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Diskutiere im Thema Unterschied zwischen Autismus und Asperger im Forum ADS ADHS Erwachsene: Asperger, Autismus
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  1. #161
    NorthLight

    Gast

    AW: Unterschied zwischen Autismus und Asperger

    Die Sache mit dem Zehenspitzengang hab ich im Zusammenhang mit Autismus auch schon des Öfteren mal gelesen.

    Ich trampel dagegen wie ein Elefant durch die Gegend, egal ob mit oder ohne Schuhe. Meine Ballettlehrerin hat mir erfolglos versucht beizubringen, zuerst die Zehenspitzen aufzusetzen bei verschiedenen Tanzschritten, das klappt überhaupt nicht. ^^
    Die Ferse tun mir deswegen des Öfteren auch mal weh... Hab allerdings mal Zuhause nachgefragt, als Kind schien das nicht auffällig gewesen zu sein, heute dagegen gehen mir die Schuhe an den Fersen oft kaputt. Außerdem kamen schon oft mal Beschwerden, dass ich so trampele, vor allem barfuß. Abrollen mit dem Fuß geht nicht, das hab ich häufiger mal probiert.

    Interessant, wie das so zusammenhängt

    Was ich bisher nur bei AS wiedergefunden hab, aber fast nie im Zusammenhang mit ADHS, ist diese Müdigkeit bei sozialen Kontakten. Wohl wieder so ein Spezialproblem von mir, wies scheint.
    Hab ich so noch bei keinem gelesen.

  2. #162
    Chaoprinzessin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 46
    Forum-Beiträge: 12.418

    AW: Unterschied zwischen Autismus und Asperger

    Wegen Müdigkeit bei Soziale Kontakt gibt es auch bei ADS, aber ehe aus der Reizoffenheit. Wenn ich viel mit Menschen war, macht es mich müde, weil ich dann auch viel zu verarbeiten habe. Ich habe nur ADS...

    Es ist mich klar dass es bei AS stärker sein kann, da sie in diese Bereich auch ihre Schwierigkeiten haben.

    lg

  3. #163
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 122

    AW: Unterschied zwischen Autismus und Asperger

    Das mit dem Gang habe ich auch- ohne Schuhe trete ich auch nie mit der Ferse auf, das ist unangenehm und zu laut. Ich empfinde auch Menschen, die laut laufen oder essen als rücksichtlos, weiß aber, dass das schlicht mit meinem "Knall" zu tun hat...

    Als Kind habe ich mich vehement geweigert, Schuhe zu tragen und als Jugendliche wurde ich oft verspottet, da ich einen auffälligen, federnden Gang hatte.
    Mittlerweile laufe ich (hoffentlich) normal, mag auch daran liegen, dass ich meist Absätze trage.
    Wenn ich ohne Schuhe laufe, dann laufe ich übrigens "aus der Hüfte heraus", also ähnlich wie beim Skilanglauf, nur viel dezenter.

    Genauso habe ich gelegentlich soziale Unsicherheiten, ganz schlimm ist das Thema "du" oder "sie" oder ich werde aus mir unerklärlichen Gründen missverstanden.
    Mein Essverhalten würde sich sicher ebenfalls in das autistische Spektrum einordnen lassen- wochenlang das Gleiche (in meiner Jugend habe ich mich mal ein halbes Jahr von überbackenen Tomate-Mozzarella-Brötchen ernährt...^^), gewisse Lebensmittel werden nur nach einem Schema gegessen (schichtweise, von außen nach innen, etc.).
    Früher hat es mich auch aus der Bahn geworfen, wenn Dinge nicht nach Plan gelaufen sind, heute empfinde ich nur noch unangekündigten Besuch als ähnlich schrecklich, oder Besucher die früher kommen als es ausgemacht war. Ganz schlimm war damals auch, dass ich meist einen inneren Plan für meine Abläufe hatte, die anderen nichts davon wissen ließ und dann frustriert war, wenn es nicht nach diesem Plan lief.

    Wenn ich mich auf etwas festgelegt hatte, habe ich mich extrem reingesteigert und konnte mich auch nur sehr schwer wieder beruhigen, oder von Alternativen überzeugen lassen. Als es in der Pubertät mit diesen Freundinnen-Umarmungen losging, fand ich das ganz schrecklich unangenehm, auch weil ich nie wusste, mit welcher Seite man anfangen muss und welchen Sinn das haben sollte oder warum man das Begrüßungsverhalten nun überhaupt ändern soll...
    Von (wechselnden), intensiven Spezialinteressen kann ich mich übrigens auch nicht frei sprechen.
    All das hat sich im Lauf der Jahre aber fast vollständig gegeben und ich hatte immer Freunde und auch Spaß am Austausch mit anderen Menschen!

    Ich kann mir deshalb nicht vorstellen, dass ich autistische Züge haben könnte- oder sollte ich gar ein extrovertierter Asperger mit dem Spezialinteresse "Sozialverhalten" sein?


    Vielleicht hat das Laufverhalten ja was mit der sensorischen Überempfindlichkeit zu tun, die beiden Gruppen- also AS und ADS- nachgesagt wird...
    Auch die anderen Überschneidungen ließen sich vermutlich so ganz gut erklären.

  4. #164
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 30
    Forum-Beiträge: 230

    AW: Unterschied zwischen Autismus und Asperger

    NorthLight schreibt:

    Was ich bisher nur bei AS wiedergefunden hab, aber fast nie im Zusammenhang mit ADHS, ist diese Müdigkeit bei sozialen Kontakten. Wohl wieder so ein Spezialproblem von mir, wies scheint.
    Hab ich so noch bei keinem gelesen.
    Diese Müdigkeit kenne ich (ich habe eine ASS Diagnose).

    Als Kind wurde ich regelmässig zu Weihnachten krank. Jetzt verstehe ich warum. Zu viele Signale auf einmal.

    Mich mit jemanden zu unterhalten, ist für mich anstrengender, als jegliches Workout. Nichts läuft automatisch oder intuitiv.

    Ich muss mich bewusst zwingen, Augenkontakt zu halten aber ja nicht zu viel, weil das aufdringlich wäre und ich irgendwann sowieso nichts mehr sehe. Während ich zuhöre, bin ich gleichzeitig damit beschäftigt, die Körpersprache meines Gegenübers zu analysieren. Ich suche ständig und aktiv nach versteckten Botschaften und darf nicht einfach drauflosreden, sondern muss aufpassen, dass es nicht unhöfflich, unsensibel, besserwisserisch ist... Und als ob das alles nicht genug wäre, weiss ich nie, wann ich dran bin, mit reden.

    Das ist sehr sehr anstrengend! Deshalb habe ich es lieber, wenn der Besuch zu mir kommt und nicht umgekehrt. Heimvorteil.

  5. #165
    NorthLight

    Gast

    AW: Unterschied zwischen Autismus und Asperger

    Ah gut, dann ist es nicht ganz so speziell wie ich dachte.
    Die Reizoffenheit ist bei mir defintiv der Grund, ganz klar. Sehr anstrengende Sache und auf was man alles aufpassen muss... o.O Ich mag mir kaum vorstellen wie das zusätzlich mit AS sein mag, und hege da wirklich Bewunderung für den Mut der Betroffenen, dass sie trotzdem rausgehen und ihr Leben leben.

    Was du beschreibst, Entropie, kenne ich alles nur zu gut. Wegen meines "komischen" Sozialverhaltens wurde ich sehr lange aus der Klassengemeinschaft in der Schule ausgeschlossen, ich war halt anders. Spezielle Interessen, Träumereien, Ungeschicklichkeit, kein Interesse an Klamotten, phasenweise nur eine Sache essen.... Nicht in so langen Phasen wie du, soweit ich mich erinnere, aber immerhin mehrere Wochen jeden Tag das gleiche. Ich glaube, ich hatte die komplette Oberstufe lang, jeden Tag das gleiche zu essen in der Pause. Mir gab und gibt das ein großes Maß an Sicherheit und Regelmäßigkeit, weil ich mich sonst mit so vielen Möglichkeiten auseinander setzen müsste, dass ich völlig überfordert wäre.
    Mittlerweile hat sich das gebessert, ich esse viel mehr verschiedene Sachen als früher.

    Beim Essen kommt bei mir als wirkliche "Macke" hinzu, dass ich manche Sachen nicht als Essbares wahrnehme. Jeder hat seine Vorlieben und Abneigungen, das ist klar, aber mir widerstrebt nicht mal der Geschmack von manchen Sachen, sondern die Konsistenz und wie sich das im Mund anfühlt.... Schwer zu erklären. Beispielsweise mag ich Marzipan nicht wegen des Geschmacks, den esse ich nicht, hätte aber so kein Problem damit, mir ein Stück in den Mund zu stecken und den zu essen. Schmeckt halt nicht. Bei kaltem Käse ergreife ich dagegen die Flucht, weil mich alles daran abstößt. Den würde ich mir NIE in den Mund stecken.

    In sozialen Kontakten bin ich bis heute recht naiv. Ich glaube meistens das, was man mir sagt ^^
    In der Grundschule war das alles mehr oder weniger problemlos, da hatte ich meine Freunde und gut wars. Erst mit der Pubertät kamen die sozialen Probleme richtig raus, weil ich einfach völlig andere Interessen hatte als meine Mitschülerinnen, viel weniger oberflächlich. Dazu war ich unsportich, schüchtern und irgendwie langsam in ihren Augen. Hab mich dann auf den Unterricht konzentriert und die Leute links liegen lassen irgendwann, das hat einigermaßen funktioniert, auch wenn ich natürlich ziemlich unglücklich war. War mir einfach unbegreiflich, warum sich das alles plötzlich geändert hatte.

    Dieses zwingen dem anderen in die Augen zu gucken, kenne ich in geringem Maße auch. Ist bei mir aber wohl Schüchternheit, inzwischen klappts nämlich gut. Ich schaue mir Menschen allerdings lieber von weiter weg an, weil ich sie dann im Ganzen sehe und besser berechnen kann, was sie vorhaben und was nicht. Keine Überraschungen.
    Wann ich mit reden dran bin, weiß ich auch nie so recht, Im Zweiergespräch gehts einigermaßen, da ergibt sich das ja logisch von selbst, aber bei mehr Leuten werde ich entweder immer stiller, fange an laut dazwischenzureden oder bemühe mich total mit allem mitzuhalten, was dann zu totaler Erschöpfung führt. So nach ner halben Stunde etwa.
    Unsensibel, besserwisserisch, unhöflich.... die Vorwürfe kenne ich zur Genüge. Außerdem rede ich zu laut.

    Siehst du es wirklich als vorteilhaft an, wenn der Besuch zu dir kommt, Liberty?
    Ich kann nur ganz wenige Leute in meinem privaten Bereich ertragen, die bringen Gerüche und fremde Sachen mit, das mag ich nicht. Außerdem kann ich selbst entscheiden, wann ich gehe, wenn ich bei jemandem bin. Das mag ich daran.

  6. #166
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 30
    Forum-Beiträge: 230

    AW: Unterschied zwischen Autismus und Asperger

    NorthLight schreibt:
    Siehst du es wirklich als vorteilhaft an, wenn der Besuch zu dir kommt, Liberty?
    Ich kann nur ganz wenige Leute in meinem privaten Bereich ertragen, die bringen Gerüche und fremde Sachen mit, das mag ich nicht. Außerdem kann ich selbst entscheiden, wann ich gehe, wenn ich bei jemandem bin. Das mag ich daran.
    Naja, Besuch finde ich nie vorteilhaft...

    Aber wenn, dann lieber bei mir. Auf die Art habe ich etwas Kontrolle, über die Situation.
    Es mag seltsam klingen aber es beruhigt mich schon sehr, zumindest das Essen bestimmen zu dürfen...
    In einer vertrauten Umgebung, bin ich einfach entspannter und kann meine Unsicherheit, leichter überspielen.

    Die fremden Gerüche mag ich genauso wenig aber die sind auswärts viel schlimmer...

  7. #167
    NorthLight

    Gast

    AW: Unterschied zwischen Autismus und Asperger

    Ah okay. Das kann ich nachvollziehen.
    Bei mir ist es trotzdem umgekehrt, weil ich diese Gerüche dann als Eindringlinge betrachte und die legen sich dann über das Vertraute bei mir Zuhause. Wenn ich woanders bin, ist wenigstens alles auf einmal fremd und ich muss mich nicht sorgen, wie ich diese Gerüche später wieder rauskriege.
    Und nein, ich finde nicht, dass das seltsam klingt. Das Essen bestimmen zu können, erleichtert viel, das verstehe ich. Bei mir wiegt es sich aber mit der Tatsache auf, dass ich es furchtbar finde, bei mir Zuhause etwas zu organisieren - da kommt dann wieder das ADHS raus. Da kommt ein ganzer Berg Arbeit auf mich zu und überrollt mich wie eine Lawine.

  8. #168
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 30
    Forum-Beiträge: 230

    AW: Unterschied zwischen Autismus und Asperger

    NorthLight schreibt:
    Bei mir ist es trotzdem umgekehrt, weil ich diese Gerüche dann als Eindringlinge betrachte und die legen sich dann über das Vertraute bei mir Zuhause.
    Das verstehe ich. Wäre ich nicht so ein Kontrollfreak, würde ich das bestimmt auch, als das grössere Übel betrachten. Aber, wenn ich zwischen Kontrollverlust und Gestank wählen muss, entscheide ich mich stets für den Gestank. (Habe ich das gerade wirklich geschrieben?)

  9. #169
    NorthLight

    Gast

    AW: Unterschied zwischen Autismus und Asperger

    Der Gestank IST in dem Fall mein persönlicher Kontrollverlust
    Ist natürlich von Mensch zu Mensch verschieden, wie erwähnt, weil ich nur wenige Leute überhaupt in meinen privaten Bereich lasse.

  10. #170
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 122

    AW: Unterschied zwischen Autismus und Asperger

    Ich war ab der Pubertät, auch durch mein Hobby bedingt- ich hatte ein Pferd-, in meiner Freizeit hauptsächlich mit Erwachsenen zusammen und das meist dann eben themenzentriert. Ansonsten war ich auch extrem unsportlich und Dinge wie in der Sonne liegen, oder in Seen baden mochte ich ebenfalls nicht, dass mir das unangenehm war- zu kalt, zu heiß, zu hell, zu viel.
    Für Klamotten habe ich mich damals auch nicht interessiert, ebenso wenig für Schminke, Frisuren, irgendwelche Bands oder Jungs. Ich fand die Mädchen auch seltsam, die das taten.
    Ich habe in der Zeit sehr viel gelesen und auch geschrieben um meine damaligen familiären Probleme zu verarbeiten.

    Ich hatte damals noch keine Depressionen, aber lange melancholische Episoden, verbunden mit einem gewissen Weltschmerz, den man wohl als Teenager ganz besonders genießen kann.
    Jedenfalls habe ich mich einsam und unverstanden gefühlt und konnte diese negativen Gefühle aber sehr gut als Antrieb für kreative Prozesse nutzen. Richtig schlecht ging es mir, als ich das nicht mehr konnte. Damit fiel ein wichtiges Ventil weg und ich habe zeitweise sehr heftig die Kontrolle über meine Gefühle verloren.
    Nach außen hin habe ich sehr reif, selbstsicher und altklug gewirkt. Unsicherheiten und Schwächen konnte ich mir nicht zugestehen- das hat dazu geführt, dass ich in der Schule überhaupt nichts mehr getan habe, schlechte Zensuren zu bekommen wenn man nicht gelernt hat und signalisiert, dass einem das alles eh egal ist, ist viel weniger schlimm als wirklich zu versagen, wenn man sich bemüht hat.

    Mit Anfang 20 hatte ich dann einen Partner, der mich die Äußerlichkeiten, die ich bis dahin als unwichtige Oberflächlichkeiten empfunden hatte, betreffend, quasi umerzogen hat und seitdem achte ich durchaus auf mein Äußeres und meine Kleidung und habe auch Gefallen daran gefunden. Sogar das Sonnenbaden habe ich noch gelernt!
    Ich habe in meinem Leben sehr viele Rollen ausprobiert und Jahre gebraucht, bis ich darin so etwas wie eine Konstante, die ich als "ich" wahrnehme, gefunden habe.
    Mein Körpergefühl hat sich durch Yoga wahnsinnig weiter entwickelt, außerdem habe ich dabei auch gelernt, eine angenehme Leere in meinen Kopf zu bringen und zu entspannen.

    Übrigens war ich auch jedes Weihnachten vor lauter Aufregung krank...

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