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Diskutiere im Thema Aachen oder Düsseldorf im Forum ADS ADHS Erwachsene: Ärzte und Kliniken
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  1. #11
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 30

    AW: Aachen oder Düsseldorf

    So habe 3 h sehr ansrengende Testung hinter mir. Am schlimmsten fand ich den Test "Arbeits Gedächtnis". Glaube da hatte ich nicht einen Richtigen.
    Jetzt muss ich noch auf die Auswertung und das MRT warten. Beim kurzen Abschluss Gespräch sagte aber die Psychologin das es schwer nach einer ADS aussieht.

    Ich bin stolz auf mich das ich der Sache gut durch gezogen habe

    LG

  2. #12
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 9

    AW: Aachen oder Düsseldorf

    [zurückgenommen]
    Geändert von adhs123 ( 1.02.2015 um 12:50 Uhr)

  3. #13
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 30

    AW: Aachen oder Düsseldorf

    Hatte heute die Besprechung meiner Testergebnisse. Und volle Punktzahl beim ADS Test sowie eine depressive Persöhnlichkeitsveränderung (DP). Soll ab morgen Medikinet adult 10 mg sowie weiter Elontril 1 x 150 mg nehmen. Empfohlen wird ausserdem eine Ergo und Vehaltenstherapie.

    Jetzt bin ich erstmal erledigt für heute und leg mich nochmal hin.

    LG an alle

  4. #14
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 28
    Forum-Beiträge: 31

    AW: Aachen oder Düsseldorf

    Bitte entschuldigt, wenn ich grade einen anderen Beitrag von mir zitiere ;-)

    Synthon schreibt:
    Hallo drdomuch,

    Falls du noch nicht zu uns gefunden hast, kann dir die ADHS-Selbsthilfegruppe in Aachen vielleicht weiterhelfen. Das Treffen ist an jedem 4. Montag im Monat um 20 Uhr in der VHS Peterstraße.

    http://www.adhs-nrw.de/tl_files/Cont...2015%20End.pdf

    Ich persönlich bin bei der Uniklinik und sehr zufrieden. Mein behandelnder Arzt ist sehr nett und hält regelmäßig Rücksprache mit mir und ich habe dort auch eine Verhaltenstherapie laufen. Allerdings ist es sinnvoll, sich selbst sehr gut zu informieren und sich nicht schnell entmutigen zu lassen, denn ganz so einfach ist es bei der Uniklinik, besonders mit Oberärzten, auch nicht.

    Ansonsten gibt es noch das Alexianer, das ZNS (Das Zentrum für Neurologie und Seelische Gesundheit im Kapuziner Karree) und natürlich auch einzelne niedergelassene Ärzte.

    Ich hoffe ich konnte dir ein wenig weiterhelfen, auch wenn dein post schon 4 Monate alt ist.

    Grüße,

    Synthon
    In Punkto Depressionen: Mir sollten letztes jahr auch erst Antidepressiva verschrieben werden, welche ich zunächst abgelehnt habe. Mittlerweile werde ich mit Medikinet wegen der ADHS-Symptome behandelt und habe meine Depression im wesentlichen überwunden, auch wenn manches noch anstrengend ist.

    Elontril ist wie ich sehe auch ein Amphetamin und passt vielelicht ganz gut, aber es ist bezogen auf ADS/ADHS nach meinem Wissen kein gängiges Medikament. Mich würde interessieren, wie lang du Elontril schon nimmst.

    Ich muss grade natürlich vorsichtig sein, denn ich will nicht verallgemeinern und sagen, dass das bei jedem so ist, also legt mir das folgende bitte nicht zu streng aus, aber meine bisherige Erfahrung ist, dass ADHSler zumeist Steh-auf-Männchen sind, die bei geänderten Umständen sehr schnell aufblühen. Eine akute depressive Phase ist etwas anderes als eine chronische Depression oder dauerhafte Persönlichkeitsveränderung.

    Die ADHS-Symptomatik führt unbehandelt bei sehr vielen zu Depressionen, aber ebenso schnell können diese nachlassen, wenn man die Gründe versteht und beginnt, seinen Alltag zu organisieren. Verhaltenstherapie bringt dabei verdammt viel und ist ein wichtiger Baustein.

    Antidepressiva oder Beruhigungsmittel können bei uns sogar manches schlimmer machen, weil wir zu paradoxen Reaktionen auf Medikamente neigen.

    So wirkt Methylphenidat bei uns ja auch entspannend und konzentrationssteigernd, während es "Normalos" aufputscht. Außerdem unterbindet es auch anderes Suchtverhalten, da das Verlangen nachlässt. Man hat ja auch keinen wirklichen Grund mehr, sich zu dämpfen.

    Achte auf dich selbst und scheu dich nicht, Bedenken bei Ärzten anzusprechen, falls du welche hast.
    Sie sind keine Götter in Weiß und sind auf eine genaue Selbsteinschätzung deinerseits angewiesen.
    Geändert von Synthon (13.02.2015 um 17:01 Uhr)

  5. #15
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 30

    AW: Aachen oder Düsseldorf

    Nehme Elontril jetzt seid circa 4 wochen und Medikinet die 2. Woche. Das Elontril wirkt jetzt ganz gut zumindest was die Depresionen angeht aber meine Antriebsschwäche ist eher noch schlimmer geworden und ich kämpfe mit starker Müdigkeit den ganzen Tag.
    Vom MPH merke ich leider bis jetzt noch gar keine Wirkung. das hat mich etwas frustriert weil ich grosse Hoffnung und Erwartungen hatte. Nehme zur Zeit morgens 10 mg, das soll aber schrittweise bis auf 80 mg (1 mg/kg ) angepasst werden. Deshalb ist die Hoffnung noch nich ganz begraben.
    Ende der Woche hab ich den nächsten Termin beim Arzt.

    LG

  6. #16
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 28
    Forum-Beiträge: 31

    AW: Aachen oder Düsseldorf

    Zwei Wochen scheint mir ein recht kurzer Abstand... Solche Medikamente brauchen eine Weile bis sie anschlagen und es ist ganz wichtig sich selbst zu beobachten und die Veränderungen zu registrieren. Gespräche mit Freunden und Familie sind da oft auch hilfreich, weil die das uU eher merken als man selbst. Ich hab sogar von meinem Chef zwischenzeitlich positives Feedback in der Richtung bekommen da ich auf der Arbeit kaum noch Fehler mache.

    Bezüglich Methylphenidat: Hab Geduld. Ich hab mir mit der genauen Einstellung ziemlich viel Zeit gelassen, bin habe jetzt sogar nach mehreren Monaten von 2x30mg täglich auf 2x40mg gesteigert. Die retardierte Version ist ohnehin nicht so toll zum einstellen, weil man den Effekt zeitlich weniger gut eingrenzen kann. Beim retardierten wirkt ja die eine Hälfte vom Wirkstoff sofort, bzw innerhalb einer halben Stunde und die zweite Häflte ein paar Stunden später. Leider gibt es für Erwachsene in Deutschland aber kein unretardiertes Medikinet auf Kassenzahlung.

    Bei einer retardierten Dosis von 20mg (=10mg Einzeldosis) retardiert hatte ich zB schon das Gefühl da passiert was, wenn auch sehr dünn. 30mg waren gut, aber ich bin damit nicht immer über den ganzen Tag gekommen. Jetzt bin ich seit ein paar Tagen bei 40mg und teste das aus. Ich hätte lieber 15mg unretardiert als Bedarfsmedikamentation statt der Erhöhung gehabt, das ging aber aus oben genanntem Grund nicht.

    Man muss dabei erwähnen, dass ich knapp 2m groß und 135kg schwer bin, ich weiß nicht, wie sehr das Einfluss auf die nötige Dosis hat.
    Außerdem nehme ich jetzt planmäßig eine Pille Morgens zwischen 7-8 Uhr und die zweite so 12-13 Uhr.
    Da würde mich interessieren, wie das bei anderen aussieht mit der Einnahmezeit, aber da mache ich eher ein neues Thema auf, wenn es noch keins dazu gibt.

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