt das noch

    ich sagte ja mehr hat man mir nicht gesagt , als meine krankenkasse den bericht meines Neurologen zu lesen bekammw ar die erschüttert ich weiss alst nicht wieso und warum auf die frage das ich den bericht einsehen will sagte die KK nur sie müssen doch wissen was für eine krankheit sie haben

  8. #8


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    Blog-Einträge: 40

    AW: Meine diagnose wer kennt das noch

    MissJupiter schreibt:
    ich sagte ja mehr hat man mir nicht gesagt , als meine krankenkasse den bericht meines Neurologen zu lesen bekammw ar die erschüttert ich weiss alst nicht wieso und warum auf die frage das ich den bericht einsehen will sagte die KK nur sie müssen doch wissen was für eine krankheit sie haben
    Was ich persönlich ziemlich gut find, wenn man bei solchen Sachen soweit wie möglich auf die Schubladen verzichtet.

    Hier sollte man meiner Ansicht nach immer die konkreten Probleme angehen und nicht nach irgend einem Schema-F, das dann auf irgend eine Diagnose-X zusammen geschnitten ist, vorgehen, weil das eben der Komplexität einer menschlichen Persönlichkeit niemals gerecht werden kann.

    Die Krankenkasse (KK) verlangt natürlich dann die Schubladen, den schließlich muss eine konkrete Diagnose nach ICD her, sonst können (dürfen) die das weder bearbeiten noch bezahlen.

    Ich würd an deiner Stelle mal alle Unterlagen, die du bis jetzt von Ärzten und/oder Klinken bekommen hast, nach ICD-Schlüsseln absuchen. Das sind bestimmte Zahlen- und Zeichencodes zum Beispiel in der Art "F90.0" oder "F98.8", die letztendlich eine bestimmte Diagnose von einem langen Ausdruck auf einen kurzen Schlüssel reduzieren.

    Nach diesen Schlüsseln rechnen auch die KK ab und ohne Schlüssel gibts kein Geld.

    Damit dann zum Arzt deines Vertrauens und das mal durchkauen, ob der da irgendwas für die KK brauchbares draus schließen kann.

    Bitte nicht zuerst mit diesen Schlüsseln zu Google wegen eben naturgemäß sehr großer Gefahr von .
    Diagnosen können sich auch jederzeit ändern, wobei das eben dann auch manchmal nicht direkt aus den Unterlagen, die man als Patient zur Verfügung hat, ersichtlich sein muss.



    LG,
    Alex

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