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Diskutiere im Thema Unterschied zwischen Autismus und Asperger im Forum ADS ADHS Erwachsene: Asperger, Autismus
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  1. #131
    NorthLight

    Gast

    AW: Unterschied zwischen Autismus und Asperger

    Woran kann man denn den Unterschied zwischen "kognitiv überlastet" und "Aufmerksamkeitsverlust" bezüglich sozialer Interaktion festmachen?
    Falls das überhaupt geht.

    Ich bin mir da irgendwie vom Gefühl her nicht ganz sicher, auch wenn ich theoretisch verstehe, was gemeint ist. In meinem Umfeld fühle ich mich nämlich einigermaßen schnell überreizt, wenn ich mit mehreren Menschen auf einmal zutun habe. Im Zweiergespräch ist es deutlich leichter, aber immer noch für meinen Kopf anstrengend. Für mich selbst habe ich das immer als Overload bezeichnet, weil es sich einfach so anfühlt: wie ein großer Haufen Wirrwarr in meinem Kopf, der sich da aufbaut, und den ich Stück für Stück entwirren muss sobald ich alleine bin.

    Reden ist für mich selbst manchmal schon wie eine Fremdsprache, es strengt mich an, aber mit mir selbst kann ich gut reden und das erschöpft mich auch nicht. Bei zu wenig mit anderen Menschen reden werde ich allerdings auch ziemlich unglücklich.

    Jedenfalls ist für mich der Aufmerksamkeitsverlust auch eine kognitive Überlastung, so empfinde ich das bei mir persönlich jedenfalls. Sobald ich den Raum verlasse, wird es schlagartig besser oder wenigstens erträglicher.

    Gesichter kann ich mir übrigens recht gut merken, wenn ich sie öfters gesehen habe. Vorstellen im Sinne von selbst ausdenken kann ich sie mir ganz schlecht. Typisches Beispiel: die berühmten Literaturverfilmungen der letzten Jahre. Ich lese sehr gerne und kannte z.B. die Harry Potter Bücher vor den Filmen, hatte allerdings immer nur verschwommene Flecken der Gesichter von den Figuren im Kopf. Seit es die Filme gibt, hab ich die Gesichter der Schauspieler im Kopf. So gehts mir auch mit Büchern, die nie verfilmt wurden. Da ersetze ich die Gesichter der Figuren gern mal mit mir bekannten Schauspielern.

    Entschuldigt die Einmischung, aber das mit dem Overload hat mich neugierig gemacht.
    Ich bin nicht autistisch, defintiv nicht, finde mich aber immer wieder in deren Problemen mehr als in denen der ADHS'ler.

  2. #132
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 52
    Forum-Beiträge: 3.798

    AW: Unterschied zwischen Autismus und Asperger

    ReRegenbogen schreibt:
    Kann man das selber unterscheiden? Ich finde es schwierig, zu unterscheiden woran es hakt, allerdings hakt es bei mir eh bei der Selbsteinschätzung.
    Ist gewiss sehr schwer.
    Gerade in angestrengten Situationen geht die Selbstwahrnehmung (zumindest ist das bei mir so) als erstes flöten.
    Wenn man es aber bemerkt, dann mag es sein, dass man erkennt, ob in Situationen die Beeinträchtigungen deutlicher sind.
    Bei einem autistischen Menschen sollten sie auch Situationen erkennbar sein, in denen er ansonsten aber entspannt ist.
    Sicherlich wird sich das auch hier mit zunehmender Anspannung verschlimmern, aber es bleibt etwas übrig, immer.
    Bei ADS'lern dürfte das nicht so sein.
    Da stehe ich aber auf dünnem Eis, mir fehlt dazu fundiertes Hintergrundwissen, kann dazu nicht auf Fachliteratur verweisen.

    ReRegenbogen schreibt:
    Das mit dem Spektrum sehe ich auch so, trotzdem unterscheidet man nach festen Kriterien.
    Ja, das stimmt natürlich, anders würde man auch keine Diagnosekriterien zusammenbekommen.

    ReRegenbogen schreibt:
    Habe die Tage mal, weil ich ja nun nicht autistisch bin (gehe ich mal von aus xD), mich in einem Forum für HSP umgeschaut - aber ganz ehrlich: das passt nicht.
    Die Menschen da sind zwar alle davon überzeugt, dass sie Dinge "intensiver" wahrnehmen als alle anderen, aber ich finde mich nicht wieder.
    Bei denen ist es eher ein "oh, ich bin so toll weil ich so viel sensibler/sensitiver bin, aber es ist eine Gabe und ich genieße es, alles so intensiv wahrzunehmen!"
    Für mich ist es aber keine Gabe, sondern ist eine Beeinträchtigung.
    Wenn ich Probleme beim einkaufen habe deswegen, wenn ich einen völligen Ausraster bekomme weil ich einfach nur NICHTS hören, NICHTS spüren, NICHTS sehen will u.s.w.,
    dann denke ich nicht "oh, wie toll es ist, diese ganzen Reize um mich herum!".
    Geht mir zu 100% genau so.
    Mag ja sein, dass man das toll finden kann, all das mitzubekommen ... für mich ist das wie ein grandioser Overload, wie ein Orchester, in dem alle Instrumente wild drauf los semmeln, ohne Melodie, ohne erkennbare Struktur einfach nur laut und wild durcheinander.
    Da möchte man schreiend weglaufen.
    Ich sehe das für mich auch eindeutig als eine Beeinträchtigung, denn es macht es mir in vielen Situationen sehr schwer.

    Manchmal frage ich mich, ob es da vielleicht gewisse Unterschiede gibt, in dem Sinne, dass ein Hochsensibler eben genau das ist, sehr sensibel.
    Das muss aber keine Überflutung bedeuten.
    Wenn ich einen sensiblen Geschmackssinn habe, dann schmecke ich vielleicht vieles, was andere nicht wahrnehmen und das kann ein Genuss sein.
    Wenn aber der Geschmackssinn gnadenlos überreizt wird, dann ist das höchst unangenehm
    Das ist vielleicht ein bisschen so wie die Würze in der Suppe:
    Ein ungewürzte Suppe ist fad und langweilig, eine gut gewürzte Suppe macht sie perfekt, eine überwürzte Suppe dagegen ist ungenießbar.

    Ein feines, sehr sensibles Gehör vermag Laute wahrzunehmen, die von den meisten vielleicht nicht gehört werden.
    Das ist aber meiner Vermutung nach etwas anderes, als wenn jemand vollkommen reizoffen ist und ALLES hört und das auch noch gleich laut, gleich stark und gleich (un)deutlich.
    Bei Ersterem kann die Person vielleicht alles andere noch ausblenden, das genau aber können wir nicht.
    Ob das allerdings so stimmen könnte, weiß ich nicht, das ist wie gesagt nur ein Gedanke.
    Ich denke, dass auch hochsensible Menschen reizüberflutet werden können.
    Abeer für mich ist das ganz klar keine Gabe, ... eher ein Fluch.
    Wenn im Supermarkt die Umgebung lauter ist, als meine Gedanken und in den Regalen so viel steht, dass ich das, wonach ich suche gar nicht finden kann, dann finde ich das äußerst belastend und anstrengend.
    (oder wenn ich, wie gerade eben, etliche Male die Liste der Smileys durchgehen muss, um in der Vielzahl der kleinen bewegten Symbole, die mich permanent verwirren, den einen zu finden, den ich suche .... da mache ich das Fenster dann so schmal, dass immer nur einer in der horizontalen Reihe zu sehen ist, sonst habe ich keine Chance)

    ReRegenbogen schreibt:
    Okay, ADHS aber normale Konzentrationsfähigkeit bei Dingen, die einen nicht interessieren, das wäre ein Ausschluss ;-)
    ja, das würde ich na klar auch sagen

    ReRegenbogen schreibt:
    Hab noch extra nachgeforscht um in Erfahrung zu bringen, das es tatsächlich auch "oft" mit ADHS auftritt.
    Was mir irgendwie wieder das Gefühl gibt, das man das Autismusspektrum vllt. gaaaanz weit fassen kann und ADHS mit reinpackt.
    Rein theoretisch.
    Das wurde und wird auch immer wieder in der Fachwelt vermutet und diskutiert, liegt also gar nicht mal so fern.
    Bislang konnte man das noch nicht wirklich bestätigen, aber der Grundgedanke ist ja durchaus nachvollziehbar.
    Soweit ich das allerdings in Erinnerung habe, gibt es da doch signifikante Unterschiede, die eine Trennung der beiden Syndrome weiter rechtfertigen.

    ReRegenbogen schreibt:
    Danke für diese Info! Das mit den "Menschen als Objekte wahrnehmen" habe ich die Tage schon öfter gelesen von Leuten aus dem Spektrum.
    Schon faszinierend, vor allem frage ich mich immer wieder, wo der Zusammenhang besteht, zwischen dieser Wahrnehmungsabweichung ist
    und der Hochsensitivität in anderen Bereichen, was eigentlich auch von nahezu allen Autisten berichtet wird.
    Wüsste ich auch gerne.
    Geändert von Fliegerlein (30.01.2014 um 22:01 Uhr) Grund: Fehlerkorrektur

  3. #133
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 5.935

    AW: Unterschied zwischen Autismus und Asperger

    "Gerade in angestrengten Situationen geht die Selbstwahrnehmung (zumindest ist das bei mir so) als erstes flöten."

    Ich überlege gerade in wie weit ich die Anstrengung in der Situation selbst wahrnehme. Nach längeren Gesprächen fühle ich mich zwar Erschöpft, aber in der Situation selbst fühle ich eigentlich keine Anstrengung. Seltsam.

    Das mit den Reizen ist zwiespältig. Bin ich z. Bsp. beim Einkaufen, die ganzen Stimmen, das Licht, die vielen Farben usw. dann gleicht es eher einem Overload und irgendwann möchte ich dann nur noch raus. Geh ich jedoch z. Bsp. in den Wald, dann ist es eher eine Gabe. Die Tiere, der Wind und alles um mich herum empfinde ich als sehr angenehm. Garantiert bin ich auch die Erste, die Rehe oder andere Tiere wahrnimmt. Allerdings bin ich im Umgang mir Tieren sowieso eindeutig entspannter, als im Umgang mit Menschen.

  4. #134
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.907

    AW: Unterschied zwischen Autismus und Asperger

    wobei man nun aber sagen muss, dass Pflanzen, Wind und Tiere im Wald nicht vergleichbar mit den Reizen in einer Gaststätte oder einer großen Kaufhalle sind - deswegen entspannen und genießen wir ja eben auch die Natur und die Überreizung findet dort nicht so statt, denn darum geht es ja und das ist schon was anderes ales die Reitze im Allgemeinen, die uns oft uns überfordert
    Geändert von Wintertag (31.01.2014 um 13:44 Uhr) Grund: wie ich im Nachgang nun sehe hat mein ADS wieder mal zugeschlagen, den es waren keine richtigen Sätze formuliert

  5. #135
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 52
    Forum-Beiträge: 3.798

    AW: Unterschied zwischen Autismus und Asperger

    ChaosQueeny schreibt:
    "Gerade in angestrengten Situationen geht die Selbstwahrnehmung (zumindest ist das bei mir so) als erstes flöten."

    Ich überlege gerade in wie weit ich die Anstrengung in der Situation selbst wahrnehme. Nach längeren Gesprächen fühle ich mich zwar Erschöpft, aber in der Situation selbst fühle ich eigentlich keine Anstrengung. Seltsam.
    Das ist bei mir ähnlich, ich selber nehme das auch nicht wahr, aber mein Umfeld.
    Besonders meine Frau hat dafür ein sehr gutes Auge und sie merkt sofort, wenn ich beginne aus dem Ruder zu laufen.
    Soweit ich das verstehe, geht das auch vielen so, dass sie selbst die Überforderung nicht wahrnehmen, das gilt aber wohl für ADS'ler, Aspies und Normalos gleichermaßen.
    Das ist dann dieser typische Weg in den Burnout.

    ChaosQueeny schreibt:
    Das mit den Reizen ist zwiespältig. Bin ich z. Bsp. beim Einkaufen, die ganzen Stimmen, das Licht, die vielen Farben usw. dann gleicht es eher einem Overload und irgendwann möchte ich dann nur noch raus. Geh ich jedoch z. Bsp. in den Wald, dann ist es eher eine Gabe. Die Tiere, der Wind und alles um mich herum empfinde ich als sehr angenehm.
    Das mit dem Wald und der Natur ist bei mir unterschiedlich.
    Auf jeden Fall nicht so belastend wie die "künstlich geschaffene" Reizkulisse eines Supermarktes oder der Innenstadt, aber auch in der Natur kann ich durchaus überladen.
    Aber da kommt selten so viel und so hektisch zusammen, das ist auf jeden Fall immer noch was anderes.

    ChaosQueeny schreibt:
    Garantiert bin ich auch die Erste, die Rehe oder andere Tiere wahrnimmt. Allerdings bin ich im Umgang mir Tieren sowieso eindeutig entspannter, als im Umgang mit Menschen.
    Das ist bei mir auch so.
    Und das genieße ich auch, man kann so viel sehen und entdecken, statt einfach nur stur den Weg abzulaufen .

  6. #136
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 5.935

    AW: Unterschied zwischen Autismus und Asperger

    "Das ist dann dieser typische Weg in den Burnout."

    Der wurde mir ja schon mehrmals diagnostiziert. Ich gehe mal davon aus, das man in einer Therapie die Wahrnehmung von Überlastung und Gegenmassnahmen schulen kann? Weil wirklich behandelt wurde ich deswegen nie, bisher habe ich es immer wieder geschafft, mich aus dem Sumpf zu ziehen, aber es ist immer eher eine enge Gradwanderung.

  7. #137
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 52
    Forum-Beiträge: 3.798

    AW: Unterschied zwischen Autismus und Asperger

    ChaosQueeny schreibt:
    Ich gehe mal davon aus, das man in einer Therapie die Wahrnehmung von Überlastung und Gegenmassnahmen schulen kann?
    Ja, kann ich bestätigen.
    In solchen Dingen kann eine Reha wirklich eine Menge bringen.

  8. #138
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 30
    Forum-Beiträge: 230

    AW: Unterschied zwischen Autismus und Asperger

    ChaosQueeny schreibt:
    "Gerade in angestrengten Situationen geht die Selbstwahrnehmung (zumindest ist das bei mir so) als erstes flöten."

    Ich überlege gerade in wie weit ich die Anstrengung in der Situation selbst wahrnehme. Nach längeren Gesprächen fühle ich mich zwar Erschöpft, aber in der Situation selbst fühle ich eigentlich keine Anstrengung. Seltsam.
    Ist bei mir auch so. Es geht soweit, dass ich nicht einmal merke, wenn ich krank bin. Die Symptome registriere ich schon aber es gelingt mir nicht, es als Ganzes zu sehen. Mein Arzt meint, es liege (bei mir) am AS.

    Noch was zum Thema Blickkontakt.

    Inzwischen kann ich das gut vortäuschen aber unangenehm ist es dennoch. Zu langer Blickkontakt macht meine Gedanken irgendwie langsamer. Und irgendwann sehe ich nur noch Nebel. Als Kind war ich deshalb unschlagbar in dem "wer-starrt-länger-ohne-zu-lachen-Spiel" (oder wie auch immer der hiess). Ich habe nicht wirklich gestarrt, sondern nur Nebel gesehen und Nebel ist nicht besonders witzig. Der Nebel verschwindet, sobald ich wegschaue und ein paar Mal blinzle. Vielleicht ist es ja eine Art Schutzmechanismus.

  9. #139
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 583

    AW: Unterschied zwischen Autismus und Asperger

    Haha, dieses Spiel habe ich gehasst. Hab ich aber auch irgendwo hier geschrieben, ich habe IMMER verloren :-(

    Mit der Selbstwahrnehmung hakt es wohl bei vielen, inbesondere hier.
    War mal im Urlaub mit 3-4 Freundinnen. Ganz ruhig, Tags am Pool, abends das kleine Städtchen besucht, kein Alkohol, eher früh ins Bett. Eher unklassisch für junge Mädels.
    Trotzdem, an Tag 3: R. lag den ganzen lieben Tag im Bett, schlafend. Nach 24h war ich dann wieder fit. Damals dachte ich, ich wäre halt krank gewesen. Nur, ohne Erkältung etc. Naja, die Jahre darauf machte ich die gleiche Erfahrung bei Urlauben, Festivals etc. Mein Freund plant immer mind. einen Tag ein, an dem ich entweder austicke oder 24h schlafe.
    Ich war _immer_ davon überzeugt, "krank" zu sein und hab mich darüber gewundert, dass keine anderen Anzeichen von Krankheit vorhanden sind...
    Heutzutage weiß ich, das es die pure Überforderung ist. Zu viele Reize, soziale Situationen, was einen halt so anstrengt.

    Die Natur liebe ich, schon als Kind war meine Traumvorstellung eine riiiieeesiiige grüne Wiese, keine störenden Bäume o.ä.
    Einmal war ich in Schottland und habe genau sowas erlebt. Diese weite Natur und im Hintergrund Klippen und das große Meer. Traumhaft. Ich war völlig high.

    Gesendet von meinem SK17i mit Tapatalk

  10. #140
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 5.935

    AW: Unterschied zwischen Autismus und Asperger

    Ich kenne das vom Arbeiten. 2 Tage reinklotzen und dann 1 Tag absolut nichts oder halt 5 Tage reinklotzen und dann 2 Tage absolut nichts. Keiner war in meinem Umfeld so und ich dachte immer, ich wäre damit alleine und aus der "Art" geschlagen. Schön zu hören, dass es nicht so ist.

    Schottland? Fahren wir zusammen?

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