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Diskutiere im Thema Psychoanalyse im Forum ADS ADHS Erwachsene: Diagnose und Behandlung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Alles rund um ADS / ADHS-Diagnose, Diagnoseverfahren für ADHS / ADS und nicht-medikamentöse Therapieverfahren wie Psychotherapie, Neurofeedback, Biofeedback, Soziotherapie, Ergotherapie und andere
  1. #1
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 21

    Psychoanalyse

    Hallo ihr Lieben ,,

    bitte entschuldigt, dass ich mich so lange nicht am Forum beteiligt habe, aber ich hatte längere Zeit keinen I-net Zugang. Muss mir nun erst mal wieder hier einen Überblick verschaffen und euch gleich mal erzählen, dass ich mich entschlossen habe aufgrund meiner vielen negativen Kindheitserlebnisse eine Therapie zu machen dessen Hauptthema die Psychoanalyse ist.

    Hat jemand Erfahrung mit sowas? Wäre vielleicht ganz nett darüber was zu lesen.

    Lg (B)engelchen

  2. #2
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 43

    AW: Psychoanalyse

    Hallo (B)engelchen,

    yup, habe gerade über 2 Jahre Psychoanalyse wegen Depression hinter mir. Na ja, eigentlich am Ende des Monats.
    Gleichzeitig habe ich noch nicht die offizielle Diagnose ADHS. Es ist etwas kompliziert. Die Psychotherapie - Tiefenpsychologische Therapie - wurde von einer Psychotherapeutin durchgeführt. Der Verdacht auf ADHS wurde von meiner Psychiaterin gestellt, die ich wegen Medikamenteneinnahme aufsuche. Die Psychotherapeutin hält nichts von der Diagnose/Verdacht auf ADHS.
    Jetzt sitze ich also zwischen den beiden Baustellen.

    Also, wenn Du etwas wissen möchtest, kannst Du mir auch eine PN senden.

    LG xnonex

  3. #3
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 266

    AW: Psychoanalyse

    Hallo!

    Ich hatte vor ein paar Jahren mal Psychoanalyse. Im Nachhinein muss ich sagen, dass ich das Ganze äußerst befremdlich fand: einfach selber zu erzählen und kaum ein Feedback vom Therapeuten zu bekommen. Damit muss man umgehen können. Aber vllt. lag es auch am Therapeuten und wenn Du vorher mit Deinem über die Methode der PA redest und es Dir genau erklären lässt, dann wird es bei Dir vielleicht auch ganz anders sein.

    Alles Gute!

    Nasenbär

  4. #4
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 60
    Forum-Beiträge: 1.267

    AW: Psychoanalyse

    Hallo (B)engelchen,

    wenn es dein Hauptziel ist, negative Erlebnisse aufzuarbeiten, kann dir eine Psychotherapie vermutlich helfen. Ich selbst würde da allerdings eher eine Therapierichtung wählen, in der mir auch Bewältigungsmöglichkeiten für allfällige Traumata gezeigt werden.

    Xnones hat schon den wichtigsten Punkt genannt: erzähle deinem Therapeuten gleich beim Erstgespräch von deinem ADHS. Und wenn er von der Diagnose nichts hält, dann mach einen weiten Bogen um ihn.

    Für eine erfolgreiche Therapie ist es am wichtigsten, dass die Chemie zwischen Therapeut und Klient stimmt. Der Therapieansatz ist da eher zweitrangig, die Arbeit mit Menschen haben die Leute ja alle gelernt. Hab also bitte keine Scheu, notfalls mehrere Therapeuten zu einem Erstgespräch aufzusuchen, bis du jemanden gefunden hast, bei dem du ein gutes Gefühl hast.

    @Nasenbär
    Deine Erlebnisse mit der PA kann ich bestätigen. Ich hatte mal mit einem Analytiker zu tun, und fand seine extrem zrückhaltende Art sehr irritierend. Mit Gesprächstherapie konnte ich wesentlich mehr anfangen. Ist aber vermutlich Geschmackssache.

    lg
    lola

  5. #5
    mit Nebenwirkung

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 48
    Forum-Beiträge: 4.672

    AW: Psychoanalyse

    Hallo zusammen,

    ich mache auch seit letzten August ein Psychoanalyse.

    Das was Nasenbär schreibt empfinde ich ähnlich... Da werden keine Fragen gestellt und auf Fragen die man stellt, bekommt man meist ne Gegenfrage als Antwort. Das hat mit gewohnter Kommunikation nicht gemeinsam und ist in der Tat befremdlich.
    Habe mich jetzt aber langsam daran gewöhnt.

    Mit Diagnosen egal welcher Art haben Analytiker, wie mir scheint, generell nicht vie am Hut... ob das ADS, Borderline oder Depression ist.. scheint gleichgültig zu sein.

    Wenn ich mal mit einem "Symptom" komme, was ich auf ADS zurückführe, dann kommen von ihm oft ... wie soll ich sagen... Begründungsvorschläge, für dieses Verhalten/ diesen Geschehnisablauf, die durch aus logisch erscheinen. Ich bin mir sicher, und das sagt er auch, dass es immer genauso gut angezweifelt werden kann... aber es ist einfach eine interessante Art zu neuen, unbekannten Sichtweisen oder sogar Einsichten zu gelangen.... Der Gedankenfluß wird, in meinem Fall zumindest aus einer Schleife raus geholt und kann so konstruktiver Fortgesetzt werden.

    Ich habe keine Probleme mehr damit, dass er von ADS nix wissen will... er denkt mal in andere Richtungen... für mich ist das vorhandensein von ADS damit aber nicht ausgeschlossen.
    Aber für eine analytische Therapie muss man denke ich schon selbst so ein kleiner Hobbyanalytiker sein, der alles immer hinterfragt... den Tiefgang schätzt ... und auch gerne vor sich hin philosophiert.
    Ansonsten könnte ich mir vorstellen, dass diese Form der Therapie schnell nervig wird.

    Also ich bin froh, diesen Weg eingeschlagen zu haben. Ist aber wohl wie mit den Medikamenten... manchmal muss man einiges ausprobieren, bis man das richtige bekommt.
    Mir zB hat die Verhaltenstherapie nichts gebracht.. ist aber für Andere hier das einzig Wahre.


    L.G.
    happypill

  6. #6
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 34
    Forum-Beiträge: 45

    AW: Psychoanalyse

    ich hab damit eher auch negative erfahrung gemacht. psychoanalyse ist und bleibt bei patienten mit adhs kontraindiziert, wenn er nicht mit einem mindestmaß an gesundem abstand an die sache rangeht und sich nicht zu sehr vom sehr vereinnahmenden habitus des analytikers einlullen lässt. es stiftet sehr viel verwirrung und kann viele überfordern. sicher wird es auch leute geben, die viel positives draus ziehen (mich eingeschlossen). aber das auch nur, wenn man sich mit der materie beschäftigt hat und ein wenig erfahrung sammelt. meines erachtens sind die massive selbstwertproblematik in einer verhaltenstherapie besser aufgehoben. und das coachende element ist dort auch eher vertreten. das ist aber bloß meine subjektive meinung.

  7. #7
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 21

    AW: Psychoanalyse

    Hallo ihr Lieben ,

    erst ein mal herzlichen Dank für eure Beiträge ....hab zur Zeit keinen reglemäßigen I-net, bin deswegen also seltener hier, als ich hier sein möchte...
    Eure Beiträge haben mir viele neue Denkanstöße gegeben. Prima!!

    @xnonex

    Also mit meinem ADHD lebe ich seit mehreren Jahren, ( oder es mit mir, grins), ob da ein Psychotherapeut etwas von ADHD hält oder nicht, kratzt mich nicht. Ich muss damit klarkommen und wenn er da meinen müsste, es gibt kein ADHD, oder ich habe es nicht, wird er spätestens nach der vierten Sitzung entweder allein mit sich reden können, weil mein Platz leer bleibt, oder er wird kräftig umdenken müssen ....grins, wäre nicht der erste der plötzlich denkt: upss....hmm??

    Wir können uns gern mal über pn austauschen, sofern ich finde wie man hier pn schreibt ,,lach.....

    @ nasenbär:

    Ich hab eh die Angewohnheit den Leuten Löcher in den Bauch zu fragen und hab jetzt auch für den 13.4. ein Erstgespräch. Mal sehen wie es bei meiner, evtl zukünftigen Therapeutin und mir laufen wird. Ich werd genau nachfragen was da gemacht wird und welche Arbeitsmethoden sie hat. Und dann sehen wir mal weiter....vielleicht passts ja erst mal für meine Bedürfnisse. Und mein ADHS werde ich auf jeden Fall erwähnen und dann mal schauen wie sie reagiert und welche Meinung sie dazu hat.

    @lola

    Schauen wir nun mal was bei rauskommt. Ich hoffe mal, dass auch so eine Art Traumabewältigung dabei ist. Vieles versuche ich grad selbst zu machen bei mir, habe ein Heft angefangen in das ich von meiner frühesten Kindheit und Jugend Erlebnisse aufschreibe, die ich noch weiß. Es ist ziemlich lückenhaft, denk ich mal. Es sind halt nur meine Erinnerungen. Verschiedene Dinge wollte ich schon bei meiner Mutter nachfragen, ABER ich denke mal das bringt mich nicht weiter, da es ja nicht meine Erinnerungen sind, sondern dann die von ihr. Und die lösen ja dann weniger Emotionen aus an denen ich ansetzen kann, als wenn ich direkt an meine kleinen Schublädchen gehe und buddele..... womit wir beim Beitrag von happypill sind:

    Jepp ich bin so ein kleiner Hobbyanalytiker und denke seeeeeehrrrr viel nach über mich und meine Umwelt. Manchmal sogar soviel, dass ich nicht vom Fleck komme und den Wald vor lauter Bäumen nimmer sehe.....und ich hoffe mal meine Therapeutin bringt mich in meiner Sichtweise weiter, egal welche Methoden sie bevorzugen mag. Ich versuche offen für alles zu sein, und versuche ebenso aber auch gleich offen zu sagen, mit welcher Methode ich gut kann oder mit welcher eben nicht.....wird ein haufen Arbeit werden, aber ich denke es lohnt sich.

    @alphabet

    Hmm, sicher gibt es auch Menschen, bei denen eine Psychoanalyse das verkehrteste ist was man machen kann. Weiß ich 100% sicher in meinem Fall ja auch noch nicht. Ich hatte mal ne reine Gesprächstherapie. Gut, ich konnte mich ausquatschen, aber das kann ich auch bei meinem Tagebuch oder bei wenigen guten Freunden.....sicher haben wir ADHSler eine völlig andere Sichtweise der Dinge, sonst wären wir ja keine ADHSler sondern "normal" lach....aber ehrlich gesagt : mein ADHS und ich haben uns in all den Jahren aneinander gewöhnt und ich bin sogar mittlerweile froh dass ich es habe. Ich sehe viele Dinge anders und habe schon so manchen Fachmann deswegen zum Nachdenken gebracht...
    Bei mir geht es ja nicht nur um die Selbstwertproblematik, das ist , würde ich eher mal vermuten, nur eine Endfolge davon was in meinem Leben schiefgelaufen ist. Und genau dafür, wo meine Leichen im Keller liegen, finde ich , ist die Psychoanalyse eher erst mal hilfreich.zumal ich ja ein bisschen über Psychologie im Allgemeinen gelesen habe, und mich das auch sehr interessiert..... ich geh nun einfach mal mit dem offenen Gefühl der Neugier in diese Sitzungen, und werde euch, sofern gewünscht, weiter berichten...

    Aber nochmal vielen lieben Dank für eure Beiträge.... wusste es ist nicht verkehrt in das Forum hier zu gehen....

    bis demnächst und liebe Grüße an euch alle

    Euer (B)engelchen

  8. #8
    Kreativchaotin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 57
    Forum-Beiträge: 584

    AW: Psychoanalyse

    Hallo (B)engelchen, ich mache eine Psychotherapie seit 2 Jahren und habe die Diagnose ADHS seit 1 Jahr. Die Psychotherapie hat sich sehr mit meiner Kindheit beschäftigt, aber die Therapeutin spricht viel mit mir. Also, es ist keine Gesprächstherapie. Es ist auch analytisch, aber mit so einem Konfliktansatz. Also, ich bringe die mir wichtigen Themen rein und die Therapeutin sucht mit mir den Grundkonflikt. Das finde ich besser als wenn der Therapeut nur schweigt.
    Ich weiß aber nicht, wie die Therapierichtung genau heißt. Wer weiß das?

    Auf jeden Fall tat sie mir sehr gut und ich konnte emotionale Altlasten auf Distanz bringen und da belassen, wo sie hingehören: In der Vergangenheit.

    Allerdings hat sich durch die Diagnose ADHS etwas Entscheidendes verändert. Nach Ansicht von Psychotherapeuten ist das ADHS-Verhalten aus einem Trauma oder anderen nicht verarbeiteten psychischen Lasten entstanden und wird, wenn man alles bearbeitet hat, zum Teil oder ganz verschwinden.

    Aus ADHS-Sicht ist mein Verhalten angeboren und hat sogar z.T. die Probleme in meiner Kindheit wesentlich mitbestimmt, die ich dann als Altlasten immer mitschleppte innerlich. Also, vielleicht haben sich meine Eltern so zu mir verhalten, weil sie von mir völlig ausgelaugt waren und am Ende ihrer Weisheit. ADHS-Kinder zu haben kann zu ernsthaften Bindungsstörungen auf beiden Seiten führen, weil es einfach TOO MUCH ist.

    Jetzt müsste es einen geben, der diese beiden Sichtweisen miteinander kombiniert. Also: Welchen Altlasten, die mich emotional quälten und deformierten, haben mit ADHS zu tun und den Folgen von ADHS für mich und meine Familie und welche nicht?

    Bei mir ist es ziemlich einfach, zu sehen, was von was kommt und darum kann ich diese Zusammenführungsleistung selber tun. Aber hier liegt echt ein Problem in gegenwärtigen Therapien. Darum würde ich aktuell nur zu einem Psychotherapeuten gehen, der auch Experte für ADHS ist.

    LG Maggy

  9. #9
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 92

    AW: Psychoanalyse

    Also es gibt sehr viele mögliche Therapieverfahren.
    Das entscheidende ist,was ich damit behandeln möchte.Mit jedem ADS/ADHS begleitendem Symptom-Problem oder wie mans auch nennt,kann eine andere Therapie sinnvoll sein.

    Gute Therapeuten bieten ihren Patieneten eine große Menge an Verfahren an und variiren dann.
    Selten ist es möglich als Therapeut sich stur auf eine Art zu beschränken.Das geht eigendlich fast nie.

    Generell ist die Verhaltensterapie eine sehr wirkungsvolle und schnelle Methode.
    Dort übernimmt der Therapeut häufig auch eine Rolle als Coach oder Anleiter-gibt Hausaufgaben und Übungen auf.Ist aber nicht überall indiziert.z.B bei Depressionen nicht.

    Die psychoanalyse dagegen dauert laaaaaaaaaaaaaaaange.Ist mit die längste Behandlungsart dies in diesem Bereich gibt.Wird aber auch,wie die VT von der Kasse bezahlt.Nur hat man dort einen eher zurückhaltenen Therapeuten und die Methode ist schon fast veraltet.Also nichts für Leute,die eh schon Probleme haben,sich zu öffnen.

    Es gibt heute schon weit schnellere und ebenso effektive Methoden.
    Groß im kommen ist die systemische Therapie, von der ich persönlich ein Fan bin.
    Sie sucht im Menschen nach den Stärken und nicht nach den Schwächen. In der Sys.Therap. gibt es keine Diagnosen und es ist auch egal was in der Vergangenheit war-die kann man schließlich nicht mehr ändern.
    Selbst,wenn man weiß,was passiert ist,ändert das nicht sehr viel an der heutigen Situation.
    In der sys.thera. werden dem Patienten neue Wege und Möglichkeiten und neue Perspektieven geboten.

    Aber wie gesagt, es muß jeder für sich selber entscheiden,was gut ist. Häufig ists auch so,das man mehrere Therapien machen muß um weiter zu kommen.

  10. #10
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 27

    AW: Psychoanalyse

    hallo (b)engelchen,
    habe vor ca 10 jahren meine 2 jährige psychoanalyse abgebrochen, das war lange vor meiner adhs diagnose und ein sinnloser ansatz meine depression zu behandeln. man liegt also auf der couch und erzählt viel, manchmal auch gar nichts denn das bleibt einem selbst überlassen und am ende des tages lag alles an den eltern. also hatte ich einen fürchterlichen streit mit meinem vater - der zwar rückblickend nicht immer ideal war (also mein vater) - aber mit meiner unruhe und dem nicht meistern des eigenen lebens etc. nichts zu tun hatte.
    unter dem strich war das ganze eine KOMPLETTE zeitverschwendung. jetzt weiss ich auch, dass das behandeln von einem neurologischen phänomen (adhs) NICHT mit psychoanalyse zu bewältigen ist.

    flash

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