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Diskutiere im Thema Suche Kompetenz im Ruhrpott im Forum ADS ADHS Erwachsene: Ärzte und Kliniken
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Erfahrungen und Empfehlungen sowie Suche nach Ärzten und Kliniken
  1. #11
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 39

    AW: Suche Kompetenz im Ruhrpott

    Also morgen hab ich meinen Termin, und mehr als die Adresse des Klinikums in Gevelsberg hab ich nun bisher auch nicht, aber ich frag natürlich vor Ort mal nach.

  2. #12
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 18

    AW: Suche Kompetenz im Ruhrpott

    fachaela schreibt:
    ich wünsch dir viel erfolg bei der suche. der kompetenteste adhs-psychiater, den ich je hatte ist zum jahreswechsel ins ruhrgebiet gezogen. ich weiss leider nicht in welcher form er dort arbeitet, es könnte aber sein, dass er in einer praxis mitarbeitet oder eine übernommen hat. ich hab leider keine adresse, aber halt mal die augen offen nach einem dr. peter r. . ich werd mich bei dir über pn melden, sobald ich ne neue praxisadresse von ihm weiss ;-).

    lg
    gina
    Fachaela, könntest du mir auch ne PN mit dem Namen schicken? Kann irgendwie keine PN schicken, vielleicht weil ich neu registriert bin.
    Ich komme aus Essen

  3. #13
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 18

    AW: Suche Kompetenz im Ruhrpott

    Romina schreibt:
    Hallo,

    würde mich gerne an den thread dran hängen:

    Habe einen Arzt, der mit meine Medikamente verordnet und in dieser HInsicht wohl auch einige Erfahrung mit ADHS bei Erwachsenen hat, aber eben kein Psych. ist.
    !
    Kanns du mir auch den Namen von dem Arzt schicken?

  4. #14
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 520

    AW: Suche Kompetenz im Ruhrpott

    Hallo Amar,
    ich glaube, zum Erhalt von PNs musst du auch "vorgestellt" sein.
    Viele Grüße, Romina

  5. #15
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.739

    AW: Suche Kompetenz im Ruhrpott

    Hallo, ich bin schon durch mit allen Ärzten.

    War in Hagen, netter Arzt, doch kommt selber 2 Stunden zu spät und mit mir konnte er nicht so umgehen.

    Dann habe ich den Internisten in Castrop-Rauxel, der ist seit über 10 Jahren mit ADS beschäftigt, er geht zu vielen Tagungen uns Seminaren und Fortbildungen. Ich habe das Gefühl sein Hobby sind wir - die ADSler -.

    Er hat größtes Verständnis für AD(H)Sler und verschreibt
    auch das was man ausprobieren möchte (es gibt Ärzte, die haben mir kein Ritalin verschrieben, obwohl ich es schon seit 2000 genommen habe und nur dies vertrage).

    Also er verschrieb mir damals die Amphetamin-Tropfen, doch ich mußte sie selber zahlen, er ist Internist und Suchtarzt (Suchtberatung?).

    Darum bin ich dann vor zwei Jahren (durch eine Tip eines Bekannten aus der ADS-Gruppe)
    zu dem Arzt in Hagen (Psychiater, Neurologe) gegangen, der hat mir die Amphetamintropfen so verschrieben, das ich sie nicht zahlen brauchte. Angeblich hat er selber ADS.

    In der LWL-Klink Bochum war ich damals bei Dr. EXXX, der ist jetzt wohl in Gevelsberg oder, könnte sein. Er ist auf dem Gebiet ADS und auch anderen psychischen
    Störungen super und weiß viel, doch auch er verschreibt nicht immer alles was man ausprobieren möchte, (wenn man etwas nicht verträgt). Wie er jetzt ist, weiß ich nicht.

    Dazwischen habe ich diverese andere Ärzte getestet, doch einen wirklich guten habe ich erst jetzt gefunden, im letzten Jahr.

    Dieser Arzt hat mir von sich aus sofort Attentin verschrieben und sorgt auch dafür, das ich es von der Kasse bezahlt bekomme. Es ist der erste Arzt, wo ich nicht über Tabletten diskutieren musste, sondern er von sich aus auf die Idee kam, das ich das wahrscheinlich besser vertrage als die Amphetamintropfen. Er sagte, das sei nur ein Gemisch und kann nicht so gut wirken wie das vorherige Dexamphetamin in Tropfenform.

    Das habe ich auch festgestellt. Er hat leider nur alle paar Monate einen Termin, doch ich kann jederzeit mein Rezept per Mail bestellen und am nächsten Tag abholen und wenn ich auch nur eine halbe Stunde bei ihm in der Sprechstunde bin, fühle ich mich vollstens verstanden, ich bin froh und glücklich, das ich diesen Arzt gefunden habe.


    Wenn jemand eine Adresse benötigt, dann bitte eine private Nachrichten Anfrage.

    Gruß Paula
    Geändert von traenenclown (30.09.2014 um 21:16 Uhr) Grund: Arznamen verkürzt

  6. #16
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 39

    AW: Suche Kompetenz im Ruhrpott

    Kurz ein Update zu meinem Termin in Gevelsberg:

    Meine vorhandene Diagnose hat denn Herrn Doktor wohl relativ wenig gekümmert. Hatte den Eindruck dass er wohl doch den "einführungstermin" recht schnell hinter sich bringen wollte. Medikamente verschreiben wollte er mir nicht ("dafür kennen wir uns wohl nicht gut genug").. Auch auf meine Bitte wenigstens mit kleinen Dosen zu beginnen, damit endlich mal was passiert, wollte er nicht eingehen.

    er hat mir einen neuen Termin in 2 Monaten! gegeben, andem wir eine lange Sitzung machen, um nochmal eine neue Diagnose zu machen und dann erst wird er mir möglw Ritalin verschreiben.

    Mal sehen wies kommt.. Bin etwas angespannt schonwieder so lange warten zu müssen..

    Beste Grüße,

    Smekk

  7. #17
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 39

    AW: Suche Kompetenz im Ruhrpott

    So, Update:

    Vorgester war mein Termin beim Dr. EXXX

    Kurz zum Ablauf:

    Trotzdessen, das ich ja wie schon beschrieben, eine Diagnose mitgebracht hatte, bat er mich damals in 2 Monaten wiederzukommen und bis dahin weitere Tests auszufüllen; meine Grundsdchuldzeugnisse und Aussagen von nahestehenden Personen, sowie meiner Mutter mitzubringen. Gesagt getan. Nun bevor ich ihm diese Auskünfte gegeben habe, bin ich nochmal auf unser erstes Zusammentreffen eingegangen, und meinte zu ihm, dass ich mich doch recht abgefertigt gefühlt hätte und, das wichtigste, auf die Frage hin, ob ich denn Cannabis konsumiere, antwortete ich ihm ehrlich, dass ich regen Konsum betrieben hätte, diesen aber schon vor über 2 Jahren! eingestellt hätte. Er meinte daraufhin, dass es in seiner gesetzlichen Pflicht obliege, mit mir vor jeder Medikamentenausgabe ein Drogenscreening zu machen.

    Nun eben auf diesen Punkt bin ich im jetzigen Gespräch eingegangen und meinte, dass es für mich eig überhaupt nicht in Frage käme mich einem solchen Kontrollzwang zu unterwerfen und somit mit Sicherheit keine Vertrauensbasis geschaffen wird, auf der ich eine Therapie machen würde. Den Drogentest wollte er konsequent anwenden und daraufhin blieb mir nichts anderes übrig als die Sitzung enttäuscht abzubrechen.

    Ich habe mich natürlich gefragt, ob meine Handlung zu stur und leichtfertig war, bin jedoch der festen Überzeugung an mir selber arbeiten zu können, wenn ich eben Zwänge abbaue, und sie mir nicht von aussen anheften lasse. Zumal ich sicherlich nicht als Junky gebrandmarkt sein möchte.

    Frag mich natürlich, ob ich den damaligen Cannabiskonsum in Zukunft verschweigen sollte...



    Nun denn. Suche nach einem geeigneten und entgegenkommenden Arzt wird fortgesetzt...



    Beste Grüße,
    Smekk
    Geändert von traenenclown (30.09.2014 um 21:14 Uhr) Grund: Arztnamen gekürzt

  8. #18
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.739

    AW: Suche Kompetenz im Ruhrpott

    Hallo,
    ich würde da überhaupt kein Vertrauen haben. Kontrollieren, und wenn einer Alkohol trinkt und dazu die Tabletten nimmt, das kann man überhaupt nicht kontrollieren und das finde ich unfair.

    Ich kann dir die anderen Ärzte empfehlen, also die zwei oder drei die ich kenne.

    Gruß Paula


    P.S. kann ich dir per PN senden oder hattest du schon gefragt?

    Letztlich auf dem Mittelalterfest traf ich zwei Holländer, für die ist ganz normal mal was zu rauchen und dort ist es nicht verboten.

    Auch wenn ich auf Holländer oder heißt es Niederländer treffe, kennen sie alle ADS und auch Asperger, keine Ahnung warum, da ist
    das eben ganz normal.

  9. #19
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.907

    AW: Suche Kompetenz im Ruhrpott

    Smekk schreibt:
    So, Update:

    Vorgester war mein Termin beim Dr. EXXX

    Kurz zum Ablauf:

    Trotzdessen, das ich ja wie schon beschrieben, eine Diagnose mitgebracht hatte, bat er mich damals in 2 Monaten wiederzukommen und bis dahin weitere Tests auszufüllen; meine Grundsdchuldzeugnisse und Aussagen von nahestehenden Personen, sowie meiner Mutter mitzubringen. Gesagt getan. Nun bevor ich ihm diese Auskünfte gegeben habe, bin ich nochmal auf unser erstes Zusammentreffen eingegangen, und meinte zu ihm, dass ich mich doch recht abgefertigt gefühlt hätte und, das wichtigste, auf die Frage hin, ob ich denn Cannabis konsumiere, antwortete ich ihm ehrlich, dass ich regen Konsum betrieben hätte, diesen aber schon vor über 2 Jahren! eingestellt hätte. Er meinte daraufhin, dass es in seiner gesetzlichen Pflicht obliege, mit mir vor jeder Medikamentenausgabe ein Drogenscreening zu machen.

    Nun eben auf diesen Punkt bin ich im jetzigen Gespräch eingegangen und meinte, dass es für mich eig überhaupt nicht in Frage käme mich einem solchen Kontrollzwang zu unterwerfen und somit mit Sicherheit keine Vertrauensbasis geschaffen wird, auf der ich eine Therapie machen würde. Den Drogentest wollte er konsequent anwenden und daraufhin blieb mir nichts anderes übrig als die Sitzung enttäuscht abzubrechen.

    Ich habe mich natürlich gefragt, ob meine Handlung zu stur und leichtfertig war, bin jedoch der festen Überzeugung an mir selber arbeiten zu können, wenn ich eben Zwänge abbaue, und sie mir nicht von aussen anheften lasse. Zumal ich sicherlich nicht als Junky gebrandmarkt sein möchte.

    Frag mich natürlich, ob ich den damaligen Cannabiskonsum in Zukunft verschweigen sollte...



    Nun denn. Suche nach einem geeigneten und entgegenkommenden Arzt wird fortgesetzt...



    Beste Grüße,
    Smekk
    du fragst uns j hier nach unserer Meinung, deswegen trau ich mich jetzt auch mal dir diese ganz ehrlich zu sagen. das war wohl mehr als unklug von dir. Erstens das Gespräch zu beginnen, dass du dich vor zwei Monaten abgefertigt gefühlt hast - was soll das bringen, außer einen denkbar schlechten Einstieg.

    Und zweitens hat dir der Arzt doch erklärt, dass er gesetzlich verpflichtet ist diesen Drogentest mit dir zu machen. Dann sofort konsequent zu sagen, dass würdest du nie tun, hegt doch vor allem Zweifel an deiner Aussage, du würdest seid zwei Jahren nichts nehmen. Was denkst du denn, wie ein Arzt sich verhalten sollte, der nicht kennt und in seiner langen beruflichen Erfahrung eben auch gelernt hat, dass nicht alle Aussagen von Patienten bezüglich Drogenkonsum stimmen ( was ja irgendwie auch in der Natur der Sache liegt oft, wenn jemand damit Probleme hat). Soll der Arzt mit dieser beruflichen Erfahrung wegen jemanden den er gar nicht kennt seine gesetzliche Pflicht verletzen ? Wenn jemand wirklich keine Drogen nimmt, dann kann er dies auch durch einen Drogentest nachweisen, warum konntest du es nicht ? Und schreib jetzt nicht von Vertrauensbasis oder so, vertrauen baut sich erst auf, wenn man sich länger kennt.

    Nein, du hast sehr unklug gehandelt mit deiner Verweigerungshaltung und dir nur selbst geschadet. Statt einen neuen Arzt zu suchen und wieder Monate zu warten solltest du vielleicht darüber nachdenken, o du dort anrufst und sagst du hättest nachgedacht - du hättest dich dumm verhalten und natürlich bist du bereit diesen Test zu machen.

    - - - - - - - - - - Beiträge zusammengeführt (< 3 Minuten Zeitunterschied) - - - - - - - - - -

    Paula schreibt:
    Letztlich auf dem Mittelalterfest traf ich zwei Holländer, für die ist ganz normal mal was zu rauchen und dort ist es nicht verboten.

    Auch wenn ich auf Holländer oder heißt es Niederländer treffe, kennen sie alle ADS und auch Asperger, keine Ahnung warum, da ist
    das eben ganz normal.
    Das du mit diesem Beitrag aber nur ganz knapp an einem Verstoß der Forenregeln, die Verherrlichung von Drogen verbieten, vorbeischrammst weißet du schon Paula?
    Geändert von traenenclown (30.09.2014 um 21:15 Uhr) Grund: Arztnamen in Zitat gekürzt

  10. #20
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 39

    AW: Suche Kompetenz im Ruhrpott

    Wintertag schreibt:
    du fragst uns j hier nach unserer Meinung, deswegen trau ich mich jetzt auch mal dir diese ganz ehrlich zu sagen. das war wohl mehr als unklug von dir. Erstens das Gespräch zu beginnen, dass du dich vor zwei Monaten abgefertigt gefühlt hast - was soll das bringen, außer einen denkbar schlechten Einstieg.

    Und zweitens hat dir der Arzt doch erklärt, dass er gesetzlich verpflichtet ist diesen Drogentest mit dir zu machen. Dann sofort konsequent zu sagen, dass würdest du nie tun, hegt doch vor allem Zweifel an deiner Aussage, du würdest seid zwei Jahren nichts nehmen.

    Zum einen bin ich ein aufrichtiger und direkter Mensch (ich denke das haben so einige ADHSler inne) und trotzdessen, dass der Einstieg problematisch war heißt das ja nicht, dass ich alles in den Sand setze, ich wollte dem Ganzen sicherlich noch eine Chance geben und eben mit meinem Auftreten Probleme aus dem Weg schaffen und einen Schritt auf ihn zugehen.

    Was den Drogentest angeht, so habe ich im Grunde immernoch das Gefühl, dass die "gesetzliche Pflicht" von welcher er spricht mehr einer Formalität entspricht, wenn man bedenkt wie extemst freizügig doch andere Ärzte MPH oder ADs verschreiben. (was ich an dieser Stelle auch nicht gutheißen möchte).. Aber bei meiner schon vorhandenen Diagnose, und der zweiten in Gang gebrachten sollte kein Zweifel an meiner Bereitschaft sein, und ein Kontrollverhalten wäre eher bei Kranken, welche auf gerichtliche Anweisung zur therapeutischen Behandlung eingeliefert werden eher angebracht sein, als bei mir..


    Und zu Paulas Beitrag:

    Also bitte, ich kann nun wirklich an keiner Stelle Drogenverherrlichung erkennen, nichts weiter als klare Fakten, (für den Holländer ist es normal zu kiffen! Ist so..!), also bleib doch bitte mal auf dem Boden.


    Smekk
    Geändert von Smekk (27.09.2014 um 16:00 Uhr)

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