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Diskutiere im Thema Unterschied zwischen Autismus und Asperger im Forum ADS ADHS Erwachsene: Asperger, Autismus
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Für alle Themen rund um ADS / ADHS und das Asperger-Syndrom oder Autismus bei Erwachsenen
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  1. #71
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 64

    AW: Unterschied zwischen Autismus und Asperger

    Ich fürchte zwischenmenschliche komunikation ist die höchste Menschliche Leistung.
    Leider zur zeit noch auf einer Ebene ,die noch viel Luft nach oben hat.

    Deshalb halte ich eine Gabe von Medikamenten ,für Legitim ,angemessen ,notwendig,(Leider muss mann das in jedem einzelfall abwägen ,und ist dem Risiko ausgesetzt ,nicht perfekt zu urteilen)

    Ich kenne einen der so ist wie ich ,er lacht oft ,und springt dabei herum ,(es belastet mich sehr wie er, durch sein verhalten angesehen wird , von Menschen die ich eigentlich schätze )er beherscht mehre Sprachen .

    ich weiß das ein Medikament ihm wesentlich helfen könnte ,auch seine Konzentrationsfähigkeit könnte verbesserung erhalten ,dadurch wäre vieleicht auch eine Leicht Beschäftigung möglich ,die sich positiver auf sein Leben auswirken könnte als das Medikament selbst.

    Leider liegt es nicht in meiner Macht ihm an die richtigen stellen zu bringen ,wo ein Mechanismus in ganggesetzt würde ,an derem Ende er die option erhalten würde es auszuprobieren,oder die Empfehlung..

    Natürlich könnte sein Umfeld ihn so sehen wie er ist ,und die Möglichkeiten die er gehabt hätte ,durch richtige optimale ??? Förderung ,(Dolmetscher zb) aber zur Zeit mus er sich anpassen ,vieleicht in 20 Jahren hat sich die geselschaft weiterentwickelt ????????????????? und er könnte sein verhalten beibehalten (Ich glaube nicht das das der richtige, alleinige Weg ist )

    Es ist alles sehr komplex ,und warscheinlich gibt es keine ,richtige ,keine Falsche vorgehensweise.

    Gruß Michael

  2. #72
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 52
    Forum-Beiträge: 3.798

    AW: Unterschied zwischen Autismus und Asperger

    xyberlin schreibt:
    Die Frage reizt mich zu folgendem Kommentar

    Ich frage mich, warum es notwendig ist, Menschen mit nicht durchschnittlicher neurologischer Disposition, damit meine ich u.a. ADHS und Asperger, kann die Liste aber auch auf Hochsensibilität, Hochbegabung, diverse psychologische und psychiatrische Proble, bei denen der Betroffene sich selber und anderen NICHT schadet, die Differenzierung halte ich für notwendig, normaler machen zu wollen.
    Solange das so, wie geschrieben zutrifft, ist das keineswegs notwendig und wird auch nicht gemacht.

    Wenn man weder sich noch anderen schadet, gibt es keinerlei Grund für eine Behandlung, gleich welcher Art.

    Aber genau da liegt der Knackpunkt.

    Wenn ich nicht leiden würde, wäre ich wohl kaum zum Arzt und in Behandlung gegangen oder?

    Offensichtlich ist also doch ein Schaden entstanden.


    xyberlin schreibt:
    Ich kann da nur von meiner eigenen Wahrnehmung sprechen, wenn ich eine für mich günstige Umgebung vorfinde, bin ich voll leistungsfähig.
    Dann besteht auch keinerlei Bedarf oder Grund einer Behandlung.


    xyberlin schreibt:
    Den Denkansatz, geeignete Bedingungen zu schaffen für die Betroffenen, halte ich nicht nur für die Betroffenen selber für gesünder, humaner und im Übrigen auch menschenrechtswürdiger, sondern ich bin überzeugt, dass dieser Ansatz auch gesellschaftsfördernder für die gesamte Gesellschaft ist.
    Das mag stimmen, ist aber auch sehr philosophisch.
    Zum Einen wird das ja auch durchaus versucht und auch umgesetzt.
    Wie erfolgreich, das steht ja auf einem ganz anderen Blatt.

    Aber andersherum:
    Können und dürfen ein paar wenige wirklich erwarten, dass die ganze Welt um sie herum sich nach ihnen richtet?
    Ich denke nicht.
    Wir leben nun mal in dieser Welt, in die wir hineingeboren wurden, ob's uns passt oder nicht.

    Ich kann nicht von allen um mich herum erwarten, dass sie sich mir unterordnen und ein für mich passendes Umfeld schaffen.

    Sehr wohl aber kann ich nach einem für mich passenden Umfeld suchen, in dem ich trotz meiner Beeinträchtigungen funktioniere, meine Stärken nutzen kann und meine Schwächen nicht so ins Gewicht fallen.

    Es gibt auch durchaus bereits Ansätze in Form von Firmen, die spezielöl nur Aspies beschäftigen und denen dort tatsächlich genau das Umfeld schaffen, in welchem sie ihre Stärken nutzen können, aber keinen weiteren Belastungen ausgesetzt sind, welche ihnen in "normalen" Umfelden zusetzen würden.

    Aber vielleicht gibt es auch Betroffene, die das gar nicht wollen.
    Die vielleicht einfach nur in den Umgebungen sein und funktionieren wollen, in denen sie ansonsten ohne Medikation nicht durchhalten könnten.
    Die werden dankbar für diese Möglichkeiten sein.

    Und vielleicht gibt es Umfelder, die zumindest ein bisschen versuchen, sich auf uns einzustellen und wir dann in Verbindung mit der Medikation einen guten Kompromiss finden können, dort gut zurecht zu kommen.


    xyberlin schreibt:
    Leider wird dieser Ansatz durch den Versuch alle Menschen gleich zuschalten, platt gemacht.
    Das ist sehr fatalistisch und gewiss auch ei8n wenig oberflächlich betrachtet.
    Ich denke nicht, dass man versucht, alle Menschen "gleichzuschalten".

    Viele Grüße
    Fliegerlein

  3. #73
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf AD(H)S
    Forum-Beiträge: 661

    AW: Unterschied zwischen Autismus und Asperger

    Gangnam schreibt:
    Gibt es eigentlich Substanzen, die Autisten normaler machen? Also wie Stimulanzien ADHS-ler normaler machen???
    Nach welcher DIN sollten diese Menschen denn Deiner Meinung nach entsprechen?

    Anders gesagt: Berlin hat etwa 3.000.000 Einwohner. Bei meinem letzten Besuch war mir nicht ein Normaler begegnet.
    Wie das kann? Es gibt keine Norm, die definiert, was normal ist.

  4. #74
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 64

    AW: Unterschied zwischen Autismus und Asperger

    Wie groß ist das Krankenkaus in Berlin ?

    Nur intresse halber .

    Sind es alles schwere Fälle ?

    MFG Michael

  5. #75
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 52
    Forum-Beiträge: 3.798

    AW: Unterschied zwischen Autismus und Asperger

    icke WES schreibt:
    Es gibt keine Norm, die definiert, was normal ist.
    Auch auf die Gefahr hin, mich zu wiederholen:
    Das ist so nicht ganz korrekt.

    Natürlich gibt es keine Norm, die Normalität definiert oder festlegt.

    Normalität definiert sich aus sich selbst heraus und unterliegt daher auch einem steten Wandel.

    Dennoch kann man davon ausgehen, dass es so etwas wie normales Verhalten gibt in dem Sinne, dass es im Normalfall geschieht, also das üblicherweise zu erwartende Verhalten ist.
    Und wenn eine überwältigende Mehrheit üblicherweise ein gewisses Verhalten zeigt, dann wird man dies anhand der Beobachtungen als das normale, weil übliche, Verhalten betrachten.

    Nicht dieser Normalität zu entsprechen ist zunächst mal lediglich eine Feststellung, keine Wertung.


    Wenn man zum Beispiel Intelligenz nimmt, so wird man feststellen, dass die gewaltige Mehrheit der Menschen in einem bestimmten Bereich liegt, der da ist 100 mit jeweils 15 IQ-Punkten Abweichung in jede Richtung.
    Das entspricht der Normalverteilung, welche von Gauß zu Papier gebracht wurde.
    Das bedeutet nichts anderes, als dass eben Häufiges öfter vorkommt, als Seltenes und man daher das Häufige als das Normale ansieht.

    Nicht dieser Normalverteilung entsprechendes bedeutet keineswegs eine negative Bewertung, sondern vielmehr gar keine Bewertung.

    Ein Mensch mit einem IQ von 130 ist ebenso außerhalb der Normalverteilung wie derjenige mit einem IQ von 70.

    Ein Kleeblatt mit vier Blättern ist selten, während der Normalfall solche mit drei Blättern sind.

    Es gibt also zwar, das ist korrekt, keine Norm, die Normalität definiert, es gibt aber eine beobachtbare Normalität.

    Und wenn 95% Prozent der Menschen in der Lage sind, Zeiten in einem gewissen Maße einzuschätzen und abzuschätzen, 5% dagegen zeitblind sind, dann kann man davon ausgehen, dass die 95%, für die das ganz selbstverständlich ist, der Normalfall sind, denn man kann üblicherweise erwarten, dass Menschen das können.

    Von 91% aller Männer kann man erwarten, dass sie die Farben Rot und Grün in gleichem Maße gut sehen können.
    Ca. 9% der Männer können das nicht (Bei Frauen sind es lediglich 0,8%).
    Man kann also anhand der Beobachtungen davon ausgehen, dass die Fähigkeit, Farben zu sehen, der Normalfall ist.

    Trennt Euch mal von der Vorstellung, dass Normalität bedeutet, man sei kein Individuum, also kein einzigartiges und individuelles Wesen.
    Denn das ist damit überhaupt nicht gemeint.

    Gemeint ist damit, dass man offensichtlich Beeinträchtigungen hat, die über 95% der Bevölkerung um uns herum nicht haben und die uns Probleme bereiten.

    Das ist eine rein pragmatische Feststellung, verbunden mit der Frage, wie man den Betroffenen helfen kann, in eben dieser Umgebung besser klar zu kommen.

    Ein weiteres Beispiel:
    Ein Visus von 1,0 bedeutet, dass jemand 100% Sehfähigkeit hat.
    Was bedeutet das?
    Das bedeutet, dass er Normalsichtig ist, also die gleichen Sehfähigkeit besitzt, wie der größte Teil der Menschen in seiner Altersgruppe.
    Ein Visus von 1,4 bedeutet, dass er deutlich besser sieht, als die meisten (eben 140%), während einer mit einem Visus von 0,7, also 70% deutlich schlechter sieht.

    Stellt sich da irgendeiner die Frage, ob dieser Mensch nicht normal oder nicht individuell ist???
    Natürlich nicht.
    Da wird eine Brille angepasst und der Keks ist gegessen, der Drops ist gelutscht und der Fisch ist geputzt.
    Punkt.

    Aber wenn einer ein Gedächtnis wie ein Sieb hat, was ihm erheblicvhe Probleme bereitet, Zeiten nicht einschätzen und planen kann und und und, ... dann ist das anders?
    Wohl kaum.

    Normalität ist nicht VON Menschen bestimmt, sie wird DURCH Menschen bestimmt.
    Sie besagt nichts anderes, als das üblicherweise zu Beobachtende und zu erwartende.

    Das macht uns nicht zu Borg, das macht uns zu Menschen ...
    Geändert von Fliegerlein (19.09.2013 um 21:10 Uhr) Grund: Fehlerkorrektur

  6. #76
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 64

    AW: Unterschied zwischen Autismus und Asperger

    Das was du schreibst ist richtig, Fliegerlein .

    Aber jeder Mensch hat 1000 eigenschaften (oder mehr)

    Und jeder hat in mindestens 10 Eigenschaften (oder mehr) defizite

    Warscheinlich jeder in anderen bereichen .

    Manche Defizite können sich im Alltag ,als Wettbewerbsvorteil erweisen.

    Manche nicht oder ,nur bedingt,oder gar nicht ,kompensierbar.

    So gesehen sind alle behindert??? ,nur jeder anders ,manche Behinderung??? kann komerziell -geselschaftlicht -hoch angesehen sein,

    Andere Behinderungen??? sind geselschaftlich stigmatisiert-weil mann mit ihnen ,kein Geld verdienen kann.

    MFG Michael

  7. #77
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 52
    Forum-Beiträge: 3.798

    AW: Unterschied zwischen Autismus und Asperger

    Deine Einwände sind nicht schlüssig und nicht logisch (zumindest kann ich keine logischen Schlüsse araus ziehen).

    "Niemand ist ohne Beeinträchtigungen" (Zitat Barkley).
    Jeder kriegt mal einen Strafzettel, verhält sich anders, als es angemessen gewesen wäre, verbockt mal was, das ist uns allen anheim.
    Und jeder Mensch kompensiert.
    Das liegt in der Natur der Sache.
    Im Beruf muss man sich anders verhalten, als man es im Verein, zu Hause oder andernorts täte.
    Das nennt man Anpassung.

    Nur:
    Wenn eine solche Anpassung, eine solche Kompensation weit mehr Energie kostet, als das bei den meisten Menschen der Fall ist, und dennoch nur leidlich funktioniert, dann kann man durchaus von Beeinträchtigungen sprechen.

    Im übertragenen Sinne würde Kompensation zum Beispiel bedeuten, dass jemand mit einem Auto fährt, das nur 4 Gänge hat, während alle anderen 5 Gänge haben.
    Kann durchaus sein, dass er damit eine ganze zeitlang mithalten kann.
    Er muss halt mehr Gas geben, aber er kommt noch mit.
    Gut, spätestens auf der Autobahn wird's dann schon schwierig und plötzlich kann man nicht mehr mithalten.
    Aber selbst wenn man es kann:
    Die Karre verschleißt wesentlich schneller, denn wir müssen Vollgas fahren, während andere noch gemütlich im unteren Drehzahlbereich rollen, wir müssen öfter an die Tanke, haben dadurch mehr "Boxenzeiten", die wir wieder mit noch mehr Gas geben aufholen müssen und so dreht sich die Spirale munter weiter und irgendwann platzt der Motor oder das Getriebe ... Willkommen im Burnout/ der Depression und weiteren Komorbiditäten...

    Was den Unterschied zur Störung ausmacht ist das Ausmaß dieser Beeinträchtigungen.

    Wenn ein Mensch deutlich mehr solcher Beeinträchtigungen hat, so sehr, dass dadurch Leiden verusacht wird, dann steht das ausserhalb des normalen Pensums an Defiziten.

    Insofern kann ich Deine Argumentation weder verstehen noch nachvollziehen.
    Es geht nicht darum, dass wir alle behindert sind.


    Um nochmal Barkley zu zitieren (sinngemäß übersetzt):
    "Sie möchten wissen, wo eine "schillernde" (finde keine bessere Übersetzung) Persönlichkeit aufhört und eine Störung anfängt?
    Es sind die Beeinträchtigungen, die den Unterschied ausmachen"
    Geändert von Fliegerlein (20.09.2013 um 01:57 Uhr) Grund: Fehlerkorrektur

  8. #78
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 200

    AW: Unterschied zwischen Autismus und Asperger

    SweetChilli schreibt:
    nur bzgl. der symptome. es gibt nix was so wirkt wie bei adhslern mph.

    lediglich antidepressiva gegen depressionen, die ja sehr häufig bei autisten vorhanden sind.
    neuroleptika gegen die unruhe und reize und eben benzos gegen ängste. das is das was ich kenne, auch von mir selbst.
    werden benzos denn leicht bei eindeutigem autismus verschrieben? würden mir auch nicht schaden aber mein doc wär nicht (so leicht) zu überzeugen...

  9. #79
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 2.632

    AW: Unterschied zwischen Autismus und Asperger

    Ich kann Euch nur raten, anstatt euch bedeppten Selbstdiagnosen hinzugeben, einen Spezialisten zum Thema Asperger aufzusuchen, wenn eurerseits schonmal ein Verdacht diesbezüglich besteht.

    Ich kann davon ein Liedchen singen.

    Nach einer Wartezeit von einem knappen Jahr, gab ich über 200 Euro für eine Fahrt quer durch die Republik an die Uni-Klinik Köln aus, um dort in Sachen Asperger vorstellig zu werden.

    Es kam heraus: Asperger isses nicht.

    Das ist etwas, womit man leben kann.

    Ellenlange Selbstzerfleischungen und -befragungen führen aber zu rein überhaupt rein gar nix.

  10. #80
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 52
    Forum-Beiträge: 3.798

    AW: Unterschied zwischen Autismus und Asperger

    Eiselein schreibt:
    Ich kann Euch nur raten, anstatt euch bedeppten Selbstdiagnosen hinzugeben, einen Spezialisten zum Thema Asperger aufzusuchen, wenn eurerseits schonmal ein Verdacht diesbezüglich besteht.

    Ich kann davon ein Liedchen singen.

    Nach einer Wartezeit von einem knappen Jahr, gab ich über 200 Euro für eine Fahrt quer durch die Republik an die Uni-Klinik Köln aus, um dort in Sachen Asperger vorstellig zu werden.

    Es kam heraus: Asperger isses nicht.

    Das ist etwas, womit man leben kann.
    Magst Du darüber mehr erzählen?

    Wie kam man darauf, dass es das nicht ist?
    Hat man Dir erklären können, was es sonst ist?
    Hat das Ergebnis Zweifel hinterlassen?
    Gerade letzteres ist ja ein wichtiger Punkt, besonders wenn man Deine Diagnosehistorie betrachtet, welche ja nun auch einiges an Fehldiagnosen beinhaltet, und da sin einige ja wirklich nicht ohne...
    Bleibt da am Ende nicht ohnehin wieder der Zweifel, egal ob sich der Verdacht bestätigt hat oder nicht?

    Wie sicher ist der Ausschluss der Diagnose?

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