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Diskutiere im Thema Inkompatibel mit den meisten Mitmenschen, Verdacht auf Asperger-Anteile im Forum ADS ADHS Erwachsene: Asperger, Autismus
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  1. #11
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Alter: 35
    Forum-Beiträge: 240

    AW: Inkompatibel mit den meisten Mitmenschen, Verdacht auf Asperger-Anteile

    Hi, bei mir kam dies heraus.
    Vielen Dank für das Ausfüllen dieses Fragebogens.

    Dein Aspie-Wert: 138 von 200
    Dein neurotypischer (nicht-autistischer) Wert: 96 von 200
    Du bist sehr wahrscheinlich ein Aspie

    Was soll ich davon bitte halten.
    Geändert von Kainis (24.01.2016 um 23:18 Uhr)

  2. #12
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Forum-Beiträge: 445

    AW: Inkompatibel mit den meisten Mitmenschen, Verdacht auf Asperger-Anteile

    Ich versuchs mal zu beantworten:
    Es bedeutet, dass es einige Punkte gibt, die auf eine Asperger-Symptomatik hindeuten können und man sich das genauer ansehen sollte, ob die Anzeichen tatsächlich vom Asperger Syndrom herrühren, oder ob es sich möglicherweise um Komorbiditäten einer anderen Problematik oder ein komplett anderes Krankheitsbild handelt.

    Genaueres kann man also nur im Rahmen einer Diagnostik herausfinden, wo man sich sowohl die Kindheit als auch das Erwachsen-sein ansieht.

  3. #13
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 120

    AW: Inkompatibel mit den meisten Mitmenschen, Verdacht auf Asperger-Anteile

    Ich bin eigentlich genau so wie du. Habe gerade keine Zeit würde mich aber mal gerne mit dir austauschen, kann dir aber leider keine pm schreiben.

  4. #14
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 52
    Forum-Beiträge: 3.798

    AW: Inkompatibel mit den meisten Mitmenschen, Verdacht auf Asperger-Anteile

    Hallo KevTo

    KevTo schreibt:
    Doch eine positive Diagnose auf Asperger (Anteilen) birgt m.M.n auch eine Gefahr:

    Als mir vor einem Jahr das ADHS bewusst geworden ist (Wurde zwar als Kind diagnostiziert doch ab der Pupertät war es für mich kein Thema mehr), hatte ich das Gefühl, ich würde mich zu sehr darauf stützen, zu sehr da hineinsteigern. Ich befürchte, dass ich nach einer Aspie-Diagnose mich auch da hineinsteiger, so dass ich noch eigenartiger erscheine...
    Das stimmt, die Möglichkeit besteht.
    So wie das aber auch bei allen solchen Diagnosen ist, wenn man sie hat, oder auch nur den Verdacht hat, achtet man viel schärfer auf sowas und sicht regelrecht die Anzeichen, die für oder gegen die Diagnose sprechen.

    Aber das flaut auch wieder ab .

    Dein Test ist schwer zu interpretieren ....
    Man kann natürlich auch beides haben, ADHS und ASS ... aber es kann auch einfach nur eine Persönlichkeitsakzentuierung sein.
    Besonders interessant wäre es, wenn Du Menschen in Deiner Umgebung hast, die Du schon sehr lange kennst und denen Du sehr vertraut bist und die mal bittest, diesen Test zu machen, und zwar zweimal!
    Einmal lässt Du sie den Test für Dich machen, sie sollen also die Fragen so beantworten, wie sie Dich wahrnehmen und einmal sollen sie ihn für sich selbst machen, so dass Du mal einen Vergleich sehen kannst, wie dioe Ergebnisse von anderen bei diesem Test aussehen.


    ADHS und ASS sind sich in vielen Bereichen recht ähnlich, teilweise sogar leicht zu verwechseln, zumindest was die äußeren Erscheinungsbilder der Symptome betrifft.
    Zwar sind die Hintergründe der Symptome unterschiedlich, aber sie wirken nach außen hin ähnlich, sogar gleich.

    Also kann man auch als ADHS'ler bei diesem Test durchaus eine Aspie-positive Indikation erhalten.

    Hier mal drei Vergleichsbilder:

    Das hier ist mein Ergebnis:

    Anhang 21362



    Dies hier ist ebenfalls mein Ergebnis, der Test wurde aber von meiner Frau für mich gemacht und wie man sieht, wirke ich auch nach außen wie ein Aspie.

    Anhang 21363




    Dies hier ist der Test meiner Frau:
    Hier war das Ergebnis, dass sie sowohl Aspie- als auch neurotypische Charakterzüge zu haben scheint.
    Sie ist aber definitiv kein Aspie, aber ein sehr ruhiger, sachlich-logischer, besonnener Mensch.

    Anhang 21364

    Ob man letztenendes die Diagnose haben will .... gute Frage.
    Ich würde sagen: Es kommt drauf an .

    Bringt es Vorteile? (könnte z.B. ein SBA (Schwerbehindertenausweis) sein)
    Reicht es, wenn man einfach um seine Eigenarten weiß und sich ein wenig darauf einstellt und sich ansonsten sagen kann, das man damit gut zurecht kommt und nicht alles pathologisiert werden muss?
    Oder bringt es gar Nachteile (in EM-Rentenfällen z.B. haben angeborene Beeinträchtigungen andere Voraussetzungen, als Erkrankungen wg. z.B. Burnout, oder generell bei Versicherungen oder bei der Berufswahl usw.)?

    Es ist gewiss nicht leicht, das alles abzuwägen, aber es könnte ja durchaus Sinn machen, sich dahingehend mal unverbindlich testen/ untersuchen zu lassen, einfach damit man für sich selbst bescheid weiß und die sache für sich selbst abhaken kann.
    Aspies sind ja ähnlich wie Zwanghafte und denen haftet so eine Frage mitunter solange an und es lässt sie solange nicht in Ruhe, bis die Frage beantwortet ist.
    Daraus muss aber ja nicht unbedingt eine offizielle Diagnose werden, solange es keinen Sinn macht .

    Viele Grüße
    Fliegerlein
    Geändert von Sunshine (13.12.2016 um 10:33 Uhr) Grund: Grafiken entfernt/Copyright

  5. #15
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 583

    AW: Inkompatibel mit den meisten Mitmenschen, Verdacht auf Asperger-Anteile

    Für mich klingt das alles aber eher nach einem Problem des Umfeldes.
    BWLer und Rapper, das stelle ich mir echt... hart vor.
    Nicht meine Welt ;-)

    Aber nur weil man mit den Leuten nicht auskommt, bedeutet das nicht, dass man ein grundsätzliches Problem hat.
    Würde es eher positiv sehen.
    Empathie und Ehrlichkeit, Humor etc. sind nun wirklich kein Anzeichen einer Störung.

  6. #16
    Ist interessiert

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 56

    AW: Inkompatibel mit den meisten Mitmenschen, Verdacht auf Asperger-Anteile

    Morgen allerseits, kurz und knapp...wie aussagekräftig ist dieser Selbsttest welcher Mistwalker verlinkt hat?

    Anhang 21365

    Sollte ich das genauer abklären lassen?
    Geändert von Sunshine (13.12.2016 um 10:35 Uhr) Grund: Grafik entfernt/Copyright

  7. #17
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 52
    Forum-Beiträge: 3.798

    AW: Inkompatibel mit den meisten Mitmenschen, Verdacht auf Asperger-Anteile

    Elodin schreibt:
    Morgen allerseits, kurz und knapp...wie aussagekräftig ist dieser Selbsttest welcher Mistwalker verlinkt hat?
    Es ist ein Screening, mehr nicht.
    Allerdings schon eines, das ich als etwas höherwertig einstufen würde, als die üblichen, die aus weit weniger Fragen bestehen.

    Aber so oder so bleibt ein Screening nicht mehr als ein Indikator und gerade wenn das als ADHS-Betroffener macht, eben weil da viele Ähnlichkeiten vorhanden sind und man darf nicht vergessen, dass das Ergebnis nur widerspiegelt, was man selbst wahrnimmt.
    Daher ist eine Fremdbeurteilung und eine ausführliche Anamnese so wichtig.


    Elodin schreibt:
    Sollte ich das genauer abklären lassen?
    Da wird keine für Dich korrekte Antwort bei herauskommen ...

    Es kann, wie gesagt, sowohl Vor- als auch Nachteile haben.

    Was würde aus Deiner Sicht dafür, und was dagegen sprechen?

    Wenn man ansonsten gut zurecht kommt, macht es nur Sinn, wenn man es selber wirklich wissen möchte und es einen nicht loslässt.
    Wenn die vorhandenen Diagnosen nicht alles erklären ... dann kann man es abklären lassen und dann evl. noch entscheiden, ob man es dabei belässt oder es als Diagnose mit zunehmen will (so man jemanden findet, der das unverbindlich abklärt)

    Wenn man das Gefühl hat, dass die ASS-Diagnose vieles erklären würde, was die ADHS-Diagnose nicht erklärt ... macht es schon Sinn.
    Genauso wenn man irgendwie findet, dass die ADHS-Diagnose "nicht so recht passt" und die ASS deutlich besser auf einen zutrifft.
    Die Frage ist: Was ändert sich dadurch?
    Wenn man therapeutisch in Behandlung ist, dann kann das schon Sinn machen, denn die ADHS-Behandlung passt nicht so wirklich in allen Punkten auf Asperger.
    Das trifft auch zu, wenn beides vorhanden wäre, also ADHS plus Asperger.

    Die Frage, ob Du das genauer abklären lassen solltest, ist wirklich nicht leicht zu beantworten, weil eben sehr individuell zu hinterfragen ist, was es bewirkt.

    Was meinst Du denn?

  8. #18
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 19

    AW: Inkompatibel mit den meisten Mitmenschen, Verdacht auf Asperger-Anteile

    Hallo alle zusammen!
    Ich habe mir schon länger gedacht dass ich in diese Richtung neige.
    Bei mir wurde vor 3 Jahren adhs diagnostiziert. Trotz der positiven Wirkung von mph (täglich 40-60mg) und verhaltenstherapie blieben immer noch Verhaltensweisen die mich beeinträchtigen und dennoch nicht besser wurden. Noch dazu habe ich eine psychiatrische Ausbildung angefangen und habe in Prüfungen viele gute Noten die ich früher nie hatte. Gibt es ein Thema oder Fach dass mich sehr interessiert dann hab ich oft gehört dass wir das so genau gar nicht wissen müssen oder wurde unterbrochen bei der Prüfung weil meine Antwort schon lange ausreichend war. Der Umgang mit den Menschen in meiner klasse ist so wie immer und ich bin die ewige aussenseiterin deren Humor niemand versteht.
    Jetzt hab ich auch den test gemacht und hab 166 von 200 Punkten.
    Das ist für mich irgendwie eine Bestätigung.
    Ich bin so ein Mensch der Diagnosen braucht. Für mich um Klarheit über mein Verhalten und leben zu haben. Dieses andauernde Gefühl anders zu sein und nie wissen warum ist deprimierend. Wenn du dir unsicher bist würde ich auf alle Fälle mit dem Arzt reden. Wie auch immer du mit der Diagnose umgehst, vielleicht hilft sie dir den anderen Menschen nicht "böse" zu sein oder dich einfach besser zu akzeptieren.
    Btw. Ich bewundere dich für deine Empathie und deinem tollen Projekt! Ich würde irre werden öfter mit immer neuen Menschen zu arbeiten.
    Gut, dass tu ich in der Psychiatrie zwar auch, aber ich sehe nur die Krankheit in "live" Form welche mich fasziniert.

    Gesendet von meinem HTC One_M8 mit Tapatalk

  9. #19
    Ist interessiert

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 56

    AW: Inkompatibel mit den meisten Mitmenschen, Verdacht auf Asperger-Anteile

    @ fliegerlein
    Gerade unterwegs, viel zu grosse finger und die tastataur meines smartphones ist viel zu klein. Werde dir morgen ausführlich antworten, danke dir für deinen input...

  10. #20
    Ist interessiert

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 37
    Forum-Beiträge: 74

    AW: Inkompatibel mit den meisten Mitmenschen, Verdacht auf Asperger-Anteile

    Anhang 21383

    Eieiei..
    Geändert von Sunshine (13.12.2016 um 10:36 Uhr) Grund: Grafik entfernt/Copyright

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