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Diskutiere im Thema Kinder von Aspergern - emotionale Unterstützung fehlt im Forum ADS ADHS Erwachsene: Asperger, Autismus
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  1. #21
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 54
    Forum-Beiträge: 226

    AW: Kinder von Aspergern - emotionale Unterstützung fehlt

    Grubenvogel: Danke für deine guten Wünsche.
    Meine Kinder und ich kommen klar.
    Wir wissen, was wir aneinander haben und können es schätzen.
    Das ändert nichts an der Tatsache, dass ich sehe, was nicht gut funktioniert hat.
    ______________________________ __________________

    Ich weiß nicht, wie ein Mensch mit Asperger auf den "Vorschlag" reagiert, er könne eine NPS haben.
    Vielleicht ist er objektiv interessiert genug, um darauf einzusteigen und darüber nachzudenken.
    Ich weiß, dass "normale" Menschen mit NPS dafür berühmt/berüchtigt sind, dass bei ihnen die Störungseinsicht noch viel, viel später kommt als bei anderen Menschen - wenn überhaupt jemals.
    Irgendwann habe ich mich einmal in einem NPS-Forum umgesehen, um mich zu informieren und ein bisschen einzufühlen.
    Ich habe dieses Forum fluchtartig wieder verlassen.
    Bei allem, was nicht Rundum-Zustimmung war, wurde Schreibern der Kopf abgebissen - Nicht-Narzissten sowieso.
    Denen wurde unterstellt, sie hätten ein Riesenproblem, weil sie ein Problem mit NPS-Angehörigen hätten, denn DIE würden ja nix verkehrt machen, sondern die Angehörigen sollten mal bitte vor der eigenen Tür kehren.
    Und das waren Menschen mit Diagnose oder Menschen, deren eigener Verdacht sie dazu brachte, sich in einem solchen Forum anzumelden.
    Dieser Ausflug war für mich recht lehrreich

    Ich habe einmal in meinem Leben erfolgreich einem Menschen nahegelegt, er möge doch einmal darüber nachdenken, ob er sich im Symptomkatalog wiederfindet.
    Das zog sich über längere Zeit - sehr diplomatisch und wir haben ein gutes Verhältnis, so dass die Person mir tatsächlich zuhört - und ich habe NIE das Wort "Narzissmus" verwendet.
    Habe mich immer auf konkrete Verhaltensweisen bezogen und auch - klar und deutlich, ohne Interpretationsspielraum - klar gemacht, welche Wirkung das Verhalten auf mich oder ggf. andere Menschen hat.
    Wie sie sich dann fühlen, hat ihn nicht besonders interessiert, da Gefühle für diesen Menschen sowieso schwierig sind und die Gefühle anderer Menschen nur schwer vorstellbar (und nicht so waaaaaaaaahnsinnig spannend, wenn sie sich nicht spürbar negativ auf das Verhalten ihm selber gegenüber auswirken ).
    Aber die Mathematik von wenn-du-dies-dann-der-andere-das als Rechenbeispiel von Sozialverhalten kam durch.
    Der Mensch kam dann irgendwann von selber drauf und arbeitet seither dran.

    Ich weiß nicht, ob wir heute noch Kontakt hätten, wenn ich gesagt hätte: meiner Meinung nach zeigst du eine Menge an narzisstischen Verhaltensweisen ... und vor allem bezweifle ich, dass diese "Unverschämtheit" (in den Augen des Narzissten) überhaupt angekommen wäre, außer als Zumutung.

    Ich sende das hier unbearbeitet und unbeschnarcht ab, da ich weg muss.

  2. #22
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 76

    AW: Kinder von Aspergern - emotionale Unterstützung fehlt

    ReRegenbogen schreibt:

    Wie das bei deiner Mutter ist, kann ich nicht sagen. Vielleicht "Autist im God-Mode", vielleicht Autismus plus NPS, vielleicht nur NPS, vielleicht einfach nur unsensibel und kalt, ohne irgendwas dringend pathologisches.

    Wenn es eine NPS sein sollte:
    Was man bei einer NPS nicht vergessen darf: die Leute tun das nicht aus reiner Boshaftigkeit, es ist ein Überlebensmechanismus. Die meisten NPSler wurden als Kinder emotional vernachlässigt, es entsteht in der Regel nicht "einfach so". Für den Außenstehenden ist es mies, ich weiß. Aber vielleicht hilft dieser Gedanke, dass irgendwie besser anzunehmen.

    Das kling plausibel. Es passt auch zu dem, was ich über ihre Kindheit und Jugend weiß. Ich lege ihr nahe, mindestens einen Selbstscreening-Test auszufüllen und ihre eigenen Schlüsse zu ziehen. Wahrscheinlich schüttelt sie dann den Kopf und sagt, dass das alles Blödsinn ist.

    Mein Leben ohne sie zu führen, ist wohl im Moment das Einzige, was mir hilft.

    Ich danke euch schon mal sehr für diesen Austausch.

  3. #23
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 76

    AW: Kinder von Aspergern - emotionale Unterstützung fehlt

    Hihi...das hast du toll beschrieben. Vielleicht sollte ich auch mal in dieses Forum gehen zum Schnuppern

    Meine Mutter ist glaub ich schon daran interessiert, warum ich so unverständlich wütend bin und anders als meine Brüder immer wieder sie kritisiere.

    Und wenn ich ihr die Screeningbögen schicke, dann arbeitet ihr Gehirn bestimmt fieberhaft, um einzuordnen, welche Dimension meine "Krankheit" jetzt wieder erreicht hat, wo ich sie immer manifester mit Phantasiebeschuldigungen belege. Oder vielleicht füllt sie sie auch aus. Wer weiß?

    Ich muss mich jetzt jedenfalls um mein eigenes Leben kümmern.

  4. #24
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 52
    Forum-Beiträge: 3.798

    AW: Kinder von Aspergern - emotionale Unterstützung fehlt

    Grubenvogel schreibt:
    Ich hab das Gefühl, ich muss ihr die Augen öffnen, dass nicht sie die Heilige, Gesunde, einzig Funktionierende ist und die anderen nur wunderlich dumm, kindisch, faul, gefühlsgesteuert und fehlerbehaftet.
    Die Frage ist nur, ob sie überhaupt fähig und in der Lage ist, das zu erkennen.
    Jemanden das zu sagen ist das eine, aber das öffnet ihm noch lange nicht die Augen, sondern kann genausogut einfach abprallen.

    Die Augen öffnen bedeutet ja auch, dass die Person einsichtsfähig ist und das wiederum erfordert die Fähigkeit zur Selbstreflexion und -wahrnehmung ...


    Mir ist übrigens noch ein interessanter Satz eingefallen, den ich mal von einem Psychiater gehört habe ... ichw eiß nur nicht mehr wer das war.
    Es ging um die Frage, ob ein bestimmter Mensch ein narzisst oder eben Asperger wäre oder eine andere Störung dahinterliegen könne.
    Seine Antwort war so profan wie faszinierend:

    "Nein .... der Kerl ist einfach nur ein Ar....och.

    Soll heißen:
    Auch sowas gibts .
    Menschen, die sehr wohl alle erforderlichen Werkzeuge im repertoire menschlicher Verhaltensweise besitzt, sie kennt und einsetzen kann, aber es einfach nicht macht, wei er es nicht will.

    Man muss ja bedenken, dass eine Persönlichkeitsstörung, vereinfacht ausgedrückt, nichts anderes bedeutet, als das eine Person nicht anders reagieren kann, als auf diese immer gleiche Weise.

    Da ist dieses Beispiel mit dem Werkzeugkasten einfach wunderbar geeignet, sich das im wahrsten Wortsinne bildhaft vorzustellen.

    Es gibt sozusagen ein gewisses Repertoire an möglichen Formen und Verhaltensweisen, mit denen ein Mensch auf verschiedene Situationen reagieren kann.
    Man hat also einen Werkzeugkasten voll mit verschiedenen Werkzeugen.

    Im Normalfall kann man davon ausgehen, dass Menschen diese Werkzeuge sowohl im Werkzeugkasten haben, als auch, dass sie diese kennen und einsetzen können.

    Klar, ... nicht jeder macht immer alles richtig und greift mal zum falschen Werkzeug, mal aus Versehen, mal mit Absicht ... naja, man kann ja auch mal einen Nagel mit einer Zange in die Wand hauen, ...

    Menschen mit einer Persönlichkeitsstörung dagegen, haben weniger Werkzeuge in der Kiste, können also auch nur auf das bisschen, was sie haben zurückgreifen.
    Selbst wenn sie wollten und selbst wenn man ihnen erklären würde, was für ein Werkzeug nehmen sollten, sie kennen diese Werkzeuge ja nicht mal, wissen und verstehen also nicht, was man ihnen da gerade überhaupt erzählt.

    Und es gibt eben auch Menschen, die haben alle Werkzeuge, wissen um sie, kennen sie und können sie auch anwenden, sind aber einfach Ar...öcher und nutzen sie nicht.

    Und naja ... dann gibt es auch mitunter welche, die haben die Werkzeuge, sind aber ein bisschen "betriebsblind" ... getreu dem Motto:

    "Mit dem Hammer in der Hand sieht jedes Problem aus, wie ein Nagel"


    Bleibt die Frage, mit wem Du's zu tun hast und was sich ändern/ erreichen lässt...

  5. #25
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 5.838

    AW: Kinder von Aspergern - emotionale Unterstützung fehlt

    Wobei ich zugeben muss, dass es mir schwer fällt zu glauben, dass eine Mutter-Kind-Beziehung gerade von der Mutter ausgehend sich so gestalten kann, dass eine Mutter so etwas zu ihrem Kind ist. Es erscheint mir einfach so unvorstellbar ... Ein Kind sollte doch in Liebe geboren werden und aufwachsen und der einzige Grund, warum dies nicht geschieht ... - Aber hier beisst sich dann doch die Katze in den Schwanz.

  6. #26
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 54
    Forum-Beiträge: 226

    AW: Kinder von Aspergern - emotionale Unterstützung fehlt

    Grubenvogel, ich verteile hier Ratschläge, obwohl ich genauso wenig Ahnung von deiner Mutter habe wie wir alle.
    Aus dem hohlen Bauch heraus kann immer mal wieder ein Treffer sein, kann aber genausogut daneben gehen.
    Also: keine Ahnung, was dahinter steckt - aber vielleicht hilft es dir tatsächlich, wenn du mal Narzissten im O-Ton liest (und dabei im Kopf hast, dass sie sich diese Lebenseinstellung, diese Einstellung zu sich selber und zu anderen nicht ausgesucht haben).

    Was ich ein bisschen besser beurteilen kann, weil ich es hier lesen kann:
    Du bist stocksauer, du bist wütend.
    Das ist zu 100% verständlich.

    Problem:
    Es ist schon an sich problematisch, Menschen Diagnosevorschläge zu machen, ohne gefragt worden zu sein.
    Es in wütender Grundstimmung in einer belasteten Beziehung zu tun, ist noch problematischer.
    Spielt in diese Gleichung "nur" dein ADHS zusätzlich mit rein, dann reinigt der anschließende Streit --> Diskussion --> Gespräch vielleicht die Luft.
    Vielleicht dringst du durch zu ihr.

    Sollte deine Mutter aber tatsächlich eine NPS haben, dann hast du ein weiteres Problem.
    Sie wird dich locker abservieren, wenn du wütend bist - weil sie deine Schwäche (emotionale Beteiligung = Schwäche im Umgang mit einem narzisstischen Menschen) sofort erkennen und voll reintreten wird ... und sich im Anschluss eine große Gemeinheit ausdenken wird, um sich für deinen "Verrat" zu rächen.

    Sollte deine Mutter einfach nur ... äh, wie schreib ich, ohne Fliegerleins Arzt zu zitieren? ... also, sollte sie einfach nur eine dumme Kuh sein, dann bist du tatsächlich im Unrecht, wenn du ihr eine Persönlichkeitsstörung unterstellst.
    Auch das wirst du vermutlich postwendend um die Ohren geballert bekommen.

    Am wichtigsten für dich ist es doch, wie es dir geht.
    Das schreibst du auch ein paarmal.
    Diesen Ansatz finde ich am besten.
    So lange sich deine Gedanken um deine Mutter drehen - um ihr wie und warum und wozu - beschäftigst du dich mit ihr statt mit dir selber und damit, wie DU gut leben kannst.

    Meine Meinung.
    Sonst nix.

  7. #27
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 76

    AW: Kinder von Aspergern - emotionale Unterstützung fehlt

    Ach, ihr seid alle so klug Ich habe über eure Beschreibungen und Vorschläge nachgedacht.

    Meine Mutter "liebt" mich, sie will sich kümmern. Dass sie einfach einen schlechten Charakter hat, schließe ich aus, auch wenn man ganz unschönes Verhalten aus ihr herauskitzeln kann. Eigentlich sucht sie nach fürsorglicher Perfektion.
    Sie kann sich nicht flexibel auf Gefühle anderer Menschen einlassen, hat über ihren Beruf einen konstanten Weg gefunden, immer von der selben Position aus mit Menschen zu kommunizieren und Anerkennung zu finden.

    Sie ist nicht im Stande, meine Reaktion auf gering schätzende, erniedrigende Äußerungen zu verstehen. Das zu erklären, werde ich zwar nicht aufgeben, aber nur noch kurz und keinen Dialog erwarten, der zu meinen Gunsten ausgeht, sondern schlicht meine konkrete Verletztheit äußern und dann keine weitere Angriffsfläche für zwangsläufig an ihr abprallende "Querschläger" zu bieten.

    Ich habe sie in einem Moment, in dem ich ein normales friedliche Gespräch im Gang hielt, neural damit bekannt gemacht, dass meiner Meinung nach sie im Gegensatz zu mir doch sehr zum Asperger neigt. Sie guckte nur aufmerksam, wehrte es nicht ab. Da sie vor einiger Zeit über meinen Vater sagte, er hätte wohl Autismustendenzen, hat sie sich offenbar damit beschäftigt.
    Ich nehme an, sie ordnet sich selbst in der Ecke ein, sonst hätte sie skeptisch geguckt.

    Zum Narzissmuss wollte ich auch nicht im Streit etwas sagen. Ich werde ihr mit neutraler Bitte um Selbstreflexion einen Link zu einem hinweisenden Selbsttest schicken. Da sie grundsätzlich eigentlich diffus ein gutes Verhältnis zu mir möchte (auch wenn ihr schleierhaft ist, was ich von ihr will), wird sie sicher die Fragen beantworten. Für mich wird das nicht viel ändern, außer, dass sie vielleicht in Erwägung zieht, dass es von mir nicht extravagant und perfektionistisch ist, etwas anzustreben, sondern dass es eher schräg ist, dass sie das für mich für anmaßend hält.

    Sie wird dann sicher erstmal schnell wieder auf ihre Abwertungsinsel zurückspringen, die bisher ihr Leben so schön stabilisiert hat, aber sie wird es im Hinterkopf behalten und in Teilen umsetzen. In der Theorie jedenfalls.

    Soweit mein schöner Idealplan... ...für den Moment scheint mein Mutterproblem damit händelbar. Ich geh zwar wie auf rohen Eiern mit so einer wackeligen Vielleicht-Lösung, aber den Kontakt kann ich besser ohne dramatischen Abgang kappen. In meinem eigenen Interesse.
    Geändert von Grubenvogel (27.11.2015 um 02:26 Uhr)

  8. #28
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 76

    AW: Kinder von Aspergern - emotionale Unterstützung fehlt

    ChaosQueeny schreibt:
    Aber hier beisst sich dann doch die Katze in den Schwanz. <img src="/images/smilies/016.gif" border="0" alt="" title="upps!" smilieid="107" class="inlineimg">
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  9. #29
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 76

    AW: Kinder von Aspergern - emotionale Unterstützung fehlt

    ChaosQueeny schreibt:
    Aber hier beisst sich dann doch die Katze in den Schwanz.
    .....*kicher*.....

  10. #30
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 5.838

    AW: Kinder von Aspergern - emotionale Unterstützung fehlt

    Nur eine Frage ...

    Du möchtest sie einerseits zum Nachdenken bringen und hoffst einen Umgang mit ihr zu finden und andererseits sprichst du davon, dem Umgang mit ihr zu kappen. Das widerspricht sich ja nicht gänzlich - vorausgesetzt, da steht noch ein "wenn" oder ein "bis" im Raum.

    Daher die Frage - und die musst du nicht unbedingt hier beantworten, solltest sie aber vielleicht für dich selbst klären - wie da nun die genaueren Rahmenbedingungen sind?


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