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Diskutiere im Thema Mutter-Kind-Kur bei ADHS im Forum ADS ADHS Erwachsene: Ärzte und Kliniken
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Erfahrungen und Empfehlungen sowie Suche nach Ärzten und Kliniken
  1. #1
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 44
    Forum-Beiträge: 728

    Mutter-Kind-Kur bei ADHS

    Hi,

    ich möchte gerne eine Mutter-Kind-Kur machen. Mit meiner ADHS-Tochter und selbst Betroffener.
    In den Foren für Eltern heißt es immer, dass Regeln und Strukturen für ADHS-Kinder besonders wichtig sind. Aber wie soll ein selbst-betroffene, chaotische und antriebslose Mutter so was leisten?
    Kennt hier jemand gute Kliniken für diese Thematik? Und kann man auch die anderen (nichtbetroffenen Kinder) mitnehmen?

    Auszeit vom Alltag dringend erwünscht!

    LG

    Snagila

    PS: Kann auch noch jemand mein Chaos auf Vordermann bringen, während ich weg bin?

  2. #2
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 39
    Forum-Beiträge: 36

    AW: Mutter-Kind-Kur bei ADHS

    hallo snagila
    in neuharlingersiel soll eine gute mutter-kind -kur für adhs sein,ich selber war im schwarzwald da ich von hier oben komme, da haben sie sich aber leider nicht mit dem thema adhs beschäftigt,obwohl es mit drin stand, (nur auf abnehmen)
    schau doch einfach mal im internet unter der mutter-kind-klinik neuharlingersiel
    liebe grüsse
    sweet.77

  3. #3
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 3.149

    AW: Mutter-Kind-Kur bei ADHS

    Hallo Snagila,

    ich war mit meinem Sohn bei einer ADS-Kur, schau mal in diesen Link:

    http://adhs-chaoten.net/6382-post2.html

  4. #4
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 9

    AW: Mutter-Kind-Kur bei ADHS

    Hi Snagila,

    bin gerade erst aus unserer Reha (lief über RV Bund) zurückgekommen. Eine Reha ist zwar ein wenig anders wie eine Mu-Ki-Kur, aber man bekommt da auch genauso gut bei den Problemen geholfen wie bei einer Mu-Ki-Kur (die ja eigentlich mehr zur Erholung für die ausgepowerten Mütter gedacht ist).

    Wir waren für 7 Wochen (incl. 1 Woche Verlängerung) in der Reha Klinik "Am schönen Moos" in Bad Saulgau.

    Wir, das sind mein jüngster Sohn und ADHSler Benjamin (, mein ältester Sohn (11) Michel und ich selber, ebenfalls ADHSlerin. Wir beiden ADHSler wurden wegen ADHS und zztl. bei mir wegen psychosomatischer Probleme dort aufgenommen, der Ältere dann später auch wegen psychischer Probleme (mangelndes Selbstvertrauen, etc.) die sich bei
    ihm dort dann der Oberärztin (Fr. Meiners) für die Kinder offenbahrten und er zuhause deswegen schon eine zeitlang in Therapie war.

    Mein Ältester wurde anfangs als Begleitkind mitaufgenommen und dann Anfang März zu einem Rehakind umgeschrieben, da die Ärzte u. Therapeuten dort bei ihm ebenfalls einen Handlungsbedarf sahen. Die machten die Anträge dort dann fertig und das ganze ging dann innerhalb von 4 Tagen über die Bühne und er bekam seinen Therapieplan.

    Hier mal ein Link zur Klinik:
    +++ Klinik für Psychosomatische Medizin, Psychiatrie & Psychotherapie: Reha Klinik KasM

    Bei mir stand z.B. auf dem Plan: Wassergymnastik, Depressionsgruppe, Gruppe Achtsamkeit bei Frauen, Werkgruppe (Peddingrohr, Speckstein, Linoliumdruck), Beckenbodengymnastik, Rückenschule, Entspannungstraining, Wirbelsäulengymnastik,
    Muskelaufbautraining, Ergometertraining, Skill-Gruppe, Seminar Stress, Lehrküche Reduktion, Ernährungsberatung und am zum Schluß hin noch eine Belastungserprobung am PC (so einen Konzentrations-, Logik- u. Ausdauertest über 6 Stunden mit 1 Stunde Mittagspause).

    Was dann noch hinzu kam waren die somatische Beratung bei meiner zuständigen Ärztin und die Einzelgespräche bei meiner zuständigen Therapeutin.

    Ebenso wurde ich als Mutter zusätzlich bei meinen beiden Reha-Kinder mit eingebunden in Form von Elterntraininggruppen (altersgestaffelt), Eltern-Kind-Interaktions-Therapie (altersgestaffelt) und Familientherapie und Elternberatung bei den zuständigen Therapeuten und Ärzten.

    Also ein ziemlich durchstrukturierter Tagesablauf bei mir selbst. Wobei nicht alle Gruppentherapien oder Seminare, etc. direkt in einer Woche lagen. Einiges ging nur über ein bis zweimal, anderes zog sich durch unseren ganzen Reha-Aufenthalt regelmäßig zur gleichen Zeit, am gleichen Tag, durch.

    Bei meinem jüngsten und ADHSLer sah der Therapieplan für die 7 Wochen folgendes vor:
    Morgens wurde zu ersteinmal mit einem Tagesausblick um 7:15 begonnen, um 7:30 bis 8:00 Uhr gab es dann gemeinsam mit mir im Speisesaal das Frühstück. Dann waren sie bis 12:00 Uhr im "Kinderland" mit den Erziehern zusammen und gingen von dort aus zu den einzelnene Therapien und Gruppenstunden bzw. Anwendungen (bzw. wurden hingebracht). Um 11:30 Uhr ging es dann gemeinsam mit den Erziehern zum Mittagessen.
    Zw. 12:00 und 13:00 Uhr hatten dann die Reha-Kids ihre Mittagspause, wobei die Möglichkeit der Betreuung bei bestimmten Problemen in dieser Zeit auch im Kinderland (Auffanggruppe) gegeben ist. Um 13:00 Uhr ging es dann weiter mit dem aufs jeweilige Kind zugeschnittenen Therapieplan. Um 16:45 war dann der Tagesrückblick und um 17:00 hatten die Kids dann auch Feierabend. Wobei die Reha-Kids an zwei Tagen in der Woche zu einer Teilnahme am Abendprogramm (ab 18:30 bis 20:00 Uhr, v. Mo. - Do.) verpflichtet waren (Angeboten wurden im tgl. Wechsel: Sport, Spielen/Basteln, Kochen/Backen, DVD-Abend oder Kegeln).

    Als Therapien standen bei ihm auf dem Plan:
    Gruppentherapien, Tanzen Gruppe, Einzeltherapie, Bewegungsgruppe Wasser, Sozi. Kompetenztraining, Familientherapie mit Mutter und Bruder, Psychomotorik, Skill-Gruppe, Lehrküche, Selbstsicherheitstraining, Krankengymnastik, Gestaltung Einzel, Musiktherapie,
    Yoga (Entspannungstraining) und EKIT mit Mutter.


    Bei meinem Ältesten wurde dann auf den Plan gesetzt und dies fand getrennt von seinem Bruder alles statt:

    Gruppentherapie, Selbstsicherheitstraining, Musiktherapie, Einzeltherapie, Tanzen Gruppe, soziales Kompetenztraining, Familientherapie m. Mutter u. Bruder, Skill-Gruppe, Lehrküche, Entspannungstraining Progressive-Muskelentspannung, Bewegungsgruppe Wasser, Bewegungsgruppe Sporthalle, EKIT m. Mutter.

    Hinzu kam dann noch eine Aufgabenerledigung unter Aufsicht einer Lehrerin und ein oder zwei Erzieherinnen, der von den jeweiligen Heimatschulen mitgebrachten und zu erarbeiteten Aufgaben, insgesamt für 4 Stunden in der Woche.

    Diese ganzen Therapien und sonstigem was auf dem wöchentlichen Therapieplänenen stand fand immer am selben Tag und zur selben Uhrzeit statt, so das die Kinder immer wußten das dann dies oder jenes auf dem Plan stand. Halt komplett durchstrukturiert bei denen.

    Reha-Kinder und schulpflichtige Begleitkinder werden dort aber tagsüber getrennt voneinander betreut. Die schulpflichtigen Begleitkinder werden in der sog. Lernbox dann betreut und nachmittags auch mehr auf freiwilliger Basis, also kein Zwang, außer die Mutter wünscht das so. Begleitkinder im Kindergartenalter werden im Kinderland mit den Reha-Kindergartenkinder betreut. An der Abendbetreuung dürfen die ab 9-jährigen Begleitkinder aber auch teilnehmen wenn sie möchten.

    Die Familien werden auf einer sogenannten Familienstation mit eigenem Speisesaal untergebracht. Die Zimmer haben durchweg alle einen Balkon, Fernsehgerät, Telefon und Kühlschrank. Die Zimmer sind meistens mit zwei Räumen: Elternzimmer m. einem Bett, E-Geräten, Telefon, Balkonzugang, Tisch m. 3 Stühlen und Kinderzimmer mit einem Etagenbett und einem Einzelbett. Getrennt vom Elternschlafzimmer ist das KiZi entweder durch einen Vorhang oder einer Holzschiebetür. Das Bad besteht teilweise aus WC m. Du oder Wanne. In einigen Zimmer liegen bereits Laminatböden, in anderen noch Teppichböden. Von der Familienstation hat man einen direkten Zugang (Überdacht) zum Kinderland und eine eigene hervorragende Pflegestation, sowie die Kinderärzte und -Therapeuten haben ihre Räumlichkeiten ebenfalls dort untergebracht.

    Einen Waschraum gibt es auch noch mit z.Zt. 4 Waschmaschinen (4,5 kg) und 3 Kondenztrocknern. Die Preise sind aber nicht gerade billig, je Maschinenladung ist man 1,70 Euro los und zu allem Übel gibt der Automat noch nicht mal Rückgeld heraus und man bezahlt dann unfreiwillig (wenn kein abgezähltes Geld vorhanden) mehr als man eigentlich bräuchte.

    Aber mehr zur Klinik kannst du auf der Homepage ja nachlesen.

    Alles in allem sind der Service, das Essen, die Pfleger, die Therapeuten, Ärzte und sonstige Angestellten sehr nett und versuchen zu helfen wo sie nur unterstützend helfen können.

    Wir haben alle drei in unseren Abschlußberichten von den jeweiligen Ärzten und Therapeuten eine Reha-Wiederholung alle zwei Jahre drin stehen und vielleicht können wir dann 2012 wieder dort hinfahren. Wäre wirklich schön wieder dort zu sein.

    So, genug getextet.

    glg
    Pimpf

  5. #5
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsener
    Forum-Beiträge: 53

    AW: Mutter-Kind-Kur bei ADHS

    Hallo Snagila !!!
    Also ich fahr am 21.04 mit meinen Kindern ( 2 als Patientkinder wegen eine Aufmerksamkeitsstörung und 2 Begleitkinder) in einen Schwerpunktkur für ADHS. Die Klinik in die wir fahren ist die Klinik Maximilian in Scheidegg.
    Schwerpukt liegt bei dieser Kur bei mir, da meinen Kinder noch keine genaue ADHS Diagnose haben,
    Leider kann ich Dir über den Verlauf noch nichts weiter mitteilen, aber wenn Du magst, schreibe ich Dir, sobald ich mehr weiß.
    Gruß Knom

  6. #6
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 38
    Forum-Beiträge: 583

    AW: Mutter-Kind-Kur bei ADHS

    Hallo, schon zu spät um VORHER was zu sagen, ich kann nur hinterher schreiben.

    In der Klinik Maximilian war ich auch schon, allerdings war die Aufteilung für Familien mit kleinen Kindern nicht wirklich berauschend. Mit größeren Kindern geht`s wieder. Zu den Anwendungen kann ich auch nicht viel sagen, da ich damals mit dem 3. schwanger war und nicht viele Anwendungen machen konnte und die Kinder mit Pseudo-Krupp für 1 1/2 Wochen flach lagen, ich die nächsten 1 1/2 Wochen ...

    Dieses Jahr war ich in der Fachklinik Norderheide in Bordelum und meine Große hatte Anwendungen wie ich auch.

    Entspannung, Wassergymnastik, Fango, Massagen, Walking, Neurodermitis-Schulung für die ganze Familie, Einzeltherapie und Gruppentherapie ADHS standen bei mir drauf, meine Tochter hatte ADHS-Schulung, Reiten, Bogenschießen, Sport, Schwimmen, Kunsttherapie. Die Schule dort ist wirklich super, sie hat einen riesigen Sprung dort gemacht und hat auch recht schnell Anschluss gefunden, weil die Kinder dort eben auch "ähnlich" getickt haben. Hier ist sie wieder ein bisschen Außenseiter.

    Verlängerung gab`s auch noch.

    Die anderen Kinder waren leider nur Begleitkinder, hätte ihnen aber auch gut getan. Nur gut, dass angeraten wurde, dass ich bereits VOR Ablauf der gesetzlichen Frist wieder zur Kur gehen sollte. Wenn WIR wegen MIR keine kriegen hab ich ja noch ein paar Kinder zur Auswahl, dass ICH eben Begleitperson bin ... alleine kochen, waschen, putzen ... fällt weg - Riesenerleichterung und Erholung. Bis zum 12. Lebensjahr gibt`s ja "psychosoziale Gründe", dass die Kinder mitfahren müssen.

    Fazit: Die Fachkräfte um den Körper wieder zu mobilisieren sind wirklich spitze und ich hab schon Einiges mitgemacht seit ich 15 bin (seit ich zurück bin aus der Kur nehm ich keine Schmerzmittel mehr, davor hab ich Rheumapräparate etc. verschrieben bekommen, weil es so schlimm war und ich mich kaum noch rühren konnte).

    Die Schulung für meine Tochter war super, für mich allerdings (da wir seit Jahren schon Kontakt zu dem Thema hatten) war nicht wirklich interessant - nichts Neues.

    Gelände und Umgebung sind spitze! Ausflüge wurden auch angeboten, Pendelverkehr zum Meer gab`s auch.

    Das nächste Mal werden wir wohl wieder dort hingehen, die Kinder reden nämlich auch heute noch davon. Hat Einiges bewegt bei uns.

  7. #7
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 44
    Forum-Beiträge: 728

    AW: Mutter-Kind-Kur bei ADHS

    Hi,

    danke euch allen! Beantrage jetzt auch eine Reha für mich und meine Tochter! Für mich ist vor allem wichtig, dass mir geholfen wird, mit den Anforderungen an die Erziehung einer ADHS-Tochter zurechtzukommen. Dass mir geholfen wird, ihr zu helfen!

    LG

    Snagila

  8. #8
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 3.149

    AW: Mutter-Kind-Kur bei ADHS

    Bitte lass uns etwas über den Verlauf wissen, mich interssiert die Thematik auch sehr. Bin auch am überlegen, noch mal eine Kur zu beantragen für mich und meinen Sohn.

  9. #9
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 78

    AW: Mutter-Kind-Kur bei ADHS

    Ich war damals mit meiner Mutter in Bad Elster. Das hat uns total gut gefallen. Die hatten auch ne sehr gute Kinderbetreuung....

  10. #10
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 7

    AW: Mutter-Kind-Kur bei ADHS

    Hi Snagila,
    ich habe auch gerade eine Reha für meine Tochter beantragt. Ich möchte mit ihr nach Neuharlingersiel
    ...ist natürlich abgelehnt worden!Die Kinderpsych.und ich haben sofort saftige Widersprüche eingelegt, und bin nun guter Hoffnung.
    Im Jahreswechsel 2008/2009 war ich mit der ganzen Rasselbande zur adhs spezialisierten MuKi Ku in Arendsee. Das war total stressig, ich konnte mich leider gar nicht erholen, Eigentlich hätte ich nach dieser Kur erstmal Urlaub gebraucht. Die Kiddies haben sich in dem Miniappartement ständig angezickt und der Kleinste war mit seinen 1,5 Jahren einfach noch zu klein für die Ganztagsbetreuung. Den ganzen Tag hatte ich irgentwelche Termine, bin von einem zum anderen....viel zu viel! Ja und dann noch die Termine vom Kind...
    Die Essenszeiten waren Stress pur, da es meinen Kids unmöglich war am Tisch zu sitzen wenn andere Kinder herumlaufen. Über adhs habe ich nichts Neues erfahren, war eher überrascht wie manche Muddi so unwissend ist.

    In 2001 hatte ich eine MukiKu, meine Tochter war aber nur Begleitkind(noch Einzelkind).
    Das war toll! Morgens und manchmal nachmittags hatte ich Anwendungen, das Kind war immer solange in der Kinderbetreuung wie ich es brauchte. Dadurch konnte ich auch einfach mal in Ruhe schwimmen oder saunieren.

    LG

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