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Diskutiere im Thema Erstdiagn ADHS, später Asperger dazu - welches sind eure Asperger-Symptome?? im Forum ADS ADHS Erwachsene: Asperger, Autismus
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  1. #41
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 118

    AW: Erstdiagn ADHS, später Asperger dazu - welches sind eure Asperger-Symptome??

    Ach, noch was an ChrisH, was ich gestern vergaß zu fragen: Hast du noch Zeugnisse aus der Grundschulzeit? Die Bemerkungen darin können manchmal auch hilfreich sein für eine Diagnose.

  2. #42
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Alter: 27
    Forum-Beiträge: 463

    AW: Erstdiagn ADHS, später Asperger dazu - welches sind eure Asperger-Symptome??

    @Fliegerlein

    Danke für den ausführlichen Beitrag, hab alles aufmerksam gelesen und werd mir das durch den Kopf gehen lassen. Hab erstmal keine direkten Fragen dazu.

    @Wollnashorn

    Ja, dass das die Symptome von David sind, war mir klar, ich hab mich darin nur am besten wiedererkannt.

    Hm, bei mir passiert das verstehen und trotzdem "falsch" reagieren aber im selben Moment und nicht erst, wenn ich zuhause bin. Also z.B. beim Anrempeln und Entschuldigen dachte ich "eigentlich voll nett von ihm, er meint es bestimmt ehrlich" und TROTZDEM kam diese Wut in mir hoch. Mir scheint das so ein bisschen dissoziativ, auf logischer Ebene verstehe ich die Situation aber emotional reagiere ich nicht adäquat. Das verschlimmert die Situation noch, weil ich mich quasi selbst beobachte und denke "Boah, wie bist du denn schon wieder drauf".

    Ein anderes Beispiel wär ein kürzlich erfolgter Streit in meiner WG. Mitbewohnerin A und ich haben eine Auseinandersetzung bei der A etwas sehr verletzendes zu mir sagt. Ich gehe daraufhin in mein Zimmer und weine. Nach kurzer Zeit kommt Mitbewohner B, setzt sich neben mich und fragt, ob er mich umarmen darf (er weiß, dass ich da manchmal komisch reagiere). Vom Kopf her denk ich: Ja, eigentlich würd ich jetzt grad voll gerne umarmt werden aber physisch streubt sich in mir alles dagegen (wieder so eine Art Aggression in Richtung "lass mich bloß in ruhe").

    Das ist für mich eine sehr belastende Situation, weil ich mir körperliche Nähe und Freundlichkeit durchaus wünsche aber in der konkreten Situation abwehrend bis hin zu aggressiv reagiere. Leider konnte mir bis jetzt kein Psychologe damit helfen. Morgen hab ich einen Termin bei einer Beratung. Ich wünsche mir eine Diagnose, die mir Klarheit verschafft.

    Die Geschichte von dem Jungen an der Bushaltestelle ist echt traurig : /

  3. #43
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 52
    Forum-Beiträge: 3.798

    AW: Erstdiagn ADHS, später Asperger dazu - welches sind eure Asperger-Symptome??

    Wollnashorn schreibt:
    Meine Ärztin hat mir gesagt, es gibt (vereinfacht gesagt) zwei "Sorten" von Aspergern: Einmal die, die tatsächlich kein Mitgefühl entwickeln können und dann die (und zu der Kategorie gehöre ich), die zwar mitfühlend sind, teilweise sogar sehr stark (was großen Stress auslösen kann), aber die nicht oder nicht adäquat darauf reagieren können.
    Ich hoffe, dass die Ärztin das wirklich so nur gesagt hat, um es ein wenig zu vereinfachen, denn das ist so nicht korrekt, oder besser: zu sehr vereinfacht.

    Zunächst nämlich muss man den Begriff Mitgefühl, bzw. Einfühlungsvermögen, also Empathie genauer beleuchten, denn er ist so, in dieser Weise zu wenig aussagekräftig.

    Generell unterscheidet man zwischen kognitiver Empathie und affektiver Empathie.

    Vereinfacht gesagt, definiert sich die kognitive Empathie durch die Fähigkeit einer Person, sich in eine andere Person hineinzuversetzen und sich vorstellen zu können, was diese in einer bestimmten Situation denken würde.
    Das ist eine besondere Fähigkeit, denn dabei muss auch die Person selbst in Betracht gezogen werden, man schließt also nicht von sich auf andere, sondern muss sich in die Gedanken- und Gefühlswelt der anderen Person hineinfühlen und -versetzen können.

    Diese Fähigkeit ist bei den meisten Autismus-Betroffenen beeinträchtigt.

    Die affektive Epathie ist eine Art "spontanes Mitfühlen".
    Wenn man z.B. einen traurigen Film sieht und selber zu weinen beginnt.
    Oder man sieht eine gruselige Szene, in der ein Protagonist große Angst hat und man selber bekommt die gleiche Angst, obwohl man doch warm und sicher im Wohnzimmer oder im Kinosaal sitzt.
    Oder man fühlt regelrecht einen Schmerz mit, wenn jemand sich verletzt, weil er gefallen oder irgendwo gegengerant ist.

    Dieses Einfühlen und Mitfühlen geschieht im Affekt, also spontan.

    Und diese affektive Empathie ist im Gegensatz zu dem, was man mitunter über Autismus so hört und liest, oftmals sogar sehr ausgeprägt, was sie damit aber auch wieder zu einer Beeinträchtigung werden lässt, denn das ist ja auch nicht im Sinne des Erfinders.


    Dennoch hat die Ärztin recht, dass es sowohl Betroffene gibt, die zu der einen oder anderen oder beiden Formen von Empathie nicht fähig sind oder nicht adequat darauf reagieren können.
    Wahrscheinlicher ist jedoch eine Kombination, ... was es natürlich wiederum nicht gerade einfacher werden lässt ...

  4. #44
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 118

    AW: Erstdiagn ADHS, später Asperger dazu - welches sind eure Asperger-Symptome??

    @Persephone:
    So verschieden ist das gar nicht unbedingt, du bist offenbar schneller im "Schalten" als ich
    Seit ich den Mechanismus verstanden habe, bekomme ich manchmal schon mit, wenn er am Laufen ist bzw. kurz danach. Das ist situationsabhängig bzw. davon, welche Emotion angesprochen wird.
    Wirklich was dagegen tun kann ich aber noch? nicht.

    In dein Beispiel mit den Mitbewohnern kann ich mich sehr gut hineinversetzen. Dieses scheinbar paradoxe Verhalten ist mir nicht fremd, ich könnte mir vorstellen, das hat was mit Überforderung zu tun.

    Da hilft wohl nur, dass man mit nahestehenden Menschen in einem ruhigen Moment darüber spricht und ihnen klar macht, dass man es nicht böse meint.

    @Fliegerlein:
    Sie hat mir das an einem Beispiel näher erklärt: Angenommen, ein Kind liefe auf die Fahrbahn (ich hab schon an der Stelle das Gesicht verzogen) - normalerweise würden Leute einfach das Kind aufhalten. Manchen Aspergern ginge es dann genau wie mir - nicht in der Lage zu reagieren, aber unter erhöhtem Stress stehend.
    Dieses Beispiel habe ich mir am besten gemerkt von ihrer Erklärung.
    Die Erinnerung an Gesprächsinhalte ist oft löchrig bei mir XD

    Nach deiner Erläuterung (ah! danke! ) geht es um die affektive Empathie.

    Kognitive Empathie beherrsche ich rudimentär, muss mich aber sehr konzentrieren. Es hilft, wenn ich mein Gegenüber gut kenne.
    Wobei ich sagen muss, dass es eine Menge Zeitgenossen gibt, die offenbar völlig normal sind und sich kein Stück in andere hineinversetzen können (wollen?). Die haben kein Problem, jemandem zu schaden, ihn zu verletzen usw., egal ob absichtlich oder nicht
    Manchmal kommt es mir so vor, als ob wir an einem Maß gemessen werden, das andere gar nicht erfüllen, obwohl sie angeblich dazu in der Lage sein sollen. Bzw. dass einige Persönlichkeitsmerkmale und Verhaltensweisen (zu Unrecht?) fast schon pathologisiert werden.
    Das aber nur nebenbei bemerkt, ich will mit meiner Argumentation nicht in den sprichwörtlichen Wald hineingeraten

  5. #45
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Forum-Beiträge: 176

    AW: Erstdiagn ADHS, später Asperger dazu - welches sind eure Asperger-Symptome??

    Jemand, der die Kunst der kognitiven Empathie perfekt beherrscht, dabei aber null affektive Empathie hat, kann andere hervorragend verletzen, ohne dabei selbst in Schwierigkeiten zu geraten, bzw. es ist ihm egal. Er ist schlau genug, die Verletzungen bei anderen Menschen herbeizuführen, ohne selbst dadurch in Schwierigkeiten zu kommen, außerdem würde diese Person sich nicht mit irgendeinem Maß messen lassen, sondern legt das Maß für sich selbst fest...

    Ich kenne zum Glück auch Menschen, die beide Empathieteile sehr hoch ausgeprägt haben - und mit einer habe ich sehr positive Erfahrungen gemacht, sie erklärt mir und meinen Mann manchmal Dinge, die zwischen uns zu ungewollten Reibereien führen und helfen daher, den anderen jeweils besser zu verstehen. Oder ich habe Fragen, weil ich Dinge in der zwischenmenschlichen Interaktion erlebt habe, und sie kann mir diese Fragen meist prima beantworten auf eine Art und Weise, die für mich gut verständlich ist. Diese Menschen sind jedoch selten.

  6. #46
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 52
    Forum-Beiträge: 3.798

    AW: Erstdiagn ADHS, später Asperger dazu - welches sind eure Asperger-Symptome??

    Hallo Hermine,

    ich verstehe gerade nicht, in welchem Zusammenhang Deine Antwort zu Asperger und ADHS steht.

    Kannst Du mir mal auf die Sprünge helfen?

    Was Du beschreibst, würde IMHO eher in den Bereich von Narzissmus oder anderen Störungen fallen, aber ADHS/ Asperger?

    Sorry, steh da gerade ein wenig auf dem Schlauch, bzw. hab ein Brett vor'm Kopf)

  7. #47
    OMMM-Beauftragte

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 47
    Forum-Beiträge: 5.725

    AW: Erstdiagn ADHS, später Asperger dazu - welches sind eure Asperger-Symptome??

    Persephone schreibt:
    Das Anrempeln hat mich wütend gemacht wegen unerwartetem Körperkontakt aber die Entschuldigung hat mich NOCH wütender gemacht und ich weiß überhaupt nicht, warum. Was ist denn das bitte für eine Reaktion?
    Ggf ist das Anrempeln ein Trigger und deiner Reaktion könnte vielleicht in Richtung Dissoziation gehen?

    Ich kenne noch aus der früheren Schulzeit das ätzende Verhalten von Mitschülern, die einen extra anrempelten oder Sachen vom Tisch schubsten oder Ähnliches und anschließend mit fiesem Grinsen einem ein "Uups, das wollte ich aber gar nicht!" verbal "vor die Füße warfen" ...

    Ich erlebe heute noch ab und an Situationen, in denen ich nach einem Rempler erst ein spontanes "Kugelfisch-Gefühl" bekomme und mich dann ganz bewusst sofort wieder runterfahren muss, um eben - wie du es beschreibst - nicht noch wütender zu werden ...

  8. #48
    OMMM-Beauftragte

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 47
    Forum-Beiträge: 5.725

    AW: Erstdiagn ADHS, später Asperger dazu - welches sind eure Asperger-Symptome??

    Persephone schreibt:
    Mir scheint das so ein bisschen dissoziativ, auf logischer Ebene verstehe ich die Situation aber emotional reagiere ich nicht adäquat. Das verschlimmert die Situation noch, weil ich mich quasi selbst beobachte und denke "Boah, wie bist du denn schon wieder drauf".
    *schmunzel
    bis hier hin hatte ich vorhin noch gar nicht gelesen

  9. #49
    OMMM-Beauftragte

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 47
    Forum-Beiträge: 5.725

    AW: Erstdiagn ADHS, später Asperger dazu - welches sind eure Asperger-Symptome??

    Fliegerlein schreibt:

    Zunächst nämlich muss man den Begriff Mitgefühl, bzw. Einfühlungsvermögen, also Empathie genauer beleuchten, denn er ist so, in dieser Weise zu wenig aussagekräftig.
    Eine weitere Unterscheidung, die in diese Richtung geht, ist die Differenzierung von "Mitleid" und "Mitgefühl" -

    Mit-leid kann für den Mitleidenden nachteilig sein, weil es die eigene Handlungsfähigkeit einschränken kann.

    Mit-gefühl kann dem Mitfühlenden ermöglichen, einerseits dem anderen Verständnis entgegen zu bringen, andererseits aber trotzdem angemessen, eventuell pragmatisch handeln zu können.

    Beispiele dafür können sein, dass man beim Mitleiden die eigene Grenze nicht ziehen kann - ko-abhängiges Verhalten geht in die Richtung ... man denkt, man müsse helfen und kauft für den Abhängigen ein, weil es total traurig ist, dass derjenige sich nix zu futtern kaufen kann. Schlecht ist es dann trotzdem, weil demjenigen dann Geld zum Kaufen des Suchtstoffs übrig bleibt.

    Der Mitfühlende kann sagen: "Ich verstehe, wie schlecht es dir geht - ich gebe dir trotzdem nichts, weil ..."


    hmmmm ... ist vielleicht etwas OT geworden ...

  10. #50
    Ist öfter hier

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    Forum-Beiträge: 118

    AW: Erstdiagn ADHS, später Asperger dazu - welches sind eure Asperger-Symptome??

    habitbreaker schreibt:
    Eine weitere Unterscheidung, die in diese Richtung geht, ist die Differenzierung von "Mitleid" und "Mitgefühl" -

    Mit-leid kann für den Mitleidenden nachteilig sein, weil es die eigene Handlungsfähigkeit einschränken kann.

    Mit-gefühl kann dem Mitfühlenden ermöglichen, einerseits dem anderen Verständnis entgegen zu bringen, andererseits aber trotzdem angemessen, eventuell pragmatisch handeln zu können.

    Beispiele dafür können sein, dass man beim Mitleiden die eigene Grenze nicht ziehen kann - ko-abhängiges Verhalten geht in die Richtung ... man denkt, man müsse helfen und kauft für den Abhängigen ein, weil es total traurig ist, dass derjenige sich nix zu futtern kaufen kann. Schlecht ist es dann trotzdem, weil demjenigen dann Geld zum Kaufen des Suchtstoffs übrig bleibt.

    Der Mitfühlende kann sagen: "Ich verstehe, wie schlecht es dir geht - ich gebe dir trotzdem nichts, weil ..."


    hmmmm ... ist vielleicht etwas OT geworden ...
    Macht nichts, ist doch interessant
    Eine ähnliche Abhandlung habe ich einmal in einem Buch über den Buddhismus gelesen. Titel/Autor weiß ich leider nicht mehr.

    EDIT: Bei der Gelegenheit fällt mir ein, dass ich früher manchmal Vorwürfe bekam, dass ich Leute zu wenig trösten würde. Stattdessen suche ich meist gleich nach einer Lösung des Problems bzw. mache einen Tee und/oder was zu essen oder besorge Medikamente, wenn jemand krank ist. Einfach aus dem Grund, damit das Übel schnellstmöglich beseitigt wird und es allen wieder gut geht. Das habe ich schon als kleines Kind so praktiziert, jedenfalls nach meinen Möglichkeiten (z. B. ein Brot für meine Mutter hergerichtet, als ihr schlecht war - mein Vater hat sich verdrückt statt zu helfen).
    Kommt nicht immer gut an, oft wollen die Leute lieber in ihrem Selbstmitleid bestätigt werden. Tja, da bin ich die falsche Adresse XD
    Geändert von Wollnashorn ( 2.04.2015 um 23:08 Uhr)

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