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Diskutiere im Thema Hilfe muss in Reha, aber wohin? im Forum ADS ADHS Erwachsene: Ärzte und Kliniken
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Erfahrungen und Empfehlungen sowie Suche nach Ärzten und Kliniken
  1. #71
    Zotti

    Gast

    AW: Hilfe muss in Reha, aber wohin?

    Hallo,
    ich werde mich später mal melden. Habe diverse Kuren mitgemacht, einmal psychosomatisch mit 29 Jahren,
    gut war den ganzen Tag Sport, Aktivitäten und am Wochenende Unternehmungen.
    Das schlechte fällt mir jetzt nicht ein. Ich kam bei der Klinik von meinen Tabletten runter. Die hatte ich vorher
    genommen zusammen mit Alkohol.

    Dann habe ich mehrer Mutter-Kind-Kuren gemacht oder es waren zwei glaube ich, eine einzige Katastrophe, da ich selber noch
    nichts von ADS wußte und auch nicht das meine Zwillinge ASperger und leichte ADS sind.

    Ich hatte nur Probleme obwohl ich nichts gemacht habe, fühlte mich gemobbt und auch in der letzten Mutter-Kind-Kur habe ich
    die Therapeutin gewechselt, die nächste war noch schlechter und da habe ich nicht mehr wechseln dürfen. Was über mich
    geschrieben wurde, war schockierend, doch es liegt irgendwo in einer Schublade vergraben.

    ADS wurde in keiner der drei Kliniken erkannt.

    Dann als ich schon in Bochum war habe ich nochmal eine Mutter-Kind-Kur psychosomatisch bekommen, das war ganz schlimm.
    Da habe ich mich nachher bei der BfA beschwert, da sind die schlimmsten Sachen passiert, Magersüchtige wurden gezwungen zu essen,
    ein älterer Mann hat ständig die jüngeren Frauen belästigt, ein Mann mit Parkinson bekam seine Tabletten nicht mehr wie zu Hause und
    hatte Beschwerden, über meine Kinder wurde sich beschwert weil sie zu viel rumtobten, ach ich weiß nicht mehr was alles,
    habe mich nachher bei der BfA beschwert. Das schlimmste war aber, obwohl man wußte das ich ADS hatte, wurde davon nichts in meinem
    Bericht geschrieben. Auch wurde ich für arbeitsfähig geschrieben für Vollzeit, obwohl ich sogar in der Kur fix und fertig war.
    Ach ja, ganz schlimm war bei Gruppengesprächen wenn da Menschen waren, die sehr schlimm dran waren wie eine junge Frau mit einem
    Kleinkind und sie war wieder schwanger und sagte, sie habe ein Messer unter dem Kopfkissen liegen, da habe ich einen Riesenschreck bekommen, die hätte sofort in eine andere Klinik gemußt.
    Dann wurden Familienaufstellungen gemacht und wenn Leute das zu sehr belastete hatten sie danach keinen Schutz. Dann waren da einmal Läuse im Umlauf und es wurde vertuschelt, also ich kann ja mal den ganzen Beschwerdebericht abschreiben.

    Dann in einer Tagesklinik hier vor Ort bei den Anthroposophen, da war es total langweilig, alles nur ruhig und langsam und in der Gruppentherapie durfte jeder so wie er wollte reden, nur ich nicht, da ich zuschnell und zu durcheinander redete, das konnten die anderen nicht vertragen..... da ging es mir irgendwann viel schlechter als vorher. Die Ärztin hat ADS überhaupt nicht akzeptiert und sogar vorgeschlagen, ich solle doch meine Kinder weggeben wenn ich nicht zurechtkomme (das war nach meinem Umzug von Berlin nach Bochum, also ein Jahr später). Ich hatte eben viel Streß mit den Ämtern, was ja auch normale haben.

    Also wenn ich an irgendwelche Kuren denke, dann kann ich nichts gutes berichten, überhaupt nichts oder sehr wenig. Nur bestimmte Therapien können gut tun wie die körperzentrierte Psychotherapie in der allerersten psychosomatischen Klinik, dann noch Tanztherapie und Yoga und vor allem Sauna, das war immer gut für mich.

    Mir fällt jetzt nichts ein wie eine gute Kurklinik oder 'Reha sein sollte. Allerdings kommt mein Sohn jetzt demnächst in eine medizinische Reha, die kann länger dauern und soll auch was bringen. Ich werde euch berichten.

    Gruß Zotti

  2. #72
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 93

    AW: Hilfe muss in Reha, aber wohin?

    Ach und wie war das mit dem freien Wahlrecht der Klinik? Alles nur Schall und Rauch. Recht haben und Recht bekommen war schon immer zweierlei. Ich hab mich jetzt erstmal mit Geruchszeug für s Klo eingedeckt, weil dass der Haupttenor war, aus m Klo stinkt es ätzend, Wurstaufschnitt ist öfters grün, war in verschiedenen Portalen zu lesen. Aber vielleicht hab ich Glück, bekomm davon wieder "Würgereize", dafür war die Klinik wohl nix? Wollte eh abnehmen, was solls. schmunzel. Sorry, aber ich bin so genervt, von einer Klinik, die von der Bettenzahl doppelt so gross ist. Die andre war was für s Gemüt, klein, grün, freundlich, da hatte ich mich direkt drauf gefreut. Eine Hand voll Krankheitsbilder und gut iss. In der kannste im Ärztelexikon von A - Z alles finden.

  3. #73
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 384

    AW: Hilfe muss in Reha, aber wohin?

    Ich hab nicht mehr durchgehalten.
    Konnte das nicht komplett lesen.
    Sorry, macht doch mal Frieden und lasst Euch auf das Leben ein.
    Es ist Eures!

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  4. #74
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 384

    AW: Hilfe muss in Reha, aber wohin?

    Hier möchte ich noch hinterher schicken, dass auch ich immer bei anderen kritisiert und gesucht habe, was in mir Hilflosigkeit und Ohnmacht hervorrief.
    Das Gefühl beherrschte mich so übermächtig, dass es mir immer schlechter dabei ging.

    Ein Tipp :
    Sich die Frage stellen 'Was empfinde ich dabei. Was löst es in mir aus.'

    Wenn wir den Schmerz als unser eigenes Gefühl erkennen, dann
    'Was kann ich tun, um das zu ändern. '
    Nicht, wie und was müssten die anderen tun.

    @chaotenkopf
    Hast Du eine Klinik im Auge, wo du lieber hingegen willst?

    Nein:
    warum nicht? was hast Du unternommen eine zu finden?
    Andere suchen zu lassen und dann die negativen Punkte rauspicken gilt nicht.

    Ja:
    Bemühe dich darum. Telefoniere mit dem Träger.
    Sprich persönlich bri Deinem Arzt vor.

    Beides nicht machbar?
    Dann nimm was man Dir anbietet und zieh für Dich das beste heraus.
    Schalt ab und versuche Dich zu erholen.
    Es geht nach der Klinik erst richtig los nach meiner Erfahrung. Da brauchst Du Kraft.
    Und vor allem eines. Stelle Dir selbst immer wieder WAS Fragen.
    Was ist der nächste Schritt.
    Mach Dir Notizen.
    Schnapp Dir jemanden der Dir sortieren hilft. Seine Sicht darauf sagt. Führe aber die Aufgaben selbst durch. Egal wie lange Du brauchst, oder ob Du meinst das nicht zu können.
    Es ist wichtig, dass Du das selbst machst. Ohne jemanden anderen genügen zu müssen.
    Dir muss es genügen.

    Jetzt habe ich zu viel geschrieben.
    Hoffe die Kernpunkte sind noch zu lesen.


    Sent with Tapatalk 2.

  5. #75
    pero

    Gast

    AW: Hilfe muss in Reha, aber wohin?

    Hallo web4health,
    Deine Nachricht macht mir Mut, dazu möchte ich gerne meine Erfahrungen und meine Wünsche aufschreiben...

    Zu Eltern/Kind kann ich nichts sagen. Bei den Jugendlichen und Erwachsenen wäre meine Idee ein möglichst breites Angebot an Freizeit und Beschäftigungsmöglichkeiten.
    Dabei natürlich auch viel körperliches wie Handwerken, Gartenarbeiten und natürlich auch Sport. Und ich würde auch ein (nicht nur passives) Kulturangebot (für den Kopf) vorsehen.
    Da denke ich z.B. an Führungen in Kunst-Museen, Theater- oder Kinobesuche mit nachfolgenden Diskussionen, Lesungen. Ich gebe zu das das vielleicht nicht bei allen passt, aber ich bin sehr gerne Kreativ und vielseitig interessiert und so könnte man vielleicht Interesse an Kultur wecken.
    Das schöne an Kultur ist das es immer neues gibt, das es die Emotionen sehr direkt anspricht und ich glaube das genau das uns ADHS Betroffenen gut tut.
    Ich habe jedenfalls meinen Aufenthalt bei Berlin mit sehr vielen und schönen Kulturerlebnissen gefüllt. Das habe ich wirklich genossen...

    Beim Sport würde ich aber auch nicht zu viel machen. Auch bei Erwachsenen ist Sport zwar immer eine gute Ablenkung, aber ist nur schwer in einen normalen Arbeitstag zu integrieren.
    Ich hätte mir gewünscht wenn es ein Angebot an "körperbetonten" Entspannungsangeboten gegeben hätte. Also z.b. morgens ein Yoga/ChiGong Angebot. Das könnte man in den Alltag integrieren, aber eine Sportstunde am Vormittag ist schwer bei einer 40 Stunden Arbeitswoche.

    Was ich furchtbar fand war ein "Zwangswalking" von 45 Minuten bei dem man das Klinikgelände nicht verlassen durfte. Ich gehe gerne, aber nach 3 Runden kenne ich jeden Grashalm und dann ist es nur noch Zwang. Und das führte bei mir zu einem gewaltigen Frust... (Das mussten die Therapeuten bei der Visite dann aushalten, konnte und wollte ich nicht in mich reinfressen...)

    Was ich wirklich gut finden würde wäre wenn die Patienten ihren Tagesablauf selbst (zumindest teilweise) planen könnten denn genau das ist es was (zumindest mir) schwerfällt.
    Dabei denke ich daran das eine Mindestanforderung eingehalten, aber selbst geplant werden kann. Also z.b. mindestens 3 mal Sport und 3 mal Ergo in der Woche.
    Ich wurde einer von 8(?) Gruppen zugeteilt und das war mein Rahmen. Da hatte ich keinen Einfluss drauf, das fand ich nicht gut. So hatte ich 3 mal Sport, an 2 Tagen, direkt nacheinander, und dann wieder 5 Tage ohne Sport. Es gab Tage da war zwischen den Terminen keine Luft und dann gab es Tage da gab es nur einen einzigen 30 Minuten Termin.
    Und nicht jeder Patient hat die gleichen Probleme, ich fühlte mich in "Freizeitkompetenz" total fehl am Platz, damit habe ich keine Probleme...
    Ich verstehe das eine Klinik das nur schwer planen kann, aber genau da könnte der Patient eingebunden werden.

    Für mich wäre es hilfreich gewesen wenn ich im Voraus einen Tagesplan aufstellen müsste in dem, neben den Klinikangeboten, auch meine individuellen Ruhephasen geplant werden müssten.
    Das wäre auch für die VT gut, so könnte man sehr genau sehen wo die individuellen Probleme liegen. Denke ich...

    Natürlich können Gruppentermine und Einzelgespräche nicht völlig frei geplant werden, aber ich denke das die Eigenplanung der Betroffenen gestärkt werden sollte.

    Die Kombi mit Eltern/Kind sehe ich als Erwachsener auch als problematisch an. Lärm ist für mich eine Qual, ich fand schon den "normalen" Speiseraum sehr anstrengend. Vielleicht könnte man das durch einen 2. "Ruhe-Speiseraum" oder Zeitfenster etwas entspannen.

    LG
    pero

    - - - Aktualisiert - - -

    @steve
    Sorry, macht doch mal Frieden und lasst Euch auf das Leben ein.
    Aber das ist doch genau das Problem bei ADHS, das der Betroffene genau das eben nicht alleine kann...

  6. #76
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 384

    AW: Hilfe muss in Reha, aber wohin?

    pero schreibt:

    @steve


    Aber das ist doch genau das Problem bei ADHS, das der Betroffene genau das eben nicht alleine kann...
    Ich habe die Erfahrung gemacht, dass ein ADHS'ler dies schon kann, wenn er sich sehr für etwas interessiert. Dann fliegt es einem förmlich zu.
    Das mag jetzt vom 'Schweregrad' abhängen und natürlich auch von der Umgebung.
    Ist sie abwechslungsreich, gehts.

    Ich glaube nicht dass hier auch nur ein Mensch im Forum ist, der nicht schon Erfolge aus Eigeninitiative hatte und bisher ausschließlich mit Hilfe anderer etwas zustande gebracht hat.

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  7. #77
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 1.096

    AW: Hilfe muss in Reha, aber wohin?

    Hallo Martin/web4health,

    ein eigenes/separates Thema wäre wahrscheinlich besser gewesen, weil deine Frage dann nicht so untergehen würde

    Also, ich fände einen Teil aus DBT prima, auch für ADHSler, also Achtsamkeit und auch einige Skills.
    Weiterhin würde ich mir wünschen, dass eben nicht nur VT angeboten würde, da dieses gerade für ADHSler, die teilweise auch traumatisiert sind, nicht ausreicht. Während meines letzten Klinikaufenthaltes habe ich Schema-Therapie kennengelernt, und die fand ich klasse, weil sie eben auf der Klärungs, -aber auch auf der Lösungsebene geholfen hat.

    LG Amn

  8. #78
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsener
    Forum-Beiträge: 346

    AW: Hilfe muss in Reha, aber wohin?

    Amneris schreibt:
    Hallo Martin/web4health,

    ein eigenes/separates Thema wäre wahrscheinlich besser gewesen, weil deine Frage dann nicht so untergehen würde
    Ja, eigenes Thema wäre gut! Evtl Gruppe dafür?

  9. #79
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Fachperson
    Forum-Beiträge: 676

    AW: Hilfe muss in Reha, aber wohin?

    Na jut. Ich mache später ein eigenes Thema auf :-) Danke erstmal

  10. #80
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 93

    AW: Hilfe muss in Reha, aber wohin?

    @Steve:
    Lieber Steve, hättest Du das alles durchgelesen, wäre Dir bewußt geworden, dass ich mir sehr wohl Gedanken um meine Gesundheit und den Ort der Reha gemacht hätte.

    Kurz zusammengefasst für Dich bedeutet das: Ich eiere seit Monaten schon rum, damit ich in eine von mir ausgesuchte (also hab ich mir sehr wohl Gedanken drum gemacht) Klinik kann, die aber leider angeblich nicht unter Vertrag mit dem Rentenversicherungsträger wäre. Da ich ständigen telefonisches Kontakt mit dem RV hatte, schon durch die 2 Widersprüche, erteilte man mir diese Auskunft.

    Jetzt haben die eine Klinik ausgesucht, die ADHS Therapien bzw. Therapien anbietet, die die Begleiterscheinungen behandelt. Da kann ich jetzt nix mehr machen.

    Mich ärgert einfach, das man wohl ein Wahlrecht hat, aber im realen Leben es niemanden auch nur einen scheiß kümmert. Papier ist nun mal geduldig und Klinik zur Auswahl vom RV gabs nicht.

    Wenns nach mir gegangen wäre, wäre ich schon letztes Jahr in Reha gegangen, aber alle Mühlen mahlen seeeeeeeeeeehr langsam. Die Termine bei Psychologen, Neurologen usw. dürfte Dir bekannt sein, dass das nicht in 2 Wochen erledigt ist, die Medikation und die Einstellungsphase und und und, somit sind wir in einer Zeit, zu der ich schon fast 1 1/2 Jahre krank geschrieben bin. Mein Krankengeld läuft Juli aus, womit wir schon wieder beim nächsten Problem sind.

    Und dass ich mir dann Gedanken mache, weil ich ja recht schnell wieder arbeiten gehen möchte/wollte, mir die Zeit aber wegrennt, und ich nun noch nicht mal in die Klinik komme, die gewünscht war (habe sogar noch eine Ausweichklinik angegeben, war denen genauso Latte) dürfte doch verständlich sein, das einem der A....zu deutsch auf Grundeis läuft, oder?

    Frieden kann ich erst finden, wenn ich es gelernt habe, ist doch klar oder? Auf diesem Wege sind wir ja noch!

    Ich erfrage grundsätzlich alles, der Arzt wurde gelöchert und hat mir auch beim RV geholfen.

    Und zum abschalten und erholen gehe ich ja schließlich in Reha, das kann ich bisher auch noch nicht, wird also erlernt werden müssen.

    Auch habe ich mich niemals in meinem Leben in den Stuhl zurückgelehnt und gedacht, lass andre mal machen. Ich bin eher die Sorte, die andre auch Mal machen lassen sollte, als immer hier zu schreien.

    Nun, ob Du den Atem hast, dies durchzulesen....warten wir s mal ab.

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