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Diskutiere im Thema Sind das anzeichen für Autismus ? im Forum ADS ADHS Erwachsene: Asperger, Autismus
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  1. #11
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 227

    AW: Sind das anzeichen für Autismus ?

    @sinia

    Hat sich etwas verändert durch die Diagnose AS?

    Ich kann mal meinen Standpunkt darstellen:

    Ich bin (auch) hochbegabt, möglicherweise habe ich dadurch die Eigenschaft, dass mich immer wieder selber spiegle.

    An anderer Stelle hatte ich ja bereits geschrieben, dass eine Psychologin meinte, dass autistisches Verhalten auch mit dem Fehlen von geeigneten Ansprechpartnern zusammenhängen kann,wobei ich diese These auch in Abrede stelle, weil eine Freundin aus dem Studium selbst hochbegabt, nicht dieses Verhalten, nämlich um die eigene Achse zu drehen, wenig Empathie zu zeigen, zwanghafte Strukutierung der Umgebung, des Tagesablaufs anzustreben, zeigt.

    Was meine ich mit, meiner Eingangsfrage, ich werde versuchen, weil es mir definitv schwer fällt so auf dem Arbeitsmarkt Fuß zu fassen, wenn ich die Diagnose bekomme, für mich einen Nachteilsausgleich einzufordern.

    Nein, ich möchte die Diagnose nicht instrumentalisieren, bin auch weit davon entfernt, AS als Fortschritt der Evolution zu betrachten, dazu behindert es mich zu sehr. Die Diagnose ist für mich eine Bezeichnung, mit der ich mein Verhalten dokumentieren kann, dieses anerkannt wird und ich möglicherweise an Unterstützung komme, die in Deutschland leider oft an diese formale Diagnose gekoppelt ist.

  2. #12
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 40

    AW: Sind das anzeichen für Autismus ?

    xyberlin schreibt:
    @sinia

    Hat sich etwas verändert durch die Diagnose AS?
    ja, ich verfiel in eine Depression

    Ich kann mal meinen Standpunkt darstellen:

    Ich bin (auch) hochbegabt, möglicherweise habe ich dadurch die Eigenschaft, dass mich immer wieder selber spiegle.
    wie meinst du das mit dem selbst spiegeln? Meinst du selbstreflektives Verhalten?

    An anderer Stelle hatte ich ja bereits geschrieben, dass eine Psychologin meinte, dass autistisches Verhalten auch mit dem Fehlen von geeigneten Ansprechpartnern zusammenhängen kann,wobei ich diese These auch in Abrede stelle, weil eine Freundin aus dem Studium selbst hochbegabt, nicht dieses Verhalten, nämlich um die eigene Achse zu drehen, wenig Empathie zu zeigen, zwanghafte Strukutierung der Umgebung, des Tagesablaufs anzustreben, zeigt.
    Ich überlegte in letzter Zeit, ob ich eventuell fehldiagnostiziert bin. Aber dann sind wieder so Momente, wie gestern (hab ich dir ja erzählt), wo ich mir überlege warum ich den Anschluss an Gruppen trotz Bemühung nicht hinkriege.
    Vielleicht erwarte ich mir zuviel, vielleicht liegt es tatsächlich nur an Hochbegabung...
    Bei mir sind SI stark ausgeprägt, aber auch Stimming. Wenn ich emotional überfordert bin, dann Hör ich z.b. Ein und dasselbe Lied immer und immer wieder - das gleicht mich aus - weiß nicht, ob das bei nur HB auch vorkommt.
    Ich bin mir nicht sicher ob ich dich richtig verstehe mit: um die eigene Achse drehen -
    meinst du dieses mit sich selbst beschäftigt sein?
    Wenig Empathie zeige ich auch nicht wie ich finde - ich wurde schon als "sonniger Mensch" bezeichnet (also das man Freude bei mir wahrnimmt, aber auch Traurigkeit.
    auf der anderen Seite, wurde mir auch schon des Öfteren (vor allem von Beziehungspartner) emotionale Kälte vorgeworfen...
    zwanghafte Tendenzen, sind bei As nicht zwingend wie ich erfuhr und auch wenn ich immer wieder Listen schreibe und plane, schaffe ich es manchmal nicht die Sachen erledigt zu bekommen und drifte ins SI-nieren.
    (Kann am ads liegen - aber auch am As weil eben ein Spezial Interesse)

    meine Tagesstruktur is leider etwas ungesund ausgerichtet und ich versuche es seit einem Jahr zu verändern, aber diese Gewohnheiten sind eben nicht so leicht zu durchbrechen.


    Was meine ich mit, meiner Eingangsfrage, ich werde versuchen, weil es mir definitv schwer fällt so auf dem Arbeitsmarkt Fuß zu fassen, wenn ich die Diagnose bekomme, für mich einen Nachteilsausgleich einzufordern.
    Das kann ich nachvollziehen und ich wünsche dir Glück!

    Nein, ich möchte die Diagnose nicht instrumentalisieren, bin auch weit davon entfernt, AS als Fortschritt der Evolution zu betrachten, dazu behindert es mich zu sehr. Die Diagnose ist für mich eine Bezeichnung, mit der ich mein Verhalten dokumentieren kann, dieses anerkannt wird und ich möglicherweise an Unterstützung komme, die in Deutschland leider oft an diese formale Diagnose gekoppelt ist.
    Ja... Ein schwieriges komplexes Thema über das sich viel schreiben ließe.

    Auf der anderen Seite frag ich mich ob so eine Diagnose (abgesehen vom Nachteilausgleich) für das Individuum wirklich "gesund" ist- mir hat es mein mühevoll aufgebaute Selbstvertrauen zerstört und ich bin immer noch am "Scherben flicken" und versuche es wieder mit dem Strom aufzunehmen, aber bei so Flutwellen ist es wirklich nicht einfach ...

  3. #13
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 227

    AW: Sind das anzeichen für Autismus ?

    ja, ich verfiel in eine Depression
    Das tut mir leid!

    wie meinst du das mit dem selbst spiegeln? Meinst du selbstreflektives Verhalten?
    Ja ich meine selbstreflektives Verhalten. Ob ds ein Spezialinteresse sein kann? Rückmeldungen, die ich in diesem Punkt bekomme sind, Kopflastigkeit, enge, eingeschränkte Sichtweise, immer nur über mich reden, kompliziert. Diese Art so über mich nachzudenken und mein Verhalten zu analysieren, was hätte ich besser gesagt, gemacht ..., hat angefangen, da war ich 12-13, durch die Therapien ist es deutlich verstärkt worden, ich denke da haben Therapien auch Nebenwirkungen. Insbesondere treten diese Nebenwirkungen dann auf, wenn man ohnehin dazu neigt, viel über sich nachzudenken.

    Ich überlegte in letzter Zeit, ob ich eventuell fehldiagnostiziert bin. Aber dann sind wieder so Momente, wie gestern (hab ich dir ja erzählt), wo ich mir überlege warum ich den Anschluss an Gruppen trotz Bemühung nicht hinkriege.
    Ich habe oftmals ähnliches erlebt, z.B. Kennenlernwoche zu Beginn des Studiums, die anderen finden sich, verabreden sich und ich sehe zu und verstehe nicht, wie das funktioniert und am Ende bleibe ich allein. Ich erlebe derartiges immer wieder und frage mich manchmal auch, ob dieses Gefühl, allein gelassen zu werden, wirlklich eine autistische Verhaltensweise ist oder ob da eine Grundangst vor dem Verlassensein dahinter steckt, die aus biographischen Erlebnissen erklärbar ist. Auf der anderen Seite verschwinden, wie ich das öfters schon geschrieben habe, Menschen aus meinem emotionalen Erleben, d.h. ich habe große Schwierigkeiten auch zu Menschen, die mir eine Zeit viel bedeutet haben, den Kontakt aufrecht zu erhalten.

    Bei mir sind SI stark ausgeprägt
    Keine Ahnung, was mein SI ist, aber auffällig ist bei mir die Selbstanalyse in diesem Zusammenhang.

    Wenn ich emotional überfordert bin, dann Hör ich z.b. Ein und dasselbe Lied immer und immer wieder - das gleicht mich aus - weiß nicht, ob das bei nur HB auch vorkommt
    Ich summe immer wieder den gleichen Text, die gleiche Melodie in einem Kauderwelsch (einer erfundenen Sprache) vor mich hin, irgendwelche Kinderlieder oder brumme vor mich hin. Ich führe ausgiebig Selbstgespräche! Manchmal beruhigen mich Selbststimulationen, auf den Kopf klopfen, als Kind habe ich bei Aufregung in die Hände geklatscht, aber das ist auch normal, machen viele Kinder.

    Ich bin mir nicht sicher ob ich dich richtig verstehe mit: um die eigene Achse drehen -
    meinst du dieses mit sich selbst beschäftigt sein?
    Das meine ich, genau das mit mir selber beschäftigt sein.

    Wenig Empathie zeige ich auch nicht wie ich finde - ich wurde schon als "sonniger Mensch" bezeichnet (also das man Freude bei mir wahrnimmt, aber auch Traurigkeit.
    auf der anderen Seite, wurde mir auch schon des Öfteren (vor allem von Beziehungspartner) emotionale Kälte vorgeworfen...
    Ich halte mich auch nicht für unempathisch, sondern werde auch als sympathisch bezeichnet und als sensibel. Allerdings wurde mir auch rückgemeldet, dass ich soziale Situationen, z.B. Ruhe in einem Vortrag, nicht mitbekomme und dann laut losrede, oder ich quatsche den anderen zu, ohne zu merken, ob es ihn langweilt oder er kommt nicht zu Wort, weil ich nur über ich rede. In Teams bin ich schon als eigensinnig beschrieben worden,als schwer integrierbar, oder dass ich Arbeit übersehen würde. In dem Fall meint das konkret, bei mir funktionieren stille Absprachen im Team nicht, ich brauche konkrete Hinweise über die Arbeitsteilung und das, was gemacht werden soll, sonst stehe ich nur im Weg.

    Ich führe jetzt buch über Dinge,die mir auffallen, um sie in der Diagnose ansprechen zu können.

    Sehr deutlich merke ich meine geringe Flexibilität, wenn es darum geht, dass ich meine Strategie ändere. Mir fällt es schwer, die eigenen Stärken wirklich einzuschätzen und in Beziehung zu setzen zu anderen. Bzw. abzuleiten, welche meiner Stärken bei einer gemeinsamen Aufgabe oder bei einer mir gestellten Aufgabe besonders gut einsetzbar sind, diese Übertragung gelingt mir kaum. Ich glaube, dass das sowieso schwierig ist, aber diese Schwierigkeit ist das, was mich bei der Jobsuche am stärksten behindert und hat auch etwas mit Empathie zu tun, die wohl nicht so deutlich ausgeprägt ist bei mir, wie ich es glaube.

  4. #14
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 40

    AW: Sind das anzeichen für Autismus ?

    @xyberlin
    die Liste ist sicher eine gute Idee( hab ich auch gemacht), wobei es im Endeffekt dann auf den Gesamteindruck aufkommt den du beim Diagnostiker hinterlässt. Also, dreh dich nicht allzu stark im Kreis bei der Selbstanalyse vor der Diagnostik.
    Zur Selbstanalyse tendiere ich auch sehr stark und das als SI zu bezeichnen, könnte von mir stammen
    ich wünsche dir alles gute und lass von dir hören, wie das ganze verlaufen ist.
    Glg,
    sinia

  5. #15
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 2.633

    AW: Sind das anzeichen für Autismus ?

    Jo, des ist so.

    Einmal angenommen es gäbe in Deutschland einen Psychiater, der sich gleichermaßen mit ADHS, Asperger und Dissoziation auskennt, was aber nicht der Fall ist, aber einmal angenommen, es gäbe diesen Psychiater.

    So hätte auch dieser ganz starke Probleme ein ADHS + Dissoziation wirklich von einem Asperger zu unterscheiden.

    Die meisten, der größtenteils dilettantischen Psychiater in Deutschland würden hier im Idealfalle höchstens noch auf eine Form der Schizophrenie ohne Plussymptomatik deuten.

    Aber das ist nach wie vor die Herausforderung: Die Abgrenzung vom ADHS vom Asperger. Und da hilft es uns ganz und gar nich weiter, dasss die so genannten ADHS-Experten Krause/Krause den Terminus ADHS mit autistischen Zügen ins Feld gebracht haben und zu dessen Behandlung eine Kombination von Stimulanzien mit SSRI ins Feld geführt haben - das ist sozusagen das letzte, was bei der Kombination von ADHS + Asperger zu irgend etwas führen würde.
    Geändert von Eiselein (30.03.2013 um 07:18 Uhr)

  6. #16
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 40

    AW: Sind das anzeichen für Autismus ?

    Also Dissoziationen lassen sich meiner Meinung recht leicht von As abgrenzen wie ich finde. - wie kommst du darauf Eielein?
    Und was mich auch interessiert, wie kommst du zu der Annahme, Stimulanzien und SSRI bei As & Ad(h)s sozusagen das letzte ist was zu irgendwas führt?

  7. #17
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 32

    AW: Sind das anzeichen für Autismus ?

    Ich Blick hier nicht mehr ganz so durch ^^ lg

  8. #18
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 40

    AW: Sind das anzeichen für Autismus ?

    Ich habe keine Dissoziationen mehr seit dem ich Abilify nehme ;-) (Und auch keine *Plussymptomatik* mehr ! )
    Keine Spaltungen....nehme alles sehr bewusst wahr und schiebe NIIIIIIIIIIIIIIIIICHTS mehr auf ;-) Was Besseres kann es fuer mich nicht geben.
    (Die Depressionen die ich habe seitdem ich Abilify nehme nehme ich gerne in Kauf - alles besser als diese Spalt-Chaos)

    P.S.: @eiselein: Trotz Plussymptomatik erhielt ich von meinem
    Psychiater keine Schizophrenie als Diagnose ;-) Seine Begruedung = alles laesst sich erklaeren durch die ADHS, auch meine gesicherte "Anpassungsstoerung".
    Geändert von Andromeda_x (31.03.2013 um 18:06 Uhr)

  9. #19
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 2.633

    AW: Sind das anzeichen für Autismus ?

    sinia schreibt:
    Also Dissoziationen lassen sich meiner Meinung recht leicht von As abgrenzen wie ich finde. - wie kommst du darauf Eielein?
    Weil die wenigsten Psychiater einer Dissoziation überhaupt entdecken, von einem Asperger ganz zu schweigen.

    Und was mich auch interessiert, wie kommst du zu der Annahme, Stimulanzien und SSRI bei As & Ad(h)s sozusagen das letzte ist was zu irgendwas führt?
    Das lässt sich relativ einfach erklären, weil SSRI generell ADHS-Symptome verstärken und Stimulanzien generell Autismus-Symptome verstärken. Es sei denn es handelt sich nicht um eine ADHS + Asperger, sondern in Wirklichkeit, um eine ADHS + Dissoziation. Dann bewirken Stimulanzien nicht eine Erhöhung der Konzentration im allgemeinen, sondern eine Erhöhung der Konzentration in der Dissoziation, oder vereinfacht ausgedrückt: eine Verstärkung der Dissoziation, oder genauer ausgedrückt: eine Verstärkung der Bewusstheit der Dissoziation, bei denen, denen bewusst ist, dass eine Dissoziation vorliegt.

  10. #20
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 40

    AW: Sind das anzeichen für Autismus ?

    Eiselein schreibt:
    [...] oder vereinfacht ausgedrückt: eine Verstärkung der Dissoziation, oder genauer ausgedrückt: eine Verstärkung der Bewusstheit der Dissoziation, bei denen, denen bewusst ist, dass eine Dissoziation vorliegt.
    Vielen Dank fuer diese Klarstellung.
    "Gespalten" (emotional) war ich wohl seit geraumer Zeit.
    Aus Erfahrung kann ich zudem berichten, dass mir die Spaltung in der Tat bewusst wurde, seitdem ich Medikinet a. fuer einige Monate genommen habe.
    Dass meine Gefuehle total abgehakt war. Die absolute Hoehepunkt war dann das Gefuehl, mich von "Oben" zu betrachten dicht gefolgt von akkustische Halluzinationen
    Eindeutig Plussymptomatik
    Ich habe den Glueck, dass mein Psychiater mir trotzdem keine Schizophrenie anerkennt, sondern ne schwere Form von ADHS.

    Ich brauche nur 5mg Abilify, um nicht mehr gespalten zu sein, dadurch nehme ich ALLES sehr sehr bewusst wahr und fuehle bei JEDER Situation die entsprechenden Gefuehlen.
    Das ist oft hart, aber so komme ich viel weiter im Leben, das hat absolute Prioritaet !

    Zu SSRI: einmal ausprobiert, aber jahrelang vor meiner Diagnose.
    Ueberhaupt NICHT vertragen (Klartraeume, Wachschlaf, nicht-wachwerden wenn das Wecker klingelt etc. - geschweige den von S.cheisserei)
    Es waren nur 10mg..
    Das habe ich dem Psychiater erzaehlt. Sein Kommentar: "Das ist ganz klar, dass sie das nicht vertragen"
    Geändert von Andromeda_x ( 2.04.2013 um 11:46 Uhr)

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