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Diskutiere im Thema Inkompatibel mit den meisten Mitmenschen, Verdacht auf Asperger-Anteile im Forum ADS ADHS Erwachsene: Asperger, Autismus
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Für alle Themen rund um ADS / ADHS und das Asperger-Syndrom oder Autismus bei Erwachsenen
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  1. #1
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 10

    Inkompatibel mit den meisten Mitmenschen, Verdacht auf Asperger-Anteile

    Hey liebe Forenmitglieder,

    mit diesem Thread wende ich mich an euch, da ich Antworten brauche! Ich habe die Vermutung, dass ich für langfristige soziale Beziehungen ungeeignet bin und immer mehr macht sich das Gefühl breit, dass ich quasi von einer anderen Welt komme!

    Kurz zu meiner Person:
    - 24 Jahre alt
    - BWL-Logistik Student
    - Musik ist das größte Hobby! Seit 10 Jahren spiele ich Gitarre, gebe mittlerweile auch Unterricht. Dazu liebe ich Hip Hop und das Freestylen, ein Bereich, in dem mir einige in meinem Umfeld ebenfalls Talent und Potenzial zuschreiben. Dazu produziere ich Musik, momentan vordergründlich Rap-Instrumentals. Nebenbei läuft ein Bandprojekt in klassischer Besetzung Gitarre, Bass, Schlagzeug
    - seit der Kindheit diagnostizierter ADHSler. Zu Grundschulzeiten wurde ich mit Ritalin behandelt, doch irgendwann hat sich der Fokus immer weiter vom ADHS entfernt, ab der Realschule fand keine weitere Behandlung statt. Erst vor kurzem, seit dem ich ADHS-Symptomatiken als "Störfaktor" identifizieren konnte bezüglich des Studiums und dem inneren Befinden, ist die Sache wieder ein Thema. Momentan nehme ich 10mg Medikenet Aduld am Tag und ich stehe auf der Warteliste eines Psychotherapeurten

    Soviel dazu.

    Seitdem ein guter Freund, der ausgebildeter Ergotherapeurt ist und momentan ein autistisches Schulkind betreut, in mir paar Asperger-Züge erkannt hat, merke ich immer mehr, das da etwas dran sein könnte. Obwohl ich mir eigentlich sicher bin, eine ausgeprägte Emphatie zu besitzen.

    Es gibt ein Beispiel dazu, was mich momentan sehr beschäftigt:


    Momentan bin ich mit einigen Leuten dabei, ein Musiklabel-Projekt hochzuziehen, mit dem wir unsere Rap-Musik vertreiben wollen.
    Ich möchte viel Einsatz geben. Zum einen habe ich einen Brief an die Stadt geschrieben, der auf unsere aktuelle Proberaum-Problematik aufmerksam machen soll. Mir alleine wurde diese Aufgabe aufgelegt "Das schaffst du auch alleine, digga, da habe ich keine Zweifel dran". Tatsächlich hat das Ergebnis letztendlich in Hinblick auf Ausdruck, Wortgewandtheit und Formulierung voll überzeugt. Worte scheinen meine Stärke zu sein, nicht nur im Rap!
    Dazu stelle ich Beats bereit und bin auch bei der kreativen Arbeit involviert.
    Alles cool soweit. Letzte Mal kam einer von uns herein, der soeben eine Stange Geld in der Spielo verzockt hat. Er hat offensichtlich eine Spielsucht entwickelt.
    Er kennt mich noch von früher, wo ich mehr als Opfer angesehen wurde. In einer Zeit, bevor Musik mir die Stärke gibt, die ich vergeblich gesucht habe!

    In Anbetracht seines Problemes habe ich ihm meine Hand gereicht, er solle sich auf jeden Fall melden, wenn er wieder in Versuchung gerät, damit er sich musikalisch ablenken kann. Ich denke, in heutiger Zeit sollte man Solidarität und Hilfsbereitschaft etwas mehr schätzen!

    Aber den "Dank" habe ich von ihm gestern erhalten:

    Wir hören uns Beats von einem anderen Crew-Member an. Da ich annahm, dass alle mittlerweile meinen Humor kennen, habe ich aus Spaß gesagt: "Skip mal weiter, bockt ja gar nicht" obwohl ich den Beat gut fand. Da ich den Eindruck hatte, dass es ernst gemeint wurde, wollte ich es entschärfen und wies darauf hin, dass es nur Spaß war.

    Tja, und nun kommt der Spielsüchtige an und will mir die Fähigkeit, eine eigene Meinung zu bilden und zu äußern, absprechen! Es war m.M.n ein gezielter Versuch, mich bloßzustellen und zu entwerten!
    Soweit so gut. Kurz darauf macht sich jemand anderes über meine Beschreibung eines Themas lustig, dass mir für ein Beat durch den Kopf geht. Da ich in Hinblick der Themendefinition mir oft nur mit bildlicher Beschreibung weiterhelfen kann, kann ich nichts dafür.
    Als ich dies so erklären wollte, hatte ich das Gefühl, man würde BEWUSST meine Aussage zu meinem Nachteil herausklamüsern und interpretieren.
    Darüber hinaus denkt NIEMAND an mich von denen, wenn sie sich so treffen. Ich verspüre nur Ablehnung und mangelnde Wertschätzung!

    Ich bin denen vielleicht zu freundlich und emphatisch, was in ihrer egozentrischen und ignoranten Welt nicht reinpasst!

    Das schlimme ist, ich habe das Gefühl, dass nahezu jeder ein grinsender Haifisch ist, der nicht mit offen Karten spielt und dich irgendwann auffrisst, wenn du zu "schwach" bist!
    Diese scheiß Gesellschaft ist von solchen Leuten nur so korrumpiert! Immer auf unmenschliche Art und Weise leistungsorientiert und narzisstisch!

    Wisst ihr, ich glaube daran, dass man erntet, was man säht! Ich behandel die Menschen nur so, wie ich auch behandelt werden möchte! Ich frage, bevor ich mir etwas nehme, aber selbst dass wird negativ gewertet!
    ALLES, was mit Höflichkeit, Freundlichkeit, Selbstlosigkeit und Empathie zu tun hat, wird als Schwäche gewerdet! WARUM?!?!

    Doch ich kann nicht nur auf andere zeigen, diese Situation zeigt mir, dass ich noch viel an mir arbeiten muss und noch das letzte an latenter Unsicherheit ablegen muss!
    Vielleicht überbewerte ich alles?

    Naja...einen weiteren Punkt, der mir aufzeigt, dass wohl eine ENORME Diskrepanz zwischen mir und den normalen Menschen herscht, ist folgende Situation:

    Eine Modulprüfung wird geschrieben! 2 Profs sind im Raum vertreten. Der eine, verrückte Prof, möchte auf seiner Teilprüfung den Namen in CAPITALS stehen sehn. Scherzhaft frag ich den anderen Prof, ob er bei seiner Teilprüfung auch CAPITALS stehen haben will, er fängt an zu lachen.

    Ein Kommilitone, der mich gerne aufzieht, wollte mir dann weiß machen, dieser Prof hätte MICH ausgelacht!
    Ich verstehe das nicht...halten mich alle für einen dummen Vollidioten? Ich glaube, die meisten Mitmenschen HASSEN MICH EINFACH NUR!


    Auch in Sachen Frauen sieht es sehr mau aus!

    Nur die wenigstens können was mit mir anfangen, da zu langweilig und zu nett.
    In Bezug darauf habe ich mich in Pick-up-Foren rumgetrieben, um die ganzen sozialen und mentalen Aspekte zwischen Mann und Frau zu verstehen.
    Erst durch das Forum wurden mir viele soziale Aspekte klar, wie man Menschen für sich gewinnt, usw.


    Denke ich über all diese Sachen nach, dann stelle ich fest, dass meine Wahrnehmung wohl inkompatibel mit dieser Welt ist. Dass ich gar nicht hier hingehöre, da ich gefühlt häufig schlechtes Feedback gebe und viele Menschen mich ablehnen.

    Darum befürchte ich auch, in gewisser Weise vom Asperger-Syndrom betroffen zu sein. Ich meine, das kann ja nicht mehr normal sein!


    Bitte um eure Eindrücke und Feedbacks. Ich habe sonst niemanden mehr.

    Gruß

  2. #2
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 35
    Forum-Beiträge: 291

    AW: Inkompatibel mit den meisten Mitmenschen, Verdacht auf Asperger-Anteile

    Hallo, KevTo.

    Also, ich bin kein Asperger experte - kenne nur beiläufig ein paar junge Mädels, die Aspergersyndrom haben.

    Aber eins kann ich dir sagen: bevor ich die ADHS-Diagnose hatte, habe ich mich aus demselben Grund laaaaaaange überlegt und gesucht, ob ich nicht eventuell Aspergersyndrom habe. Weil ich mit meinen Mitmenschen meistens nicht klar komme.

    Ab und zu gibt's die eine Nase, mit der funktioniert alles einwandfrei und Jahrelang. Selten, aber die gibt's: du siehst ja selber, du hast Freunde; du erwähnst ja einen guten Freund.

    Und dann sind es ständig diese Misverständnisse: ich meine, jemand hat mit mir mitgelacht, und jemand anders sagt mir "Bist du doof? Er hat dich voll verarscht." Die Leute machen einen "Scherz" und ich bin übelst verletzt, und dann lachen die noch alle blöd über meine Reaktion und können mich nicht nachvollziehen.

    Und dann mache manchmal ich einen harmlosen Witz, und ich habe den betroffene zur Weißglut getrieben, aber alle andere schauen weg. Wenn ich die Wegschauenden später nach einer Erklärung frage, dann stoße ich meistens auf unverständnis, die wollen die Situation verharmlosen. Obwohl es die ersten sind, die mal sagen "Komm mal runter, Rosaleen" statt wegzuschauen, wenn jemand mich mit einem Witz verletzt hat.

    Ja, es ist dieses ständige Gefühl, dass ich die Welt nicht verstehe, dass die Welt mich nicht versteht. Ich gegen die Welt! Alle andere sind doof! Ja. In ganz ganz schlechten Tagen ist es wirklich so - und wohl gemerkt, ich hatte schon mehrere Monate am Stück, wo jeden Tag ein ganz schlechter Tag war.

    Und dann musste ich in mich hineinschauen und überlegen, ob es überhaupt möglich ist, dass die ganze Welt falsch liegt. Nein, liegt sie nicht.

    Nachdem ich die Diagnose bekommen habe ist einiges klar geworden. Ich habe schon immer eine sehr ängstliche Persönlichkeit gehabt, das wusste ich. Aber Angst bedeutet nicht nur, große Unsicherheit, Angst vorm Versagen, etc. Angst bedeutet auch, man muss immer defensiv sein, fast alles fühlt sich an wie ein Angriff. Nachdem ich angefangen habe, Medikinet Adult zu nehmen, hat sich einiges viel gebessert. Seitdem ich auf was anderes umgestiegen bin, geknupft mit Opipramol vor dem Schlafengehen (meine Angststörung lässt mich nicht mal im Schlaf ruhig sein) geht's noch besser. Aber nicht perfekt. An der Einstellung muss gearbeitet werden, die Medis helfen nur bei der Kontrolle. Ich muss es kontrolieren wollen.

    Bei mir war es wichtig einzusehen, dass die ganze Welt nicht das Problem ist - ja, es gibt genug A***löcher, da helfen auch keine Medis. Aber es ist übelst anstrengend, nicht zwischen Idioten und netten Menschen den Unterschied machen zu können und defensiv herumlaufen, als ob alle gegen mich wären.

    Ich erkenne mich in deinen Aussagen wieder - genauso war ich bis vor einigen Monaten - und denke, es wäre für dich vielleicht auch sinnvoll zu überlegen, wieviel davon könnte eine gewisse Komorbidität von Angstzuständen sein (ich finde das Englische "Anxiety" viel schöner, aber gut, bleiben wir bei Angszustand). Denn immerhin sind diese behandelbar. Wenn wirklich Asperger dabei ist, kann das auch nicht zur Ausrede werden. "Aspies" müssen schließlich mit dem arbeiten, was sie haben, um sich in die Gesellschaft zu integrieren - eine Erklärung alleine ist keine Lösung. Wenn es sich keinen Zusammenhang zwischen deine Gefühle den Menschen gegenüber und ADHS ausweisen lässt, denk dann erst nach, dein Bedenken bei einem Psychiater zu schildern. Aber wichtig ist auch, dass du an dieser Stelle weißt: du bist nicht alleine. Du bist nicht alleine gegen die Welt.

  3. #3
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 35
    Forum-Beiträge: 423

    AW: Inkompatibel mit den meisten Mitmenschen, Verdacht auf Asperger-Anteile

    Hallo KevTo,

    wie wäre es für den Anfang mal mit einem Selbst-Test für Asperger?

    Hier der Link zum Test: Aspie-quiz

    Natürlich ersetzt ein Test nicht den Besuch bei einem Spezialisten,
    aber du hasst so schon mal eine bessere Einschätzung ob es sich
    tatsächlich um Asperger handeln könnte.


    Wenn andere dich aufziehen weil du eine lustige Bemerkung gemacht hast,
    dann liegt das Problem nicht bei dir, sondern bei der Person die dich damit aufzieht!
    Affektiertes Verhalten sagt dir doch bestimmt was, versuch es mal aus der Sichtweise
    zu sehen, also das die Person die sich über dich lustig macht, ihre eigene Unsicherheit
    versucht zu überspielen.

    Vielleicht vermittelst du ja auch nach außen anderen das dir alles immer sehr leicht fällt,
    solch ein verhalten stößt bei vielen Mitmenschen auf Unmut, da sie selber solch eine
    Einstellung nicht vermitteln können (weil nicht vorhanden), das wiederum führt dazu das
    sie diese Person abwerten, um sich selber besser dastehen zu lassen.

  4. #4
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 35
    Forum-Beiträge: 291

    AW: Inkompatibel mit den meisten Mitmenschen, Verdacht auf Asperger-Anteile

    Den Test habe ich jezt gemacht, weil ich es ausgeschlossen hatte. Jetzt stell es sich heraus, laut Test bin ich in der Mitte. Aber ich glaube, es liegt an der für mich verwirrende Form des Auswertens.

  5. #5
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Forum-Beiträge: 445

    AW: Inkompatibel mit den meisten Mitmenschen, Verdacht auf Asperger-Anteile

    Hey

    Dass heutzutage viele Menschen hartherzig und nur auf ihr eigenes Süppchen (RW) bedacht sind, ist leider eines der gesellschaftlichen Probleme. Mir wurde auch schon oft genug gesagt: "Du musst härter werden!" oder "du bist viel zu ehrlich".
    Mein Fazit, das ich daraus ziehe: Nö, muss/will ich nicht! Ich bleibe lieber ein respektvoller, ehrlicher und gerechtigkeitsliebender "Idiot" und fühl mich dabei wohl mit mir selber.

    Da kannst du also nur deinen eigenen Weg finden, wie du mit dem Problem umgehen magst. Ich kann dir nur raten, es "einfach" mal so stehen zu lassen, dass es auf der Welt sehr viele A***löcher gibt. Das kann man nicht ändern. Mein ehemaliger Hausarzt nannte das eine "gesunde Leck-mich-am-A***-Einstellung"

    Was die Sache mit der Empathie angeht. Aspies sind ja nicht generell gefühllose, empathieunfähige Wesen. Bei mir ist die Diagnose zwar noch nicht gesichert, aber ich selbst bin mir doch zu 100% sicher, dass ich in die Sparte gehöre.
    Also, ich selbst zum Beispiel bin ein sehr emotionales Wesen und kann auch mitfühlen. Allerdings nur dann, wenn ich es verstehe. Bei mir läuft das quasi alles über den Verstand. Führt dazu, dass ich oft/meist meine eigenen Gefühle nicht wirklich benennen kann. Ein Gefühl, das ich selbst nicht beschreiben kann, weil es nichz greifbar genug ist, dann auch noch nach Außen hin zu zeigen, geht damit so ziemlich oft in die Hose... Und mein Umfeld ist dann genau so verwirrt, wie ich selbst.

    Extreme Emotionen kann ich jedoch sehr wohl erkennen und auch mitfühlen. Leider dann auch mal zu sehr, so dass ich selbst darunter Leide. Wenn ich zum Beispiel jemanden bitterlich weinen sehe, weil irgendwer gestorben ist, fühle ich da durchaus auch mit. Zum einen, weil ich weiß, wie es sich anfühlt und dementsprechen auf Grund eigener Erfahrungen schon mitfühle. Zum anderen, weil umso extremer ein Gefühl, desto besser kann ich es erkennen und einordnen.

    Ist quasi mehr oder weniger antrainiert.


    Soziale Kontakte: Ich sags mal so, manchmal wählt man für sich ein unpassendes Umfeld aus, weil man gerne "normal" sein möchte. Ob bewusst oder unbewusst, lass ich da mal so stehen.

    ADHS und Asperger schließen sich gegenseitig nicht aus. Auch andere Diagnosen können mit hinein spielen.
    Und man sollte sich immer im Hinterkopf behalten, dass viele Ärzte unterschiedliche Meinungen haben können und dementsprechend unterschiedliche Diagnosen sehen.
    Bei mir gabs schon einige und bis heute kann ich auch nur sicher sagen, dass ich ein Essproblem habe und ne Angststörung.

    Asperger bezieht sich auch nicht nur auf den sozialen Aspekt. Gibt es noch andere Bereiche, in denen du dich wiederfindest?
    Der oben-genannte Asperger-Test kann zum Beispiel ein Denkanstoß sein, in welchen Bereichen überall Probleme vorhanden sind.

    Alles Gute weiterhin bei der Diagnose-Findung und gute Nerven für die ganzen Idioten, die vergessen haben, dass sie nicht alleine auf der Welt sind

    Grüße,

    Hotaru

  6. #6
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 10

    AW: Inkompatibel mit den meisten Mitmenschen, Verdacht auf Asperger-Anteile

    Hallo Freunde!

    Erst einmal vielen Dank für eure aufbauenden Antworten!

    Mit der Zeit bin ich wieder runtergekommen. In gewisser Weise habe ich die Sache vielleicht zu extrem betrachtet, wie so oft auch. Immer, wenn mich eine soziale Situation verärgert oder frustriert hat, mache ich mich einfach Rar und warte, bis die Leute ankommen.

    Einer meiner Kollegen aus der am Anfang geschilderten Situation hat mich vorgestern angeschrieben und mir vom Herzen viel Glück und Erfolg für die anstehenden Modulprüfungen gewünscht und ich solle mich bloß nicht ablenken lassen^^
    Wertschätzend habe ich geantwortet und in diesem Moment wurde mir klar: Offensichtlich habe ich wieder aus einer Mücke n Elefanten gemacht!

    Darüber hinaus kam mir der Gedanke, dass es definitiv auch ein Produkt mangelnden Selbstwertgefühls war, welches ich jedoch in kleinen Schritten stets steiger. In den letzten Monaten haben sich z.B. depressive Phase zum einen verkürzt und sie treten seltener auf. Mittlerweile weiß ich, wie ich es abfange, dabei steht mir stets mein "innerer Berater", auch geistiges Ich genannt, zur Seite. Er sieht die Welt wesentlich nüchterner und differenzierter als ich, wenn meine Sichtweise durch starke Gefühle getrübt ist.

    Wie schon zuvor gesagt wurde, scheint in mir auch eine gewisse Angst existent zu sein...Angst, alle um mich herum zu verlieren aufgrund meiner Eigenarten.,..Angst, nicht als Mensch auf Augenhöhe betrachtet zu werden. Nun, da mir diese Sache mehr bewusst ist, kann ich effektiv dagegen vorgehen!

    Vielleicht überschätze ich mich die Leute um mich herum zusehr, wie z.B. den spielsüchtigen Kollegen, der mich abwerten wollte. Aus einer Position der Stärke heraus sollte ich mir bewusst machen, dass einige Menschen einfach aufgrund eines erbärmlichen Egos anderen so gegenüberzutreten, um sich eine Pseudo-Überlegenheit anzueignen. Ich sollte cooler werden und es nicht an mich nah heranlassen. indem ich mehr auf meine Stärken achte!


    Zur Asperger-Geschichte:
    100 von 200 Punkten Aspie, 110 von 200 Punkten neurotypisch...



    Morgen habe ich einen Termin beim Hausarzt. Dieser Geschichte möchte ich näher auf den Grund gehen!

    Doch eine positive Diagnose auf Asperger (Anteilen) birgt m.M.n auch eine Gefahr:

    Als mir vor einem Jahr das ADHS bewusst geworden ist (Wurde zwar als Kind diagnostiziert doch ab der Pupertät war es für mich kein Thema mehr), hatte ich das Gefühl, ich würde mich zu sehr darauf stützen, zu sehr da hineinsteigern. Ich befürchte, dass ich nach einer Aspie-Diagnose mich auch da hineinsteiger, so dass ich noch eigenartiger erscheine...


    Aber erst einmal Abwarten und Tee trinken.
    Auf jeden Fall herzlichen Dank für eure verständnisvollen und hilfreichen Antworten! Ihr seid die Besten!
    Geändert von Sunshine (13.12.2016 um 10:29 Uhr) Grund: Grafik entfernt/Copyright

  7. #7
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 35
    Forum-Beiträge: 291

    AW: Inkompatibel mit den meisten Mitmenschen, Verdacht auf Asperger-Anteile

    Sieht verdächtig aus wie meins:
    Xxxxx

    Ich mache mir wegen dem Test keine Gedanken. Sieht mir zu ausgeglichen aus und die Antwort analyse fand ich komisch. Ich habe zB angeclickt, dass ich als Kind nie von den anderen weggegangen bin zum Spielen (0), was gegen Asperger geht, aber im Testergebnis ist die 0 angeblich die Aspergertypische Antwort.
    Geändert von Sunshine (13.12.2016 um 10:31 Uhr) Grund: Grafik entfernt/Copyright

  8. #8
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 998

    AW: Inkompatibel mit den meisten Mitmenschen, Verdacht auf Asperger-Anteile

    KevTo schreibt:
    Hey liebe Forenmitglieder,

    mit diesem Thread wende ich mich an euch, da ich Antworten brauche! Ich habe die Vermutung, dass ich für langfristige soziale Beziehungen ungeeignet bin und immer mehr macht sich das Gefühl breit, dass ich quasi von einer anderen Welt komme!



    Ich bin denen vielleicht zu freundlich und emphatisch, was in ihrer egozentrischen und ignoranten Welt nicht reinpasst!

    Das schlimme ist, ich habe das Gefühl, dass nahezu jeder ein grinsender Haifisch ist, der nicht mit offen Karten spielt und dich irgendwann auffrisst, wenn du zu "schwach" bist!
    Diese scheiß Gesellschaft ist von solchen Leuten nur so korrumpiert! Immer auf unmenschliche Art und Weise leistungsorientiert und narzisstisch!

    Wisst ihr, ich glaube daran, dass man erntet, was man säht! Ich behandel die Menschen nur so, wie ich auch behandelt werden möchte! Ich frage, bevor ich mir etwas nehme, aber selbst dass wird negativ gewertet!
    ALLES, was mit Höflichkeit, Freundlichkeit, Selbstlosigkeit und Empathie zu tun hat, wird als Schwäche gewerdet! WARUM?!?!
    Wie ich schon gestern einen hier geschrieben habe sind die Parallelen ADHS-------->>>>>>> Asberger frappierend, so dass man als Laie und wohl auch einige Ärzte es nicht so einfach zerlegen können. Auch ich hatte zuerst die Vermutung, dass es Asberger sein könnte (Ist aber wohl ADHS bei mir).

    In meinen 52 Jahren hatte ich nie eine Beziehung und werde sie auch sicherlich niemals mehr haben (dafür benötige ich einfach viel zuviel Zeit mit mir selbst und komme auch nicht wirlich mit anderen zurecht ((nich falsch verstehen: ich bin absolut nicht egoistisch: Im Gegenteil, da ich bisher immer uneigennützlich geholfen habe. Hatte auch nie wirklich interesse meine Vorteile ich dieser Gesellschaft zu sehen, da in "meine" Welt einfach ganz andere Dinge stattfanden als darüber nachzudenke wieviel Geld ich machen könnte oder welcher "tolle" Typ ich in dieser Gesellschaft sein könnte)).

    Seit ich denken kann lebe ich in eine "andere" Welt (dies sagte meine Mutter schon meinen Kinderarzt als ich cä 7 Jahre war). Seit ich denken kann lebe ich in eine Art Kokon, der sich nie aufgelöst hat, da dass Wesen darin nie die harte Umwelt kennen lernen wollte. Bis heute habe ich das Gefühl durch eine Schattenwelt zu gehen, die mir immer fremd war (auf andere mache ich aber wohl eher einen "normalen" und vernünftigen Eindruck und habe soweit auch mein Leben relativ gut im Griff ((ordenlich angezogen, keine Schulden ((trotz wenig Geld und arbeitslosigkeit)) ordenliche Wohnung usw).


    Was die Gesellschaft angeht? (muss man zu "der" wirklich noch etwas sagen)? Ich versuche zwar nicht ganz zu "verblöden" in dem ich Versuche nicht ganz aus dieser Gesellschaft zu "fallen", ansonsten halte ich es wie schon mit 7 Jahren und bin und bleibe wohl Zeit meines Lebens ein Einzelgänger.

    Habe viel zuviele Lügen, Egoistmus, Ellenbogen und das Gefühl von ein Fremdkörper in dieser Gesellschaft zu sein, der einfach nur ein Versager ist und bleibt........als dass ich mich mit dieser Gesellschaft wirklich identifizieren konnte.

    Dennoch wünschte ich mir manchmal, dass in meinen Leben etwas mehr "passiert", da das alleine sein auch nicht immer so toll ist


    Ach ja: Mein angeblich bester Freund hat sich nach fast dreißigjähriger Freundschaft auch einfach Grundlos verp...sst und ist in eine andere Stadt gezogen (ohne mit einen wirklich darüber zu sprechen). Die Enttäuschung war so Groß, dass mein Gehirn in mittlerweile "gelöscht" hat. Muss man solche Menschen noch nachtrauern und sich zusätzlich "verrückt" machen?

    Ich sage mittlerweile Nein und "Gute Fahrt"
    Geändert von spacetime (24.01.2016 um 15:59 Uhr)

  9. #9
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 10

    AW: Inkompatibel mit den meisten Mitmenschen, Verdacht auf Asperger-Anteile

    Ich stelle fest, dass sich viele Mitglieder hier in eine Art fremde Welt befinden, bzw. dass die Welt um sie herum fremd wirkt.

    Oft vergleiche ich mich gerne als Chamäleon: So gut wie möglich versuche ich mich, der Welt anzupassen, aber im Endeffekt bleibt Chamäleon Chamäleon (:

    Im Leben habe ich häufig sehr positives Feedback erhalten auf Grund meines Anders-seins.

    Es reicht von Arbeitgebern, die von Bewerbungsschreiben fasziniert waren, die aus der Masse herausstellen und Mut sowie Individualität ausstrahlen...
    Bis hin zu fremden Menschen, die im Falle eines positiven Settings und Gefühlslage von mir in den Bann gezogen werden...
    Viele Leute schätzen die differenzierte Weltsicht und die Fähigkeit, um die Ecke zu denken...(an dem Rande ein vielleicht aus der Luft gegriffener Vergleich: Ein Handwerker sieht häufig nur die Möglichkeiten, die er gemmessen an seinen Fähigkeiten ergreifen kann...jemand, der kein Handwerker ist, sieht über den Tellerrand der handwerklichen Möglichkeiten hinaus und aus seinen Visionen lässt sich eine Symbiose aus Vision, Innovation und der handwerklichen Machbarkeit kreieren)
    Und zu guter Letzt meine Freunde, die mir in musikalischer Hinsicht Talent zusagen und mir gleichzeitig Power geben, weiter am Ball zu bleiben...die meisten Freunde sind eher Mitstreiter, mit denen ich musikalische Projekte verfolge oder einfach nur Sport mache...

    Leute...es gibt so viele Menschen auf dieser Welt, die uns ADHSler sehr schätzen...als Mitarbeiter, Freund, Künstler usw und sofort! Das Ding ist nur, diese Menschen zu finden!

    Das erfordert jedoch, aus seiner Konfortzone herauszukommen und sich der befremdlich wirkenden Welt zu stellen.
    In gewisser Weise ist auch eine Akzeptanz von nöten. Kein Mensch ist perfekt und viele Verhalten sich fragwürdig, weil sie es einfach nicht besser wissen! Weil sie in gewisser Weise nunmal einfacher gestrickt sind und sich nicht mit höheren Themen wie das eigene Ego, Persönlichkeitsentwicklung und Selbstreflexion befassen...

    Anstatt diesen Menschen grundsätzlich aus dem Weg zu gehen, sollten wir Ihnen die Hand reichen, Ihnen als starke, positive Vorbilder dienen und ihrer Sichtweise auf die Sprünge helfen!

    Leute...alle meine Freunde haben einen "Dachschaden" (: Viele von Ihnen haben meinem Eindruck nach sogar ADHS-Züge! Sie sind anders, genau wie ich. Sie verstehen mich und wir sind menschlich sowie interlektuell auf einer Wellenlänge!
    Es ist Gold wert, solche Menschen zu finden...jeder von uns kann diese Menschen finden!

    Doch das passiert nicht, wenn man resigniert, sich abschottet, über die Gesellschaft klagt.

    Die Menschen haben in meinem Leben oft ihre häßliche Seite gezeigt...ich wurde früher gemobbt, im Schwimmbad unter der Dusche gedemütigt und angepisst (wortwörtlich), viele Menschen haben sich als berechnende Narzissten entpuppt...

    Aber nie habe ich aufgegeben, das Gute in einen Menschen zu sehen! Denn wer trotz aller Widrigkeiten seinen Mitmenschen stets Gutes abgewinnen kann, macht den ersten Schritt dahin, dass mehr Menschen das Gute in einen selbst sehen und schätzen!

    Ein gewisser Mann namens Eckard Tolle sagt: Wenn du einen Mangel an Liebe, Akzeptanz und Anerkennung empfindest...so gebe den Menschen das, was du als Magel empfindest! Du verspürst einen Magel nach Liebe? So gib deinen Mitmenschen erst recht Liebe!

    Das Wichtige ist, dass es eine Herzensangelegenheit bleibt, d.h. dass man sich von allen Erwartungen an seine Mitmenschen befreit, wenn man Ihnen das gibt, wovon man selbst zu wenig bekommt ( bzw. das eigene Ego der Meinung ist)


    Gibt nicht auf! Ihr seid alle sicherlich klasse Persönlichkeiten und es gibt genug Menschen auf dieser Welt, die lieber mit Unseresgleichen chilln als mit dem Normale, der nur über Fußball, Arbeit und Frauengeschichten quatscht!


    PS: Ich habe für mich persönlich eine neue Bestimmung gefunden, die dazu eine riesige Motivation darstellt, einen erfolgreichen Weg zu finden, trotz ADHS ein hohes Maß an Umsetzungsvermögen, Selbstverwirklichung und Struktur zu erlernen...
    Ich möchte mir selbst helfen, um anderen daraufhin als ADHS-Coach zu helfen! Mein Ziel ist es, so ein Coachig denen zugänglich zu machen, für sie diese Hilfe sonst ein teurer Luxus wäre! Habe dazu einen großem Spaß daran, anderen Menschen beratend und "seelsorgend" zur Seite zu stehen und versuche, mit Ihnen zusammen Handlungsmöglichkeiten aus der Miserie zu finden.


    Grüße

  10. #10
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 998

    AW: Inkompatibel mit den meisten Mitmenschen, Verdacht auf Asperger-Anteile

    Ein Chamäleon werde ich wohl nie, da für mich die Hürden zu Groß und die "anderen" einfach zu anders waren, als ich selbst. Wenn ich es mal versuchte dann habe ich daran ziemlich schnell gescheitert (anders kann ich es leider nicht erklären). Sicherlich gibt es außerhalb der ADHSler-Welt auch andere wunderbare Menschen, wo ich manchmal gedacht habe "den oder den" hätte ich gerne als guten Freund / Freundin, da er / sie einfach nett und sympatisch rüberkamen. Auch wenn es bei mir sicherlich nicht so einfach gewesen wäre, da ich auch in positiven Situation öfter mal in Depressionen verfalle, scheiterte es wohl auch oft daran, dass ich einfach nicht dieses soziale Umfeld hatte (arbeitslos usw.). Wenn ich mal welche kennen lerne dann entweder welche die oft eine bessere Position haben, wo ich gar nicht mirhalten kann oder welche die ähnliche "verlierer" sind (sage ich jetzt mal so) und wiederum Alkoholprobleme haben oder ähnliches................womi t ich nichts zu tun haben möchte.

    Im Endeffekt ist es nicht wirklich leicht zu erklären woran es bei mri wirklich scheitert (ich denke, dass es neben den ADHS auch die Begleiterkrankungen sind).

    Sicherlich liegt einiges auch an den ganzen Umständen wie Elternhaus, Schule, Freunde usw.. Vielleicht war ich einfach auch nur nie stark genug um zu "kämpfen"?
    Ich kann mir schon vorstellen, dass ich unter anderen Umständen (trotz "ADHS auch die Begleiterkrankungen") einiges mehr hätte erreichen können, was mir vielleicht auch teilweise leichter gefallen wäre.

    Trotz eher negative Erfahrungen habe ich bis heute (mittlerweile versuche ich es aufzugeben - eas auch mal ein gutes Recht sein sollte) immer versucht, das "Gute" in Meschen zu finden (es wurde zur unendlichen Suche) und bin immer auf die "berühmte" Nase gefallen.

    Ich könnte sicherlich das Forum vollschreiben und komme wahrscheinlich zu keinen wirklichen Ergebnis. Es hat nun mal nicht geklappt - wenn es bei Dir anders war bzw. es bei Dir besser funktioniert, dann freut es mich für Dich und wünsche Dir weiterhin damit Erfolg.

    Ich denke aber, dass man nach diesen ganzen Erfahrungen und Tritte und Ignorenz (Ämter usw.) - wenn man schon als Kind und Jugendlicher nach Hilfe " geschrien" hat und bereit war etwas zu ändern, und Nichts passiert und einen keiner zuhört, dass man nach 52 Jahren auch irgendwann das Recht haben sollte, dass man einfach mal "aufgeben" möchte und keine Lust mehr hat zu kämpfen.

    Mein Ziel ist einfach nur noch eine Erwerbsminderungsrente (nicht wirklich, aber nur so bekomme ich meine "Anerkennung", dass ich nicht faul und der letzte Ar... in Leben war, sondern eine Problematik dahinter stand, die ich einfach nie selbst "bekämpfen" konnte).

    Noch heute versuche ich das Jobcenter zu erklären, dass es langsam wohl jeden einsehen sollte, dass da bei mir nichts mehr kommt und eine Erwerbsminderungsrente für alle die beste und billigste Lösung für alle wäre. Aber stattdessen bekomme ich mal wieder eine unsinnige Maßnahme, die viel Kostet und nichts bringt.

    Dennoch denke ich mal, dass ich mich bis heute nie habe "gehen" lassen und versucht habe aus meine Situation das beste zu machen (auch wenn es nicht so toll ist).

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    Letzter Beitrag: 13.07.2015, 11:26
  2. Erstdiagn ADHS, später Asperger dazu - welches sind eure Asperger-Symptome??
    Von habitbreaker im Forum ADS ADHS Erwachsene: Asperger, Autismus
    Antworten: 90
    Letzter Beitrag: 1.06.2015, 00:13
  3. ADHS mit Verdacht auf Asperger
    Von Janie im Forum ADS ADHS Erwachsene: Asperger, Autismus
    Antworten: 24
    Letzter Beitrag: 24.11.2011, 20:38
  4. Verdacht auf Asperger mit Hochbegabung bei meiner Tochter
    Von audirs4 im Forum ADS ADHS Erwachsene: Asperger, Autismus
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    Letzter Beitrag: 4.10.2011, 23:20
Thema: Inkompatibel mit den meisten Mitmenschen, Verdacht auf Asperger-Anteile im Forum ADS ADHS Erwachsene: Asperger, Autismus bei ADHS bei Erwachsenen Forum
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