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Diskutiere im Thema Bin ich ein Asperger-Autist? im Forum ADS ADHS Erwachsene: Asperger, Autismus
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  1. #1
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADS / ADHS
    Forum-Beiträge: 4

    Bin ich ein Asperger-Autist?

    Hallo liebe Menschen!

    Ich wurde mit ADHS diagnostiziert aber ich frage mich, ob ich nicht eher ein Asperger-Autist sein könnte.

    Ich habe mich unterschiedlichen Online-Testen unterzogen aber die Ergebnisse sind widersprüchlich.

    Zunächst einmal muss man sich vor Augen führen, dass viele der Symptome der ADHS-ler auch Asperger-Autisten betreffen. Die Tatsache, dass man keine neurotypischen Ergebnisse erhält bedeutet also nicht zwangsläufig, dass man autistisch ist.

    Meine ehemalige Psychiaterin hatte mir gesagt, dass es sehr unwahrscheinlich ist, dass ich am Asperger-Syndrom leide, weil ich mit Humor und guten Witzen auf viele Situationen reagiere. Sie hat mir gesagt, dass keiner ihrer autistischen Patienten das tun könnte.


    Ich fange nun erstmals an.
    Mein Autismus-Spektrum-Quotient ist 23. Austisten erhalten mehr als 32 während der Bereich 26-31 grenzwertig ist.

    Bei der Erkennung von Emotionen in Gesichtern und Stimmen habe ich 67.0% als Ergebnis gekriegt. Neurotypische Männer erhalten 73.7%, während männliche Aspies 70.1% bekommen.
    Diesbezüglich bin ich also schlimmer als ein durchschnittlicher Aspie.
    Es gibt aber in der wissenschaftlichen Literatur zahlreiche Artikeln, die zeigen, dass ADHS-ler auch Probleme bei der Erkennung von Emotionen von Anderen haben.

    Mein Empathie-Quotient (25.0) ist viel niedriger als der von neurotypischen Männern (37.4) und ein kleins bisschen höher als der von Asperger-Männern (21.9).


    Meine Freundschaft-Quotient beträgt 89.0. Dieser Wert ist sowohl höher als der von Aspies (50.5) als auch als der von neurotypischen Männern (64.1)!
    Ich war ziemlich verblüfft, als ich das festellte! Mein bester Freund hat mir aber gesagt, dass es ihn gar nicht erstaunt, da ich seiner Meinung nach ziemlich gesellig bin. Wenn ich Probleme habe wende ich mich an andere Menschen und rede ganz offen über meine Gefühle und Schwächen. Ich habe es auch sehr gern, meine Erfolgserlebnisse zu teilen.

    Bezüglich meiner Einbildung (Two-Factor Imagination Scale) habe ich 56.0 als Ergebnis gekriegt, das auch höher ist als das Ergebis von neurotypischen Männern (43. und viel höher als das von Aspies (39.1). Ich habe einen ganzen Roman geschrieben.


    Ich frage mich auch, ob ich autistiche Spezialinteressen habe.
    Ich interessiere mich ausschliesslich für intellektuelle Themen, die aber vielfältig sind. Sie betreffen die Philosophie des Geistes ("Sind wir nur unser Gehirn oder etwas mehr?", Fremdsprachen und germanische Dialekte, politische und gesellschaftliche Themen (z.b. Feminismus und Anti-Feminismus, den Drogenkrieg, den Islamismus...), die Religionsphilosophie (gibt es einen Gott? Wenn Gott existiert, warum gibt es so viel Übel in unserer Welt?" usw.), angebliche paranormale Phänomene (sind sie nur Hirngespinste oder etwas mehr?), die Psychologie und so weiter.
    Ich tendiere gar nicht, meine Aufmerksamkeit auf Details zu fokussieren sondern versuche immer, mir ein Gesamtbild zu machen.


    Als ich ein Kind war (ich bin jetzt 33 Jahre alt), verhielt ich mich auf eine komische und lächerliche Weise, da ich wahrscheinlich dachte, so für Anderen interessant zu sein, obwohl ich in Wahrheit nur für dumm und verrückt gehalten wurde.

    Inzwischen habe ich mich sehr verbessert und ich werde von den meisten meiner Mitmenschen respektiert.

    Es kommt aber immer noch vor, dass ich andere Personen langweile oder ihnen seltsam vorkomme, aber es ist viel besser als in der Vergangenheit geworden.


    Nun bin ich verwirrt. Bin ich ein ADHS-ler, ein Asperger-Autist, beides gleichzeitig oder bin ich einfach nur ein hoffnungslos verirrter Ausserirdischer?
    Geändert von Lothringer (15.07.2017 um 16:17 Uhr)

  2. #2
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADS / ADHS
    Forum-Beiträge: 4

    AW: Bin ich ein Asperger-Autist?

    Aspie-quiz

    Dein Aspie-Wert: 92 von 200
    Dein neurotypischer (nicht-autistischer) Wert: 120 von 200
    Du scheinst sowohl neurotypische als auch Aspie-Charakterzüge zu haben



    Bei den meisten der Fragen, die zum Autismus-Diagnose beitragen hätten aber viele Menschen mit ADHS und einer Angststörung auf dieselbe Weise geantwortet.

  3. #3
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 583

    AW: Bin ich ein Asperger-Autist?

    Der AQ und auch der rados-Test sind eher auf eine hohe Spezifität ausgelegt, während die Sensitivität eher geringer ist.
    D.h. ein positives Ergebnis in diesen Tests sagt nicht viel aus, während hingegen aus einem negatives Ergebnis mit hoher Wahrscheinlichkeit folgt, dass die Störung nicht vorliegt.

    In sofern würde ich anhand deiner Testergebnisse und Beschreibungen ein Asperger-Syndrom recht sicher ausschließen (wobei ich kein Fachmann bin).
    Was du bei den Interessen beschreibst, ist doch bei ADHS auch recht typisch.

    Gerade diesen Freundschaftstest fand ich damals bei mir sehr ernüchternd, da ich mich selber als sehr gesellig wahrnehme, gerne unter Menschen bin und dort auch Spaß habe.
    Habe eher aus Spaß den Test gemacht mit dem Hintergedanken (damals hatte ich noch keine Diagnose) "wenigstens mal ein Test, wo ich normal abschneide".
    Mein Wert war dann sehr niedrig, noch deutlich unter dem Durchschnittswert von Autisten.
    Das hat mich doch sehr erschrocken, da es zeigte, dass meine Sicht auf das Soziale ganz offensichtlich _sehr_ stark von dem abweicht, was andere als "gesellig" und "gerne unter Menschen" verstehen.
    Habe den Test dann nochmal gemacht und versucht, möglichst "sozial" anzukreuzen (also den Test bewusst zu verfälschen, es ging mir eher darum, wie der Test überhaupt funktioniert*g*) und mein Ergebnis war immer noch deutlich unterdurchschnittlich.

    Den rados finde ich sehr gut, gerade weil er auch anzeigt, wann ein hoher Wert auch auf andere Störungen wie eben ADHS oder Angststörungen hinweisen kann.

    Als Vergleich für dich, bin diagnostiziert: mein Wert dort ist irgendwo bei 170-180, mein AQ ist, wenn ich mich recht erinnere, irgendwo zwischen 35-40.
    Bei "Emotionen erkennen" bin ich im normalen Durchschnitt.

  4. #4
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Forum-Beiträge: 397

    AW: Bin ich ein Asperger-Autist?

    Mir geht da eine Frage durch den Kopf, wie wichtig ist den eigentlich eine exakte Einordnung?

    Ich habe inzwischen eine ganze Reihe von ADHSlern kennen gelernt. Viele, wie ich selbst auch, zeigen dabei auch Verhalten das in Richtung von Autismus/Asperger deutet. Ich habe aber auch keine 2 ADHSler getroffen die genau die gleichen Verhalten und Probleme hatten. Jeder einzelne zeigt ganz individuelle Probleme, sehr oft auch Situationsabhängig.
    So habe ich auch Verhaltensmuster erstmalig bei einem Asberger gesehen das ich bei mir selbst auch beobachtet habe.
    Ich denke da ist eine klare Zuordnung nicht immer möglich.
    Aber für mich ist das auch nicht so wichtig. Viel wichtiger ist es für mich meine Probleme erst mal zu erkennen und die Ursachen dafür zu verstehen, egal ob das jetzt typisch ADHS oder Autismus oder Borderline oder Depression ist, um dann zu überlegen wie ich damit umgehen kann.

    Also ich denke das du ein (zur Zeit) recht verunsicherter Mensch bist und nicht von einem anderen Stern kommst. (Wobei man sich da zumindest die Ohren einmal genau anschauen sollte...) Und dann bist du anders als alle anderen Menschen, also ein Individuum. Wobei damit bist Du auch schon wieder so wie alle anderen, nämlich anders... Nur eben "anders" anders...
    "Unser" Problem ist das wir inzwischen wissen das nicht alle Menschen gleich sind, das haben "die anderen" aber noch nicht alle verstanden, wollen es vielleicht sogar nicht.
    Also müssen wir "unser Ding" machen und das so das wir damit klarkommen, ohne dabei anderen allzusehr auf die Füsse zu steigen. Das ist schon eine ganz ordentliche Aufgabe, egal wie die Problemursache benannt ist...

    Denke ich...

  5. #5
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 247

    AW: Bin ich ein Asperger-Autist?

    Denker23 schreibt:
    Und dann bist du anders als alle anderen Menschen, also ein Individuum. Wobei damit bist Du auch schon wieder so wie alle anderen, nämlich anders... Nur eben "anders" anders...
    "Unser" Problem ist das wir inzwischen wissen das nicht alle Menschen gleich sind, das haben "die anderen" aber noch nicht alle verstanden, wollen es vielleicht sogar nicht.
    Also müssen wir "unser Ding" machen und das so das wir damit klarkommen, ohne dabei anderen allzusehr auf die Füsse zu steigen. Das ist schon eine ganz ordentliche Aufgabe, egal wie die Problemursache benannt ist...
    Hallo Denker23,

    bitte verstehe mich nicht falsch, aber mir gefallen deine obigen Zeilen nicht sonderlich, da sie mein Selbstgefühl vor der Diagnose (d.h. Psychoedukation) und Behandlung spiegeln: Das diffuse Gefühl, irgendwie anders zu sein (und zwar nicht nur bezogen darauf, dass natürlich jeder Mensch ein Individuum und als solches einzigartig ist), also dieses von dir erwähnte "anders anders", das einerseits Unverständis gegenüber der eigenen Identität sowie eine sich mit der Zeit verstärkende Abneigung gegenüber den Mitmenschen hervorruft und von daher - meiner Erfahrung nach - ziemlich schwierig zu handhaben ist.

    Mein Punkt ist nun folgender: Das diffuse Gefühl des Andersseins ist im Falle von AD(H)S auf eine Störung im Botenstoffhaushalt zurückzuführen, die gerade auf fundamentale neurologische Ähnlichkeiten des Menschen zurückzuführen ist; diese Einsicht und die Erfahrung, dass es vielen Individuen (die sich also von meiner Person deutlich unterscheiden) ähnlich ergeht und sie z.T. sehr ähnliche Probleme hierdurch im Leben haben, hat mich aus diesem verlorenen Gefühl der Andersartigkeit befreit; will sagen: Ich bin zwar nicht neurotypisch ausgestattet, weshalb ich ebenso wie gar nicht mal so wenige Mitbetroffene in typische Konflikte gerate und anecke, aber das hat nichts mit meiner Persönlichkeit als solcher zu tun (obgleich diese davon natürlich mit der Zeit mehr oder minder stark geprägt wurde), sondern ist neurologisch zu erklären.

    Es ist also gerade nicht "egal, wie die Problemursache benannt ist", wie du sagst, sondern es ist immens wichtig, eben diese in den Blick zu nehmen, um die verschwommene und diffuse Selbst- und Fremdwahrnehmung sinnvoll justieren und sich damit zusammenhängend letztlich endlich besser spüren und wahrnehmen zu können.

    Lieben Gruß
    Holdi

  6. #6
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Forum-Beiträge: 397

    AW: Bin ich ein Asperger-Autist?

    Ich glaube es ist mir nicht gelungen klar auszudrücken was ich meine.

    Es ist also gerade nicht "egal, wie die Problemursache benannt ist", wie du sagst, sondern es ist immens wichtig, eben diese in den Blick zu nehmen, um die verschwommene und diffuse Selbst- und Fremdwahrnehmung sinnvoll justieren und sich damit zusammenhängend letztlich endlich besser spüren und wahrnehmen zu können.
    Doch, der Name der Diagnose ist ziemlich egal, weil es nur der Name einer recht groben Sammeldiagnose ist und nicht die eigentlichen, sehr individuellen, Ursachen beschreibt.

    Mein Empathie-Quotient (25.0) ist viel niedriger als der von neurotypischen Männern (37.4) und ein kleins bisschen höher als der von Asperger-Männern (21.9).
    Das beschreibt sehr gut was ich meine. Wichtig ist es in den Fokus zu nehmen das bei Dir Empathie anders ist als im statistischen Mittel, es ist aber nicht so wichtig ob das jetzt schon Asperger ist oder nicht. Zumindest sehe ich das so.

    LG
    Denker

  7. #7
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Alter: 34
    Forum-Beiträge: 1.197

    AW: Bin ich ein Asperger-Autist?

    ich würde dir eher zu einer Diagnose raten anstatt dir selbst nun Gedanken zu machen,ob du Aspie bist oder nicht. Denn viele Probleme die ADHLSer haben, haben auc Asperger Autisten. Und nicht jedem Autist sieht man es an, das er Autismus hat. Viele können es gut kompensieren.


    ich werde nächstes Jahr mich einer Testung unterziehen, in einer Uniklinik, also Asperger. Und wenn nix heraus kommt, dann ist das auch gut, dann liegt es anscheinend eher an meiner hochsensiblen Art. Ich habe so einige Defizite und ich möchte endlich mal Klarheit haben. Jahrelang schob ich es vor mir her.

  8. #8
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Forum-Beiträge: 445

    AW: Bin ich ein Asperger-Autist?

    Zum einen stimme ich Sourcream zu. Man kann sich schnell in die eigenen Gedankenstränge verstricken, gerade, wenn es um die Diagnosefindung geht. Auch wenn selbst bei einer Diagnostik etwas falsches herauskommen kann, aber wenn sich der/die Diagnostiker gut in ihrem Gebiet auskennen, sollten sie zumindest mal gut auf einen eingehen können.

    und zum anderen kann ich hier ganz eindeutig widersprechen:

    Doch, der Name der Diagnose ist ziemlich egal, weil es nur der Name einer recht groben Sammeldiagnose ist und nicht die eigentlichen, sehr individuellen, Ursachen beschreibt.
    Auch wenn man natürlich sagen muss, dass man die einzelnen Problempunkte individuell "behandeln" sollte, so ist es doch ein Unterschied, ob man z.B. wegen einer Persönlichkeitsstörung Probleme hat Freundschaften zu schließen/aufrechtzuerhalten, oder ob es an einem eventuellen Asperger Autismus liegt.
    Die Herangehensweise ist absolut unterschiedlich.

  9. #9
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADS / ADHS
    Forum-Beiträge: 1.246

    AW: Bin ich ein Asperger-Autist?

    Ich denke Gewissheit bekommst du nur, wenn du dich in einer Autismus-Ambulanz testen lässt.
    Es kann durchaus möglich sein, dass jemand beide Diagnosen bekommt. Dies kann aber nur ein Spezialist feststellen.

  10. #10
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 583

    AW: Bin ich ein Asperger-Autist?

    Nochmal: ein AQ von 23 wird wohl dazu führen, dass man bei vielen Diagnosestellen schon im Vorfeld "aussortiert" wird.

    Bei einem Schwellenwert von 26 liegt die Wahrscheinlichkeit, bei Ausschluss auch wirklich kein Autismus zu haben, bei 95%.
    Andersrum liegt die Wahrscheinlichkeit, das Autismus vorliegt, wenn der Wert übertroffen wird, nur bei etwa 50%.

    Der Test wird genutzt um eben auszusortieren. Durch die hohe Sensitivität weiß man recht sicher, wenn es sich bei einer Person nicht lohnt, weitere Diagnostik anzustreben.
    Die Diagnosestellen sind ziemlich überfüllt und so ein Diagnoseprozedere ist sehr aufwändig, daher ist es durchaus sinnvoll, vorher die Fälle auszusortieren, bei denen man AS von vornherein recht sicher ausschließen kann.

    Und in dem hier beschrieben Falle ist das wohl so, daher finde ich es nicht gut, eine Diagnostik zu empfehlen, eben aufgrund der eh schon vorhandenen Überlastung der Diagnosestellen.

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