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Diskutiere im Thema Erfahrungen Frau Neuhaus Esslingen oder Uniklinik Ulm im Forum ADS ADHS Erwachsene: Ärzte und Kliniken
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  1. #81
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 222

    AW: Erfahrungen Frau Neuhaus Esslingen oder Uniklinik Ulm

    Genauer gesagt ist Corrie Neuhaus, Diplom Psychologin und Diplom Heilpädagogin.

    Ob Psychologin oder Psychiater, es kommt auf die Kompetenz und auf die zwischen menschliche Beziehung zwischen Patient und Thearpeut. Will sagen, wenn die Chemie zwischen beiden nicht stimmt, dann ist eh der Ofen aus.

    Und Kompetenz ist leider rar

    Was ist eigentlich der genaue Unterschied zwischen Psychologe und Psychiater, ausser das der Psychiater ein Arzt ist und Medis verschreiben darf?

  2. #82
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Fachperson
    Forum-Beiträge: 671

    AW: Erfahrungen Frau Neuhaus Esslingen oder Uniklinik Ulm

    Ein Psychologe hat Psychologie studiert und dann ggf. eine weitere Qualifizierung als Psychotherapeut in einem Therapieverfahren gemacht. Bei Corrie Neuhaus wäre das die Verhaltenstherapie, wo sie auch andere Psychologen ausbildet bzw. betreut (Supervisorin).

    Ein Psychiater hat Medizin studiert und dann eine Weiterbildung zum Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie gemacht (bzw. ggf. andere Fachärzte gemacht wie z.b. Facharzt für Nervenheilkunde). Dabei kann er / sie eben auch eine weitere Ausbildung in einem Psychotherapieverfahren wie Tiefenpsychologie / Verhaltenstherapie gemacht haben.

    "Ältere" Psychiater haben aber meist entweder nur eine sog. Zusatzbezeichnung Psychotherapie, die man noch vergleichsweise "leicht" erwerben konnte. Oder aber sie haben eben die Ausbildung doch überwiegend an psychiatrischen Kliniken gemacht. Die stehen natürlich nicht unbedingt stellvertretend für die Situation von "ambulanten" Lebewesen...

  3. #83
    Octoroo

    Gast

    AW: Erfahrungen Frau Neuhaus Esslingen oder Uniklinik Ulm

    1/f-Rauschen schreibt:

    Ob Psychologin oder Psychiater, es kommt auf die Kompetenz und auf die zwischen menschliche Beziehung zwischen Patient und Thearpeut. Will sagen, wenn die Chemie zwischen beiden nicht stimmt, dann ist eh der Ofen aus.

    Und Kompetenz ist leider rar

    Fast aber nicht ganz deiner Meinung:

    Klar, die Chemie muss stimmen, sonst geht das bei mir schon gar nicht bei Thema wie ADHS !
    Ich aber ziehe ein Therapeut vor der von Haus aus Mediziner (d.h. Psychiater, Neurologe etc.) ist, wenn ich medikamentioes behandelt werde.

    ADHS Psychiater (mit Kompetenz) .... davon gibts wenige jau.

  4. #84
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 2.410

    AW: Erfahrungen Frau Neuhaus Esslingen oder Uniklinik Ulm

    Octoroo schreibt:
    Klar, die Chemie muss stimmen, sonst geht das bei mir schon gar nicht bei Thema wie ADHS !
    Da stimme ich dir voll und ganz zu!

    Aber das sehe ich anders:
    Octoroo schreibt:
    Ich aber ziehe ein Therapeut vor der von Haus aus Mediziner (d.h. Psychiater, Neurologe etc.) ist, wenn ich medikamentioes behandelt werde.
    Derjenige, der medikamentös behandelt, sollte meiner Meinung nach nie auch die Psychotherapie durchführen. Es ist immer sinnvoll, dass sich jemand der Medikamenste verschreibt, ein eigenes Bild und eine eigene Diagnostik vom Patienten macht bzw. an eine Therapie nicht unbedingt mit einer vorgefertigten Meinung herangehen, die er aus der Medikamenteneinstellung mitgebracht hat...

    Wenn es schon ein Mediziner sein soll, der die Therapie durchführt, dann bitte kein Hausarzt, der auch Psychotherapie anbieten darf. Denn die Ausbildungs eines Psychiaters/Neurologen mit Zusatzbezeichnung Psychotherapie ist von der Ausbildung her deutlich umfassender als die eines Hausarztes.

  5. #85
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 2.632

    AW: Erfahrungen Frau Neuhaus Esslingen oder Uniklinik Ulm

    habitbreaker schreibt:
    Meinen ersten Vollkontakt hatte ich bei einem Psychiater - und DER bekloppte Hampelmann hat es gleich beim ersten Beratungsgespräch geschafft, dass ich danach nochmal ca 3 Jahre gewartet habe ehe ich nochmal den Mut fand, mir Hilfe zu holen ...
    Das ist eigentlich idiotisch. Liest man aber bei ADHSlern immer und immer wieder, die es wohl sehr gut verstehen, ihre eigene Behandlung zu sabotieren. Auch sind sie leicht eingeschnappt, pochen kaum auf ihre Rechte und lassen sich insgesamt betrachtet von Psychiatern auch gut hinhalten oder abwimmeln. Auch neigen viele aufgrund der notorischen Ungeduld dazu, wenn die Stimulanzientherapie nicht gleich positive Ergebnisse zeitigt, den Bettel hinzuschmeissen, so unter dem Motto, mir ist eh nicht zu helfen...

  6. #86
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 2.632

    AW: Erfahrungen Frau Neuhaus Esslingen oder Uniklinik Ulm

    Trine schreibt:
    Und wenn ich mich Recht erinnere ist Frau Neuhaus Psychologin und nicht Psychiaterin, so dass ich Eiseleins Ausfuehrungen auch nicht nachvollziehen kann.
    Hm, was habe ich denn wieder für einen Mist verzapft? Leider ist meine Birne wie ein grobmaschiges Sieb konstruiert, in dem zwar ähnlich wie beim Einlaufrechen einer Kläranlage sehr viel hängenbleibt, so gut wie nie aber das, an was man sich zu einem gegebenen Zeitpunkt erinnern sollte. Ob das am ADS allein liegt, weiss ich nicht. Ich vermute es muss da noch so etwas wie eine Frühverkalkung hinzugekommen sein. Du solltest mir also kurz sagen, welche Aussage Du von mir meinst, die Du nicht nachvollziehen kannst.

  7. #87
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 2.632

    AW: Erfahrungen Frau Neuhaus Esslingen oder Uniklinik Ulm

    web4health schreibt:
    Ein Psychiater hat Medizin studiert und dann eine Weiterbildung zum Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie gemacht (bzw. ggf. andere Fachärzte gemacht wie z.b. Facharzt für Nervenheilkunde).
    Wobei die allermeisten Psychiater weder von psychiatrischen Störungen etwas verstehen noch von Medizin. Der meinige mag ein guter Psychiater sein, zeigt sich jedoch schon bei der Behandlung eines einfachen Bluthochdrucks überfordert. Und das ist bei diesen Leuten die Regel, nicht die Ausnahme. Wenn ihr also einen Unfall habt und das Glück, dass gerade zufällig ein Mediziner vorbeikommt, sollte es nicht gerade ein Psychiater sein, denn dann stehen die Überlebenschancen nicht sehr hoch. Besser wäre in diesem Fall noch ein Tierarzt.

    Es gibt übrigens inzwischen durchaus Psychiater, die zugeben, dass sie keinen blassen Schimmer von Medizin haben. Von Manfred Spitzer beispielsweise kann man halten, was man will. Er hat den Umstand, dass er mit Medizin völlig überfordert ist, in seinem Buch Nervensachen eingeräumt. Er ist meines Wissens bislang auch der einzige bekannte Psychiatrieprofessor in Deutschland, der offen zugegeben hat, dass er ADHS nicht versteht.

  8. #88
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 2.632

    AW: Erfahrungen Frau Neuhaus Esslingen oder Uniklinik Ulm

    cam schreibt:
    Und ja, sie ist Psychologin, keine Psychaterin. Wobei ich ja auch bei Psychologen tendenziell skeptisch bin - aber entweder ist sie die Ausnahme, die die Regel bestätigt, oder ich sollte meine Vorurteile dahingehend überdenken
    Das habe ich mich auch schon gefragt, warum Psychologin ist und sich trotzdem mit ADHS auskennt. Nun könnte man es sagen, weil sie es selber hat. Das wäre aber zu einfach.

    Nach meinem Dafürhalten ist der Grund darin zu sehen, dass sie zunächst einmal Heilpädagogin und dann erst Psychologin wurde.

    Ein Mensch, der gleich nach dem Studium Psychologie studiert und über eine Lebenserfahrung von Nullkommanull verfügt, ist sehr stark geneigt, den ganzen Schwachsinn, der ihm während des Studiums eingetrichtet wird, widerstandslos zu glauben. Nichts schädigt ein Gehirn stärker als ein frühes Psychologiestudium. Oder wie Karl Kraus sagen würde: "Psychoanalyse ist jene Geisteskrankheit für deren Therapie sie sich hält.

    Der Hauptunterschied zwischen Corrie und den typischen psychologischen Quacksalbern ist der, dass sie der Verlockung widersteht, irgendwann kluge Ratschläge zu erteilen und Vorhaltungen zu machen. Ihr therapeutischer Ansatz geht davon aus, dass dem ADHSler erst einmal möglichst viel Wissen zum Thema vermittelt werden muss, damit er weiss wie und warum er so reagiert wie er reagiert.

    Corrie ist sicherlich in Deutschland die berühmteste ADHS-Spezialistin. Das liegt zum einen daran, dass web4health viel zu faul ist, um ein Buch zu schreiben, zum anderen einfach daran, dass Corrie ADHS zwar diagnostizieren, aber nicht behandeln kann. Deshalb arbeitet sie mit niedergelassenen Psychiatern zusammen. Bei einem von denen bin ich gelandet. Wenn ich ADHS nicht behandeln muss, hat es den Vorteil, dass ich ein Scheitern nicht auf mich beziehen muss. Wer also keine Leichen im Keller hat, steigt viel schneller zum ADHS Spezialisten auf. Mit einer ähnlichen Methode hat es auch web4health in der ADHS-Community zu beträchtlicher Berühmtheit gebracht. Nach 5 bis 6 Wochen entlässt er seine Patienten in die Hände eines niedergelassenen Kollegen. Geht die Sache schief, ist es in jedem Fall dann dieser, der die Sache verbockt hat. So ist des, ihr Schlawiner...

    Was die Leute aus Ehrenkäsigkeit nicht zugeben wollen, ist, dass ADHS im Prinzip unbehandelbar ist, auch wenn sich einige Symptome mildern lassen. Von daher wäre es eigentlich einmal sinnvoll zu fragen, ob jemand vielleicht einen ADHS-Spezialisten in Deutschland kennt, der wenigstens sein eigenes ADHS in den Griff bekommen hat, bevor er die Welt retten wollte?

  9. #89
    OMMM-Beauftragte

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 47
    Forum-Beiträge: 5.742

    AW: Erfahrungen Frau Neuhaus Esslingen oder Uniklinik Ulm

    Hallo Eiselein,
    Eiselein schreibt:
    Das ist eigentlich idiotisch. Liest man aber bei ADHSlern immer und immer wieder, die es wohl sehr gut verstehen, ihre eigene Behandlung zu sabotieren. Auch sind sie leicht eingeschnappt, pochen kaum auf ihre Rechte und lassen sich insgesamt betrachtet von Psychiatern auch gut hinhalten oder abwimmeln. Auch neigen viele aufgrund der notorischen Ungeduld dazu, wenn die Stimulanzientherapie nicht gleich positive Ergebnisse zeitigt, den Bettel hinzuschmeissen, so unter dem Motto, mir ist eh nicht zu helfen...
    ich habe den Hintergrund meines ersten Psychiatervollkontaktes nicht beschrieben - so konntest du nicht wissen, dass du mit dieser Reaktion 500 Meilen daneben geschossen hast:

    Ich war knapp 20, mein Kind 2, es gab einen Suizidversuch in meinem engsten Familienkreis, meine Dauertrauer hat mir das erste Mal bewusst zu schaffen gemacht und ich habe angefangen, fress-zu-kotzen ... aber ich hatte, wie gesagt, ein kleines Kind und dachte, dass ich irgendwie zusehen muss, mich auf die Reihe zu bekommen, weil ich schließlich für mein Kind sorgen musste.

    Ich konnte mit überhaupt gar niemandem reden, geschweige über meine Not, therapeutische Hilfe zu suchen. Habe dann mit der Auge-zu-Finger-Tipp-Methode einen Therapeuten aus dem Telefonbuch getippt und all meine Mut zusammennehmend, mir einen Termin besorgt.

    Der Arzt für Psychiatrie/Neurologie war so um die 50 und nahm mich schlicht nicht ernst. Zu Beginn des Termins hörte er sich meine Beweggründe an, ich weiss, dass ich "mir geht es seelisch schlecht" und "ich fresse und kotze anschliessend" rausbrachte, ansonsten war ich so aufgeregt und eingeschüchtert, dass ich nicht wirklich zusammenhängend erzählen konnte, was los war.

    Es forderte mich zunächst auf, mich seitlich vor seinen Schreibtisch zu stellen und einmal kurz den Pullover anzuheben, nur so, dass er einen Eindruck meiner Leibesfülle bekommen konnte ... seine Reaktion war dann zunächst ein mildes Lächeln und der kommentar "Na, ist aber noch genug dran - da brauchen sie sich keine Sorgen zu machen!"

    Anschließend gab es noch eine Minineurologie-Diagnostik: Der gute Mann blinkerte mir mit seiner Stiftlatüchte in den Augen rum ... "schauen sie mal nach links - jaaa - jetzt nach rechts ... hmmmm sosoooo" ..., lies mich auf einer Linie laufen, klopfte mir auf's Knie mit seinem Hämmerchen und machte eine Ultraschall des Unterbauches und stellte mich noch auf die Waage (ich war keine Gerte aber auch nicht übergewichtig).

    Was er abschließend zurück am Schreibtisch sagte, habe ich nicht mehr verstanden - ich fühlte mich furchtbar gedemütigt, hatte ein Rauschen im Kopf ... und niemanden, mit dem ich anschließend über dieses Scheiß reden konnte ...

    So, Eiselein, jetzt du wieder ...

  10. #90
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 44
    Forum-Beiträge: 1.943

    AW: Erfahrungen Frau Neuhaus Esslingen oder Uniklinik Ulm

    Ist zwar oT aber :

    Eiselein schreibt:
    Das ist eigentlich idiotisch. Liest man aber bei ADHSlern immer und immer wieder, die es wohl sehr gut verstehen, ihre eigene Behandlung zu sabotieren. Auch sind sie leicht eingeschnappt, pochen kaum auf ihre Rechte und lassen sich insgesamt betrachtet von Psychiatern auch gut hinhalten oder abwimmeln. Auch neigen viele aufgrund der notorischen Ungeduld dazu, wenn die Stimulanzientherapie nicht gleich positive Ergebnisse zeitigt, den Bettel hinzuschmeissen, so unter dem Motto, mir ist eh nicht zu helfen...
    Ja, stimmt, darum muss über ADHS mehr aufgeklärt werden.
    (Edit2:Eine Aufklärung über ADHS für alle Fachrichtungen wäre wünschenswert, oder?)

    Eine Art "Signalliste", in der alle bekannten Komorbiditäten, Alltagsproblematiken usw. mit ins Erst-Screening gehören. Und die Betreuung für die MPH Therapie muss verbessert werden. Die Nachtermine müssten besser bezahlt werden, wenn ich das richtig verstehe ist das eben doch auch eine Abrechnungsfrage.

    Die letzte grosse Statistik aus Amerika über Kinder behauptet:"zuwenig richtige Diagnosen, bei gleichzeitig zuviel Falschdiagnostizierten in Behandlung", aber ich bin mir gefühlsmässig ziemlich sicher ( -ich weiss wie das klingt), das die Statistik bei Erwachsenen mit unbehandeltem ADHS ungleich krasser ausfallen würde...

    Und nicht, weil die Diagnosen für Erwachsene noch so neu sind, sondern weil viele Ärzte einfach nicht zuhören oder zu schnell urteilen oder nicht wissen worauf sie achten sollen.
    Eine typische Depression ist ja auch viel schneller abgehandelt.

    Mich hat man mit dem Kommentar abgespeist
    "Geben sie sich mehr Mühe, organisieren sie sich besser, dann kriegen sie auch nicht soviel Frust. Burnout ist das nicht, alles was wir machen können ist nach weiteren sechs (sie gab mir fast das Gefühl "Fake" gegenüber der KK sei gemeint) Terminen eine Kur zu benatragen, sonst kann ich nichts für sie tun. Haben sie mal an Paartherapie gedacht?"

    Klar das ich da weg bin, weil ich mich null verstanden gefühlt habe, bzw. auch nicht wusste, wie ich meine Versagensgefühle besser erklären sollte. Depression wollte ich nicht als Stichwort benutzen, trotzdem hat die Ärztin mir ein AD verschrieben, weil ich bei ihr geheult habe, als sie mich nicht verstanden hat.

    Ich kriegs nicht in mein Hirn.

    Was ist mit denen die dann wirklich aufgeben?????????

    Naja, Sorry für dieses wirre OT.

    Edit: Habi ...........
    Geändert von stargazer (19.11.2012 um 23:04 Uhr)

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