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    3 1,55%
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Diskutiere im Thema Asperger Test im Forum ADS ADHS Erwachsene: Asperger, Autismus
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  1. #101
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 24

    AW: Asperger Test

    Eigenverdacht hat ich aber eher hinsichtlich ADS ... wobei die sozialen Probleme auch noch irgendwo verortet werden müssen ... würde dann ja passen^^

  2. #102
    Immer eingeloggt

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 54
    Forum-Beiträge: 464

    AW: Asperger Test

    Bei neurotypischem Talent und Aspie Sozialverhalten steht ja auch was bezüglich ADHS - deswegen verstehe ich es ja jetzt auch nicht, was das alles jetzt mit Asperger zu tun hat - habe mich selbst auch nie als Aspie gesehen.

  3. #103
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 24

    AW: Asperger Test

    Naja also ich weiß schon das ich "anders" bin ... aber ich kannte bisher unter asperger nur sowas wie der typ bei ben x oder so ...

    und so bin ich auch wieder nicht ... ^^

    *edit*
    Ich guck mir gerade ein paar Videos bei YouTube an ....
    Also vllt liegts daran, dass ich ggf. noch was anderes habe, aber die sind nur eingeschränkt wie ich

    Mir fehlt z.b. das mit den festen Abläufen und an sich verstehe ich Emotionen auch.
    Ich kann sie nur schwer erkennen, wenn ich z.b. mit Leute rede aber naja.

    Schwierigkeiten habe ich beim Wiedererkennen von Gesichtern. Hängt vllt damit zusammen.

    *So einmal editiert ich hier noch dann ist auch gut *
    Ich guck grad das Video von Quarks und Co. ... Das Schulkind könnte zum Teil ich sein. Ich hab früher auch Antworten einfach reingerufen und noch Informationen gesagt, die mit der eigentlichen Frage nur wenig zu tun hatten ... Das mit der Kommunikation an sich ist ja heute immer noch son Problem für mich, aber schon besser geworden^^

    Vllt hab ich nur ne schwache Form ... wer weiß ... so reicht auch wieder
    Tut mir leid für die Schreiberei
    Geändert von Tobibär (13.08.2012 um 23:18 Uhr)

  4. #104
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 52
    Forum-Beiträge: 3.798

    AW: Asperger Test

    Nicht vergessen:
    ADS und Asperger haben vordergründig einiges an Ähnlichkeit.
    Da muss man schon sehr genau hinschauen und hinterfragen, was die Ursache für ein Symptom ist.

    ADS'ler erkennen Menschen oft nicht wieder, weil sie sie einfach übersehen, sie nehmen sie nur flüchtig oder gar nicht wahr.
    Autisten können Gesichtsmerkmale einfach nicht wiedererkennen, ihnen fehlt sozusagen die Gesichtserkennungssoftware.

    Da gibt es eine ganze Menge an Symptomen, die nach außen hin gleich wirken, aber eine andere Ursache zu Grunde liegt.

    Deswegen sind diese Tests auch nicht mehr, als ein Hinweis, ein Indikator, allenfalls ein Anhaltspunkt.

    Wer es genau wissen möchte, sollte unbedingt eine vernünftige Diagnose durchführen lassen!

    Diese Tests sind interessant, weil sie ein wenig einen Einblick in die eigene Fähgigkeit zur Selbstreflektion bieten.
    Das merkt man aber nur dann, wenn andere den Test ebenfalls für einen machen.

    Wenn man selber dort als neurotypisch rauskommt und die eigene Partnerin/ der eigene Partner oder ein guter Freund, Vater, Mutter, Bruder, Schwester etc. Dich aber ganz anders sehen, dann kann es schon interessanter werden.

    Da gibt es dann schon mal Anlass zum Nachdenken.
    Nachdem z.B. meine Frau den test für mich gemacht hat, kam es u.a. zu folgendem Dialog:

    Ich: "Aber jeder mag doch glänzende Sachen, das ist doch nichts Besonderes, deshalb gibt es doch so viele verchromte Sachen."

    Sie
    : "Ja, .. aber doch nicht sooo.
    Du polierst sogar die Spüle in der Küche auf Hochglanz, einfach alles, in der Ausbildungswerkstatt damals nannten sie Dich "Polifix", weil sogar Dein U-Stahl auf hochglanz poliert war.
    Es gibt nichts, was Du nicht sofort wieder polierst"
    Damit kannst Du Dich stundenlang beschäftigen.
    Das ist ja auch alles in Ordnung und OK so, aber es ist nicht normal.

    ...

    Viele Grüße
    Fliegerlein

  5. #105
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 2.633

    AW: Asperger Test

    Fliegerlein schreibt:
    Nicht vergessen:
    ADS und Asperger haben vordergründig einiges an Ähnlichkeit.
    Da muss man schon sehr genau hinschauen und hinterfragen, was die Ursache für ein Symptom ist.
    So ist es.

    Füllt ein ADSler /Nicht-Autist) diesen Test gewissenhaft aus, kommt auf jeden Fall zumindest Verdacht auf Asperger heraus. Diesem Test zufolge müssten also alle ADSler Autisten sein.

    Wer`s nicht glaubt, kann`s ja ausprobieren.

    Leider gilt für Autisten das gleiche wie für ADSler, es gibt nur ganz wenige Spezialisten, und die Wartezeit, bis man zu einem Test kommt, kann schonmal locker ein dreiviertel Jahr dauern.

    Auch hier gilt: Geduld ist die Mutter der Porzellankiste.

    PS.: Die besondere Ironie der Geschichte ist, dass die wenigen ADS-Spezis sich i. d. R. nicht mit Autismus auskennen. Die wenigen Autismus-Spezies aber keinen blassen Schimmer von ADS haben. So dass es schon passieren kann, dass man die ADS-Diagnose vom ADS-Spezi und die Autismus-Diagnose vom Autismus-Spezi bekommt, obwohl oder gerade wenn beides vorhanden ist.

  6. #106
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 52
    Forum-Beiträge: 3.798

    AW: Asperger Test

    Genau so ist es leider ...

    Und wenn man der Literatur Glauben schenkt, und das tue ich durchaus, dann wird es doppelt kompliziert, wenn eine Person von beidem betroffen ist ..

    Asperger zusammen mit ADS kann sich nach außen hin sehr wirr und widersrprüchlich äußern.

    Da ist einer, der deutlich zwanghaft wirkt, bei Veränderungen von Kleinigkeiten den Halt verliert, aber auf anderer Seite, gegen jede autistisch-typische Art ganz spontan vor sich hin improvieren kann, wie man es nur von einem ADS'ler erwarten würde.

    Das zu trennen scheint immens schwer zu sein, denn es erfordert sehr viel und sehr feinen Einblick in den Betroffenen und dazu brauchts eine gute Fachkenntnis beider Störungen und die nötige Zeit für eine genaue Beobachtung des Patienten...

  7. #107
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 52
    Forum-Beiträge: 3.798

    AW: Asperger Test

    Eiselein schreibt:

    PS.: Die besondere Ironie der Geschichte ist, dass die wenigen ADS-Spezis sich i. d. R. nicht mit Autismus auskennen. Die wenigen Autismus-Spezies aber keinen blassen Schimmer von ADS haben. So dass es schon passieren kann, dass man die ADS-Diagnose vom ADS-Spezi und die Autismus-Diagnose vom Autismus-Spezi bekommt, obwohl oder gerade wenn beides vorhanden ist.
    Da fällt mir ein, ... es gibt auch noch eine weitere Variante ... wenn man einen weder ADS- noch Autismus-Spezi gerät.
    Der schneidert dann ein irgendwie passendes Persönlichkeitsstörungspaket zusammen ...

  8. #108
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 2.633

    AW: Asperger Test

    Fliegerlein schreibt:
    Genau so ist es leider ...

    Und wenn man der Literatur Glauben schenkt, und das tue ich durchaus, dann wird es doppelt kompliziert, wenn eine Person von beidem betroffen ist ..
    Vor allem bei der medikamentösen Behandlung kann man schnell an seine Grenzen stoßen, denn Medikamente, die das ADHS behandeln (Stimulanzien) können den Autismus verschlimmern, Medikamente, die bei Autismus verabreicht werden (Stimmungsstabilisatoren, AD und Neuroleptika) können das ADHS verschlechtern.

    Kurzum: Mit dieser Kombination hat man definitiv die Arschkarte gezogen, besonders wenn noch anderes wie Hochbegabung, Depression, Angststörung usw. hinzukommen.

    Und leider gibt es ja nur sehr wenig Fachleute, die diese Kombination überhaupt für wahrscheinlich halten.

    Bei mir entstand der Autismus-Verdacht (noch nicht bestätigt) auch erst dann, als alle gängigen Therapiemethoden bei ADHS sich als unzulänglich erwiesen, ums vorsichtig auszudrücken.

  9. #109
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 2.633

    AW: Asperger Test

    Hans Asperger, also der "Erfinder" des Asperger-Syndroms, sieht den Hauptunterschied zwischen ADHS (das er 1952 als Neuropathie bezeichnet hat, weil es den Begriff ja noch gar nicht gab) in der Aufmerksamkeit.

    Der ADHSler hat ein Problem mit der PASSIVEN AUFMERKSAMKEIT, d.h. von den Dingen, auf die er sich aktiv konzentrieren soll, wird er passiv abgelenkt durch Aussenreize.

    Der Autist hat Asperger zufolge ein Problem mit der AKTIVEN AUFMERKSAMKEIT, d.h. er ist "von vornherein gar nicht geneigt, seine Aufmerksamkeit, seine Arbeitskonzentration auf das zu richten, was die Aussenwelt von ihm verlangt." Autisten sind ganz allgemein "von aussen her schwer zu beeinflussen."

    ADHSler dagegen - im Umkehrschluss sind sehr leicht von aussen her zu beeinflussen.

    Auf den Punkt gebracht, Autisten sind in ihrer aktiven Aufmerksamkeit gestört, d.h. sie sind "von innen her abgelenkt"; ADHSler sind in ihrer passiven Aufmerksamkeit gestört, d.h. sie sind von aussen her abgelenkt.

    Ergibt: Ein Autist, der auch noch ADHS hat, ist von INNEN UND AUSSEN GLEICHERMASSEN ABGELENKT.

    Logisch ist, dass das zur Totalkatastrophe führen kann, in aller Regel also zu einer Beschäftigung (wenn überhaupt Arbeitsfähigkeit besteht) weit unter dem imtellektuellen Niveau.

    Der Begriff AUTISMUS stammt von Eugen Bleuler und taucht erstmals im Lehrbuch für Psychiatrie (1916) auf. Dort allerdings natürlich noch nicht als eigenständige Störung, das hat erst Asperger 1944 herausgearbeitet ("Die autistischen Psychopathen im Kindesalter"), sondern als ein Hauptsymptom der Schizophrenie.

    Dieser Hinweis ist wichtig, weil er sich in Form von Fehldiagnosen bei Autismus bis in unsere heutige Zeit zieht.

    Ein Psychiater, der keine Ahnung von ADHS und Autismus hat, MUSS beim Vorhandensein eines Autismus (ob mit oder ohne ADHS) eigentlich auf Psychose diagnostzieren, WENN der Patient in seiner Kindheit nicht auffällig gewesen ist (z.B. bei den kinderärztlichen Untersuchungen).

    Autismus fällt in jedem Fall frühkindlich auf, ES SEI DENN es handelt sich um ein hochbegabtes Kind, das seinen Autismus dadurch kompensiert. Weshalb man die These Wagen muss, dass es sich beim Großteil der spätdiagnostizierten Asperger um Hochbegabte handelt.

    Asperger hilt also das Asperger-Syndrom ganz klar abgrenzbar vom ADHS.

    Auf die Idee, dass bei einem Menschen beides vorliegen kann, wäre er 1952 wahrscheinlich nicht mal im Traum gekommen.

  10. #110
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 52
    Forum-Beiträge: 3.798

    AW: Asperger Test

    Eiselein schreibt:
    Der ADHSler hat ein Problem mit der PASSIVEN AUFMERKSAMKEIT, d.h. von den Dingen, auf die er sich aktiv konzentrieren soll, wird er passiv abgelenkt durch Aussenreize.

    Der Autist hat Asperger zufolge ein Problem mit der AKTIVEN AUFMERKSAMKEIT, d.h. er ist "von vornherein gar nicht geneigt, seine Aufmerksamkeit, seine Arbeitskonzentration auf das zu richten, was die Aussenwelt von ihm verlangt." Autisten sind ganz allgemein "von aussen her schwer zu beeinflussen."

    ADHSler dagegen - im Umkehrschluss sind sehr leicht von aussen her zu beeinflussen.

    Auf den Punkt gebracht, Autisten sind in ihrer aktiven Aufmerksamkeit gestört, d.h. sie sind "von innen her abgelenkt"; ADHSler sind in ihrer passiven Aufmerksamkeit gestört, d.h. sie sind von aussen her abgelenkt.
    Das irritiert mich allerdings insofern, als ich in bezug auf Asperger/ Autismus immer wieder lese, sowohl in der Literatur, als auch von Betroffenen selbst geschildert, dass Reizüberflutung dort ebenfalls ein sehr großes Thema/ Problem ist.
    Das spräche aber doch auch für eine äußere Ablenkung, denn die von außen unkontrollierbaren Reize machen einen innerlich irre, überfordern, legen alles lahm, überlagern alles, was im Kopf vorgeht, verwirren, stören, usw.
    Gerade war ich mit meiner Frau einkaufen, obwohl ich keinen guten Tag habe, aber es war schlimm. Viel Betrieb, für diese Uhrzeit eigentlich nicht üblich, überall klapperten Einkaufswagen mit Flaschen.
    Das war sehr schlimm. Dieses Geräusch hat mich fertig gemacht, ich konnte alldem nicht entkommen.
    Genau das lese ich aber auch in vielen Beschreibungen, sowohl von ADS'lern als auch Aspergern.

    Ergibt: Ein Autist, der auch noch ADHS hat, ist von INNEN UND AUSSEN GLEICHERMASSEN ABGELENKT.
    Sollte ich es für mich selbst beschreiben, würde ich genau diese Worte so wählen.

    Autismus fällt in jedem Fall frühkindlich auf, ES SEI DENN es handelt sich um ein hochbegabtes Kind, das seinen Autismus dadurch kompensiert. Weshalb man die These Wagen muss, dass es sich beim Großteil der spätdiagnostizierten Asperger um Hochbegabte handelt.
    Das allerdings ist der Punkt, an dem ich gleichermassen immer wieder in Zweifel gerate.
    Denn ich kann mir das, für mich selbst, nicht vorstellen.
    Ich kann nicht glauben, dass ich es 45 Jahre geschafft habe, das so gut zu verstecken.
    naja ok., ... wirklich gut war es nicht, das zeigt die Vergangenheit durchaus deutlich.
    Ach ich weiß es auch nicht ...
    Irgendwie ganz schön kompliziert.
    Ja, .. angeblich liege ich im Bereich der Hochbegabung.
    Aber 45 Jahre.

    Warum jetzt?
    Aber wenn ich auch hier Russell Barkley zitieren darf
    (Frei aus dem Gedächtnis und frei übersetzt und in bezug auf ADS):

    "Wenn jemand, der ohnehin schon ein schlechtes (oder gar kein) Arbeitsgedächtnis hat und sich bis dahin irgendwie durchwurschteln konnte, und dann irgendwann an dem Punkt ankommt, an dem mit zunehmendem Alter JEDEr normale Mensch ankommt, an dem nämlich eines jeden Arbeitsgedächtnis zu schmelzen beginnt (wenn man so auf die 50 zugeht), dann hast Du als ADS'ler echte Probleme ..."

    Insofern ist die erklärung verständlich und nicht verwunderlich ... und doch so schwer zu verstehen oder besser: zu verinnerlichen.

    Asperger hilt also das Asperger-Syndrom ganz klar abgrenzbar vom ADHS.

    Auf die Idee, dass bei einem Menschen beides vorliegen kann, wäre er 1952 wahrscheinlich nicht mal im Traum gekommen. [/QUOTE]


    Eiselein schreibt:
    Vor allem bei der medikamentösen Behandlung kann man schnell an seine Grenzen stoßen, denn Medikamente, die das ADHS behandeln (Stimulanzien) können den Autismus verschlimmern,
    Dazu suche ich noch immer genauere Beschreibungen.
    Wie genau fühlt sich das an, wirkt es sich aus, was genau passiert da in einem?
    Wie kann ich das erkennen und beschreiben?
    Wie kann ich das mit dem, was ich selber wahrnehme, vergleichen?

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  1. 1.08.2012, 20:58

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