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Diskutiere im Thema Autismus und Fehldiagnose im Forum ADS ADHS Erwachsene: Asperger, Autismus
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  1. #1
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 26
    Forum-Beiträge: 465

    Autismus und Fehldiagnose

    Hallo liebes Forum, das ich sehr sporadisch besuche (gar nicht adhs-typisch, haha…)

    Es geht nicht um mich sondern um meinen Bruder bei dem ich leichten Autismus gepaart mit ebenfalls leichter Zwangsstörung und Depression vermute.

    Backstory, kann übersprungen werden:

    Er (18 ) ist vor ein paar Wochen zu einer Psychiaterin, die ihm eine Depression diagnostiziert hat. Zwei Wochen später war sie der Meinung, sein Zustand wäre so schlecht, dass er stationär behandelt und diagnostiziert werden muss.

    Also haben meine Eltern ihn in eine psychiatrische Ambulanz gebracht, wo er aufgenommen wurde (freiwillig).
    Dort wurde ihm zunächst eine Depression mit psychotischen Zügen diagnostiziert, was ich für totalen Quatsch halte (er hat keine Wahnvorstellungen, eher Probleme damit seine Phantasien für sich zu behalten also wie ein Kind, das Phantasiespiele spielt aber er weiß was real ist und was nicht, was jawohl eine Psychose ausschließt).

    Jedenfalls hat er dann direkt Zyprexa (Olanzapin) verschrieben bekommen, was mir unglaubliche Sorgen gemacht hat. Zum einen wegen der Nebenwirkungen und zum anderen, weil es so klingt, als könnte es Depression + Autismus (falls vorhanden) verschlimmern.

    Ich hab dann mit meinem Bruder telefoniert und ihn gebeten, mal nachzuhaken (man muss ihn zu sozialer Interaktion manchmal etwas antreiben). Daraufhin hat ihm die Ärztin direkt auf Abilify (Aripiprazol) umgestellt.

    Das klingt meiner Meinung nach schonmal besser, weil Abilify nicht nur bei Schizophrenie und Bipolaren Störungen sondern auch bei OCD und Autismus eingesetzt wird.

    Trotzdem habe ich Angst, dass mein Bruder fehldiagnostiziert wird. Ich möchte niemandem meine Laien-Diagnose aufzwängen, aber ich weiß nicht, in wie weit die Ärzte berücksichtigen, dass mein Bruder extrem schlecht darin ist, seine Gefühle zu kommunizieren, für sich einzustehen, selbstständig nachzufragen und so weiter.
    Er behält verbal kommunizierte Informationen außerdem total schlecht.. grad hab ich ihn gefragt, was die Ärztin noch so gesagt hat, als sie das Medikament gewechselt hat und er wusste NICHTS mehr…


    Könntet ihr vielleicht von eurer Diagnose berichten und ob es die Gefahr einer Fehldiagnose (in die Schublade Psychotisch, Schizophren etc. gesteckt zu werden) gab?

  2. #2
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 6.245

    AW: Autismus und Fehldiagnose

    Eine Depression mit psychotischer Positivsymptomatik sollte man nicht mit Psychose gleich setzen. Es bedeutet regelrecht zwanghafte Gefühle das man anderen schadet, Verarmungsgedanken, das man schlecht ist, an allem Schuld hat, usw. Halt zwanghafte schlechte Gedanken, die rational nicht erklärbar sind und der Patient davon völlig gefangen ist und sich nicht abbringen lässt.

    Wenn auch die niedergelassene Psychiaterin sowas festgestellt hat, würde ich das erst mal in Ruhe behandeln lassen. Ich finde das Thema Autismus ist da erstmal nachrangig. Man kann ja auch als Autist eine schwere Depression haben. Beides ist aber eher nicht zu verwechseln, weil völlig andere Symptomatik.

    Leichter Autismus und leichte Zwangsstörungen, die auch nur vermutet sind, sind wirklich die geringsten Probleme, die es derzeit zu behandeln gibt, wenn die Ärzte so eine Diagnose stellen. Übrigens ist mangelnde soziale Interaktion auch ein typisches Zeichen für Depressionen.

  3. #3
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 26
    Forum-Beiträge: 465

    AW: Autismus und Fehldiagnose

    Dass er an einer Depression leidet bezweifle ich gar nicht und denke auch, dass es wichtig ist, die zu behandeln. Ich hab diesen ganzen Prozess überhaupt erst in Gang gesetzt, deswegen hätte ich wahnsinnige Schuldgefühle, wenn jetzt was schief läuft...

    Nur das mit der psychotischen Positivsymptomatik versteh ich überhaupt nicht. So wie du es erklärst, macht es total Sinn - das trifft auf ihn zu.

    Ich hatte gestern Abend online recherchiert und nach Depression mit psychotischen Zügen gesucht und da kamen immer Halluzinationen und Wahnvorstellungen als Symptome, was ich dann (fälschlicher Weise) mit Psychose gleichgesetzt habe und das passt gar nicht.

    Hier steht z.B. was von wahnhaften Ängsten, Verfolgung, Versündung, Halluzinationen:
    Psychotische Depressionen - paranoide Ängste bei depressiven Patienten

    Ganz oft wird es direkt mit Schizophrenie gleichgesetzt.

    Mein Bruder hat übertrieben Ängste, aber die basieren auf realen Dingen, z.B. Angst nie einen Job zu bekommen und so was. Nichts, was für die Umwelt „überhaupt nicht nachvollziehbar ist“. Wenn man Depression mit psychotischen Zügen googelt, wird man schnell zur Bipolaren Störung weitergeleitet, was auch wieder null passt (er hat nie manische Phasen).

    Hättest du vielleicht einen Link mit genauen Infos zu dem, was du beschrieben hast?

    Danke!
    Geändert von Persephone (27.05.2016 um 19:55 Uhr)

  4. #4
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 6.245

    AW: Autismus und Fehldiagnose

    Das steht doch auch alles in dem link von dir. Du liest anscheinend nur die wenigen extremen Dinge, wo immer steht "kann", "könnte", etc, das ist kein Muss. Mann muss auch bei der psychotischen Depression nicht alle Symptome haben.

    Du solltest, wenn es dich so arg belastet mit den Ärzten deines Bruders über deine Sorgen reden, ihn würde ich damit aber nicht belasten. Wenn er sich an wichtige Dinge kaum erinnern kann, scheint er sehr überlastet zu sein, ich persönlich kann nur aus Erfahrungen der schwersten Depressionen sprechen, ich wäre verwirrt und überlastet wenn meine Verwandten mich mit wiederum ihren anderen Diagnosen "belasten" würden, und ich, als derjenige der Ruhe und Schutz braucht, dann auch für die Gespräche mit dem Arzt führen soll.

    Er ist in einer Klinik wegen einer Akutsituation, es ist völlig egal, ob er da nun eine leichte OCD oder leichten Autismus als Diagnose bekommt oder nicht, dafür ist er nicht dort. Das kann man auch klären wenn es ihm besser geht, sowas geht auch ambulant.

    Es ist wirklich für einen Patienten nicht gut, wenn Ärzte und Angehörige verschiedener Meinung sind, oder Angehörige Ängste vor Behandlungsfehlern haben. Versuche das doch mal dort mit einem Termin bei der Ärztin zu klären.

  5. #5
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 26
    Forum-Beiträge: 465

    AW: Autismus und Fehldiagnose

    Das Problem ist, dass ich nicht in der Stadt wohne und daher keine anderen Quellen habe als meine Mutter und meinen Bruder. Mein Vater ist leider gar keine Hilfe, weil er nicht an psychische Krankheiten "glaubt". Meine Mutter wiederum arbeitet die ganze Zeit im Schichtdienst und kommt daher auch kaum an die Ärztin ran. Davon ab ist deutsch nicht ihre Muttersprache, sie ist alt, extrem überlastet mit meinem Vater, der die ganze Situation verschlimmert, muss nebenbei noch mit der Schule von meinem Bruder kommunizieren, sie hat Rheuma, leidet selbst an Angststörungen…. dh die Kommunikation läuft grad extrem mies. Für meinen Bruder bin ich die erste Ansprechpartnerin.

    Ich werde nächste Woche versuchen in meine Heimatstadt zu fahren um mit der Ärztin zu sprechen, wenn wir eine Termin finden an dem wir beide Zeit haben, was ich sehr hoffe. Aber zwei Wochen unter schweren Antipsychotika ist halt auch nicht wenig...
    Als er noch nicht stationär war hieß es erst er kriegt Citalopram plus Therapie, was super klang und zwei Wochen später ist er plötzlich auf Zyprexa? Wenn man da die Nebenwirkungen liest, wird einem ganz schlecht... Ein Antipsychotikum ist irgendwie schon ne andre Nummer als ein gängiges SSRI.

    Hinzu kommt, dass mein Bruder selbst sich dort nicht so gut aufgehoben fühlt. Er ist dort als 18 jähriger unter 30-40 jährigen, langweilt sich extrem, kriegt kein therapeutisches Angebot, kriegt von den anderen Patienten mit, dass sie sich dort nicht wohl fühlen und will nachhause. Er selbst hält sich für "normal" und will von all dem am liebsten gar nichts wissen. Er gibt zu, dass es ihm schlecht geht, aber ist der Meinung, dass ihm da eh niemand helfen kann (das ist natürlich Teil der Krankheit). Wenn es nur nach ihm ginge, wär er gar nicht dort. Er vertraut mir, deswegen hat er sich darauf eingelassen und deswegen hab ich auch eine gewisse Verantwortung.
    Klar möchte ich ihm gut zureden und ihn beruhigen.

    Als Familie sind wir da in gewisser Weise gezeichnet, meine Großmutter wurde völlig falsch behandelt was in einem Suizid mündete. Ja, das waren noch andere Zeiten, andere Medikamente… aber ein ungutes Gefühl bleibt.

    Ich besteh auch nicht drauf, dass er autistisch ist oder Zwänge hat, da du mir das anscheinend ja sehr krumm nimmst. Mir ist die Diagnose völlig schnuppe, wenn sie richtig ist und ihm geholfen wird. Ich will nur nicht, dass er pathologisiert wird. Wenn die Diagnose richtig ist, ist es gut, aber fälschlicher Weise eine solche Diagnose zu bekommen kann alles noch schlimmer machen. Das Problem ist, dass weder meine Mutter noch mein Bruder mir sagen konnten, wie die Ärzte auf diese Diagnose gekommen sind.

    Und zur Klarstellung: Natürlich quatsch ich meinen Bruder jetzt nicht mit meinen Unsicherheiten voll, um die rauszulassen bin ich ja hier im Forum.

  6. #6
    Ist hier zuhause

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    Alter: 42
    Forum-Beiträge: 2.540

    AW: Autismus und Fehldiagnose

    Leider ja, ich erhielt die Diagnose Schizophrenia simlex. Nun hat Prof. G. L. sicherlich keine Ahnung von ADHS, er galt aber als Kapazität in Sachen Psychose. Bei der Depression, die er bei mir nicht einmal erkannt hat, gilt er übrigens in der Focus-Ärzte-Liste als die Top-Kapazität in Deutschland. Tja, so kann man sich irren.

    Besonderer Witz: Ein Mitpatient hatte ADHS (!) Ich sagte ihm damals, dass das auf mich nicht zutreffen könne, da ich schon immer das Gegenteil von hyperaktiv gewesen wäre.

    Bekanntlich verstehen ADHS-Betroffene (inkl. (selbst betroffene) Angehörige) (zunächst) ADHS am allerwenigsten. Die meisten Symptome, z.B. Timeblindness, Demotivation, Verschiebung des Tag-Nacht-Rhytmuses usw. sind für sie so normal und alltäglich, dass sie (zunächst) gar nicht auf die Idee kommen, es könnte sich um eine Krankheit handeln.

    Deshalb schlagen die meisten ADHS-Betroffenen erst beim Psychiater auf, wenn das Leben schon den Bach hinuntergegangen ist und auch nicht wegen ADHS, sondern Angst, Depression und/oder Sucht, also i.d.R. zwischen dem 3o. und 4o.Lebensjahr.

    Der offene Dilettantismus der meisten (psychiatrischen) Fachärzte in Deutschland wird mir ein ewiges Rätsel bleiben.

    @ Clown
    Bei Laux handelt es sich - ähnlich wie bei Spitzer oder Hüther usw. - um Personen der Zeitgeschichte. Sie können also durchaus genannt werden. Das dies bei 08/15-Ärzten unterbleiben muss, ist mir schon klar.
    Geändert von Eiselein (27.05.2016 um 23:19 Uhr) Grund: Namen gekürzt

  7. #7
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 26
    Forum-Beiträge: 465

    AW: Autismus und Fehldiagnose

    Eiselein schreibt:
    Leider ja, ich erhielt die Diagnose Schizophrenia simlex. Nun hat Prof. Gerd Laux sicherlich keine Ahnung von ADHS, er galt aber als Kapazität in Sachen Psychose. Bei der Depression, die er bei mir nicht einmal erkannt hat, gilt er übrigens in der Focus-Ärzte-Liste als die Top-Kapazität in Deutschland. Tja, so kann man sich irren.
    Ja, das ist auch so ne Angst von mir, dass Ärzte, die auf etwas spezialisiert sind dann auch immer gerne genau das in ihren Patienten sehen. Komischer Weise haben auch alle Ärzte bei meinem Bruder ADHS sofort ausgeschlossen, obwohl das bei der Familiengeschichte ziemlich naheliegend wäre.
    Aber Creatrice hat schon recht, dass ADHS oder was auch immer sonst noch so vorliegt grad nicht so wichtig ist...

    Hast du dich dann wegen Schizophrenie behandeln lassen?

    Mal so nebenbei:

    Hab grad mit meinem Bruder telephoniert um ihm eine gute Nacht zu wünschen, anscheinend gibt es therapeutisches Angebot, das er - bis auf zwei Angebote - aber nicht wahrnimmt. Das es das gib, beruhigt mich schonmal etwas.

  8. #8
    Ist hier zuhause

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    Alter: 42
    Forum-Beiträge: 2.540

    AW: Autismus und Fehldiagnose

    Persephone schreibt:
    Hast du dich dann wegen Schizophrenie behandeln lassen?
    Natürlich, ich wurde mit NL bis zum Rand vollgestopft, mit allem was dazugehört: Gewichtszunahme 4o Kilo, Bluthochdruck und Diabetes.

    Psychiatrieprofessoren galten damals noch als unfehlbar; so zweifelte kein Feld-, Wald-, Dorf- und Wiesenpsychiater die Diagnose eines solchen Menschen an. Heute wissen wir, dass gerade bei den Professoren die Wahrscheinlichkeit am allergeringsten ist, auf eine Restspur von medizinischen Verstand zu stoßen.
    Geändert von Eiselein (27.05.2016 um 21:14 Uhr)

  9. #9
    Fühlt sich hier wohl

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    Alter: 26
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    AW: Autismus und Fehldiagnose

    Eiselein schreibt:
    Natürlich, ich wurde mit NL bis zum Rand vollgestopft, mit allem was dazugehört: Gewichtszunahme 4o Kilo, Bluthochdruck und Diabetes.

    Psychiatrieprofessoren galten damals noch als unfehlbar; so zweifelte kein Feld-, Wald-, Dorf- und Wiesenpsychiater die Diagnose eines solchen Menschen an. Heute wissen wir, dass gerade bei den Professoren die Wahrscheinlichkeit am allergeringsten ist, auf eine Restspur von medizinischen Verstand zu stoßen.

    Und wann und wodurch bist du drauf gekommen, dass die Diagnose falsch war - wie gings dann weiter?
    Das mit Diabetis, Gewichtszunahme etc. hab ich auch gelesen, deswegen hab ich solche Angst vor einer falschen Entscheidung...

  10. #10
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 42
    Forum-Beiträge: 2.540

    AW: Autismus und Fehldiagnose

    Persephone schreibt:
    Und wann und wodurch bist du drauf gekommen, dass die Diagnose falsch war - wie gings dann weiter?
    Das mit Diabetis, Gewichtszunahme etc. hab ich auch gelesen, deswegen hab ich solche Angst vor einer falschen Entscheidung...
    Der Lauf der Dinge steht auf meinem Profil (damit ich`s nich ständig wiederholen muss).

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