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Diskutiere im Thema Wie geht man vor bei ADHS Verdacht? im Forum ADS ADHS Erwachsene: Diagnose und Behandlung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Alles rund um ADS / ADHS-Diagnose, Diagnoseverfahren für ADHS / ADS und nicht-medikamentöse Therapieverfahren wie Psychotherapie, Neurofeedback, Biofeedback, Soziotherapie, Ergotherapie und andere
  1. #11


    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 20.803
    Blog-Einträge: 40

    AW: Wie geht man vor bei ADHS Verdacht?

    Hallo

    Tuber schreibt:
    Was wird mich erwarten? Kann ich schon im Vorfeld irgendwas machen, damit das Gespräch nicht daran scheitert, dass ich wichtiges vergesse? Oder kommt das eher blöd?
    Je mehr du dich auf eine ADHS-Diagnostik "vorbereitest", desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass das Resultat hinterher nicht stimmt.

    Allenfalls würde ich mir an deiner Stelle verschiedene Stichworte notieren, die du unbedingt ansprechen willst.

    Eine fachgerechte Diagnose ist in einem Tag eh nicht gefertigt oder negiert, sondern es erfolgen mehrere Schritte, die ihre Zeit brauchen.






    Liebe Grüße,
    Alex

  2. #12
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 142

    AW: Wie geht man vor bei ADHS Verdacht?

    Also ich habe mir jetzt die Symptome von der Seite ADHS-Selbsthilfe-Pool - Erwachsene, Eltern, Kinder - und das Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom ADS / ADHS ausgedruckt und die für mich relevanten Punkte markiert.

    Ausserdem habe ich den Fragebogen, der auch auf der besagten HP zu finden ist ausgefüllt.

    Aber was wird mich denn erwarten? Bis jetzt denke ich an ein ausfürhliches Anamnese-Gespräch, eine neurologische Untersuchung, eventuell eine Art Konzentrationstest und sonst wüsst ich nicht was man noch machen könnte.
    Einen IQ-Test, von dem ich schon mehrfach gelesen habe, werde ich in jedem Fall ablehnen - bin ein Gegner solcher Tests und las mich da auch auf keine Diskussion ein. So einen Test wollten schon div. Psychiater/Psychologen mit mir machen, weil sie dachten ich sei hochbegabt oder zumindest äußerst intelligent.
    Ich bin der Meinung, Intelligenz lässt sich durch keinen Test messen und hab kein Lust am Ende auf irgendeiner Zahl "hängen" zu bleiben.

  3. #13


    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 20.803
    Blog-Einträge: 40

    AW: Wie geht man vor bei ADHS Verdacht?

    Naja,

    die Seite (ich glaube, ich habe die schonmal gesehn) ist nicht gerade das, was ich als professionell oder als inhaltlich faktisch richtig bezeichnen würde.

    Hat insgesamt mit der fachlichen Betrachtung und Diagnostik einer ADHS nicht viel zu tun, sondern man findet meiner Ansicht nach lediglich eine kleine Aufzählung von "Symptomen" (eher: Eigenschaften), die irgendwie jeder Mensch bei sich findet, wenn man ihn danach fragt.

    Dazu gibt es noch ein paar aus Wikipedia kopierte Texte.

    Hmm, das alles hat wohl meiner Einschätzung nach mal als Fängerseite für ein Forum gedient .....

    Ich würde mich an deiner Stelle nicht auf solche Informationen verlassen und die (hoffentlich professionelle) Diagnostik abwarten.




    Liebe Grüße,
    Alex

  4. #14
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 142

    AW: Wie geht man vor bei ADHS Verdacht?

    Alex schreibt:
    Naja,

    die Seite (ich glaube, ich habe die schonmal gesehn) ist nicht gerade das, was man als professionell oder als inhaltlich faktisch richtig bezeichnen würde.

    Hat insgesamt mit der fachlichen Betrachtung und Diagnostik einer ADHS nicht viel zu tun, sondern man findet lediglich eine kleine Aufzählung von "Symptomen" (eher: Eigenschaften), die irgendwie jeder Mensch bei sich findet, wenn man ihn danach fragt.

    Dazu gibt es noch ein paar aus Wikipedia kopierte Texte und Fragebögen, die aus allen möglichen Quellen "importiert" (mal so ausgedrückt) wurden.

    Hmm, das alles hat wohl mal als Fängerseite für ein Forum gedient .....

    Ich würde mich an deiner Stelle nicht auf solche Informationen verlassen und die (hoffentlich professionelle) Diagnostik abwarten.




    Liebe Grüße,
    Alex
    Ja so gesehen hast du wahrscheinlich nicht unrecht, aber warum sagst du nicht einfach was die genau mit mir vorhaben? Wenn es eins gibt was ich im Leben hasse, sind es Situationen die ich absolut gar nicht einschätzen kann.

    Gibt es denn im Internet auch kompetentere Informationen zu der Thematik? Ich will ja gar keine Eigendiagnose stellen, nur in Anbetracht der Tatsache, dass in 8Wochen Prüfungen stattfinden und ich momentan maximal 2 Stunden am Tag lernen kann (mit 1mio Unterbrechungen) und den ADHS "Test" selber zahlen muss, will ich jetzt nicht 5Termine brauchen um zu einer möglichen Diagnose zu kommen.

    Eine wirklich "sichere" Diagnose wird man vermutlich nie bekommen, aber bei allen anderen psychiatrischen Erkrankungen kann jeder einigermaßen kompetente Psychiater abschätzen, ob es sicher eher um eine Depression, Angststörung oder was weiß ich handelt, warum lässt sich eine Vermutung nicht schon bei einem Erstkontakt auch bei ADHS einordnen?

    Ich plan ja gar nicht dahin zu gehen, mir ein Medi abzuhohlen und das wars. Aber jetzt 2Monate diverse Tests mitzumachen, halte ich auch für übertrieben. Zudem befinde ich mich ja noch bei 2 weiteren Therapeuten, die mich auch erst auf diese ganze Sache mit ADS und Co gebracht haben.

    Ich will halt nur vermeiden, dass ich erstens wichtige Punkte vergesse, zweitens Dinge, die ich schon im Vorfeld durchführen kann auch schon im Vorfeld erledigen. Was nützt es mir wenn ich dort ankomme und er mich nach einem 10minütigen Gespräch mit der Aufgabe nach Hause schickt, eine Familienanamnese oder ähnliches durchzuführen? Hab ich schon min 20x in meinem Leben gemacht...

    Naja, ich bring auf jeden Fall die Fragebögen, die ich auf div. Internetseiten gefunden habe, ausgefüllt mit und schreibe mir auf, warum ich ausgerechnet jetz zu "ihm" komme.

    Und es wäre überflüssig, eine Suchtanamnese/Krankenvorgeschichte/Familienanamnese/etc mitzubringen?

    Wie gesagt, ich will mir nur überflüssige Kosten und vor allem Zeit ersparen, weil ich von beiden eigentlich kaum was übrig habe...

  5. #15
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Alter: 45
    Forum-Beiträge: 38

    AW: Wie geht man vor bei ADHS Verdacht?

    Kein Arzt in Deutschland wird Dir ohne Diagnose, ein Rezept für Ritalin in die Hand drücken !
    Bei einer ersthaften Diagnose wirst Du eh erst mal zugebommt, mit unzähligen Fragebögen.

    Ich selbst "arbeite" (Wartezeit) seit September letztenden Jahres an dem Thema Diagnose.

    Ich will Dir nicht den Mut nehmen, aber "realistisch sollte man schon sein ..."
    Es gibt einfach zu wenig Ärzte, die sich qualifiziert genug mit dem Thema beschäftigen, im gesamten Rheinland gibt es nur die Uniklinik Köln zu dem Thema Diagnostik, oder anders in ganz Bonn zum Beispiel nur einen Psychiater, daher auch die langen Wartezeiten.

    Da hast Du in Berlin sicherlich mehr Glück !

    Vielleicht hift für den Anfang ja ein Antidepressiva.
    Aber selbst das muß eindosiert / angepasst werden ...
    Geändert von Sandy1972 (15.02.2011 um 04:43 Uhr)

  6. #16
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 62

    AW: Wie geht man vor bei ADHS Verdacht?

    Hallo Tuber,

    Tuber schreibt:
    Ich will ja gar keine Eigendiagnose stellen, nur in Anbetracht der Tatsache, dass in 8Wochen Prüfungen stattfinden und ich momentan maximal 2 Stunden am Tag lernen kann (mit 1mio Unterbrechungen) und den ADHS "Test" selber zahlen muss, will ich jetzt nicht 5Termine brauchen um zu einer möglichen Diagnose zu kommen.
    Ich habe leider noch keine Diagnostik erhalten war aber auch unter Zeitdruck. Meiner Erfahrung nach wird das in 8 Wochen nichts, hier liest man immer wieder von vielen, die da wirklich sehr hinterher sind und auch in Krisen stecken.
    Mein Tipp wäre daher, irgendwo (Du hattest ja viele kontaktiert) den nächstgelegenen Termin ausmachen und durchhalten! Selbst wenn es denn schnell ginge, könnten ja eventuell durch die Medikation Nebenwirkungen auftreten, dann muss die Dosierung noch angepasst werden und Du hast in der Zwischenzeit viel Rennerei und Ablenkung mit ungewissem Ausgang.

    Rigide Schlafhygiene, viel trinken, keine Drogen (natürlich nicht unbedingt jetzt mit Kaffee und Nikotin aufhören), Joggen helfen auch kurzfristig. Pausen nicht vergessen. Dazu das Typische, gute Ernährung usw. (und bewährte Strategien, Mediation?).
    Ich weiß, Allgemeinplätzchen, aber meiner Meinung nach verwirren Experimente bei Zeitdruck.

    Ansonsten sprich doch ruhig auch darüber mit deinem Psychiater, immerhin ist es doch etwas was Dich stört und durchaus für dies und das Symptom sein könnte! Desweiteren sind die Diagnostiken auch nicht überall gleich, sodass es wohl am besten wäre in der jeweiligen Praxis nachzufragen, was man schon vorher mitbringen kann.

    Alles Gute,
    Tegularius
    Geändert von Tegularius (15.02.2011 um 06:12 Uhr)

  7. #17
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 38
    Forum-Beiträge: 28

    AW: Wie geht man vor bei ADHS Verdacht?

    Hallo Tuber,

    das mit der fehlenden Geduld ist so ne Sache, mit der ich auch zu kämpfen habe! Daher kann ich schon verstehen, dass du eine schnelle Klärung willst!

    Allerdings muss ich Tegularius recht geben. So schnell bekommt man sowieso keine entsprechenden Medikamente und falls doch müssen sie ja auch erst mal richtig eingestellt werden. Die Dosis wird ja in der Regel langsam erhöht.

    Zudem gibt es garade in der Anfangsphase, in der man ein Medikament einnimmt, oft einige Nebenwirkungen (beispielsweise innere Unruhe, Kopfschmerzen, Muskelzuckungen, ständige Müdigkeit etc.). Diese sind in Hinblick auf deine Prüfungen auch nicht wirklich förderlich!!! Ich denke, dass das die Situation eher noch verschlechtert!

    Hab Geduld!!!!!!

    Viele Grüße und viel Erfolg!!!
    Engelk

  8. #18
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 43

    AW: Wie geht man vor bei ADHS Verdacht?

    Hallo Tuber,

    ich hab mich letztes Jahr privat diagnistizieren lassen. Wichtig war ein ausfüllen von Fragebögen wie ich mich sehe und wie ein mir nahestender Mensch mich sieht. Ein EEG vom Kopf wurde gemacht und ich sollte von meiner Schulzeit und aus dem Leben erzählen. Hat mich 200 Euro gekostet und ich hab noch nie so wenig für soviel LEBEN ausgegeben.
    Ich hab bis zuletzt gezweifelt auch nach Diagnose das ich es habe (dachte das hilft meinem Sohn bei dem wollte es keiner diagnostizieren).
    Dann hab ich das erstemal Medis genommen das war wie Kopfeinschalten und nach 3 Std. hab ich das abschalten gemerkt.
    Heute nach 10 Monaten merk ich nichts mehr...nur noch wann es nicht mehr wirkt. Kann mir die Sucht nach normalen Leben nicht mehr abgewöhnen.

    Drück dir die Daumen alles wird gut...

    Gruß
    Didi

  9. #19
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 142

    AW: Wie geht man vor bei ADHS Verdacht?

    Hey, danke erstmal für eure Antworten.

    Eigentlich sollte ich ja erstmal sehr "froh" sein überhaupt so kurzfristig einen Termin bekommen zu haben.

    Will halt nur nicht morgen da ankommen, Fragebögen in die Hand bekommen und dann diese nächste Woche wieder ausgefüllt mitbringen. Hab solche Bögen schon tasende Male ausgefüllt.

    Das man Ritalin und ähnliche Substanzen nicht einfach so verschreiben darf, ist mir schon klar, wobei ich der Ansicht bin, dass man an mir schon min 10versch. Antidepressiva ausprobiert hat und ich bezweifel, dass jetzt Ritalin so einen gewaltiges Gefährdungspotential gegenüber diesen AD´s besitzt.

    Im übrigen bin ich ja wieder auf Moclobemid umgestiegen und es geht mir schon nach einmaliger Einnahme (heute 100mg) viel besse. Bin wesentlich koordinierter, kann mich schon erheblich besser konzentrieren, alles fühlt sich wieder ein wenig lebendig an usw.
    Wenn ich da an dieses Fluoxetin denke, welches selbst nach 2Wochen immer noch ein Chaos im Kopf verursacht hat und ich morgens überhaupt nicht mehr aus dem Bett kam.

    Drogen sind für mich schon seid längerer Zeit kein Thema mehr, besonders nach Cannabis oder Alkohol hab ich quasi gar kein Bedürfnis mehr. Nunja Coffein und Rauchen sind vielleicht auch Drogen, aber darauf kann und möchte ich momentan nicht verzichten.

    Das einzige, was ich momentan nehme ist Zopiclon. Ich weiß, dass macht auch süchtig usw, aber da ist meiner Meinung nach der momentane Nutzen wes. großer als die Gefahr einer Sucht, welche sich vermutlich schon eingestellt hat. Nehm es aber auch nicht jeden Abend, sondern nur dann wenn ich am frühen Abend schon merke, heute wird es GAR nicht funktionieren zu schlafen und morgens früh rauß muss.

    Nunja, habe jetzt sehr viel "konzentrierte" Arbeit vor mir und werde halt höchstens aufschreiben, warum ich mich auf ADHS Testen möchte, was ich so erlebt habe und vielleicht einige Besonderheiten aus der Kindheit aufzählen, so dass die Gefahr vieles zu vergessen schonmal ausgeschlossen ist.

    Habe sowieso immer Angst wichtige Punkte zu vergessen und schreib mir eig jeden Abend Notizen auf, was ich alles erledigen möchte...

    Danke für eure Antworten nebenbei gesagt .

  10. #20
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 10

    AW: Wie geht man vor bei ADHS Verdacht?

    Hallo,
    hab das eben ein bisschen mitverfolgt.
    Ich hab auch grad ein Thema erstellt, wegen ADS Verdacht.
    Mein Hausarzt hat mich quasi als Ritalin-geilen Studenten abgestempelt und mir Fluoxetin verschrieben.
    Da du es ja ausprobiert hast und dich alles andere als begeistert anhörst, kannst du mir davon ein wenig berichten? (ggf als PN)
    Ich habe nicht wirklich vor es zu nehmen, aber nachdem mein Arzt so davon geschwärmt hat, wäre es für mich interessant mal eine "User-Meinung" zu kennen.
    Kleine Frage: Ist das echt so heftig eine Behandlung für ADS zu bekommen? Das hätte ich nie gedacht! Man lernt immer wieder dazu....
    Ist das bei Kindern mit dem Verschreiben von MP auch so heftig? In den Medien kommt es immer so rüber als ob es den Kindern beinahe aufgezwungen würde.

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