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Diskutiere im Thema Hilfe gebraucht: fragwürdiges Verhalten von Psychiater melden im Forum ADS ADHS Erwachsene: Ärzte und Kliniken
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  1. #11
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 198

    AW: Hilfe gebraucht: fragwürdiges Verhalten von Psychiater melden

    Ich würde keine schlafenden Hunde wecken und daher erstmal nichts melden.

  2. #12
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 35
    Forum-Beiträge: 291

    AW: Hilfe gebraucht: fragwürdiges Verhalten von Psychiater melden

    Der Gedanke ist mir auch in den Sinn gekommen, trotzdem finde ich es nicht in Ordnung, diesen Arzt jeden möglichen Dreck durchziehen zu lassen.

    Vielleicht schreibe ich den Brief, und schicke es erst, wenn die Krankenkasse wirklich Ärger macht. Ich muss es mir genauer überlegen.

  3. #13
    Ist interessiert

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 71

    AW: Hilfe gebraucht: fragwürdiges Verhalten von Psychiater melden

    Hallo Rosaleen

    entschuldige bitte wenn ich mich missverständlich ausgedrückt habe.
    Mit KV meine ich die Kassenärztliche Vereinigung.
    KBV ist die Kassenärztliche Bundesvereinigung.

    Und die können einiges machen bis hin zum Entzug der Zulassung wenn sich mehrere Beschweren oder sein Fehlverhalten schwer genug ist.
    Es ist wichtig das du denen das ganz genau schilderst dann und wenn du dir die Seite aus der Akte kopieren lässt hast du ja auch einen Beweis.

    Er hat seine Interessen über deine gestellt und dich in die Situation gebracht sofort entscheiden zu müssen.
    Damit hat er deine Lage, zumal er von deinen Problemen wusste, ausgenutzt.

    Ich würde es auf jeden Fall melden.
    Sobald du einen neuen Arzt hast und Kopien deiner Unterlagen hast würde ich ihn an deiner Stelle auch auf Jameda entsprechend bewerten.
    Damit sind andere gewarnt.
    Ein anderer Grund es zu melden ist, das man anderen damit vielleicht solche Situationen ersparen kann.

    Direkt an die Krankenkassen würde ich mich auch nicht wenden.


    Liebe Grüße
    Yamaneko

  4. #14
    Ist interessiert

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 58

    AW: Hilfe gebraucht: fragwürdiges Verhalten von Psychiater melden

    Hallo Rosaleen,

    ich würde Dir den Rat von Kosmokrat auch so geben. Halte dich zu den bereits verordneten und abgegebenen Medikamenten einfach nur bedeckt! Die von deinem Psychiater eingeforderte Unterschrift macht für mich erst einmal keinen Sinn. Das wäre eine rückwirkende Haftungsfreistellung für ihn und da zweifle ich schon an deren Wirksamkeit. Behandler treffen eigentlich Regresse für deren Verordnungsverhalten, aber nicht für die Verordnung "nicht verordnungsfähiger" Arzneimittel im Sinne der gesetzlichen Krankenversicherung - Stichwort unretardiertes MPH für Erwachsene.

    Die Krankenkasse würde sich zudem auch nicht an den Arzt halten sondern an den abgebenden Apotheker. Hier würde (wenn überhaupt) eine Retaxierung ihm gegenüber erfolgen, weil er etwas zu Lasten der KK abgegeben hat, was er nicht abgeben durfte. Hierzu zählt nicht nur die konkrete Abgabe des Medikamentes, da reicht schon die Btm-Abgabe nach Ablauf der 7-Tage-Frist oder die Abgabe einer Arznei auf einer nicht ordnungsgemäß ausgestellten Verordnung. Die Abrechnungen der Apotheken erfolgen üblicherweise monatlich und in einem anschließenden Zeitraum erfolgt die Plausibilitätsprüfung durch die Kasse oder deren Dienstleister. Ist die Abgabe unplausibel, trifft es dann den Apotheker, nicht den Behandler - und der Apotheker hat keine Handhabe sich an Dir freizuhalten!!! Er hat ja den Fehler begangen.

    Selbst die Annahme, das sich die KK an dich wendet ist fernliegend. Nach dem Sachleistungsprinzip ist die Leistung bewirkt und nicht mehr nachholbar, was zur Folge hat, dass die KK für jede einzelne Verordnung, für deren Fehlerhaftigkeit du ja nichts kannst, müsste der entsprechende Verwaltungsakt rückwirkend aufgehoben werden, um von dir die Erstattung zu fordern. Macht kein Laden, denn man will ja seine Versicherten mit so einem Bohei nicht vergrätzen. Außerdem könntest Du der (nicht anzunehmenden) Rückforderung widersprechen.
    Und der Widerspruch wäre auch erheblich, weil das Sozialversicherungsrecht enorm hohe Anforderungen an eine rückwirkende Aufhebung stellt.

    Tiefere Verwirrung möchte ich jetzt nicht schaffen! LEHN DICH RUHIG ZURÜCK!



  5. #15
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 15

    AW: Hilfe gebraucht: fragwürdiges Verhalten von Psychiater melden

    Der Arzt "kontrolliert" die Verschreibungsfähigkeit. Wenn einer Ärger mit der Kasse bekommt dann der Arzt.
    irgendwelche Schriftstücke bzgl. "Wenn ich als Arzt einen Regress der Kasse bekomme, nehme ich den Patient in die Pflicht" halte ich für rechtlich nicht haltbar... Der Patient wird aus Angst ja alles unterschreiben, um die notwendige Medikation zu erhalten. Das ist standesrechtlich nicht in Ordnung.

    fazit: nicht aufregen und entspannt zurücklegen.

    was die Kasse natürlich machen machen kann, ist die Kostenübernahme in der Zukunft zu streichen. Dann muss man Widersprüch einlegen. Das ist aber ein anderes Thema

  6. #16
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 35
    Forum-Beiträge: 291

    AW: Hilfe gebraucht: fragwürdiges Verhalten von Psychiater melden

    Hallo nochmal

    Vielen Dank für die vielen hilfreichen Antworten. Die haben viel zu meiner Beruhigung beigetragen

    Allerdings kam heute ein leichter Schock durch meine Hausärztin. Ich habe ihr den Fall geschildert und es hat sie kein bisschen gewundert. Sie sah es als Notwendigkeit, dass der Arzt sich in Schutz nimmt (klar) und sagte, ähnliches ist in ihrer Praxis passiert. Ich habe sie gefragt, wie lange es gedauert hat, bis die Krankenkasse sich beim Patienten in ihrem Fall gemeldet hat, und die meinte 2 Jahren!! Furchtbar. Sie meine auch, man kann sich dann mit Anwalt wehren, was ich tun werde (wenn's vorkommt), da ich Rechtschutz habe.


    Den Arzt zu melden ist aber somit wohl "Banane", da sowas anscheinend oft passiert. Ich werde mich zurücklehnen und hoffen, dass die KK sich nicht meldet. Die nächsten paar Monaten etwas Geld zur Seite legen und dann mal schauen. Wenn's kommt, wird's auch unerwartet kommen. Ich muss einfach daran denken, dass ich mit dem Elvanse sehr lange sehr zufrieden hat und es hat enorm zu meiner Lebenesverbessegung beigetragen, auch wenn's irgendwann auch nicht mehr das Gelde vom Ei war. Aber egal was passiert, war jetzt keine Erfahrung wo ich mich EXTREM ärgern muss, wenn ich nachzahlen muss,

    Obwolh mich ärgern werde ich tun. Bah. Krankenkassen und Ärzte.

    Und einen neuen werde ich mir trotzdem in aller Ruhe aussuchen.

    Nochmal, vielen Dank!

  7. #17
    Bin hier neu, seid lieb zu mir

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 29

    AW: Hilfe gebraucht: fragwürdiges Verhalten von Psychiater melden

    Hallo Rosaleen,

    am besten wechselst Du die Hausärztin auch! Klar verschreiben Ärzte immer wieder etwas, von dem sie ganz genau wissen, dass es dem Patienten hilft, aber aus kassensicht nicht rechtens ist. Seriöse Ärzte stehen dabei voll und ganz hinter ihren Patienten, falls die KK rebeliert. Das meiste lässt sich nämlich durch entsprechende Begründungen und Gutachten des behandelnden Arztes regeln. Und sollte die KK wider Erwarten doch mal uneinsichtig sein, regelt das finanzielle der behandelnde Arzt, bzw. dessen Versicherung (...ja....Ärzte sind dabei i.d.R. abgesichert!).

    Dein Psychiater hat sich mit Deiner Unterschrift -meiner Meinung nach - quasi selbst ins Bein geschossen. Besorg Dir die Kopie Deiner Akte, dann hast Du durch Deine Unterschrift unter dem Einzeiler schwarz auf weiß, dass er ganz genau wusste, dass es Probleme geben kann und er es in Kauf genommen hat. Der Versuch es auf Dich abzuwälzen macht es für ihn im Endeffekt nur noch schlimmer, wenn es dazu kommt, dass Du rechtlich gegen ihn vorgehen musst.

    Halt die Ohren steif und mach Dir keinen allzu großen Kopf drüber. Mit der Rechtschutzversicherung und einer Kopie der Akte solltest Du eigentlich auf der sicheren Seite sein.

    Lieben Gruß,
    Lily

  8. #18
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.149

    AW: Hilfe gebraucht: fragwürdiges Verhalten von Psychiater melden

    Hallo Rosaleen,

    ich weiß nicht, was Dir die Fachleute empfehlen. Ich empfehle erstmal OMMMMMM.

    In meinen Augen ist die Geschichte recht einfach: Das System hat dem Psychiater gemeldet, dass er sein Budget fast überschritten hat - ergo wurde mal durchforstet, wie er sich schützen kann. Da fällt dann auch auf, dass er Dir Elvanse auf Kassenrezept verordnet hat, obwohl die Kassen das nicht zahlen!

    Dieses Problem gehört ihm und bleibt auch seins.

    Grundsätzlich machen es viele Ärzte so, dass sie in solchen Fällen Privatrezepte ausstellen. Leider ist es so. Im Rahmen meiner Betreuungsarbeit habe ich da schon die skurrilsten Geschichten erlebt und bin mir sicher, dass ich noch lange nicht alle Kniffe der Ärzte in diesem Bereich kenne.

    Der Psychiater hätte sich schon vorher absichern müssen - das hat er nicht getan und jetzt will er sich im Nachhinein absichern - geht gar nicht!

    Aber den Einzeiler mit Deiner Unterschrift kann er natürlich problemlos der Kassenärztlichen Vereinigung schicken - er schwärzt einfach die anderen Daten und damit ist der Datenschutz auch gewahrt.

    Mich würde das alles nicht weiter jucken, denn:

    1. mahlen unsere administrativen Mühlen so langsam, da wäre es schade um die eigene schöne Lebenszeit
    2. so lange der Typ nicht ausdrücklich in seiner Akte vermerkt hat, dass er Dir Elvanse auf Deinen eigenen ausdrücklichen Wunsch und auf Deine eigene Kostenverantwortung verordnet hat, geht erstmal gar nichts. Genau das hast Du aber nicht unterschrieben!

    Der Psychiater hat einen Fehler gemacht und sich nicht an die allgemeinen Richtlinien gehalten, die schreiben eben ein bestimmtes Procedere vor. Erst wenn dieses eingehalten wurde, gibt es auch keine Probleme mit der Krankenkasse bzw. der kassenärztlichen Vereinigung.

    Rückwirkend das Problem auf Dich abzuwälzen ist schon ne echte Chuzpe!

    Dass Deine Rechtsschutzversicherung Dir keine Auskünfte erteilt ist klar, die können erst was sagen bzw. handeln, wenn sie die entsprechenden Unterlagen vor sich liegen haben.

    Außerdem kenne ich es nur so, dass eine Rechtsschutzversicherung für Dich eintritt, wenn Du Beklagte bist, nicht aber wenn Du als Klägerin in Erscheinung treten willst.

    Also abwarten, bis sich jemand bei Dir meldet - falls das überhaupt passiert!

    Falls der Arzt sich am Ende als Kläger erweisen sollte, dann kannst Du wirkllich gemütlich abwarten und im Falle des Falles die Sache dann an die Rechtsschutzversicherung weiterleiten! So ein Gedöns kann Jahre dauern - das ist bei uns nunmal so!

    Bezüglich einer Meldung bei der kassenärztlichen Vereinigung ist es eine ganz schwierige Geschichte. Die kassenärztliche Vereinigung ist für die Kassenärzte da. Nebenbei bemerkt, diese Vereinigung ist ungefähr genauso überflüssig wie ein Kropf, aber leider ist sie in unserem System schon seit fast 100 Jahren verankert und es bedürfte schon einer Revolution, um die abzuschaffen!

    Die Absicherung des Arztes geht auch als erstes an die kassenärztliche Vereinigung - letztendlich ist diese nämlich zuständig für die Abrechnungen der Kassenärzte. Es ist ein Irrtum, dass die Kassenärzte in direktem Abrechnungskontakt mit der Krankenkasse stehen. Zwischen Arzt und Kasse steht immer die kassenärztliche Vereinigung und die könnte dem Arzt ein bisschen zu wenig Geld überweisen. Davor fürchtet sich der Typ natürlich!

    Deshalb ist auch ein Brief an Deine Krankenkasse wenig hilfreich - die kommen nämlich direkt gar nicht an die Kassenärzte ran.

    Ein bisschen anders sieht es aus mit der Ärztekammer. Dort kannst Du Dich beschweren, wenn Du Dich auf einen Verstoß gegen die Berufsordnung der Ärzte berufen kannst. Ist ungefähr genauso hilfreich wie Dienstaufsichtsbeschwerden:

    "formlos, fristlos, zwecklos" haben wir dazu immer gesagt.

    Ich kann mir gut vorstellen, dass Du aufgebracht bist - mir würde jedenfalls erstmal der Hintern auf Grundeis gehen. Aber gerade in dem Falle gilt ganz eindeutig, dass die Mühlen langsam mahlen und Dir vorerst gar nichts passiert.

    Ach und eine Geldrückforderung kannste tatsächlich aussitzen, bis dann endlich der Titel da ist - dauert gefühlte Ewigkeiten!

    Erst dann ist es eigentlich notwendig zu handeln und die Rechtsschutzversicherung einzuschalten.

    Sollte es tatsächlich zum Prozess kommen, dann wird es allerdings wirklich spannend für den Arzt. Dann kann es schnell gehen mit irgendwelchen "Entzügen" bzw. mit dem Entzug der Kassenzulassung. Allerdings scheuen Ärzte jede gerichtliche Auseinandersetzung mit Patienten! Als Privatpatientin hab ich da reichlich Erfahrung und ein Mal hat selbst eine als Mediatorin eingeschaltete Anwältin den Schwanz eingezogen. Ich blieb so stur, wie die Anwältin blöde war. Die Rechnung ist bis heute nicht bezahlt .

    Die Approbation des Arztes dürfte bei solch einem Prozess nicht in Gefahr kommen - da müssen schon ganz andere Dinge passieren!

    Ich hab in den letzten Jahren viel mit Ärzten gestritten - bei mir geht es ja immer um die Rechnungen. Dabei ist mir klar geworden, dass die Standesvertretungen wie Ärztekammer usw. vor allem die Anwälte der Ärzte sind und mir gegenüber tun sie absolut blöde oder reagieren wie Roboter - dabei wissen die selbst genau, wo sie nachlesen müssen bzw was wie falsch gelaufen ist. Heute spar ich mir den Mist, mir hat es nur zusätzlichen Ärger gebracht.

    Heute streite ich mich nur noch direkt mit den Ärzten (das hat aber was mit meinem Status als Privatpatient zu tun), ich hab in diesen Auseinandersetzungen noch nie den Kürzeren gezogen, aber schon einige Ärzte .

  9. #19
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 35
    Forum-Beiträge: 291

    AW: Hilfe gebraucht: fragwürdiges Verhalten von Psychiater melden

    Lilypond schreibt:
    am besten wechselst Du die Hausärztin auch! Klar verschreiben Ärzte immer wieder etwas, von dem sie ganz genau wissen, dass es dem Patienten hilft, aber aus kassensicht nicht rechtens ist.
    Das ist jetzt übelst übertrieben und weniger hilfreich, sorry. Zumal das ich genau weiß, dass sich mein Psychiater nicht 100%ig mit allen Medikamenten der Art auf dem Markt auskennt. Ich habe schon viele andere Gründe, wieso dieses Verhalten für mich der letzte Strich war. Die kommen aber jetzt nicht zum Thema und ich lasse das jetzt auch so.


    @Waldsteinie
    Danke, ich werde es eh abwarten. Ich hoffe einfach drauf, dass nix passiert. Es müsste schon der Krankenkasse aufgefallen sein. Und außerdem bin ich jetzt auf ein Medikament, was die KK deckt. Vielleicht habe ich doch Glück. Und ich bin immer wieder erstaunt, was für Rechtschutz viele Leute haben, die so gut wie nix decken. Bei meinem kann ich klagen, wenn ich ein Schadensfall habe. Hätte sonst schlechte Karten gehabt, als mir mein ehmalige Arbeitgeber die Lohnzahlung nach der Kündigung geweigert hat! Der hat nämlich wohl gedacht, dass ich keinen Rechtschutz habe. Oder einen, der mich nicht klagen lässt. Hat er aber Pech gehabt...

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