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Diskutiere im Thema Meine Symptome und erste Schritte zur Untersuchung im Forum ADS ADHS Erwachsene: Österreich
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  1. #1
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 23

    Frage Meine Symptome und erste Schritte zur Untersuchung

    Hallo alle zusammen!


    Ich weiß gerade gar nicht, wie ich anfangen soll. Ich hätte gerne eure Ratschläge zu meinen Symptomen und evt ein bisschen Hilfe und Infos, wie und was ich nun angehen soll.


    Also: Ich habe mich hier angemeldet, weil ich schon seit einigen Jahren versuche, mein Konzentrationsproblem in den Griff zu bekommen.
    Prinzipiell war ich von den Noten her immer ein guter Schüler, was aber mehr am österreichischen Schulsystem als an meinem Lernaufwand lag. Speziell bei Mathe und den Naturwissenschaften und generell allem, was mit Logik zusammenhängt, habe ich mir schon immer schwer getan.
    Trotzdem hab ich die Schule erfolgreich abgeschlossen und studieren nun in Wien.


    Für jede Prüfung lerne ich ca 2-4 Monate, was überdurchschnittlich viel ist. Speziell in den letzten Wochen vor der Prüfung sitze ich 8-10 Stunden am Schreibtisch an den Büchern, effektiv lerne ich aber nur 2-4 Stunden täglich. Die restliche Zeit verbringe ich mit diversen, unnötigen Dingen, wie Zimmer zusammenräumen, Stifte sortieren, die uninteressantesten Artikel im Internet durchlesen. Dadurch erhöht sich der Lernaufwand natürlich deutlich, aber ich kann mich einfach nicht länger auf den teilweise extrem langweiligen Stoff konzentrieren.


    Das größte Problem habe ich bei den Teilzeit-Jobs, mit denen ich nebenbei etwas Geld verdiene. Obwohl es meistens sehr einfache Bürojobs sind passieren mir sehr viele Fehler, ich kann mich nicht lange auf die langweiligen Arbeiten konzentrieren und am schlimmsten ist der Umgang mit den Festangestellten: Wird mir eine Aufgabe genau erklärt, schalte ich nach den ersten paar Minuten ab. Ich sehe meinen Gesprächspartner zwar an und nicke, aber von der Information bleibt wenig bis gar nichts hängen, egal wie stark ich mich darauf zu konsentieren versuche. Meistens bekomme ich dann Schweißausbrüche, obwohl ich eig keine Angst o.ä. vor der Person habe - es ist einfach nur dieses frustrierende Gefühl, sich nichts davon merken zu können.
    Auch bei sozialen Umgangsformen gegenüber Chefs und anderen Angestellten tu ich mir sehr schwer und rede am liebsten gar nicht mit ihnen, bevor ich etwas unpassendes sage (es ist leider schon ein paar Mal passiert, dass meine unüberdachten, aber freundlich/lustig gemeinten Aussagen falsch aufgefasst wurden…).


    Überhaupt habe ich den ganzen Tag das Gefühl, neben mir zu stehen, bzw alles durch einen Schleier oder einen Fernsehbildschirm zu sehen. Alles von außen scheint an mir vorbeizugehen, ich fühle mich oft rund um die Uhr übernachtig (wie nach einem Partywochenende) und verstehe bei Gesprächen/Diskussionen auch sehr wenig.


    Vor einigen Jahren hatte ich zusätzlich auch starke Schlaf- und Müdigkeitsprobleme (ich dachte, das Konzentrationsproblem liegt nur daran). Nach einigen Untersuchungen stellte sich eine SD-Unterfunktion heraus, die ich aber nun schon seit 2 Jahren durch die Medikamente im Griff habe (laut den halbjährlichen Bluttests bin ich optimal eingestellt). Als ich anfing, diese Medikamente zu nehmen, war das ein unglaublicher Energieschub. Der „Schleier“ vor meinen Augen lichtete sich teilweise etwas, ich hatte endlich wieder Energie. Doch dieser Effekte legte sich nach einigen Wochen leider. Seit dem schlafe ich zwar besser und bin insgesamt auch viel fitter; diesen grauen, unwirklichen „Schleier“ habe ich allerdings immer noch vor Augen.


    Es fühlt sich so an, als wäre mein Hirn total übermüdet. Logik bereitet mir die größten Schwierigkeiten, wodurch ich auch bei Denk- und Rätselspielen ziemlich schlecht bin.
    Ich reagiere auf alles gefühlte 5 Sekunden verspätet, auch wenn mich jemand aggressiv oder beleidigend angeht. Ich bin einfach zu langsam, da sich alles neben mir abspielt.


    Was habe ich bisher dagegen unternommen?
    Alle Hausmittel: Bewegung und Sport, lange Lüften jeden Abend, gesunde Ernährung. Das alles fühlt sich zwar gut an, ändert aber nichts an meiner sehr geringen Aufmerksamkeitsspanne - speziell bei langweiligen Tätigkeiten ist einfach ALLES viel spannender und ich bekomme nichts erledigt.


    Ich habe auch diverse legal erhältliche, angeblich konzentrationssteigernde Mittel und Tabletten ausprobiert. Die Effekte waren zwar sehr unterschiedlich, den „Gehirn-Nebel“ konnte ich allerdings nicht damit besiegen und insgesamt war es mehr Geldverschwendung als Nutzen. Auch Alternativmedizin (jeden Tag Zitronensaft trinken u.ä.) hat nichts genutzt.




    Durch Recherche und Gespräche bin ich nun auf die AD(H)S-Erkrankung aufmerksam geworden und habe hier im Forum viel gelesen. Ich finde mich oft in den beschriebenen Symptomen von den Usern wieder. Auch von den im Wikipedia-Artikel beschriebenen Symptomen treffen viele auf mich zu:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung_bei_E rwachsenen#Symptome


    (Um genau zu sein: 1, 2, 3!, 4, 5!, 6, 7, 8, 9!!, 10, 12, 13, 14!, 15!, 16, 17!, 18, 19, 21)




    Ich will nun natürlich etwas gegen diese Probleme machen und hoffe auf Infos von euch:
    Sollte ich einen generellen Termin bei einem Psychologen ausmachen und meine Probleme schildern oder besser direkt ins AKH (oder eben einem darauf spezialisierten Psychologen) gehen und mich testen lassen?
    Bezüglich Psychologen würde ich mich natürlich über Empfehlungen/Erfahrungsberichte (gerne auch per PN) freuen.





    Ach ja: Weil ich auch oft von Konzentrationsstörungen aufgrund von Depressionen hier gelesen habe: Ich hatte zwar im Winter einige Wochen einen psychischen „Durchhänger“, durch den ich für einige Wochen ziemlich depressiv, antriebslos und lernunfähig war. Nach einem Urlaub hat sich das zum Glück gelegt, ich konnte wieder lernen (zumindest in meinem normalen beeinträchtigten Ausmaß). Prinzipiell bin ich zufrieden mit meinem Leben, meiner Beziehung und meinen Freunden - nur diese Konzentrationsschwäche frustriert mich sehr stark und wirkt sich natürlich auch auf das soziale Umfeld aus.




    Entschuldigung für den langen Text, aber ich dachte, jedes Detail ist hilfreich.


    Ich bedanke mich schon im Voraus für eure Hilfe!


    Liebe Grüße,

  2. #2
    Huiuiui

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 35
    Forum-Beiträge: 1.761

    AW: Meine Symptome und erste Schritte zur Untersuchung

    Hi UpsideDown

    Ich erkenne mich in vielem, was du da als Probleme schilderst.

    Wenn du dich auf ADHS testen lassen möchtest, musst du zu einem Psychiater und nicht zu einem Psychologen gehen. Nur der Psychiater darf die Diagnose stellen.

  3. #3
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 102

    AW: Meine Symptome und erste Schritte zur Untersuchung

    Trübeli schreibt:
    Nur der Psychiater darf die Diagnose stellen.
    Das dürfte in Österreich etwas anders sein. Klinische Psychologen, Psychotherapeuten und Ärzte sind zur selbstständigen Diagnostik berechtigt. Bestimmte Tests sind klinischen Psychologen zur "klinische Diagnostik" vorbehalten. Medikamente verschreiben dürfen nur Ärzte. Auch bedeutet eine Diagnose nicht, dass sie überall anerkannt wird.

    klinische Psychologen: abgeschlossenes Psychologiestudium (Master oder Magister) + postgraduelle Ausbildung zum Klinischen Psychologen + Arbeit unter Supervision + Eintragung in die Liste klinischer Psychologen des Bundesministeriums.

  4. #4
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 23

    AW: Meine Symptome und erste Schritte zur Untersuchung

    Hallo,

    schon einmal Danke für die bisherigen Infos!

    Vorweg: Prinzipiell bin ich niemand, der im Internet nach Krankheiten für sich sucht
    Aber das AD(H)S speziell in Ö noch nicht sehr bekannt ist bzw eben nur schwer diagonstiziert wird, suche ich nun natürlich schon nach Infos. So bin ich ja auch auf dieses Forum hier gekommen

    Jedenfalls habe ich diese Seite bez ADS und Schlafstörungen gefunden:
    ADHS und Schlaf : Probleme beim Einschlafen und Aufwachen bei ADHS / ADS / HKS

    Das verstärkt meinen Verdacht auf ADHS noch um einiges.
    Wenn ich seit Kindheitstagen ein Problem habe, dann ist es das ewige Nicht-Einschlafen-Können abends. Schon seit der Volksschule konnte ich erst viel später als meine Freunde einschlafen – einfach weil noch alle möglichen Gedanken in meinem Kopf herumschwirren. Das ist bis heute genauso geblieben und war auch Anlass für die Schilddrüsen-Untersuchung.

    Trotz wirkender SD-Medikamente ist das Aufstehen jeden Tag immer noch eine Qual. Ich drücke jeden Tag mind 3x auf Snooze, klettere dann unter großer Anstrengung aus dem Bett und bin noch die nächste Stunde total fertig und müde. Dazu kommt, dass ich wegen den SD-Meds nach dem Aufstehen noch mind 30 Min warten muss bis etwas „Aufmunterung“ durch Kaffee kommt.

    Generell scheint mein Biorhytmus falsch eingestellt zu sein, da meine „aktivste“, munterste Zeit erst gegen Abend kommt – was dann wieder zu diesen Einschlafproblemen führt.

    Nun ja, ist mir nur gerade zusätzlich aufgefallen.


    Ich habe heute versucht, die Abteilung im AKH zu erreichen und hätte eigentlich zurückgerufen werden sollen. Ist aber nicht passiert :-/ Werde es morgen noch einmal probieren.

    Falls jemand andere (bessere, schnellere) Vorschläge hat, immer her damit!

    LG,

  5. #5
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 102

    AW: Meine Symptome und erste Schritte zur Untersuchung

    UpsideDown schreibt:
    Ich habe heute versucht, die Abteilung im AKH zu erreichen und hätte eigentlich zurückgerufen werden sollen. Ist aber nicht passiert :-/
    Wie zwei Threads weiter wartet Vanille offenbar schon seit monaten auf einen Rückruf von der ADHS-Ambulanz im AKH:
    https://adhs-chaoten.net/ads-adhs-er...eich-wien.html

    Aber morgen nochmal anrufen, ist eine gute Idee. Ich glaube hier hilft nur hartnäckig bleiben.

    UpsideDown schreibt:
    Falls jemand andere (bessere, schnellere) Vorschläge hat, immer her damit!
    Privat bzw. zum Wahlarzt, wenn's finanziell drinnen ist.

    Andere Möglichkeit wäre, wie ich schon Vanille vorgeschlagen habe, eine Testung von einem klinischen Psychologen machen zu lassen. Da war's für mich kein Problem einen Termin zu bekommen. Du brauchst entweder eine Überweisung, die Du bei der Krankenkasse vorher chefärtzlich bewilligen lassen musst (außer die Überweisung stammt von einem Psychiater mit Kassenvertrag). Nachteil: Ob die dort durchgeführten Konzentrationstest wirklich aussagekräftig sind ist umstritten. Die Krankenkasse zahlt die klinisch-psychologische Untersuchung nur einmal im Jahr. Wenn sich also später herausstellen sollte, dass weitere oder andere Test sinnvoll wären oder dein späterer Psychiater einen anderen klinischen Diagnostiger bevorzugt, dann geht das erst nach einem Jahr wieder auf Krankenkassenkosten. Medikamente kann der klinische Psychologe auch nicht verschreiben.

    Ebenfalls im Vofeld könntest du vielleicht vom Hausarzt zu einer Blutuntersuchung überweisen lassen. Nährstoffmangel, Hormonmangel, Schilddrüse, Leberwerte, etc.

  6. #6
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 34
    Forum-Beiträge: 1.388

    AW: Meine Symptome und erste Schritte zur Untersuchung

    Uuuuuaaaaahhh Hilfe so viel Text. Ich werde mich in Etappen rantasten.

  7. #7
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 23

    AW: Meine Symptome und erste Schritte zur Untersuchung

    danke, dass dus trotzdem probierst!

    Ich mach mal ein Update:

    Ich war mittlerweile bei 2 Psychiatern, 1x mehr oder weniger spontan einen Termin im AKH bekommen und 1x privat in 1010 Wien.
    AKH: meine Symptome deuten schon auf ein AD(H)S hin, ich soll aber die normale Testung in der ADHS-Ambulanz machen - Wartezeit 1 Monat. Nachdem das mit dem Rückruf nicht geklappt hat hat es sicher aber trotzdem ausgezahlt hinzuschauen, einfach um einen fixen Termin in der Ambulanz zu bekommen.

    Privat-Psychiater: ist mit mir in den 1 h 45 min größtenteils einen vorgefertigten Fragebogen durchgegangen, der fast nur aus typischen Fragen zur Kindheit (8-12 Jahre) bestand. Da ich zu dieser Zeit aber (noch) keine Probleme/Auffälligkeiten hatte konnte ich nicht viel antworten.
    Erstes Fazit: Schwierig, Symptome sind aktuell da, waren es aber nicht zur Kindheit. Nächster Schritt: Klinisch-psychologische Konzentrationstests und MRT, dann wieder hin.

    Zum Thema ADHS als Erwachsener ohne Probleme in der Kindheit habe ich hier einen Thread eröffnet:
    https://adhs-chaoten.net/ads-adhs-er...ligkeiten.html

    Vorschläge bezüglich wirklich guter und spezialisierter Ärzte/Psychiater sind natürlich immer noch willkommen

  8. #8
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 34
    Forum-Beiträge: 1.388

    AW: Meine Symptome und erste Schritte zur Untersuchung

    In Sachen Konzentration bei langweiligen Sachen oder gar noch Dinge, die ich anders sehe habe ich mir abgewöhnt, mir Notizen während der Anweisung meiner Vorgesetzten zu machen. So hake ich später alles ab und wenn nichts mehr auf meinem Zettel steht, habe ich alles erledigt.

    Was du mit dem Schleier beschreibst, das erlebe ich gerade auch, dass alles verschwimmt und unklarer wird, wenn die MPH Wirkung aufhört.Das war mir vorher gar nicht so bewusst. Aber wenn du das so klar benennen kannst: War das schon in der Kindheit?

  9. #9
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 23

    AW: Meine Symptome und erste Schritte zur Untersuchung

    Swidi schreibt:
    Aber wenn du das so klar benennen kannst: War das schon in der Kindheit?
    Ich weiß es einfach nicht. Es hat auch viele Jahre gedauert bis ich gemerkt habe dass irgendetwas mit mir nicht stimmt. Und das kommt eben besonders dann, wenn ich gefordert werde und komplexe Aufgaben lösen muss (so etwas hatte ich bis in die oberste Schulstufe nicht…).

  10. #10
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Alter: 26
    Forum-Beiträge: 5

    AW: Meine Symptome und erste Schritte zur Untersuchung

    Was für ein Zufall, noch jemand aus Wien, der momentan in einer ähnlichen Phase wie ich steckt.
    Ich wohne und studiere ebenfalls hier, bin allerdings 23 Jahre alt.
    Allerdings hab ich bis jetzt nur eine Überweisung meines Hausarztes an einen Psychiater bekommen und warte aktuell noch auf einen Termin für ein Fachärztliches Gutachten.
    Du bist mir also in der Erkenntnis schon ein Stück voraus.

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