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Diskutiere im Thema Ist hier jemand mit Asperger-Autismus? im Forum ADS ADHS Erwachsene: Asperger, Autismus
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Für alle Themen rund um ADS / ADHS und das Asperger-Syndrom oder Autismus bei Erwachsenen
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  1. #171
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 35
    Forum-Beiträge: 600

    AW: Ist hier jemand mit Asperger-Autismus?

    Trine schreibt:
    cheffe=Admin=Alex
    Bluthochdruck wegen Nichteinhaltung der Forenregeln...
    ok, danke für die erklärung

  2. #172
    Indigowoman

    Gast

    AW: Ist hier jemand mit Asperger-Autismus?

    Hallo Hopeful,

    die Punkte "kann Ernst und Spaß nur schwer unterscheiden", "Ironie verstehe ich nicht immer" und "ich kann mich nur schwer in andere hineinversetzen" sprechen für Asperger. Diese Symptome treten nämlich nur im Autistischen Formenkreis auf. Ansonsten können Autisten schnell oder langsam sein, starr oder impulsiv, distanziert oder distanzlos, genau wie die AD(H)Sler und andere Betroffene Psychischer Erkrankungen oder Behinderungen.

    Ich wünsche dir, dass du in deiner Nähe ein Institut findest, das Asperger-Tests durchführt. Dann hättest du Gewissheit. Außerdem bräuchtest du dringend einen Treffpunkt mit Gleichgesinnten in deiner Nähe, um dich geistig austauschen zu können. Das brauchen alle gesellschaftlichen Außenseiter, sonst geht man innerlich kaputt!

    Danach ist es dir überlassen, inwiefern du dein Umfeld einweihst. Ich würde es nur mit Vertrauten machen, aber manchmal ist es auch beim Arbeitgeber oder Arzt oder Sachbearbeitern von Behörden notwendig, damit die auf spezielle Umgangsprobleme eingestellt sind und nicht immer Böswilligkeit unterstellen.

    Hoffentlich findest du für dich die Antworten auf die Fragen in deinem Leben. Gruß, Indigowoman

  3. #173
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 7

    AW: Ist hier jemand mit Asperger-Autismus?

    Was mich immer wieder verwundert, warum dass Autismus hier (und auch an anderer Stelle) als Krankheit bezeichnet wird. Eine Krankheit ist etwas, was man irgendwann erworben hat und das meistens wieder heilbar ist.. Autismus hat man nicht, sondern man ist Autist. Autismus ist Bestandteil des Menschen selbst!
    Ebenso wie ein Linkshänder nicht Linkshändiglkeit hat, sondern er ist Linkshänder! Ein Linkshänder kann lernen die rechte Hand (fast) gleichwertig zu benutzen, aber innen bleibt er dennoch ein Linkshänder. So können manche Autisten aufgrund vermehrter Anstrengung ein Außenbild erzeugen, das kaum auffällt, aber dennoch bleiben sie Autisten und sie müssen große Opfer für diese Anpassung bringen.

    Ich selbst weiß, dass ich seit meiner Geburt Autist bin und dass ich es bis zu meinem Tod bleiben werde. Einzig was sich ändern kann ist die Außensicht, also das Erscheinungsbild, das andere wahrnehmen, also meine Fassade. Aber der innere Kern ist und bleibt Autist.

    Auf meiner Website habe ich dazu einen Vergleich gepostet, der jedem anschaulich macht, in welcher Sitiation hochfunktionale Autisten sind: Mit einem Gruß an die Runde
    Werner

  4. #174
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 52
    Forum-Beiträge: 3.798

    AW: Ist hier jemand mit Asperger-Autismus?

    Hallo Jana und auch von mir

    Jana Meyer schreibt:
    Mir ist erzählt worden, dass Autismus zu den seelischen Behinderungen gehört. Ist das nicht so?
    Ich bin mir jetzt nicht ganz sicher, worauf genau Deine Frage abzielt.
    Geht es um die Unterscheidung seelischer, bzw. psychischer Behinderungen gegenüber geistiger Behinderung?
    Oder geht es darum, ob Autismus als Behinderung anerkannt ist und zu einem SBA, einem Schwerbehindertenausweis berechtigt

    Wenn es um die Differenzierung zwischen psychisch und geistig geht, die gibt es soweit ich weiß nicht.
    Die ICD- Diagnoseschlüssel, sind in Kapitel unterteil, und die Kapitel welche mit "F" beginnen, fallen alle unter den Oberbegriff "Psychische und Verhaltensstörungen"

    Dort findet man auch nicht den Begriff "Behinderung".

    Autismus gehört ja, wie Du schon weißt, zu den 80iger Nummern im F-Kapitel
    Diese Nummerierung ist eine Gruppierung, weiß Du gewiss auch schon ...
    Die 80iger Gruppe beschreibt die Entwicklungsstörungen.
    Die Gruppe der 90iger Nummern beschreibt Verhaltens- u. emotionale Störungen, die schon im Kindesalter beginnen.

    Insgesamt wird meines Wissens in keiner der ICD Diagnosebeschreibungen der Begriff Behinderung verwendet.

    Wenn es also um eine Anerkennung als Behinderung geht, dann lautet die Antwort:
    Kommt drauf an .

    Sowohl Autismus, als auch ADHS sind sog. Spektrumserkrankungen, das bedeutet, sie gehen "von - bis".

    Ob eine Behinderung anerkannt werden kann, hängt also davon ab, wie stark der Betroffene in mehreren wesentlichen Bereichen des täglichen Lebens beeinträchtigt ist.

    Dabei spielt es, soweit ich das weiß, auch keine Rolle, ob es sich um eine geistige, psychische oder körperliche Behinderung handelt.
    In meinem SBA steht jedenfalls nichts davon, nur der Grad der Behinderung.

    Wenn man in die DSM schaut, dann bezeichnet die zwar konkret "Mental Disorders" , also psychische Störungen, aber auch dort findet sich meines Wissens nach nicht der Begriff einer Behinderung.
    Auch dort wird Autismus als tiefgreifende Entwicklugsstörung (pervasice developmental disorders) definiert.



    So, .. das war jetzt viel Text und ich hab eigentlich keine Ahnung, ob ich halbwegs das getroffen habe, was Du eigentlich wissen wolltest ... hab ich?


    Mein Mann ist mir bei der Erziehung der Kinder leider keine große Hilfe. Er ist manchmal mein drittes Kind.
    .
    Ja, ... aber genau so ist das und das hört man allzu oft.
    ADS'ler leben im Moment, haben kein Zeigefühl, entscheiden spontan aus der Situation heraus, haben Flauseln im Kopf ... sind oft genug wie kleine Kinder Anhang 8541

    Das muss eine echte Herausforderung sein ... Hut ab davor!




    Indigowoman schreibt:
    In Foren lernt man wirklich mehr als auf Info-Websides. Dort werden die Krankheiten immer so schwarz-weiß beschrieben.
    Naja, das macht ja auch durchaus Sinn, denn bevor man sich mit der Suppe in der Mitte beschäftigt, ist doch wesentlich schlauer, erstmal auch die Reinformen zu kennen, denn was in der MItte ist, also die Mischform, kann ein komplett anderes Bild ergeben.
    Asperger mit ADHS z.B. ist so ein Fall.
    Mitunter sind die Bilder dann auch so widersprüchlich, dass man sie nicht oder nur kaum noch erkennen/ unterscheiden kann und sie vielleicht sogar für eine komplett andere Störung hält oder es zunächst mal nicht für möglich hält, dass zwei so unterschiedliche Dinge überhaupt gleichzeitig auftreten können, weil das so wäre, als würde ein Auto gleichzeitig vorwärts und rückwärts fahren.
    Das kann wirklich extrem kompliziert werden, allein schon weil die einzelnen Störungen an sich schon, trotz ihrer gemeinsamen Grundlagen, so vielfältige Symptommixturen mitbringen ... wenn das dann auch noch vermischt wird.
    Insofern ist es also sehr sinnvoll, erstmal die Reinformen schwarz-weiß zu beschreiben, damit man ein klares Bild vom Grundproblem hat, bevor man sich daran macht, im gesamten Wust zu versinken.


    Viele Grüße
    Fliegerlein

  5. #175
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 52
    Forum-Beiträge: 3.798

    AW: Ist hier jemand mit Asperger-Autismus?

    Joker-AS schreibt:
    Was mich immer wieder verwundert, warum dass Autismus hier (und auch an anderer Stelle) als Krankheit bezeichnet wird. Eine Krankheit ist etwas, was man irgendwann erworben hat und das meistens wieder heilbar ist..
    Aber wo steht das?

    Als Krankheit wird eine Funktionsbeeinträchtigung, bzw. eine Störung des körperlichen oder seelischen Wohlbefindens und somit eine Abweichung von der Norm Gesundheit bezeichnet, wobei sich der Beriff "Norm Gesundheit" auf die Regelhaftigkeit der Lebensvorgänge bezieht, man also betrachtet, wie es bei einer Vergleichsgruppe im Regelfall aussieht (man setzt keine "Norm", sondern die Norm ergibt sich aus dem regelhaften Verhalten und erleben)
    Insofern gibt es also nicht die Definition, dass eine Krankheit erworben sein muss, sie kann auch angeboren sein.
    Wesentlich ist, dass Beeinträchtigungen gegenüber der normalen Vergleichsgruppe erkennbar sind.


    Ich verstehe nicht, wie Dein zitierter Vergleich im Zusammenhang zu den letzten Postings steht.
    Kannst Du mir da bitte helfen?


    Autismus hat man nicht, sondern man ist Autist. Autismus ist Bestandteil des Menschen selbst!
    Da stimme ich allerdings zu.

    Gleiches gilt zum Teil auch für ADHS, auch wenn selbiges durchaus auch erworben werden kann, wenn auch nicht auf die Art, wie man das meistens denkt, ... man kriegt das nicht wie einen Virus.
    Aber es stimmt schon, man IST Autist.


    Ebenso wie ein Linkshänder nicht Linkshändiglkeit hat, sondern er ist Linkshänder! Ein Linkshänder kann lernen die rechte Hand (fast) gleichwertig zu benutzen, aber innen bleibt er dennoch ein Linkshänder.
    Ein schöner Vergleich, auch da stimme ich vollkommen zu .

    So können manche Autisten aufgrund vermehrter Anstrengung ein Außenbild erzeugen, das kaum auffällt, aber dennoch bleiben sie Autisten und sie müssen große Opfer für diese Anpassung bringen.
    Das kann ich bestätigen, aber dennoch bleibt zu berücksichtigen, dass der Betroffene Autist ist und somit Beeinträchtigungen gegenüber der neurotypischen Vergleichsgruppe hat, auch wenn er diese aufgrund eventueller zusätzlicher kognitiven Fähigkeiten kompensieren kann.
    Das bedeutet vielmehr, dass er weitaus mehr Energie verbraucht, um diesen Zustand nach außen aufrecht zu erhalten, als dies bei der Kontrollgruppe der fall ist.
    Die Tatsache, dass er seine Beeinträchtigungen nach außen verbergen kann, ändern ja nichts daran, dass sie dennoch vorhanden sind.
    Und die Definition einer Erkrankung mag in diesen Fällen zwar nicht unbedingt glücklich sein, aber sie ist dennoch zutreffend.

    Denn auch oder gerade das Beispiel mit dem Auto zeigt sehr gut, dass das Auto trotz der Kompensationsfähigkeit des Fahrers, dennoch einen Defekt aufweist, den Autos im Normalfall nicht haben.
    Die Folge ist eine höhere Arbeitsbelastung des Fahrers, eventuelle Probleme in Extremsituationen, bei Ausweichmanövern z.B. kann es sein, dass dieses Fzg. nicht so weit nach rechts ausweichen kann, wie es andere können und auch was Folgeschäden angeht.
    Denn das permanente Ausgleichen, also Gegenlenken, wird im Laufe der Zeit die Reifen überbeanspruchen und führt somit zu einem höheren Verschleiß.
    Wird dies nicht berücksichtigt, so kann es zu schwerwiegenden weiteren Schäden führen.

    Insofern macht es also durchaus Sinn, die Definition Krankheit anzuwenden, um damit dem Betroffenen selber und seinem Umfeld zu verdeutlichen, dass es Einschränkungen gibt, die, auch wenn sie kompensierbar sind, berücksichtigt werden müssen, will man nicht, dass es zu weiteren Problemen kommt.

    Die höhere Belastung des Fahrers und auch des Materials, erfordern eine entsprechende Berücksichtigung, also Entlastung um Erholung zu ermöglichen, Wartung, etc.
    Geändert von Fliegerlein (15.03.2013 um 13:39 Uhr) Grund: Fehlerkorrektur

  6. #176
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 52
    Forum-Beiträge: 3.798

    AW: Ist hier jemand mit Asperger-Autismus?

    Oh, ... wenn ich hier noch einen kleinen Nachsatz anbringen darf, .. denn gerade das Autobeispiel lädt ein wenig dazu ein:

    Das oftmals größte Problem bei diesen Störungen ist ja, dass, um bei dem Auto zu bleiben, die meisten Fahrer gar nicht wissen, dass das, was sie die ganze Zeit leisten und ausgleichen müssen, überhaupt nicht normal ist.
    Wenn ich noch nie ein anderes Auto gefahren habe und mir das auch nie einer erzählt hat (wie auch, die anderen wissen das ja auch nicht, die sehen mich und mein Auto genauso fahren ... jaja, manchmal nicht so präzise und irgendwie anders, aber im Grunde fällt es denen ja nicht so sonderlich auf), dann weiß ich ja gar nicht, dass diese ständige Gegenlenkerei eigentlich gar nicht sein soll.

    Insofern ist es umso wichtiger, rechtzeitig darum zu wissen und sich darauf einstellen zu können.

    Mir waren meine Defizite z.B. nie klar ... ich wusste ja nicht, dass andere das mit einer Art "Autopilot" können, wofür ich kognitive Ressourcen einsetzen, es also bewusst machen musste.

    Ich hab gerne ein ähnliches Beispiel, ebenfalls mit Autos, nur dass bei meinem der 5.e Gang fehlt und ich daher irgendwann nicht mehr hinterherkomme.
    Aber das nach links ziehende gefällt mir da in einigen Punkten besser .

  7. #177
    Jana Meyer

    Gast

    AW: Ist hier jemand mit Asperger-Autismus?

    Hallo,

    mein Beitrag wurde gelöscht.
    Das verstehe ich nicht.
    Ich habe einen Beitrag in diesem Unterforum geschrieben.
    Mein Beitrag stand vor dem von Joker-As.
    Indigowoman hat meinen Beitrag kommentiert.
    Durfte ich hier nicht schreiben?
    Ich weiß, ich bin "nur" Angehörige von Betroffenen.
    Geht mich deshalb dieser Thread nichts an?
    Ich bin etwas verwundert.

    Auf Antwort wartet Jana

  8. #178
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 52
    Forum-Beiträge: 3.798

    AW: Ist hier jemand mit Asperger-Autismus?

    Hallo Jana, ...
    das war gewiss keine Löschung, möglicherweise ein technisches Problem oder ähnliches.
    Beiträge werden hier im Forum nicht einfach gelöscht und wenn, dann immer mit einem entsprechenden Hinweis, dass z.B: der Beitrag als OT in einen anderen oder eigenen Thread verschoben wurde.

    Ich würde vermuten, dass es eine technische Ursache hat.

    Aber Du hast recht, ... ich sehe ihn auch nicht mehr, er war aber da ...

    EDIT:
    Ich hab des Rätsels Lösung gefunden .

    Hier sind Deine Postings, es wurde ein eigener Thread daraus erstellt, im Unterforum für Angehörige mit Asperger, ... mach ja auch Sinn .

    Da warst Du wohl schneller mit dem Bemerken

    Jetzt müsste meine Antwort auf Dein Posting aber auch dorthin verschoben werden ...
    Geändert von Fliegerlein (15.03.2013 um 15:19 Uhr) Grund: Edit hinzugefügt

  9. #179
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.871

    AW: Ist hier jemand mit Asperger-Autismus?

    Jana Meyer schreibt:
    Durfte ich hier nicht schreiben?
    Ich weiß, ich bin "nur" Angehörige von Betroffenen.
    Geht mich deshalb dieser Thread nichts an?
    Ich bin etwas verwundert.
    Ja, eigentlich durftest du hier nichts schreiben. Angehörige dürfen nur in den speziellen Angehörigen-Bereichen schreiben. Ich denke, dass dein Beitrag daher in den Angehörigen-Bereich verschoben wurde. Das hier ist er doch, oder? http://adhs-chaoten.net/angehoerige-...-asperger.html

    Wie gesagt, ich kann das auch nur vermuten. Normalerweise wird kurz gesagt, warum ein Beitrag abgetrennt und verschoben wurde und es wird auch gesagt, wohin der Beitrag verschoben wurde. Das ist vielleicht im Eifer des Gefechts vergessen worden.

  10. #180
    Jana Meyer

    Gast

    AW: Ist hier jemand mit Asperger-Autismus?

    Hallo Fliegerlein,

    Du hast Recht.
    Es wurde ein eigener Thread daraus gemacht.
    Jetzt bin ich beruhigt.

    Schönes Wochenende Jana

    P.S. Gleich kommt mein frühkindlicher Autist aus der Schule

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