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Diskutiere im Thema Susilein in der Deister Weser Klinik im Forum ADS ADHS Erwachsene: Ärzte und Kliniken
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Erfahrungen und Empfehlungen sowie Suche nach Ärzten und Kliniken
  1. #1
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 547

    Susilein in der Deister Weser Klinik

    Hallo liebe Mitchaoten,

    da bin ich wieder - nach 5 Wochen in der Deister Weser Klinik bin ich nun wieder daheim.

    Tja, was soll ich sagen - es ist gaaanz anders geworden als erwartet. War ja eigentlich klar: Zuerst wieder total in Panik geraten und dann wars wieder mal gar nicht so schlimm. Dieses Verhaltensmuster habe ich schon so oft mitgemacht - aber ich lerne einfach nix daraus.

    Zuerst mal das ganz Grundsätzliche:

    An der Infrastruktur kann ich nichts aussetzen - wir sind in einer Klinik und nicht im 5-Sterne-Hotel. Die Klinik und auch die Zimmer waren ok (alles Einzelzimmer), zweckmäßig eingerichtet und sauber. Das Bad war auch ok, wobei ein paar mehr Ablageflächen nicht geschadet hätten. Ich hatte das Glück ein Zimmer im obersten Stockwerk zu erwischen sodass es schön hell und auch groß wirkte. Einen extrem unangenhmen Geruch konnte ich nicht feststellen. Klar es riecht ein wenig nach Krankenhaus - aber das liegt einfach daran dass es eins ist - und manchmal roch es im Bad etwas unangenehm, was aber schnell wieder weg war.

    Das Essen war auch in Ordnung - man erinnere sich, dass man sich nicht in einem 5-Sterne-Hotel befindet - Frühstück und Abendessen gabs in Buffet-Form (besonders die Salate haben es mir angetan), zum Mittagessen gab es immer drei Gerichte aus denen mal wählen konnte. Beilagen durfte man soviel selber nehmen wie man wollte - auch beim Hauptgericht konnte man sich ruhig nachgeben lassen - die haben sich immer gefreut wenns einem schmeckt :-) Auf Nahrungsmittelunverträglichke iten wurde auch Rücksicht genommen. Leider war es im Speisesaal manchmal zielmlich laut, unter anderem weil auch Kinder anwesend waren (zusammen mit ihren Müttern). Obwohl es auch brave Zwerge gab, konnte es schon mal vorkommen, dass im Speisesaal sogar Roller gefahren wurde und keiner was gesagt hat. Rennen und rumschreien waren sowieso an der Tagesordnung - da musste man sich manchmal richtig in Acht nehmen damit man nicht umgerannt wurde. Mit der Zeit habe ich mich aber daran gewöhnt.

    Das Personal habe ich überwiegend als freundlich und sehr bemüht erlebt - seis jetzt die Leute im Teamzimmer (Anlaufstelle für alle Belange und Abholstelle für die BTM-Medis), am Empfang, Physikalische Therapie, Therapeuten, Reinigugnskräfte, Küche. Es wurde freundlich gegrüßt und im Teamzimmer konnte man mal auf einen Schnack ein paar Minuten bleiben - besonders am Wochenende haben die sich immer gefreut wenn mal wer zum quatschen da war. Manchmal hatte ich sogar das Gefühl, dass es ihnen richtig Leid tut, weil sie nicht so wie sie wollen würden auf ihre Patienten eingehen können.
    Meine Bezugstherapeutin war da keine Ausnahme und ein Glückstreffer für mich - wir schwammen vom ersten Moment an auf einer Wellenlänge und die war besser als die beiden Therapeutinen die ich daheim hatte zusammen. Durch sie und die Erlebnisse dort mit den Mitpatienten ist mir einiges klar geworden. Wir haben auch einen neuen Ansatz für mich erarbeitet, von dem ich hoffe ihn daheim fortführen zu können. Mein behandelnder Arzt war - naja, ein wenig merkwürdig. Ich war froh, dass ich nur zur Eingangsuntersuchung zu ihm musste und nicht auf weiterführende medizinische Hilfe angewiesen war.

    Auch das Freizeitprogramm war ganz ansprechend: Regelmäßige Fahrten mit dem Klinikbus nach Bad Münder oder die umliegenden Orte Hameln und Springe. Geführte Wanderungen am Wochenende - wobei man dafür schon ein wenig Kondition braucht. Bastelabende (Töpfern, Seidenmalen,...) Diavorträge, ein paarmal waren auch Alleinunterhalter da. Einmal wurde gegrillt und danach war noch Musik - der Musiker war anfangs aber ein bisschen lahm sodass die meisten gleich nach dem Essen gegangen sind - irgendwann wurds dann besser und so hatten wir die Tanzfläche so gut wie für uns allein :-)
    Man musste aber nicht unbedingt mitmachen. Die Umgebung lädt auch so zu kleinen oder auch größeren Spaziergängen ein. Die Klinik liegt sehr schön auf einem Hügel und man hat einen tollen Bilck in die Ferne. Man konnte stundenlang auf einer Bank oder im Grals liegen und einfach nur die Seele baumeln lassen.

    Die Therapien waren da schon ein bisschen was anderes:

    Die haben mir, mal abgesehen von der phsyikalischen Therapie die echt gut war, leider nicht so viel gebracht. Besonders mit meinen aktuellen Problemen am Arbeitsplatz - was ja eigentlich der Hauptgrund meines Aufenthaltes dort war - bin ich nicht wirklich weitergekommen. Hier zeigte sich die prekäre Lage des Gesundheitssystem leider sehr deutlich - Personalmangel. Es waren einfach zu wenige Therapeuten für zu viele Patienten. Die Therapien waren häufig überfüllt bzw. es war kein Platz frei um überhaupt reinzukommen, weil es z.B. Musiktherapie einfach nur 2x die Woche gibt - fertig, aus. Bei Yoga und TaiChi gabs eigentlich gar keine Chance - das wollten schließlich alle. Es machte so den Eindruck möglichst viele Personen irgendwie durchzuschleusen - "Vogel friss oder stirb!". Depressions-Gruppe waren auch nur 3 Vorträge zum Thema. Erfahrugnsaustausch gabs da keinen. Was auch komisch war, die Verteilung der Therapien: Da gabs Leute die tagtäglich von Termin zu Termin hetzten - manchmal blieb nicht mal mehr Zeit zum Mittagessen. Andere, darunter ich, hatten 2-4 Termine am Tag und hingen den Rest der Zeit rum.

    Man musste auch immer sehr hinterher sein. Einmal hatte ein Mitpatient eine Therapie wo ich mich auch eingetragen habe. Ich hatte den halben Vormittag aber frei. Als ich mich darüber bei meiner Bezugstherapeutin beklagte, stand das Angebot gleich das nächste Mal auf dem Plan. Man muss also immer Augen und Ohren aufsperren. Andere Mitpatienten haben schon standartmäßig ihre Therapiepläe verglichen um sich evtl. an wen dranzuhängen der was interessantes hatte - hab ich übrigens auch ein paarmal gemacht.

    Auch in Sachen ADHS bin ich kaum weitergekommen - die dort angebotene ADHS-Gruppe waren ein paar Vorträge über das Thema welche die Thematik grundlegend beleuchteten - mehr nicht. Auch die abendliche Selbsthilfegruppe war, weil kein Moderator anwesend war, eher chaotisch - mir war das zu viel, sodass ich nur 1x dort war. Wenn man von ADHS schon weiß und sogar schon auf Tabeltten eingestellt ist bringt das ganze da eigentlich gar nichts. Bei frischen Diagnosen bzw. dort neu gestellten schaut es etwas anders aus. Da kann die ganze Sache was bringen.
    Arbeitsmanagementgruppe (die ganz gut gewesen sein soll) hatte ich leider nicht, genauswenig wie Problemlösegruppe und "Handeln im Alltag". Selbstsicherheitstraining war ganz ok. Aber solche Sachen wie Strukturhilfen, Konzentrationstraining usw. waren Mangelware. 3x hatte ich was, was sich Hirnleistungstraining nannte - da hat man aber nur ca. 20 Minuten lang Knobelaufgaben am PC gelöst und das wars.
    Das einzige was mir einen neuen Anstoß gegeben hat war ein Mitpatient der mich nochmal auf das Thema Neurofeedback gebracht hat. Das möchte ich jetzt auf jeden Fall weiter verfolgen.

    Hier wären wir auch schon bei dem für mich wichtigsten Teil - die Mitpatienten. Ich habe da ein Gefühl des "angenommen seins" erfahren, dass ich so noch nie hatte und mich total überwältigt hat. Mmanchmal musste man auch gar nix sagen und wusste was der andere meint. Das erste Mal in meinem Leben hatte ich wirklich das Gefühl so sein zu können wie ich bin - einfach Susilein. Da wurde nicht rumgemeckert, da waren keine Leute die dauernd zu wissen glaubten was gut für mich ist, da musste ich nicht ständig irgendwelche Ausreden erfinden um nicht wieder als schwach, langweilig, schwierig, nicht belastbar oder sonst was darzustehen. Wenn du auf deinem Zimmer sein wolltest, wenns dir zu viel war, wenns dir zu laut, zu kalt, zu warm oder sonst was war - dann war das einfach ok - dir konnte es sogar passieren, dass dich jemand fragt, ob man dir irgendwie helfen kann anstatt aus dem Augenwinkl einen Augenroller des andren mitzubekommen nach dem Motto "Was hat sie denn jetzt schon wieder!?"

    Irgendwann haben wir einfach unsere eigenen Therapien gemacht:
    Genuss-Therapie: Flätzen auf der Sonnenliege ode Kaffee-Trinken auf der Terrasse
    Entspannung: Im Gras liegen und auf den Sonnenuntergang warten
    Gesprächstherapie: Es geht doch nix über ein Gespräch mit Gleichgesinnten
    Tanztherapie: Zumba oder auch mal unten im Ort
    Bewegungstherapie: Lange Spaziergänge über die Felder und Wälder

    Der Abschied fiel mir schwerer als gedacht - besonders von meinen beiden Süßen. Die Anregungen und Erkenntnisse die ich dort erlangt habe werde ich jetzt irgendwie versuchen im Alltag und Arbeitsleben umzusetzen. Wie ich das machen soll weiß ich zwar noch nicht wirklich, aber wenn sich das alles mal ein wenig gesetzt hat und ich einen Termin bei meiner Therapeutin und meinem Doc gehabt habe, werde ich hoffentlich ein wenig schlauer sein.
    Das ist jetzt meine individuelle und ganz eigene Einschätzung der 5 Wochen. Andere die vielleicht andere Probleme mitbringen, andere Erwartungen haben oder auch andere Mitpatienten erwischen können es natürlich ganz anders empfinden.
    Ich sag mir jetzt immer: Der Weg beginnt mit dem ersten Schritt und Wunder können die da auch nicht vollbringen!!!

    In diesem Sinne noch ein schönes langes Wochenede
    lg Susilein
    Geändert von Susilein ( 2.05.2015 um 10:28 Uhr)

  2. #2
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 243

    AW: Susilein in der Deister Weser Klinik

    Hallo Susilein! Herzlichen Dank für deine ausführliche Schilderung!

    Ich bin jetzt nach dem Akutklinik-Aufenthalt in Bad Arolsen auch an dem Punkt, eine Reha zu beantragen. Natürlich mache ich mir um die Klinik, wie du auch vorher, einen Kopf. Ich wurde in Arolsen hinsichtlich ADHS "behandelt" und in der Reha geht es dann um die Erschöpfung/Depression und insgesamt die Arbeitsfähigkeit. Auf Grund deiner Schilderung täte die Deister-Weser-Klinik in der Hinsicht ja nix für mich. Aber irgendwie scheint das mit dem Personalmangel und den geringem Platzangebot in interessanten bzw. wichtigen Gruppen ein allgemeines Problem zu sein.

    Eigentlich würde ich ja gerne zu Dr. Martin Winkler nach Bad Kösen in die Saale-Klinik. Man tickt ja als ADHSler anders als Nicht-ADHSler und daher sollte sich die Reha-Klinik auch mit ADHS befassen, denke ich. In der Hoffnung, dass es vielleicht in beiden Fällen (ADHS vs. Depressionen) die selben Therapeuten bzw. Ärzte sind. Bei dir war ja die Zweigleisigkeit grundsätzlich möglich, wenn ich das richtig verstehe. In Arolsen leider nicht, da ging nur entweder oder. Ich recherchiere mal weiter. Zwei bis drei Vorschläge sollte man machen im Reha-Antrag, sagt mein Arzt. Ich denke auch über Bad Bramstedt nach. Schaun mer mal...

    Dir, Susilein, auch ein schönes Wochenende!
    LG Triskelll

  3. #3
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 243

    AW: Susilein in der Deister Weser Klinik

    So, demnächst kann ich dann schreiben "Triskell in der Deister-Weser-Klinik" Ich habe gestern meinen Bewilligungsbescheid von der Krankenkasse bekommen, allerdings für die Johannesbad-Fachklinik in Bad Füssing, die nix mit ADHS am Hut haben. Ich rief dann bei der KK an um zu fragen, warum sie meinen Wunsch Saale-Klinik I, Bad Kösen, nicht genehmigt haben. Der Mitarbeiter am Telefon konnte das am Computer nicht erkennen und wollte es nochmal prüfen lassen. Ich habe dann per E-Mail Infomaterial von Bad Kösen hinterhergeschickt und geschrieben, dass Psychotherapie bei ADHSlern nichts bringt, wenn der Therapeut sich nicht mit ADHS auskennt. Heute dann ein Rückruf von einer sehr netten und bemühten Dame, die sogar in der Saale-Klinik angerufen hat für mehr Informationen. Aber leider haben sie dort keinen Vertrag mit der Techniker KK. Dann habe die Mitarbeiterin nochmal näher recherchiert, was für mich in Frage kommen könnte und nannte die Deister-Weser-Klinik Bad Münder. Sie wollte mir Infomaterial schicken, aber ich lehnte dankend ab und sagte, dass ich die Klinik nehme Schließlich habe ich mich schon eingehend damit befasst. Ich finde es zwar sehr schade mit Bad Kösen, aber nun. Wer weiß, wofür es gut ist... Jetzt warte ich noch das offizielle Schreiben ab und mache dann einen Termin mit der Klinik. Jedenfalls bin ich total geflasht, dass die Sache mit der KK so unkompliziert läuft.

  4. #4
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 43

    AW: Susilein in der Deister Weser Klinik

    @ triskell wie war denn für dich die ADHS Behandlung in Bad Arolsen?
    Ich hab diese Klinik bei google gefunden und die sind wohl auf ADHS spezialisiert.

    Bei meinem freund wurde ADHS in einer Entzugsklinik diagnostiziert. Da er aber nur zu Cannabis greift aufgrund seines unbehandelten ADHS denke ich ist diese Klinik nicht unbedingt das richtige für ihn. Er fühlt sich dort umgeben von Heroin und anderen Drogenabhängigen gar nicht wohl. Man will ihn zwar wegen des ADHS dort mit Strattera behandeln aber alles ist eher auf Drogenkonsumenten abgestimmt.

    Ich denke er wird die Therapie dort bzw den Entzug nicht durchhalten weil er professionelle Hilfe für sein ADHS benötigt. Er hat den Entzug dort schon einmal nach 2 Wochen abgebrochen.

    Was denkt ihr darüber? Habt ihr einen Rat? Wäre die schön Klinik vielleicht besser für ihn?

    Ich wünsche mir so sehr das es ihm endlich gut geht und er die Hilfe bekommt die er brauch.

  5. #5
    mit Nebenwirkung

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 48
    Forum-Beiträge: 4.672

    AW: Susilein in der Deister Weser Klinik

    Hallo Imani,

    Es ist zwei Jahre her, dass ich in Bad Arolsen war, aber zu der Zeit bekam ich mit, dass Menschen mit einer Sucht, zwingend vor der Aufnahme in der Akutklinik , in einer spezillen Entzugsklinik gewesen sein, und nachgewiesenerweise "clean" sein müssen.

    Denke auch, dass dies nach wie vor so ist...

    Evtl wäre ja ein Wechsel in eine andere Entzugsklinik schon hilfreich ?? Die sind sicher auch nicht alle gleich.

    *Daumen drück* und alles Gute. ...auf welchem Wege auch immer.

  6. #6
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 43

    AW: Susilein in der Deister Weser Klinik

    Hallo Happypill
    Danke für deine Antwort.

    Hat dir der Aufenthalt vor 2 Jahren denn dort gut getan? Hattest du für dich persönlich das Gefühl dort richtig zu sein?

    Ich hoffe so sehr das mein Freund es diesmal dort durchzieht.

    Aber wie ist das denn überhaupt mit der krankenhauseinweisung was ich hier immer wieder mal lese? Weil zB dort wo mein Freund jetzt ist brauchte er sowas nicht. Er ist selbst dort hingegangen und wollte einen platz damit er Hilfe bekommt. Nach 2 Wochen wurde dann ein platz frei und sie haben ihn angerufen und ist hingefahren.
    Keine Anträge, keine Einweisung nix.

    Daher meine Frage wie funktioniert das denn mit der Krankenhauseinweisung zB in die schön Klinik nachdem er in der Entzugsklinik entlassen wird?

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