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Diskutiere im Thema Therapie/Coaching. Kritisch nachgefragt im Forum ADS ADHS: Coaching
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  1. #1
    IchBins

    Gast

    Therapie/Coaching. Kritisch nachgefragt

    Hallo IchBins mal wieder,

    ich möchte gerne eine Diskussion anzetteln, indem ich einfach mal das Coaching als solches etwas kritisch hinterfrage. Gleichzeitig erhoffe ich mir etwas mehr Einsicht in die ganze Materie und bin bereit zu lernen.

    Ich habe schon den einen oder anderen Beitrag gelesen, indem die Seriösität angezweifelt wurde. Meines erachtens zu Recht ...

    Denn es ist sicherlich nicht leicht ein wirklich seriösen Coach zu finden. Erstens: Was ist seriös? Und zweitens: Was macht er mit mir?

    Wie die Coaches ja auch alle sagen, ersetzt ein Coaching keine Therapie. Na Gott sei Dank kann ich da nur sagen. Nur schon kommt es zur nächsten Frage: Ich habe mir Auszüge aus dem Themenchat durchgelesen und da wurde nach den Unterschied eines Coachings und einer Verhaltenstherapie gefragt. Sicherlich die Anwort klang gut und war einleuchtend. Wie aber sieht es mit der Zusammenarbeit zwischen behandelnden Therapeuten und dem Coach aus? Ist das überhaupt vorgesehen? Für mich persönlich beispielsweise, ginge es gar nicht wenn mein Therapeut nicht mit meinem Coach zusammenarbeiten würde. Dies kann in meinen Augen nämlich fatale Folgen haben, wenn der eine nicht weiß was der andere tut.

    Man darf auch nicht vergessen, das eine Abhängigkeit zum Coach entwickelt wird....wie auch das Patient-Therapeut Verhältnis. Gerade diese Abhängigkeit die wahrscheinlich unterbewusst Auftritt, halte ich für nicht ganz ungefährlich und hätte in meinen Augen ab DEM Zeitpunkt hätte für mich das Coaching schon versagt. Ich habe mal ein paar Bücher gelesen, vielleicht ja auch die falschen *lach*. aber dort war teilweise sogar die Rede davon das die "klienten" ( welch ein toller Ausdruck ) sogar ihren Coach anrufen können zu jeder Zeit. Schöne Sache ist dass, denn es ist sicherlich wichtig das der Betroffene einen Ansprechpartner parat hat. In meinen Augen jedoch ungesund. Ich frage mich wie der Coach sich aus dieser Abhängkeit zum "Klienten" lösen kann, wenn er dies denn überhaupt möchte, wird ja schließlich auch bezahlt dafür.

    Und damit wären wir auch schon beim nächsten Punkt: Der Preis. Ich habe keine Vorstellung wie sich der Preis zusammensetzt. Klar, ich werde jetzt antworten bekommen wie: "Ja das wird individuell mit dem Klienten abgestimmt und im Rahmen der Möglichkeiten kommt man sich entgegen. "

    Oder: Das kommt auf die "Art" der Cochings an, Gruppencoaching, Einzelsitzung. Super, danach bin ich viel schlauer. Aber ist im Grunde auch egal, habe ja sowieso keinen Cent übrig. Hey ich bin Ad(h)s-ler, kann mit Geld nicht umgehen, mein Arbeitsplatz ist ständig gefährdet und verlassen kann man sich auch nicht auf mich .. also woher das Geld nehmen??

    Hmm, habe eine Idee, ich frage mal die Krankenkasse, wobei dir mir wahrscheinlich den Vogel zeigen wird. Ok, ich habs verstanden.. also kein Geld, kein Coaching? Habe ich das so richtig verstanden?

    D.h es können sich nur Leute mit dem nötigen Geld so ein Luxus leisten? Hmm, kenne ja die Preise nicht, deshlab frage ich ja so blöd, wird mir sicherlich einer etwas dazu sagen können.

    Dann kommt da ja auch noch die Frage nach der fachlichen Komponente. Ich gehe natürlich davon aus das der seriöse Coach fachlich einwandfrei ausgebildet wurde. D.h er kennt sich dann selbstverständlich auch mit den Komorbiditäten aus. Ich nenne jetzt z.b einfach mal die Zwangserkrankung oder eine Angststörung. Auf diese Aspekte müsste der Coach also auch Rücksicht nehmen. Nur ist das nicht dann doch ein "ersetzen" des Therapeuten? Aber genau das wollen die Coaches doch nicht?! Da kommt dann wieder die Frage nach der Zusammenarbeit auf

    wie ihr seht bin ich mit der ganzen Materie noch nicht allzu vertraut und erhoffe mir ein paar Antworten auf meine doch immer wiederkehrenden Grundsatzfragen.

    Wenn ich es mir aber eh nicht leisten kann, hat sich das Thema jedoch schon wieder erledigt, bin aber dafür um einige wichtige Informationen reicher

    Entschuldigt den etwas sarkastischen Schreibstil, er wurde mit voller Absicht gewählt. Und nun bin ich auf Eure Beiträge gespannt. Erleuchtet mich

    Lieben Gruß,

    IchBins

  2. #2
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Alter: 51
    Forum-Beiträge: 1.742

    AW: Therapie/Coaching. Kritisch nachgefragt

    Hallo Ichbins,

    worüber du dir Gedanken machst, finde ich richtig und auch wichtig.

    Denn bevor man mal vorschnell irgendwelche Hilfen beantragt oder gar selbst bezahlt, sollte man sich über die jeweilige Zielsetzung klar sein.

    Wie du ebenso richtig bemerkt hast, gibt es sehr verschiedene Ansätze und auch Vorstellungen, wie so ein Coaching aussehen kann bzw. soll.

    Es gibt sogar eine Umfrage hier im Forum dazu: http://adhs-chaoten.net/ads-adhs-erwachsene-umfragen/3190-umfrage-thema-coaching.html

    Grundsätzlich soll m. E. Coaching bei den Stärken des Einzelnen ansetzen, diese weiter ausbauen und so für den Alltag nutzbar machen. Eine Therapie beschäftigt sich oftmals leider nur mit Vergangenheitsbewältigung bzw. Erklärungsmodellen. Dies ist u. U. durchaus sinnvoll und wichtig, aber eben ein anderer Ansatz.
    Verhaltenstherapien, die sog. Skills vermitteln, gehen in Richtung Coaching.

    Ein Therapie begleitendes Coaching ist nur eine Möglichkeit, wenn auch m. E. eine sehr sinnvolle. Denn genau in dem Bereich ist ein Transfer in den Alltag oft nur unzureichend gegeben.
    Ob der Therapeut mit dem Coach zusammenarbeitet, das muss denke ich im Einzelfall besprochen werden. Für mein Verständnis ist das natürlich der einzig sinnvolle Weg.


    Zur Finanzierung habe ich in diesem Thread schon einiges geschrieben: http://adhs-chaoten.net/ads-adhs-coa...html#post19111


    Die fachliche Seite ist nicht so einfach zu beurteilen. Ich selbst kenne zwei Fortbildungen, die sich auf diesen Bereich spezialisiert haben.
    Meiner Ansicht nach werden hier die Begleiterkrankungen sehr gut erklärt - aber gewisse Vorkenntnisse sind dennoch hilfreich.

    Wobei ich persönlich nicht die Meinung teile, dass ein rein angelerntes Wissen über diese "Störungen" sowie allgemeines Coaching genügt. Denn das haben ja viele Psychiater bzw. Psychologen auch und können nicht unbedingt helfen.

    Es gehört eine gute Portion Erfahrung in der Arbeit mit Menschen, insbesondere ADHSler dazu, um hier effektive Arbeit leisten zu können.

    Aber das sind nur ein paar Gedankengänge meinerseits, es gibt da auch schon mehr dazu..... http://adhs-chaoten.net/ads-adhs-coa...html#post24416

    LG
    Erika

  3. #3
    IchBins

    Gast

    AW: Therapie/Coaching. Kritisch nachgefragt

    Hallo Erika,

    danke für deinen ausführlichen Beitrag.

    Was ein Ad(h)s Coach macht ist mir soweit bewusst. Was die fachliche Komponente anbelangt, ging es mir darum das ein Coach doch ein fundiertes fachliches ( theoretisches ) Grundwissen haben muss, und, wie du ja auch so schön gesagt hast, die Erfahrungen das ganze abrunden.

    Deinen Beitrag habe ich mir soeben einmal durchgelesen. vielen Dank dafür. Eine genau Preisangabe habe ich dennoch nicht gefunden. Ich frage einfach mal ganz blöd: Was kostes es auf KEINEN Fall?? sprich, wo beginnen die Preise, pro Stunde, Woche, Monat. Wie auch immer.

    Eine Behinderung droht mir beispielsweise nicht durch das Ad(h)s im übrigen möchte ich selber das Coaching auch gar nicht benaspruchen, denn ich fühle mich super und bekomme momentan alles geregelt. Meine Coaches sind meine Freunde und Familie die mir in den Hintern treten. aber das nur am Rande. Mir ging es im allgemeinen um eine kritische Auseinandersetzung mit so vielen Informationen wie nur möglich.

    Deswegen die Kostenfrage und noch etwas zur Bestätigung einer Behinderung oder drohenden Behinderung. Die muss man sich ja schriftlich genehmigen lassen. Nun gehöre ich beispielsweise zu der Sorte Mensch, für die sowas in keinem Falle in Frage käme. ( das hat rein versicherungstechnische Gründe, Krankenakteneinträge etc... )

    Du schreibst das es verschiedene Vorstellungen gibt von einem Coaching, das stimmt und das finde ich super. Habe mir gerade einmal die Umfrage durchgelesen

    Allerdings meinte ich vielmehr den Aspekt, Zusammenarbeit Therapeut und Coach, was sicherlich im Einzelfall so sein wird, und Wunsch des Klienten ist auf den dann eingegangen wird. Sicherlich ist alles immer individuell.

    Ich kann ja auch immer nur von mir ausgehen, wollte aber mal alles haargenau Wissen, für mein Köpfchen da ich auch mitten in meinem Psychologiestudium stecke.

    Denn ich habe mir mal gedacht um es mal so wie es ist auszudrücken:

    selbstorganisation lernen..... brauch ich einen Coach? Ja brauche ich.. kostes Geld?? ja kostes Geld?? ok, dann doch nicht. dann die Frage: Wen kenne ich der mir das beibringen kann und ein Ass ist was die selbstorganisation betrifft.... Papa, Freund, Freundin, Oma, Opa... Cool, ich habe einen Coach... ganz umsonst für den Bereich

    Terminplanung ....DITO ( wieder jemand suchen der das gut kann )
    Hausarbeiten...DITO
    usw usw usw

    Naja und diese Coaches, in diesem Falle dann ja Leute die man in der Regel gut kennt, sind ja nicht ausgebildet in diesem Bereich

    Nun frage ich mich natürlich wo der psychologische Aspekt bei der ganzen Sache ist abgesehen von NLP und anderen Kommunikationstechniken

    Im übrigen fand ich es auch so wichtig im Zusammenhang mit dem Therapeuten, denn der Klient/patient reflektiert ja in der Regel bei seinem Therapeuten die vergangen tage und Wochen.... und deshlab kann der Therapeut auch gewisse Fortschritte wahrnehmen oder es kann eben auch seine Arbeit erschwert werden... alles denkbar irgendwie.

    Für mich ist Coaching noch in den Kinderschuhen und mir persönlich gibt es keine Referenzen bezüglich der Wirksamkeit. Denn mal ehrlich.. was ist denn wenn der Coach weg ist? Ist ja nicht so das uns unsere Eltern früher nicht gechoacht hätten.... wir wurden erwachsen und es wurde weniger "erzogen" gecoacht und nun haben wir Ad(h)s-ler den Salat. Hoffe es wird deutlich was ich damit sagen will. Allerdings sehe ich Coaching in Absprache mit einem Therapeuten der sich auch mit Ad(h)s Auskennt, durchaus für sinnvoll, wenn der langfristige alleinige Erfolg auch zu sehen ist.

    Lg,

    IchBins

  4. #4
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Alter: 51
    Forum-Beiträge: 1.742

    AW: Therapie/Coaching. Kritisch nachgefragt

    Hallo IchBins,

    selbstorganisation lernen..... brauch ich einen Coach? Ja brauche ich.. kostes Geld?? ja kostes Geld?? ok, dann doch nicht. dann die Frage: Wen kenne ich der mir das beibringen kann und ein Ass ist was die selbstorganisation betrifft.... Papa, Freund, Freundin, Oma, Opa... Cool, ich habe einen Coach... ganz umsonst für den Bereich
    Das ist super, wenn das bei dir klappt. Leider haben viele da andere Erfahrungen.

    Immer wenn Gefühle dabei sind und die sind in Beziehungen immer da, fällt es eben schwer, die Strukturhilfen anzunehmen. Bei manchen klappt das bis zur Pubertät sehr gut.
    Das hilft dann später auch im Coaching, denn es sind bereits einmal erlernte Strukturen vorhanden.

    Naja und diese Coaches, in diesem Falle dann ja Leute die man in der Regel gut kennt, sind ja nicht ausgebildet in diesem Bereich
    Wie meinst du das, mit ausgebildet? Sie kennen dich vielleicht, mit Kenntnis des Störungsbildes hat dies m. E. wenig zu tun.

    Für mich ist Coaching noch in den Kinderschuhen und mir persönlich gibt es keine Referenzen bezüglich der Wirksamkeit

    Wenn man sich den Sportbereich anschaut, da wird man mit deiner Aussage nicht konform gehen können. Und eigentlich ist die Tätigkeit des Coaches im ADHS-Bereich ganz ähnlich. Auch was die Nachhaltigkeit angeht. Niemand würde erwarten, dass ein Sportler, der vor Jahren einmal top gecoacht wurde, nach Jahren noch die gleiche Leistung erbringen kann - ohne neues Coaching.
    Ich will damit jetzt nicht sagen, dass es langfristig gar nichts bringt. Ein Läufer verlernt auch Atemtechniken nicht.

    Eine genau Preisangabe habe ich dennoch nicht gefunden. Ich frage einfach mal ganz blöd: Was kostes es auf KEINEN Fall?? sprich, wo beginnen die Preise, pro Stunde, Woche, Monat. Wie auch immer.
    Ich habe das vor einiger Zeit mal recherchiert und habe Einstiegssätze von ca. 45 € je Einheit gefunden. Wie lange und wie oft ein Coaching stattfinden sollte, das ist wiederum sehr individuell.
    Für viele ist es kein Problem, durch ADHS eine Behinderung bescheinigt zu bekommen bzw. davon bedroht zu sein, da sie dies oftmals sowieso bereits bescheinigt bekommen haben.
    Somit stellt diese Art der Finanzierung durchaus eine Alternative dar.

    LG
    Erika

  5. #5
    IchBins

    Gast

    AW: Therapie/Coaching. Kritisch nachgefragt

    Huhu Erika,

    Mein beschriebenes Beispiel sollte eigentlich nur eines zum Ausdruck bringen. Und zwar suche ich ja als Ad(h)s-ler gezielt nach einem Coach. D.h es muss einen Bereich in meinem Leben geben, den ich selber einfach nicht hinbekomme, bzw in dem ich Schwierigkeiten habe. Z.b Strukturieren, Papierablagen, Zahlungsverkeher etc. D.h aber auch das ich dann ja gezielt nach einem Coach gesucht habe der mich bei diesen Aufgaben unterstützen kann.

    Und natürlich hast du Recht, das nicht jeder das "Glück" hat, bzw diese Erfahrungen gemacht haben. Es war auch sehr überspitzt beschrieben, mit Absicht. Und ich weiß genau was du mit den Gefühlen meinst, dass ist allerdings ein großes Problem. Ich möchte auch nicht das der Eindruck entsteht: Ach der Ichbins redet hier das coaching sowas von schlecht. Denn das tue ich Keinesfalls. Ich möchte nur soviel Input wie nur möglich sammeln um das ganze vielleicht auch mal von einer anderen Seite betrachten zu können

    Wusstest du beispielsweise, das Ad(h)s-Coaches geteilte Anerkennung unter Therapeuten ernten und vieles umstritten ist? Deshalb bohre ich vielleicht auch ein wenig. Und es sollte ja auch ein "heisses" Thema werden. Hoffe man nimmt mir das nicht übel... aber nur so kommt man vorran

    Wie meinst du das, mit ausgebildet? Sie kennen dich vielleicht, mit Kenntnis des Störungsbildes hat dies m. E. wenig zu tun.
    Richtig, damit meine ich das meine Bekannten,Verwandten, Freunde keinerlei kenntnis bzw nicht genügend Kenntniss über das Störungsbild haben, aber doch dennoch oder vielleicht gerade deswegen in der Lage sind einem zu zeigen wie man sich selbst organisiert. Das sollte die Kernaussage des Ganzen sein.

    Wenn man sich den Sportbereich anschaut, da wird man mit deiner Aussage nicht konform gehen können. Und eigentlich ist die Tätigkeit des Coaches im ADHS-Bereich ganz ähnlich. Auch was die Nachhaltigkeit angeht. Niemand würde erwarten, dass ein Sportler, der vor Jahren einmal top gecoacht wurde, nach Jahren noch die gleiche Leistung erbringen kann - ohne neues Coaching.
    Ich will damit jetzt nicht sagen, dass es langfristig gar nichts bringt. Ein Läufer verlernt auch Atemtechniken nicht.
    Da stimme ich dir 100 % zu. Nur kann man Birnen nicht mit Äpfel vergleichen. Deswegen habe ich in meinem Beitrag ja auch geschrieben das ich es durchaus für sinnvoll halten würde, wenn eine Therapie bzw der Therapeut mehr mit ins Geschehen einbezogen wird UM eben einen langen Erfolg damit zu haben.

    Wenn ich das richtig verstanden habe, wird im Coaching auf die vorhandenen Fähigkeiten gesetzt. Super Sache, denn genau das brauch auch ein Ad(h)s-ler. Allerdings geht es in einer Verhaltenstherapie darum, alte Muster zu verlernen und neue zu erlernen, Deswegen ist ja die zusammenarbeit so wichtig, was ich gerne noch öfter erwähne. Und auch nur deswegen sage ich, das es meiner Meinung nach Schwierig ist sich nur auf EINS zu beschränken.

    Aber um der ganzen Sache mal die Schärfe zu nehmen: Viel falsch kann man nicht machen wenn mir jemand zeigt was selbstorganisation heisst, oder wie ich meinen Terminkalender ausfülle. Da taucht dann wieder die Frage aus, was der Coach noch ist für den Klienten, ausser eben "nur" Coach zu sein.

    45 Euro ist meiner Meinung nach schon eine Menge Geld. Und du hast schon richtig erkannt das es für viele kein Problem ist sich etwas bescheinigen zu lassen oder es sogar schon getan haben. Und ja, ich finde das ist eine super Möglichkeit. Nur gibt es dort eben auch noch die andere Seite.

    Lg,

    IchBins

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