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Diskutiere im Thema Mangelnde Urteilsfähigkeit: ständiges Pro und Contra im Forum ADS ADHS Erwachsene: Asperger, Autismus
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  1. #1
    Bin hier neu, seid lieb zu mir

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Forum-Beiträge: 5

    Mangelnde Urteilsfähigkeit: ständiges Pro und Contra

    Hallo,
    ich liege gerade wach und bin am Grübeln. Mir kommen gerade so viele Dinge in den Kopf, über die ich mich austauschen möchte. Ich fang mal hier mit einer Sache an (und versuche, mich nicht zu verzetteln).

    Der Grund dafür, dass ich gerade nicht schlafe, ist, dass ich am Wochenende eine Sache nicht erledigt habe, die ich mir vorgenommen habe. Ich habe leider oft solche Versagensängste, dass ich mir nichts zutraue und dann extrem prokrastiniere (ist ein großes Thema). Das führt zu einer starken Selbstabwertung und chaotischen "Planereien", z.B. dass ich dann überlege, ob ich nachts wach bleiben soll, um das nachzuholen; ob ich mal nur extrem kurz schlafen sollte usw. Das schafft dann oft so ein Chaos, dass dann letztlich meine ganze Lebensstruktur durcheinander gerät und ich gerate in depressive Verstimmungen wegen des Scheiterns.

    Ich war in diesem Jahr in einer psychosomatischen Klinik, aber irgendwie ging die Behandlung an meinem Problem vorbei. Es ging da erstmal hauptsächlich um Diagnostik. Dazu hatte ich sehr viel Skills-Training, wo es eher darum geht, dass man bei Hochspannung sich nicht selbst verletzt usw. So etwas ist mir aber völlig fremd und ich sehe mein Problem eher darin, dass ich mich zielgerichteter aktivieren muss anstatt Hochspannung "wegzuskillen".

    In der Klinik kam der Verdacht auf, bei mir könnte eine Autismus-Spektrum-Störung vorliegen.
    Würden Probleme bei der Wahrnehmung / Reflexion in das Bild passen?

    Mir fällt auf, dass es mir oft schwer fällt, Dinge zu bewerten. Ich kann sehr sachlich und tiefgründig alle Faktoren beschreiben, aber letztlich komme ich zu keinem festen Urteil.

    Ein Beispiel ist der schon erwähnte Klinikaufenthalt: Einerseits war es gut, dass ich da war und manches hat mir wohl auch geholfen. Andererseits ging die Behandlung voll an meinen eigentlichen Problemen vorbei und ich rätsele dann doch, warum ich überhaupt da gewesen bin.
    Je nach Stimmung kann ich das so oder so bewerten.

    Dann kann ich auch nie so genau sagen, wie Medikamente (Medikinet, Antidepressiva) auf mich wirken. Wenn ich versuche, zu einem Urteil zu kommen (z.B. mit Medikament X ging es mir besser bzw. schlechter), weiß ich nicht genau, ob das Urteil stimmt oder ob ganz andere Faktoren da hineinspielen, wie ich mich gerade fühle. Letztlich kann ich das immer nur nach dem Ergebnis bewerten (in der Zeit war mein Leben gut/schlecht/erfolgreich usw.).
    Ich habe vor einigen Jahren mal Venlafaxin abgesetzt, weil ich in der Zeit in einem Job versagte und den aufgegeben habe. Für mich war es die logische Konsequenz, das Medikament, das ich in den Monaten genommen habe und das womöglich meinen Zustand verschlechterte, abzusetzen (weil ich die Wirkung anders nicht bewerten kann).

    Das ist auch generell bei meiner Selbstwahrnehmung der Fall. Einerseits denke Ich manchmal, ich bin ein "cooler Typ", der viele Talente hat und Großes erreichen kann. Aber andererseits habe ich dann oft das Gefühl, ich bin einfach ein Versagertyp, aus dem nie etwas Sinnvolles wird.

    Dieses Hin und Her zieht sich so durch mein Leben und vielleicht ist das echt ein Zeichen für eine Art des Autismus - oder ist das generell typisch bei ADHS?

    Habt Ihr so etwas in der Art auch?

  2. #2
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Forum-Beiträge: 580

    AW: Mangelnde Urteilsfähigkeit: ständiges Pro und Contra

    ADHS und Autismus zeigen sehr viele Parallelen. Der wesentliche Unterschied liegt dabei im deuten von externen Emotionen. ADHSlser haben oft eine Antenne für die Stimmung von anderen, Autisten verstehen diese dagegen oft nicht oder es interessiert sie nicht.

    Und was Du schreibst hört sich durchaus vertraut an, deutet für mich eher in Richtung ADHS. Selbstzweifel und Entscheidungsprobleme haben viele ADHSler.
    Was dabei helfen soll sind schriftliche (!) Plus-Minus Listen. Eine Spalte für + eine für negativ und dann alle Gedanken zuordnen.
    Es kann auch bei Medikamenten helfen wenn man aufschreibt was man macht, wie es einem dabei geht und natürlich welche Medikmente man wann genommen hat.

    (Leider halte ich es selbst mit den Listen nicht lange durch... Seufz.)

    LG
    denker23

  3. #3
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADS / ADHS
    Forum-Beiträge: 1.309

    AW: Mangelnde Urteilsfähigkeit: ständiges Pro und Contra

    Ich sehe es wie Denker23. Wenn du dir aber bezüglich Autismus-Störung unsicher bist, würde ich mich an eine entsprechende Ambulanz in deiner Wohnortnähe wenden
    und mich dort einer genauen Diagnostik unterziehen. Dann hättest du auf jeden Fall Gewissheit. Oder sprich einmal mit deinem Arzt darüber.

    Drücke dir die Daumen und hoffe, dass du bald Gewissheit bekommst.

    LG Murmel

  4. #4
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 10

    AW: Mangelnde Urteilsfähigkeit: ständiges Pro und Contra

    Ich kenne das , hohe Ansprüche mit hohem Perfektionismus , klappt was nicht ist Sch....e . Angst was kapputt zu machen oder nicht zu schaffen , also laß ich es und fang garnicht erst an .

    Konflickte habe ich immer vermieden und alles Tip Top versucht zu machen , ging natürlich nie Tip Top , resultat müde und unzufrieden .

    Mit Tagesstrukturen habe ich immer noch Schwierigkeiten trotz Findung und Medikament , jedoch laß ich mich dadurch nicht mehr runter ziehen . Selbsthilfegruppe und das ein oder andere nachlesen half mir dabei , jedoch hab ich erst gelesen nachdem es mir bestätigt wurde oder mir durch Arzt oder Psychologe gesagt wurde das habe ich .

    Selbst suchen was man hat oder nicht , ist meiner Meinung nach kontraproduktiv wenn man noch in der Schwebe hängt .
    Auch meine Meinung ist erstmal Gewissheit einholen durch Professionelle . Zerbrich dir nicht deinen Kopf , du hast nur den einen . Vieles verknüpft sich mit einander ...

    Klar hilft das jetzt nicht auf die schnelle , bekanntlicher Weise ist der Weg das Ziel .

    Jedoch bist du mit deinen Verfahrensweisen nicht alleine wir sind alle einbißchen Bluna ...

  5. #5
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 10

    AW: Mangelnde Urteilsfähigkeit: ständiges Pro und Contra

    Hab da auch ne Sache zum schmunzeln wo ich mir vor 2 Jahren echt nen Kopp gemacht habe und in Schweißausbrüche ausgebrochen bin ...

    Wir renovierten und ich hab mich zuvor beim Tappetten kaufen ablenken lassen ...

    Nun waren die Wände nackt und los gings mit anziehen der Wände - gedacht war die obere Hälfte lila strukturiert ( Frau sei Dank ) und die untere strukturiert Papier weiß ( mein Senf ) . Die ersten Bahnen lila gingen wie von selbst , erste Rolle leer - zweite Rolle angebrochen und nach der zweite Bahn fest gestellt das wir keine fortlaufenden Nr gekauft haben . Zumindest hatte die erste Rolle ein leicht abweichenden Farbton . Am liebsten hätte ich alles abgerissen und mach NEU .

    Meine Freundin sagte dann : " Ist doch nicht schlimm . da kommt doch eh die Couche hin und wir machen das dann so ; das auf der dunkel Lila-Seite die Männer sitzen und auf der hell Lila-Seite die Frauen ! "
    Der Rest der Wohnung ärgerte mich trotzdem dieser Fehler , jedoch kann ich heute darüber Lachen und die Wand sieht noch immer so Bluna aus .

    In diesem Sinne drücke ich dir die Daumen das auch du deinen Weg findest und beschreiten kannst
    Ich seh auch immer das negative , Besserwisser oder Schwarzseher sehen die anderen , ich sehe dann nur einen Weg wie es nicht sein soll und komme so zu meinem Fast Perfektem Ziel

  6. #6
    Neues vorgestelltes Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 2

    AW: Mangelnde Urteilsfähigkeit: ständiges Pro und Contra

    Oh, das klingt nach mir, nur dass ich deshalb noch nie in Depressionen geraten bin ich zöger vieles auch so furchtbar hinaus, es ist schlimm. Und dann am Abend lieg ich im Bett und denke "Uaaaah, verdammt, heut war ich wieder so faulllll!!"

    (Was mir hilft ist, dass ich einen Kalender führe, in den ich hineinschreibe, was ich heut so Produktives getan habe und mindestens eine Sache muss täglich drinstehen. Das hilft wirklich enorm!)

    Das mit dem Bewerten kann manchmal bei mir auch so sein, abhängig davon, um was es sich handelt.

    Letzteres ist auch "typisch ich" manchmal denke ich, ich bin zu Großem geboren *heromode* und manchmal das exakte Gegenteil

    Bin diagnostizierte Asperger Autistin.

    Aaaaber ich finde, das hat nicht so viel mit meinem Autismus zu tun um ehrlich zu sein ich würde sogar so weit gehen, zu behaupten, dass das "normal" ist und viele Personen haben.

    Aber ich bin keine Fachperson und weiß auch nicht, wie genau das bei dir aussieht.

  7. #7
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 164

    AW: Mangelnde Urteilsfähigkeit: ständiges Pro und Contra

    KleinesLicht schreibt:
    Bin diagnostizierte Asperger Autistin.

    Aaaaber ich finde, das hat nicht so viel mit meinem Autismus zu tun um ehrlich zu sein ich würde sogar so weit gehen, zu behaupten, dass das "normal" ist und viele Personen haben.

    Aber ich bin keine Fachperson und weiß auch nicht, wie genau das bei dir aussieht.
    das glaube ich auch oft, dass wir gar nicht so extrem abweichen und eher die norm sind. die neurotypischen sind die wahrnehmungsgeminderten, die an einer art "fisch im wasser syndrom" leiden und deshalb so gut zurechtkommen. yah.

  8. #8
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 61
    Forum-Beiträge: 2.088

    AW: Mangelnde Urteilsfähigkeit: ständiges Pro und Contra

    KleinesLicht schreibt:

    Aaaaber ich finde, das hat nicht so viel mit meinem Autismus zu tun um ehrlich zu sein ich würde sogar so weit gehen, zu behaupten, dass das "normal" ist und viele Personen haben.

    Aber ich bin keine Fachperson und weiß auch nicht, wie genau das bei dir aussieht.

    ich denke dann auch oft, dass das Verhalten normal ist - wie soll ich es auch anders empfinden, es ist ja mein normales Verhalten. Wenn man andere, nicht Betroffene fragt erzählen die auch von Entscheidungsproblemen und so weiter. Da schießt mir dann durch den Kopf "ah, das haben die auch - wieso ist dass dann bei mir ein Problem?

    Wenn ich dann aber ehrlich bin, dann stelle ich fest, dass es bei mir doch eine andere Qualität hat.

    als ich in der Klinik war, habe ich einen jungen Mann kennengelernt bei dem auch ein Asperger Verdacht vorlag. Auch er fand sein Grübeln als normal, aber schon ich als ADHSlerin (und alle anderen ADHSler dort auch) fanden sein Grübeln in dieser Größenordnung als sehr, sehr ungewöhnlich. Vor allen, was alles mit in die Bewertung einbezogen wurde war schon beeindruckend.

    Was will ich damit sagen?
    Wir haben unser Verhalten als Maßstab - für uns ist unser ureigenes Verhalten unsere Normalität und Ausgangspunkt unserer Bewertungen.

  9. #9
    bin eine Piratin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 51
    Forum-Beiträge: 1.750

    AW: Mangelnde Urteilsfähigkeit: ständiges Pro und Contra

    also zunächst klingt das eigentlich völlig normal. ich denke, so ziemlich jeder Mensch besonders in jungen Jahren macht das durch, erlebt Versagensängste und hält sich aber in anderen Phasen für toll so wie er ist und traut sich zuviel zu. ich hab auch mal Robin Williams (der ja wirklich eine selbstsichere Bühnenpräsenz hat) sagen hören, dass er immer wieder Selbstzweifel, Versagensängste durchlebt und sich für einen absoluten Schaumschläger und in Wahrheit Nichtskönner hält und in anderen Phasen dann wieder sehr selbstsicher sei. ich denke, das erlebt so ziemlich jeder- ausser vielleicht Trump. Aber dann ist es Teil seines Störungsbildes, dass er eben nicht an sich zweifelt. ich hab an anderer Stelle mal aus der Psychologie gelesen, dass der Mensch bei der Selbsteinschätzung auch meist dazu neigt, sich in etwas zu gut einzuschätzen, das wäre völlig normal. es war in irgendeinem Selbsterkundungsfragebogen und wenn man sich nicht für etwas über den durchschnitt einschätzte war das einer von vielen Hinweisen auf eine Störung. sich so zu fühlen ist also erstmal völlig normal. Auch Prokrastination ist zunächst einmal menschlich. jeder prokrastiniert zunächst einmal oder neigt zumindest dazu und hat gelernt, damit umzugehen.

    Bei uns Adhslern ist es aber typisch, dass all unsere Symptome zwar grundsätzlich menschlich sind, aber viel stärker auftreten. Daher sind nicht deine Gefühle selbst, sondern das Ausmaß ein Hinweis auf Adhs.

    einen deiner Fehler hast du vermutlich schon erkannt: zu perfektionistisch, zu sehr gehemmt, nicht die optimale Entscheidung zu treffen. ich musste in meinem Leben auch erst lernen, dass den schlimmsten Fehler, den man in solchen schwierigen Entscheidungen treffen kann ist, gar nicht zu entscheiden. das ist in der REgel die schlechteste aller Lösungen. Man muss erst lernen, dass auch die zweitbeste oder drittbeste Lösung auch ok sein kann. Man muss nicht immer eine "eins" schreiben, manchmal ist auch eine "gut" oder " sogar ausreichend in Ordnung. Besser als gar nicht erst mitzuschreiben. Halte dir vielleicht das Bild vor Augen und akzeptiere ein Ergebnis, welches nicht das beste ist, was drin war. lerne dir auch zu verzeihen.

    ich höre zwischen den Zeilen raus, dass du dir vielleicht viel zu viel vornimmst und daher Versagenserlebnisse hat. Entweder du machst dann letztendlich gar nichts. oder du schaffst 40 Prozent von der Herkulesarbeit, die du dir selbst aufgebürdet hast und statt einfach die Leistung zu sehen, die du geschafft hast, bist du mit den fehlenden 60 Prozent am Hadern.
    kurz und knapp: setze dir lieber täglich kleine Aufgaben und lobe und belohne dich selbst dafür. also nicht: ich mache heute einen kompletten Frühjahrsputz, sondern mache ihn nur in einem Zimmer. Ist das zuviel, dann entrümpele nur deinen Kleiderschrank. ist auch das zuviel , dann vielleicht nur eine Schublade der Kommode. kommst du immer noch nicht in die Gänge, dann vielleicht nur die Pullis in jener Schublade. Halbiere die Arbeit so lange, bist du aus diesem Dilemma rauskommst. A-l-le-s ist besser als gar nichts zu tun.
    und wenn du dir beim Entrümpeln der Pullis vorgenommen hast, den Riesenberg zu minimalisieren und nur noch das absolut notwendige zurückzuräumen nachher aber zu inkonsequent bist, dann versuche ihn einfach nur zu halbieren.
    Dein Grundsätzliches Problem ist nämlich, dass du dir zuviel vornimmst. also reduziere so lange, bis es gerade so passt (kann nachher gut sein, dass du so enthusiastisch bist, dass du auch noch die 2. Schublade schaffst. dann fühlst du dich ganz großartig und hast auch was erreicht, was allemal besser ist als sich wegen der fehlenden 3. Schublade mit Selbstvorwürfen zu überschütten oder erst gar nicht anzufangen.

    wichtig ist nämlich eigentlich gar nicht so sehr diese blöde Schublade, sondern erstmal, dass du aus deinem Teufelskreis aus Selbstzweifeln, mehr anstrengen, mehr vornehmen, mehr scheitern und dadurch mehr Versagensängsten etc rauskommst.
    klappen die kleinen Schritte, steigt dein Selbstvertrauen, deine gute Laune und das Mehr an Arbeit kommt dann ganz von "allein".

  10. #10
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 61
    Forum-Beiträge: 2.088

    AW: Mangelnde Urteilsfähigkeit: ständiges Pro und Contra

    Denker23 schreibt:
    ADHS und Autismus zeigen sehr viele Parallelen. ...

    Und was Du schreibst hört sich durchaus vertraut an, deutet für mich eher in Richtung ADHS. Selbstzweifel und Entscheidungsprobleme haben viele ADHSler. ...
    .
    hallo

    ich halte es für sehr gewagt anhand eines subjektiven Berichts des Betroffenen eine professionelle Verdachtsdiagnose in Frage zu stellen.

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