Hey,
könnt ihr mir sagen wie es am wahrscheinlichsten ist, dass ich einen Rehaantrag genehmigt bekomme? War bisher nur in Schule und Studium und habe nebenbei 400 Euro-Jobs gemacht. Deswegen dürfte dann für die Genehmigung meines Rehaantrages ja die Krankenkasse und nicht die Rentenversicherung zuständig sein, oder?
Was muss ich denn denen alles übermitteln? Muss die Diagnose möglichst schlimm sein? Habe halt von mehreren Ärzten, Schriftstücke welche meinen "Sachverhalt" in unterschiedlicher "Härte" darstellen. In manchen steht auch ich wäre suchtgefährdet oder hätte Drogenmissbrauch betrieben. Aus eigener Erfahrung weiss ich, dass speziell diese Schriftstücke ein sinnvolles Behandlungsverhältnis stark erschweren. Ich bin deswegen am überlegen ob ich einen Teil der Dokumente lieber zurückhalte, so dass die Klinikmitarbeiter nicht stark voreingenommen sind. Andererseits befürchte ich aber, dass vll dann nicht genug "Härte" gegeben ist und mein Antrag von der Krankenkasse abgewiesen wird....

Muss denn solch eine Rehaeinweisung von einem Psychiater durchgeführt werden, oder geht das auch über einen Psychologen oder den Hausarzt? Hat das einen Einfluss auf die Chancen der Genehmigung durch die Krankenkasse?

LG,
ivan Drago