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Diskutiere im Thema ADHS und GEsichtserkennung im Forum ADS ADHS Erwachsene: Asperger, Autismus
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  1. #11
    Ist interessiert

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 86

    AW: ADHS und GEsichtserkennung

    Da hätte ich ergänzend zum Thema noch eine Frage:

    Gibt es auch unter den ADHSlern viele, die ein Problem mit "zwischen den Zeilen lesen" haben, d.h. zu erfassen, was die Mitmenschen meinen und deshalb alles
    mit 100%iger Präzision erläutert bekommen müssen?

  2. #12
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 5.925

    AW: ADHS und GEsichtserkennung

    Andere Frage dazu, wie war deine Interaktion in der Kindheit?

  3. #13
    Ist interessiert

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 86

    AW: ADHS und GEsichtserkennung

    @ChaosQueenMary: Extrem Schwierig. Und meine Schulzeit war ein Martyrium! Deswegen habe und hatte ich es ziemlich schwehr im Leben.
    Meine Interaktion ist daher. z.T. von massiven MIssverständnissen geprägt.

  4. #14
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 52
    Forum-Beiträge: 3.798

    AW: ADHS und GEsichtserkennung

    Chrisi3210 schreibt:
    Da hätte ich ergänzend zum Thema noch eine Frage:

    Gibt es auch unter den ADHSlern viele, die ein Problem mit "zwischen den Zeilen lesen" haben, d.h. zu erfassen, was die Mitmenschen meinen und deshalb alles
    mit 100%iger Präzision erläutert bekommen müssen?
    Es "ähnelt" sich ...

    Auch das ist eine Überschneidung, bei der ein bestimmter grundsätzlicher Unterschied zwischen ADHS und ASS besteht, ganz ähnlich wie auch mit dem erkennen der Gesichter.

    Die Grundformulierung lautet:
    Der ADHS'ler kennt die Regeln, übersieht sie aber im Moment und befolgt sie daher nicht, der Autist kennt die Regeln erst gar nicht.

    Wobei man ausdrücklich klarstellen muss, dass der Begriff "Regel" hier NICHT im Sinne von Vorschriften etc. definiert ist, da geht es eher um die unbewussten, allgemeinen Interaktionsregeln, bzw. -mechanismen.

    Bei der nonverbalen und "zwischen den Zeilen"- Interaktion ist es beim ADHS-Betroffenen so, dass er die Signale zwar kennt (das ist m it den "Regeln" gemeint) und auch versteht, aber er nimmt sie nicht wahr, weil seine Aufmerksamkeitsinkonstistenz dagegen steuert.
    Für einen Menschen im autistischen Spektrum dagegen sind all diese Signale eine reine Fremdsprache und das noch in einer völlig fremden Schrift verfasst.
    Es ist, als würde man ein Buch lesen, das auf chinesisch geschrieben ist.
    Bei einem englischen oder französischen Buch würde ich wenigstens noch Wörter erkennen und lesen können, aber trotzdem nicht verstehen, während ich bei einem chinesischen nciht mal die Zeichen deuten kann.

    Nach außen hin wirken ADHS- und Asperger- Betroffene daher sehr ähnlich, aber der Hintergrund dafür, ist ein völlig anderer.

    Der ADHS'ler kann die Signale der nonverbalen und zwischen den Zeilen Kommunikation durchaus erkennen, verstehen und übersetzen, er übersieht sie nur gerne mal, weil seine Aufmerksamkeit dafür nicht tief genug und lange genug auf die Person ausgerichtet bleibt.

    Der ASS-Betroffene dagegen sieht diese Signale vielleicht, aber sie sind für ihn wie das chinesische Buch, eine völlige Fremdsprache.

    Um einem Aspie dabei zu helfen, muss er also erstmal lernen, diese Signale und versteckten Informationen überhaupt wahrzunehmen, dann muss er lernen, sie zu verstehen, zu "übersetzen".

    Im Gegensatz zu einem ADHS'ler, der die Signale,w enn er sie denn wahrnimmt, auch sofort intuitiv versteht, muss der Aspie sie jedesmal erneut übersetzen.
    Es ist wie in einer großen Excel-Tabelle, er sieht das Signal und muss in der Tabelle nachschauen, was es bedeutet.

    Wird das Signal oder die Information dabei aber verändert, erkennt er es nicht mehr, genauso wie neue Signale im fremd bleiben, während ADS'ler und Nichtbetroffene solche Änderungen oder neuere Signale neu adaptieren können.


    Bleibt also die Frage, wo Du Dich wiederfinden würdest, in der Gruppe derer, die diese Signale durchaus verstehen, aber oftmals einfach nicht mitbekommen oder in der Gruppe, für die das eine völlige Fremdsprache ist, geschrieben in fremden Schriftzeichen?

  5. #15
    Ist interessiert

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 86

    AW: ADHS und GEsichtserkennung

    Der ADHS'ler kennt die Regeln, übersieht sie aber im Moment und befolgt sie daher nicht, der Autist kennt die Regeln erst gar nicht.
    Das liegt aber im vorliegenden Fall bei mir anders. Ich habe Schwierigkeiten bei den Gesicht- oder Augenpartientest. Das hat nichts mit der Konzentration zu tun. Zumindest habe
    ich diese Test etliche Male auch ohne Konzentrationsschwierigkeiten gemacht.

    Selbiges gilt auch für das Verstehen auch schriftlichen getätigter Äußerrungen. Bei umfangen Texten, die jemand als Meinungsäußerung/Stellungnahme abgibt, kann wegen der
    Oberflächlichkeit beim Lesen die Konzentration eine Rolle spielen. Bei kürzen, nur wenige Wörter umfassenden, Aussagen kann man das so nicht mehr behaupten.
    Da komme ich genauso in Schwierigkeiten. Insoweit kann hier die Aufmerksamkeit nicht diew zentrale Rolle spielen.
    Daher möchte ich die Frage dahingehend präzisieren, das hier Personen angesprochen werden, die zwar getätigte Aussagagen (verbal/schriftlich) weitestgehend vollständig inhaltlich erfassen, aber dennoch Schwierigkeiten haben zu verstehen, was die Mitmenschen einem eigentlich mitteilen wollen.
    Der übrige Teil, wonach Menschen deshalb Schwierigkeiten, weil diese nur teilweise Äußerungen und Signale ihre Mitmenschen erfassen, ist die Sache klar.
    Insowiet stellt sich für mich die Frage, ob es hier ADHSler gibt, die auch in der "Theorie" Schwierigkeiten haben "soziale Signale" zu verstehen.

  6. #16
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 6.847

    AW: ADHS und GEsichtserkennung

    Gibt es denn die Missverständnisse beidseitig oder nur in eine Richtung?

    Was mir bei dir extrem auffällt, ist das du schriftlich so sehr verkürzt, das es für mich sehr sehr schwer ist, überhaupt zu entziffern was du meinst.

    Zum Beispiel dieser Satz:

    "Der übrige Teil, wonach Menschen deshalb Schwierigkeiten, weil diese nur teilweise Äußerungen und Signale ihre Mitmenschen erfassen, ist die Sache klar."

    Ich brauchte da echt lange, bis ich verstanden habe was du meinst. Es fehlen da Worte und Buchstaben. Das hat (für mich) mehr mit Aufmerksamkeit zu tun. Leider kann sowas einen ganzen Inhalt nicht nur entstellen sondern auch in eine falsche Richtung drehen.


    Ebenso verkürzt du teilweise, indem du Wissen
    voraussetzt, was andere nicht haben. Mit Wissen meine ich Hintergründe, Intentionen etc. Sowohl bei Fragen, als auch bei Antworten.

    Verstehst du andere von vornherein nicht, oder verstehst du ihre Reaktionen/Antworten nicht (weil sie dich missverstehen oder gar nicht verstehen)? Ich glaube das ist ganz wichtig rauszufiltern.

  7. #17
    Ist interessiert

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 86

    AW: ADHS und GEsichtserkennung

    Verstehst du andere von vornherein nicht, oder verstehst du ihre Reaktionen/Antworten nicht (weil sie dich missverstehen oder gar nicht verstehen)? Ich glaube das ist ganz wichtig rauszufiltern.
    Hier liegt beides vor. Geht es um Reaktionen,so spielen missverständliche Äußerungen durchaus eine Rolle. Geht es aber um z.T. mehrdeutige oder metaophorische Äußerungen komme ich ins straucheln.

    Hier mal kurz ein Beipiel:

    Auf die Frage ob ich "DIE REGEL" verstehe, assoziere ich diese häufig mit einem ganz speziellen biologischen Vorgang, der ebenfals als "Regel" bezeichnet wird. In Analogie kann man auch die Bezeichnung "Periode" heranziehen. Da spielt es keine Rolle, dass ich ein Mann bin, der folglich von diesen speziellen Vorgang nicht unmittelbar betroffen sein kann.
    Ich könnte da noch ein paar weitere Beispiele benennen.

    Vielleicht könnte man an andere Stelle das Thema mehrdeutige/missverständliche Äußerungen im Zusamenhang mit ADHS an andere Stelle erörtern.

  8. #18
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 35
    Forum-Beiträge: 423

    AW: ADHS und GEsichtserkennung

    Ich habe manchmal das Gefühl, ich will andere gar nicht verstehen, könnte man aber mehr dem Selbstschutz zuschreiben.
    Was die Betonung bzw. NICHT Betonung von Humor und Anspielungen angeht, da habe ich keine echten Erfahrungswerte.
    Geschriebenes in form von Humor und Anspielungen verstehe ich sehr gut, auch das zwischen den Zeilen lesen, ich kann auch
    sehr oft auf die Emoticons verzichten und weiß trotzdem worum es dem Beitrag Ersteller geht.

    Beispiele gibt es ja genug im Vorstellungs-Thread.

    Ich neige aber auch sehr oft dazu "Botschaften" in Büchern zu überlesen bzw. erst recht spät die Motive und Anliegen der Person
    besser zu ergründen, das hat meiner Meinung nach aber mehr mit Unkonzentriertheit zu tun. Ich habe auch eine sehr gute
    bildliche Vorstellung von den Ereignissen in Büchern, nur wenn es um die Beschreibung von Gesichtern geht habe ich Probleme
    mir diese lebhaft als ganzes vor Augen zu führen.

  9. #19
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 52
    Forum-Beiträge: 3.798

    AW: ADHS und GEsichtserkennung

    Chrisi3210 schreibt:
    Das liegt aber im vorliegenden Fall bei mir anders. Ich habe Schwierigkeiten bei den Gesicht- oder Augenpartientest. Das hat nichts mit der Konzentration zu tun. Zumindest habe
    ich diese Test etliche Male auch ohne Konzentrationsschwierigkeiten gemacht.
    Da wird's jetzt ein klein wenig kompliziert, denn bei ADHS geht es nicht nur um Konzentrationsprobleme, wie man sie hat, wenn man mit seinen Gedanken abschweift, sondern kleine, nur Milisekunden betragende Momente, in denen man die Aufmerksamkeit nicht auf den aktuell wichtigen Punkt richten kann.
    Wir selbst nehmen das gar nicht wahr.


    Chrisi3210 schreibt:
    Bei kürzen, nur wenige Wörter umfassenden, Aussagen kann man das so nicht mehr behaupten.
    Da komme ich genauso in Schwierigkeiten. Insoweit kann hier die Aufmerksamkeit nicht diew zentrale Rolle spielen.
    Auch hier gilt das gleiche, nämlich das kurze "Abblenden", das wir selber gar nicht wahrnehmen, und doch hat man vom Satz nur einen Teil mitbekommen oder einen Teil falsch.

    Aber wenn Du das ausschließen kannst, dann ist das schon mal gut.

    Chrisi3210 schreibt:
    Daher möchte ich die Frage dahingehend präzisieren, das hier Personen angesprochen werden, die zwar getätigte Aussagagen (verbal/schriftlich) weitestgehend vollständig inhaltlich erfassen, aber dennoch Schwierigkeiten haben zu verstehen, was die Mitmenschen einem eigentlich mitteilen wollen.
    Der übrige Teil, wonach Menschen deshalb Schwierigkeiten, weil diese nur teilweise Äußerungen und Signale ihre Mitmenschen erfassen, ist die Sache klar.
    Insowiet stellt sich für mich die Frage, ob es hier ADHSler gibt, die auch in der "Theorie" Schwierigkeiten haben "soziale Signale" zu verstehen.
    Das versuche ich ja zu erklären .
    Deshalb erläutere ich die Unterschiede.

    Generell ist das, was Du beschreibst, wie ich ja schrieb, kein typisches Merkmal einer ADHS.

    Sie kennen die Signale und können sie auch entziffern.

    Verständnisprobleme gehen eher in Richtung Autistische Störung oder einer eigenständigen Prosopagnosie.

  10. #20
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 52
    Forum-Beiträge: 3.798

    AW: ADHS und GEsichtserkennung

    Oh, vergessen:

    Chrisi3210 schreibt:
    Hier mal kurz ein Beipiel:

    Auf die Frage ob ich "DIE REGEL" verstehe, assoziere ich diese häufig mit einem ganz speziellen biologischen Vorgang, der ebenfals als "Regel" bezeichnet wird. In Analogie kann man auch die Bezeichnung "Periode" heranziehen. Da spielt es keine Rolle, dass ich ein Mann bin, der folglich von diesen speziellen Vorgang nicht unmittelbar betroffen sein kann.
    Ich könnte da noch ein paar weitere Beispiele benennen.
    Das deutet in der Tat eher auf einen autistischen Bezug hin.
    Ich hätte allerdings als letztes an die "Regel" im Sinne der Mensturation, wie Du sie wahrscheinlich meinst, gedacht, sondern an den Begriff Verhaltensvorschrift/ typisches Verhalten.
    Denn der Bezug zum biologischen Begriff Regel wäre mir hier entschieden zu abstrakt. (und sie wäre mir unlogisch erschienen, denn diese Regel kann man nicht befolgen)

    Dennoch ist das einer dieser Punkte, an denen Menschen im autistischen Spektrum häufig scheitern, eben der Übertragung von Begriffen, bzw. dem Erkennen von Analogien, Sarkasmus, Humor etc.
    Eines dieser typischen Beispiele ist ja: "da werden abends die Bürgersteige hochgeklappt" ... autistische Menschen nehmen so etwas wörtlich.

    Aber eben auch das von Dir genannte Beispiel passt da hinen.
    Man hat einen Bezug zu dem Begriff und der wird auch abgerufen, obwohl er eigentlich gar nicht ins Thema passt, aber das ist nun mal das, was in der Excel-Tabelle steht und daher wird das auch hergenommen und sorgt für Missverständnisse.

    Das, zusammen mit Gesichtserkennungsproblemen und Schwierigkeiten in der nonverbalen Interaktion deuten schon in Richtung autistisches Spektrum.
    Aber das will erstmal nichts heißen.

    Man darf nicht vergessen, dass bei späterkannten ADHS-Betroffenen ja auch in der Kindheit einiges anders gelaufen ist.
    ADHS ist eine Entwicklungsverzögerung, besonders in bezug auf die Exekutiven Funktionen, gleichsam auch in der Selbst- und Fremdwahnehmung.
    Man sagt generell, dass das sog. "exekutive Alter", also der Entwicklungsstand der Exekutiven Funktionen, bei ADHS-Betroffenen ca. 30% hinterher hinkt.
    Erst in den Dreißiger Lebensjahren kommt der ADHS'ler in etwa an den Punkt angekommen, an dem sich die Entwicklung einpendelt, aber auch da nicht den neurotypischen Stand erreicht, Beeinträchtigungen bleiben.

    Dazu muss man wissen, dass sich die EF nicht gleichmäßig entwickeln, sondern wie eine Pyramide aufeinander aufbauen.
    Erst die ganz wichtigen und dann nach und nach, der Wichtigkeit gestaffelt und auf die anderen aufbauend, die weiteren.
    Und ganz zum Schluss erst kommen Funktionen wie Selbst- und Fremdwahrnehmung.

    Was Du von Dir in Deinem Vorstellungsposting beschrieben hast, wäre für mich schon irgendwie auch ein Hinweis auf Asperger, das muss ich schon zugeben.
    Das heißt natürlich gar nichts, denn dazu ist das zu wenig Information und Ferndiagnosen gehen schon mal gar nicht ... aber so nehme ich das, was ich lese, wahr.

    Und ja, ASS und ADHS werden leicht verwechselt, können aber auch zusammen auftreten.
    Piero Rossi hat im ADHS-Spektrum mal einen Fall geschildert, allerdings ging es da um ein Kind, welches ursprünglich die Diagnose ADHS hatte, aber tatsächlich von ASS, also dem Asperger-Syndrom betroffen war.

    Ich müsste das mal raussuchen, keine Ahnung, ob ich das noch wiederfinde, war aber ganz interessant, auch wenn ich seine Schlussfolgerung daraus nicht teile, aber das ist ein anderes Thema.

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