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Diskutiere im Thema Unterschied zwischen Autismus und Asperger im Forum ADS ADHS Erwachsene: Asperger, Autismus
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Für alle Themen rund um ADS / ADHS und das Asperger-Syndrom oder Autismus bei Erwachsenen
Neues Forum!
  1. #261
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Alter: 34
    Forum-Beiträge: 1.197

    AW: Unterschied zwischen Autismus und Asperger

    ich denke das jeder Mensch autistische Züge oder ADHS Züge hat. Entweder durch die hektische Umwelt oder seit Geburt haben wir alle sowas, nur bei dem einen mehr bei dem anderen weniger vorhanden.

    aber suche dir bitte einen Spezialisten der sich damit auch auskennt, Mein Thera vorher hat zb sämtliches Zeug erklärt, das Autisten Spezialinteressen haben .....was interessiert mich das wenn es um mein Stand vom Wissen her geht und nicht wie es bei anderen aussieht, und dann noch der Vergleich mit Autisten, er hätte ja auch adhs nehmen können oder borderline ....oder das ADHS sich so und so zeigt und das es bei Frauen schwierig ist hier diagnostiziert zu werden zeigt etc......er hatte sogar Vermutung, ich wisse nich wann ein Ball beim Tennis auftrifft etc.......immer so drum herum geredet aber nie klar gesagt "das haben sie nicht" oder "das müssten sie mal testen lassen" wo ich ihn darauf angesprochen hatte, wegen Diagnose, was ich habe.....meinte er als wie "denken sie denn das sie was haben?" auf so ne dämliche Aussage hätte er verzichten können, half mir ja im dem Sinne nicht weiter. Es war nich das Ziel aber wenn einem Thera was auffällt wäre es ja schön wenn er es mitteilen würde.

    anscheinend musste ich mir was zusammenreimen und selber drauf kommen Deswegen ging ich davon aus, da ist nix......und anscheinend bin ich ja doch nur schizoid...das ähnelt ja auch
    Geändert von sourcream (25.05.2015 um 23:02 Uhr)

  2. #262
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 46
    Forum-Beiträge: 231

    AW: Unterschied zwischen Autismus und Asperger

    Dein Aspie-Wert: 191 von 200
    Dein neurotypischer (nicht-autistischer) Wert: 8 von 200
    Du bist sehr wahrscheinlich ein Aspie



    was soll mir der test jetzt sagen?

    thorsten

  3. #263
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Alter: 34
    Forum-Beiträge: 433

    AW: Unterschied zwischen Autismus und Asperger

    @crazythor: also wenn dein ergebnis so heftig ausfällt wirst du höchstwahrscheinlich Aspie sein (?)


    Ich hatte den Test auch gemacht und lag irgendwo in der Mitte zwischen Aspie und Neurotyp
    (allerdings denke ich fast eher, dass es bei mir eher "schizoid" ist. Wenn ich mich von anderen fernhalte und manches lieber alleine mache, dann nur weil ich es so gelernt hab. Was macht man sonst als unfreiwilliger Aussenseiter)

  4. #264
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Forum-Beiträge: 445

    AW: Unterschied zwischen Autismus und Asperger

    Als ich den Test damals gemacht hab, kam ich auch ungefähr auf die Punktzahl, hab offiziel aber nur ADS und "nur" aspergertypische Verhaltensweisen (wobei ich da ja etwas anderer Meinung bin, als meine Thera... ich glaub, das sind mehr, als nur "Anzeichen"...)

    Man muss halt bedenken, dass einige Symptome auch antrainiert sein können. Das heißt, es kann sein, dass du Aspie bist, es kann aber auch sein, dass es Strategien sind, die du dir auf Grund des ADHS angeeignet hast. (So hats mir meine Therapeutin zumindest beschrieben).

    Ich würde es, wenn es mich "zu sehr beschäftigt" abklären lassen.

  5. #265
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 46
    Forum-Beiträge: 231

    AW: Unterschied zwischen Autismus und Asperger

    das war der zeite test der positiv ausgefallen ist.

    thorsten

  6. #266
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 583

    AW: Unterschied zwischen Autismus und Asperger

    Finde die Punktwerte schon sehr hoch. Scheinst ja überall immer die extremste Option angeklickt zu haben.
    Vielleicht eher typisch ADHS.
    Der Test ersetzt selbstverständlich keine Diagnostik, es gibt (vor allem unter den ADHSlern) nicht-Autisten, die hohe Werte erzielen und andersrum.
    Aber trotzdem würde mir sowas schon zu denken geben.

    @Hotaru: Ich dachte auch lange, das sei alles Kompensation - was es im Grunde genommen auch ist.
    Ich fand nur immer wieder merkwürdig, dass ich in diesem großem Forum hier niemanden(!) fand, dem es in der Hinsicht ähnlich erging, der dieselbe Kompensationsstrategie anwendete.
    Erst als ich hier in der "Aspie-Abteilung" las, merkte ich, dass diese Art der Kompensation wohl doch eher was typisch autistisches ist.
    Ich habe einige ADHS-Symptome, aber gerade die autistischen Symptome sind die, die dann den größten Unterschied zum ADHS ausmachen. Interessanterweise.
    Dieses durchstrukturierte, durchgeplante, ordentliche, unspontane... (also in meinem Falle, gibt auch viele unordentlich Autisten).

  7. #267
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Forum-Beiträge: 445

    AW: Unterschied zwischen Autismus und Asperger

    crazythor schreibt:
    das war der zeite test der positiv ausgefallen ist.

    thorsten
    Hast du schon mal an eine Diagnostik gedacht?

    Da es oft Wartezeiten gibt, kannst du ja schon mal einen Termin anfragen. (Hier in der Umgebung muss man mindestens ein halbes Jahr warten, wenn nicht sogar noch länger... sofern es kein komplettes Aufnahmestopp gibt und man warten muss, bis man nen Termin bekommt, um nen richtigen Termin auszumachen, auf den man dann auch wieder warten muss )

    Auch, wenn man sagt, man braucht keine Diagnose, um an einem Problem zu arbeiten, finde ich persönlich es schon wichtig.
    Je nach Diagnose, muss doch unterschiedlich an ein Problem ran gegangen werden (je nach Ursache sind die Grenzen und das Verständnis/die Verarbeitung ja anders).
    Zumindest ist das mal meine Meinung.

    Ich z.B. brauch gewisse Routinen im Leben, sie geben mir Struktur (sind also nicht unbedingt auf Ängsten wie Kontrollverlust basierend, sondern erfüllen für mich einen gewissen Zweck. Wenn ich meine Nudeln immer auf die selbe Art und Weise koche, seh ich das nicht als Zwang an, oder wenn ich beim Duschen immer den selben Vorgang habe, oder das morgendliche Zähneputzen,... Und ja, wenn ich darin mal gestört werd, kann ich schon in die Luft gehen ).

    Oder Offenheit gegenüber anderen Menschen. Es ist ja nicht so, dass ich gerne so "unterkühlt" wirke, aber ich hab da ne gewisse Grenze, über die ich nicht hinaus kann, einfach weils nicht "ich" bin. So war ich als Kind und so bin ich heute.

    Mir etwas sachlich zu erklären ist für mich einfacher zu verstehen, als wenn man "gefühlsduselig" wird. Meine jetzige Thera is zum Glück gut darin
    Die davor war das nicht, weshalb ich da auch weg bin...

    Ne Arbeitskollegin hat mir mal von nem "ganz guten Therapiekonzept" einer Rehaklinik erzählt, bei der ein Teil der Therapie war, das "Umarmen" zu lernen.
    Ich weiß nicht, aber mir wird da Übel bei dem Gedanken mir nicht nahestehende Personen zu umarmen. Das war schon immer so und ich glaub kaum, dass ich mich da noch ändern kann.
    Ich weiß nicht, ob bei einem Aspie solch eine Therapie tatsächlich helfen würde, oder sogar am Ende zu noch mehr Problemen führt, weil man zu so etwas gezwungen wird...

    Ein Therapeut muss ja den Patienten da abholen, wo er ist. Von daher find ich ne Diagnose schon sinnvoll, damit man weiß, womit er/sie es zu tun hat und WIE dann geholfen werden kann...

    Sorry für die lange Ausführung... hab irgendwie kein Ende gefunden

  8. #268
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Forum-Beiträge: 445

    AW: Unterschied zwischen Autismus und Asperger

    ReRegenbogen schreibt:

    @Hotaru: Ich fand nur immer wieder merkwürdig, dass ich in diesem großem Forum hier niemanden(!) fand, dem es in der Hinsicht ähnlich erging, der dieselbe Kompensationsstrategie anwendete.

    Dieses durchstrukturierte, durchgeplante, ordentliche, unspontane... (also in meinem Falle, gibt auch viele unordentlich Autisten).
    Oft gehts mir ähnlich. Am Anfang dachte ich, es liegt daran, dass ich einfach noch zu "ADS-Unerfahren" bin und dementsprechend nur "keine Ahnung" hab. Aber um so mehr ich les, desto mehr merk ich, dass meine Meinung so oft von anderen abweicht... Ich seh halt eher den Inhalt, das, was man schreibt, als zwischen den Zeilen zu lesen.
    Meine Meinung besteht häufig aus Fakten und Analysen und weniger das, was man "aus dem Bauch heraus fühlt".

    Ich denk, dass ich von beidem etwas habe, also ADS und Asperger Syndrom. Ich kann manchmal ein tollpatschiger Chaot sein, bin sehr verträumt und habe mit Zeit-management meine Probleme.
    Aber gleichzeitig brauch ich auch das geplante, geordnete.

    Ist ganz schön anstrengend, wenn man einerseits gerne Pläne und Orientierung (eben ein System) braucht, auf der anderen Seite aber nicht in der Lage ist, es durchzuziehen...

    Mal so nebenbei: Wie wird Spontanität eigentlich definiert?

    Weil, wenn ich mich so betrachte, bin ich schon für mich spontan. Wenn ich für mich alleine bin, schmeiß ich schon ab und zu meinen Plan über den Haufen und plan um, also mach spontan was ganz anderes.

    Wenn ich aber von Außen zu etwas spontanem gefragt werde, hab ich unheimliche Schwierigkeiten.
    Wenn ich z.B. mit meiner Mutter unterwegs bin, um Glühbirnen zu kaufen (is jetzt nur n Beispiel in der Regel macht sie das alleine ) und sie spontan entscheidet, dass sie noch dies oder das oder jenes braucht, oder noch schlimmer, wenn sie spontan noch zu nem anderen Laden will, der auf dem Weg liegt, dann bringt mich das total aus der Bahn und ich werd richtig wütend...

    Ich schäm mich dann schon immer, weil ich ja eigentlich nicht so sein will...
    aber irgendwie kann ich das auch gar nicht kontrollieren...

  9. #269
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 499

    AW: Unterschied zwischen Autismus und Asperger

    Saturnus schreibt:
    Ich lass ein Manuskript worin es um eine Geschichte ging wo ein junger Mann eine schöne Frau erobert wollte. Es wurde in dieser Geschichte großartig und detailliert, ganz und gar realistisch, beschrieben wie dieser Mann sich auf ein Date vorbereitete, wie dieses Date ablief und wie sie nach diesem in der Wohnung der Frau landeten. Es wurden seine Sehnsüchte, Befürchtungen, Pläne und Ersatzpläne beschrieben. Auch seine Bestrebungen in den Flirt und Smalltalk Situationen, auf die Gefühle der angebeteten einzugehen, diese zu lenken um auf sich aufmerksam zu machen, sich als attraktiv darzustellen und das Gespräch und den Abend dabei so zu lenken, das jeder Schritt seines Planes hohe Chancen hatte an diesen Abend erfüllt zu werden.

    Ich habe diesen Manuskript Abschnitt vielen Freunden und Bekannten gezeigt und gefragt, ob es denn wirklich bei einem Date so abläuft?

    Sie Antworteten: Grundsätzlich JA!

    Ich fragte weiter, ob es denn normal sei, so enorm viele "Kommunikationsebenen" (Nannte dies später für mich: "Kommunikationspeiplines") , gleichzeitig wahrnehmen zu müssen und wahrnehmen zu können, bei diesen enorm komplexen sozialen Interaktionen die verbal, nonverbal, reaktiv und bewusst gelenkt gleichzeitig oder schnell aufeinander erfolgen?
    Ach ja? Äh... Liegt die für den oben zitierten Abschnitt wichtige Betonung auf dem letzten Satz und darin besonders auf bewusst?


    Saturnus schreibt:

    Auch ist meine Sozialwahrnehmung, wenn es um mir selbst geht, enorm Eingeschränkt. Weshalb ich ein sehr schlechter Smalltalker bin und nicht flirten kann. Jedenfalls nicht bewusst, wie dies NT'ler tun!
    Enorm eingeschränkt wäre ja noch eine Sache, ich hätt hier, wie ich nach Feedback rausfand auch fehlerhaft anzubieten. Massive Indifferenzen zwischen selbst- und Fremdbild... Und im "normalen" Sinne geflirtet haben mein Mann und ich nie: Wir haben uns gemeinsam mit Logicals, Rätseln und Recherchen die Zeit vertrieben, our kind of Balzverhalten....

    Saturnus schreibt:

    Hieraus resultiert dann auch diese "zwanghafte Selbst und Umweltkontrollversuche" sowie dieser typische Rückzug in sich selbst, dieser den Autismus jenen Namen bescherte.
    Ähm ja. Schuldig im Sinne der Anklage. Vor allem kann ich bei mir sehen, dass ich immer versuche allen das beste zu planen und zukommen zu lassen, dabei aber regelmäßig an wünschen, Erwartungen und Vorlieben vorbeisause. Irgendwie funktioniert da was nicht. Ich interpretiere wohl zuviel von mir in jemanden rein, ohne ihn/sie zu "sehen". Soweit meine bisherigen Erklärungsversuche.

    In eigentlich hielt ich mich diesbezüglich auch eher für neurotypisch... Vielleicht hat sich in mir aber nur aus mangelnder Übung der Sinn für meine Mitmenschen nie wirklich entwickelt!?!? Mache demnächst erstmal ein Social skills Training mit, sicher spannend für die weitere Selbstreflektion.



    Gesendet von meinem Frank'n'Phone - aus diversen Einzelteilen defekter IPhones zu neuem Leben erweckt ;-)

  10. #270
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 583

    AW: Unterschied zwischen Autismus und Asperger

    Hotaru schreibt:
    Ist ganz schön anstrengend, wenn man einerseits gerne Pläne und Orientierung (eben ein System) braucht, auf der anderen Seite aber nicht in der Lage ist, es durchzuziehen...
    Ja, das kenne ich. Habe derzeit eine "Miniwohnung", 20m² (inkl. Bad und Küche), da fällt es mir sehr leicht Ordnung zu halten. Aber ich habe auch schon anderes erlebt, vor allem wenn man mit jemandem zusammenlebt, der chaotisch ist, das überfordert mich immens.

    Hotaru schreibt:
    Mal so nebenbei: Wie wird Spontanität eigentlich definiert?

    Weil, wenn ich mich so betrachte, bin ich schon für mich spontan. Wenn ich für mich alleine bin, schmeiß ich schon ab und zu meinen Plan über den Haufen und plan um, also mach spontan was ganz anderes.

    Wenn ich aber von Außen zu etwas spontanem gefragt werde, hab ich unheimliche Schwierigkeiten.
    Wenn ich z.B. mit meiner Mutter unterwegs bin, um Glühbirnen zu kaufen (is jetzt nur n Beispiel in der Regel macht sie das alleine ) und sie spontan entscheidet, dass sie noch dies oder das oder jenes braucht, oder noch schlimmer, wenn sie spontan noch zu nem anderen Laden will, der auf dem Weg liegt, dann bringt mich das total aus der Bahn und ich werd richtig wütend...

    Ich schäm mich dann schon immer, weil ich ja eigentlich nicht so sein will...
    aber irgendwie kann ich das auch gar nicht kontrollieren...
    Genau so ergeht es mir auch. Ich kann durchaus spontan mal einen Spaziergang machen, einfach mal entscheidne: jetzt gehe ich raus in die Natur und mache Fotos o.ä.
    Solange es allein meine eigene Entscheidung ist, ist es für mich diese Art der Spontaneität ja kontrollierbar.
    Aber wenn jemand anderes Pläne ändert, wie in deinem Beispiel, dann führt das bei mir zu Panikreaktionen. In dem Moment verliere ich die Kontrolle über das, was geschieht. Und das macht Angst.
    Also es ist natürlich nicht so, dass ich immer alles kontrollieren können muss, bei vielen Sachen kann ich akzeptieren, dass es sich meiner Kontrolle entzieht.
    Aber Pläne vermitteln Sicherheit, man weiß was geschieht, wenn diese plötzlich geändert werden, dann verliert man damit auch diese Sicherheit und das ist sehr unangenehm.
    Hatte schon mehr als einmal sehr heftig auf solche Aktionen reagiert.

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