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Diskutiere im Thema Keine "0815-Klinik" ? und allgemeine Fragen zu Klinik-Aufenthalt im Forum ADS ADHS Erwachsene: Ärzte und Kliniken
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  1. #1
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 5

    Keine "0815-Klinik" ? und allgemeine Fragen zu Klinik-Aufenthalt

    Hallo liebes Forum,

    ich leide seit langer Zeit an ADS-typischen Symptomen, konkret: Vergessen von Zusammenhängen und Gelesenem, lerne und verstehe nur langsam, immer müde... ich dümpel halt ziemlich am Minimum meiner geistigen Leistungsfähigkeit herum und merke auch, dass ich körperlich nicht mehr so fit bin, obwohl ich noch Kraft- und auch Ausdauersport mache.

    Zwar habe ich ein Gutachten, was mir ADS bestätigt, doch ich und auch mein behandelnder Arzt haben langsam Zweifel, da ich nicht in das typische Schema reinpasse ( weder hyperaktiv noch impulsiv)in diesen komischen Reaktionstests habe ich fast immer alles richtig) und kein Medikament von ca 10 verschiedenen hat bisher auch nur ansatzweise geholfen.

    Zudem habe ich noch Probleme im sozialen Bereich, u.a. gibt es einen Kumpel, der nicht mehr mein Kumpel ist, an dem ich aber sehr hänge und ich permanant an ihn denken muss. Er hat sich "in meinen Kopf eingenistet", ich komm nicht davon los und es belastet mich so und raubt extrem Energie.
    Mir fällt es aber auch sonst schwer, Freunde zu finden, obwohl ich mich bemühe und kein unsympatischer Typ bin. Obwohl ich fast 24 bin, lebe noch zuHause, da ich Angst vor Einsamkeit habe. Obwohl ich weiß, dass es mir guttun würde, wenn ich mich mal allein durchkämpfen müsste... bin ich gehemmt

    Hobbies traue ich mich, nicht mehr auszuführen, da es auf andere eh immer so rüberkommt, als sei ich zu blöd (durch die Konzentrationsprobleme), so werden Dinge, die eigentlich "freudebringend" sein sollen (Tischtennis, Gitarre spielen spielen, etc.) zur Belastung und großen Mühe

    Nun hat sich ne ziemliche Depression dazugesellt, kann keine Freude mehr empfinden, nichts wird besser im Leben, obwohl ich schon vieles richtig mache.
    Auch hier half bisher kein Medikament (aktuell Moclobemid)

    Psychologen (ich war bei mehreren schon) haben mich schon augegeben, was auch auf Gegenseitigkeit beruht. Die Ratschläge lassen sich für mich nicht umsetzen in der Praxis (die Probleme sind natürlich v.a. im Job spürbar). Es ist, als bräuchte ich erstmal ne komplette "Gehirnwäsche"...

    Dies ist nur ein kleiner Auszug meiner Probleme, die für meine Frage hier relevant ist. Alles andere ist einfach zu komplex und zu verwirrend, um es zu erklären.

    Nunja, als letztes Mittel sehe ich nur einen Klinikaufenthalt.

    Allerding weiß ich nicht, ob so 0815-Klinken, die nur typische ADS-Fälle behadelt, mit so typischen Gruppentherapien, richtig in meinem Fall sind, weil es bei mir alles sehr speziell ist. Dazu kommt ja noch die Depression.
    Außerdem ist zu viel Ruhe für mich nicht gut. Mir ist es wichtig immer etwas zu tun zu haben (Sport, geistige Arbeit, neue Dinge etc.) Ich will auf jeden Fall nicht 1x am Tag Psycho-Gespräch + 2x am Tag Tablettenausgabe als "Höhepunkt" und den Rest im Bett hocken oder Freizeit haben... Ob das jetzt Sport bis zur Kotzgrenze ist oder auch nur Kochen, Arbeit in einer Werkstatt ist - ich brauch was zu tun.
    Ich habe auch manchmal das Gefühl, ich muss mal an meine Grenzen gehen, um mich überhaupt wieder spüren zukönnen und zu wissen, was ich will etc.
    Ich habe von solchen Therapiekonzepten in Skandinavien schon gehört, vllt gibt es da auch spezielle Kliniken in Deutschland?

    Wie verhält sich das in "normalen" Kliniken mit dem Tagesablauf?

    Wie lange sollte überhaupt so ein Aufenthalt sein? Ich habe Angst, so aus dem Alltag herausgerissen zu sein, dass ich den Anschluss an die Arbeit etc. nicht mehr finde. Man hört selbst von Ärzten vefschiedene Angaben. mache sagen 3 Wochen, manche 3 Monate...

    Könnt mir da vllt. so eine Klinik bei meinen Beschwerden und Vorstellungen empfehlen? Dabei ist es mir fast völlig egal, wo in Deutschland sie sich befindet, ich würde übeall hinfahren dafür...

    Ich bitte um Rückmeldungen und bedanke mich schonmal dafür.

    VG, lost

  2. #2
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 52
    Forum-Beiträge: 3.798

    AW: Keine "0815-Klinik" ? und allgemeine Fragen zu Klinik-Aufenthalt

    Hi lost,

    wird nicht ganz einfach sein, Deine Fragen zu beantworten.

    Mit "0815-Kliniken" ist das so eine Sache.

    Generell würde ich sagen, dass eine verhaltenstherapeutische Klinik bei ADHS-Fällen die bessere Wahl gegenüber einer tiefenpsychologisch fundierten Klinik ist, denn letztere richten meiner Meinung und Erfahrung nach mehr Schaden als Nutzen an.

    Noch besser ist natürlich eine Klinik, die sich auch auf ADHS-Fälle spezialisiert hat und da dürfte die erste Wahl wohl die Schön-Klinik in Bad Bramstedt sein.

    Wenn Du und Dein Thera allerdings schon Zweifel an der Richtigkeit der ADHS-Diagnose haben, wäre die Frage, ob eine solche Klinik überhaupt sinnvoll ist oder ob es nicht besser wäre, auch mal andere Störungen in Betracht zu ziehen oder eben auszuschließen.

    Klar gibt es hypoaktive ADHS-Fälle, die sind dann eben nicht (nach außen) hyperaktiv, aber es kämen ja auch andere Probleme in betracht, und da fällt mir als erstes das Asperger Syndrom (bzw. Autistische Spektrums Störung) ein.

    Ist das schon mal überprüft und in Betracht, bzw.ausgeschlossen worden?

    Was die Dauer eines Klinikaufenthaltes angeht, kann man generell davon ausgehen, dass 4 Wochen das Minimum sein sollten, wenn man wirklich was erreichen und bewirken will.
    Bis man sich eingelebt hat und die Therapeuten einen kennengelernt haben etc. vergeht nun mal einige Zeit und dann erst beginnt das Ganze wertschöpfend zu werden.

    Das habe ich beide Male in den Kliniken auch so bei den Mitpatienten erlebt.

    Ich selbst war das erste Mal für 6 x in einer Klinik (tiefenpsychologisch fundiert und das war für'n Bobbes) und einmal 8 Wochen (in Bad Bramstedt) und das war gut.
    Und das war auch nicht zu viel.
    Wenn es weniger gewesen wäre, hätte ich mit Sicherheit das Gefühl gehabt, "unfertig" da raus zu gehen.

    "Fertig" ist man sowieso nicht, wenn man aus der Klinik entlassen wird, das geht so gut wie immer therapeutisch weiter, aber es ist dann eine hoffentlich solide Basis gelegt worden.

    Gerade Kliniken mit eigenen Fachabteilungen für ADHS sorgen neben der Behandlung auch für die nötige Patientenedukation, also für die Aufklärung über ADHS und die weiteren Komorbiditäten (wie z.B. Depressionen, Angststörungen etc.).
    Das ist auch sehr wichtig, vor allem bei ADHS.

    Viele Grüße
    Fliegerlein

  3. #3
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 718

    AW: Keine "0815-Klinik" ? und allgemeine Fragen zu Klinik-Aufenthalt

    Ich plädiere auch für Bad Bramstedt und schließe mich Fliegerlein in jeder Hinsicht an.

  4. #4
    ellipirelli

    Gast

    AW: Keine "0815-Klinik" ? und allgemeine Fragen zu Klinik-Aufenthalt

    [QUOTE=Fliegerlein;692951
    Gerade Kliniken mit eigenen Fachabteilungen für ADHS sorgen neben der Behandlung auch für die nötige Patientenedukation, also für die Aufklärung über ADHS und die weiteren Komorbiditäten (wie z.B. Depressionen, Angststörungen etc.).
    Das ist auch sehr wichtig, vor allem bei ADHS.

    [/QUOTE]


    das obige Zitat möchte, nein MUSS ich erweitern um: sollten neben der Behandlung.......
    Leider scheint das in den wenigsten (selbsternannten) ADHS "Fach"kliniken so zu sein.

  5. #5
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 5

    AW: Keine "0815-Klinik" ? und allgemeine Fragen zu Klinik-Aufenthalt

    Danke schon mal an euch.

    Könnt ihr mir mal kurz schreiben, wie so ein typischer Klinik-Tag bei euch ablief, damit ich eine Vorstellung habe?

    Ich habe mich mal über die Klinik Bad Bramstedt im Netz informiert, immerhin macht sie schon mal einen positiven Eindruck.

    Da mein Psychiater Oberarzt in der Klinik ist, wo ich ja ambulant in Behandlung bin, will er mich natürlich gern bei sich haben... Angeblich ginge alles schneller, weil er mich ja schon kennt etc. Ob das wirklich so ist oder ob er auf's Geld aus ist, weiß ich nicht... Aber auch die Klinik überzeugt mich nicht 100%. Er will mich auf die Depressions-Sation einweisen, da die Depression z.Z. am schwersten wiegt. Allerdings bin ich fest davon überzeigt, dass all meine Probleme miteinander zusammenhängen bzw. die Depression Folgeerkankung ist... Die Klinik ist auch in der Stadt, wo eben auch größtenteils meine Sorgen liegen; hier ist meine Arbeit und hier wohnt der besagte "Kumpel" - beides macht mir Probleme, beides belastet mich permanent in meinen Gedanken. Denkt ihr auch, dass es da vllt. sowieso besser ist, mal räumlich weg zu sein von allem, zumidest für den Klinikaufenthalt? Bramstedt wäre zumindest weit genug weg ;-)
    Das ist die besagte Klinik meines Psychiaters: http://www.khdn.de/index.php?entry_id=7&station_id=192

    Welchen Eindruck macht die Website auf euch, vllt. ist jmd. gar schon da gewesen? Werden in anderen Kliniken die "Probleme" (ADS - Depression - soziale/zwischenmenschliche Schwierigkeiten) zusammenfassend, als "Ganzes" behandelt? So rein von der Logik her würde das für mich am meisten Sinn machen, aber vllt. täusch ich mich auch total.

    @fliegerlein: Nein wurde nicht überprüft. Da die ADS Diagnose (wurde von einer anderen Ärztin durchgeführt) gleich positiv war, hat man nicht weiter gesucht. Natürlich wurden alle möglichen internistischen / endokrinologischen / radiologischen Untersuchungen gemacht. Mein Pschiater weiß aber auch nicht, was es sonst sein soll... (Immer wenn ich Dinge anpreche, die er noch untersuchen könnte, fühlt er sich irgendwie überrumpelt, als würde ich ihm "ins Handwerk pfuschen")

    Deswegen wäre es gut, wenn die Klinik nicht von Anfang an extrem auf ADS fixiert ist, sondern nochmal differenzierter schaut. Der Audi-Händler wird mir ja immer wieder versuchen, einen Audi zu verkaufen, auch wenn es eig. nicht passt für mich und ich ein anderes Fzg. brauche...

    @ellipirelli: Und welche Empfehlung würdest du mir da geben?

    Danke!
    VG, lost

  6. #6
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 52
    Forum-Beiträge: 3.798

    AW: Keine "0815-Klinik" ? und allgemeine Fragen zu Klinik-Aufenthalt

    Hi,

    erstmal nur ganz kurz, evl. morgen dann etwas ausführlicher über den Alltag.


    lost92 schreibt:
    Aber auch die Klinik überzeugt mich nicht 100%. Er will mich auf die Depressions-Sation einweisen, da die Depression z.Z. am schwersten wiegt. Allerdings bin ich fest davon überzeigt, dass all meine Probleme miteinander zusammenhängen bzw. die Depression Folgeerkankung ist...
    Da kann ich beiderseits zustimmen .

    Zum Einen sit es wichtig, erstmal die Depression runterzufahren, damit man anschließend die ADHS angehen kann,
    Das ist die normale Vorgehensweise und auch richtig und üblich.

    Genauso richtig ist aber auch, was Du schreibst, nämlich dass die Probleme zusammenhängen.

    Gerade bei ADHS kann man oftmals gut erkennen, dass die Komorbiditäten eben "anders" sind und man die darunterliegende ADHS berücksichtigen und imemr im Hinterkopf behalten muss, sonst ist das mitunter einfach für die Katz.

    Auch funktionieren einige Therapieansätze, die sonst ja durchaus erfolgreich sind, bei ADHS-Betroffenen einfach nicht, z.B. weil sie funktionierende Exekutive Funktionen erwarten, die aber bei ADHS beeinträchtigt sind und somit sind einige Strategien bei uns nicht anwendbar, bzw. führen wieder zu scheitern und Frust.

    Klar kann das funktionieren ... meine Erfahrung, die Berichte von anderen Betroffenen in der Klinik in Bad Bramstedt und auch die Berichte hier im Forum, die ich über die Jahre gelesen habe, zeigen aber, dass es besser ist, wenn man in einem therapeutischen Umfeld landet, das sich mit ADHS auskennt.

    Bei Depressionen ist das allerdings nicht so tragisch, da ist die Behandlung relativ einheitlich, egal ob mit oder ohne ADHS.





    lost92 schreibt:
    @fliegerlein: Nein wurde nicht überprüft. Da die ADS Diagnose (wurde von einer anderen Ärztin durchgeführt) gleich positiv war, hat man nicht weiter gesucht. Natürlich wurden alle möglichen internistischen / endokrinologischen / radiologischen Untersuchungen gemacht. Mein Pschiater weiß aber auch nicht, was es sonst sein soll... (Immer wenn ich Dinge anpreche, die er noch untersuchen könnte, fühlt er sich irgendwie überrumpelt, als würde ich ihm "ins Handwerk pfuschen")
    Hast Du ihn mal auf Asperger angesprochen?

    Leider ist die Reaktion Deines Psychiaters nicht ganz ungewöhnlich für diesenn Berufsstand .... anscheinend mögen die es nicht, wenn man auf etwas kommt oder ihre Einschätzungen in Frage stellt.

  7. #7
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 5

    AW: Keine "0815-Klinik" ? und allgemeine Fragen zu Klinik-Aufenthalt

    Nein, bisher nicht. Aberich habe mal Asperger gegoogled. Ich finde allderdings, dass die Symptome nut teilweise passen. Ich bin sehr wohl empatisch (leider sogar ein bisschen zu viel) und so Inselbegabungen bzw. -interessen / Stereotypie habe ich auch nicht. Ich weiß nicht, ob ich ihn wirklich drauf ansprechen soll. Hab morgen Termin.

    Ich bin mittlerweile auf meinem geistigen und auch körperlichen Tiefpunkt angekommen, arbeiten konnte ich heut kaum, habe mich total dusselig angestellt. 2 Bewerbungsgespräche hatte ich heute noch, da habe ich irgendwie funktioniert, ich kann das alles vor anderen gut abschotten. Auf die Leute komme ich offenbar halbwegs normal rüber. Aber im großen und ganzen lebe ich nur noch "neben mir her"...

    Ich will gerne ab Sommer eine neue Arbeit antreten (Jobwechsel), da sich meine Probleme in den letzten Jahren allerdings nicht gebessert haben, glaube ich aber dass ich wieder die Probleme haben und nicht erfolgreich sein werde, so wie jetzt. Aber ich weiß es einfach nicht besser...

    Wahrscheinlich ist ein Klinikaufenthalt der letzte Ausweg. Wenn 8 Wochen nur nicht so eine lange Zeit wären... :-/

  8. #8
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    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 5

    AW: Keine "0815-Klinik" ? und allgemeine Fragen zu Klinik-Aufenthalt

    Hallo Leute,
    ich habe einen Aufnahmeantrag an Bad Bramstedt gestellt. Die wollen nur immer neue Unterlagen haben und das Prozedere dauert bei denen offenbar ewig. Ob ich Ende Juni einen Platz (da ich auf die Sommerferien angewiesen bin) bekomme, kann man mir auch nicht sagen.
    Ich habe nun extra ein Jobangebot abgesagt deswegen, da ich halt vorher die Behandlung machen will, um mental fit zu sein...

    Da ich nun Angst habe, dass das mit Bramstedt event. nichts wird, will ich mich parallel um Alternativen kümmern.
    Welche Klinik ist den die "Nr.2" bzw. Nr. 3 und so weiter, also welche ist ähnlich empfehlenswert?

    Ich habe hier mal zu Beginn, als ich mich angemeldet habe, eine Liste mit allen Kliniken gefunden hier im Forum, leider finde ich das jetzt nicht mehr...

    Also wenn eine(r) von euch mir nochmal weiterhelfen kann, vielen Dank!

    Viele Grüße

  9. #9
    ellipirelli

    Gast

    AW: Keine "0815-Klinik" ? und allgemeine Fragen zu Klinik-Aufenthalt

    lost92 schreibt:
    Danke schon mal an euch.

    Könnt ihr mir mal kurz schreiben, wie so ein typischer Klinik-Tag bei euch ablief, damit ich eine Vorstellung habe?

    @ellipirelli: Und welche Empfehlung würdest du mir da geben?
    Les ich erst jetzt: Keine Empfehlung von mir und ich nenn auch keinen Kliniknamen.

    Um den Tagesablauf in der Klinik zu schildern bin ich jetzt echt zu faul.

    Nur soviel: an manchen Tagen jagte ein Termin den anderen, Essen dann auch nur hektisch/im vorbeilaufen----- und dann tagelang Leerlauf oder mal eiiiiin Termin.
    Einzelgespräche mit (angeblich) 1/2 Std pro Woche für mich deutlich zu wenig (Reha- also DRV-Vorgabe).
    Zum Glück war ich im Sommer in Reha- da hat mich gerettet, das ich mein Rad dabei hatte und immer wieder für ganze Tage "raus" bin.
    Im Winter, gefangen in dieser Klinik, wär ich wahrscheinlich Amok gelaufen.

    Sind das hier evtl die Kliniken, die du nicht mehr wiederfindest?? :https://adhs-chaoten.net/ads-adhs-er...e-deutschland/
    (-->"Verzeichnisse")

  10. #10
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 5

    AW: Keine "0815-Klinik" ? und allgemeine Fragen zu Klinik-Aufenthalt

    Danke, die hatte ich gesucht...

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