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Diskutiere im Thema Coach dich selbst, sonst coacht dich keiner! im Forum ADS ADHS: Coaching
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  1. #41
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 485

    AW: Coach dich selbst, sonst coacht dich keiner!

    Brainman schreibt:
    [damit Persephone nicht wieder unnötig meckert oder nicht glaubt, lasse ich das hiermit offen].

    sorry ich kann an deinem Post nur Sarkasmus erkennen
    aber lassen wir das einfach
    Nein, kein Sarkasmus, meine es ernst.
    Hätte ich Sie in einen semantischen Zusammenhang des Satzes/Textes bringen wollen würde, hätte ich die Klammern weggelassen


    @ Persie

    Eigentlich tu ich das gerne, Gegenargumente liefern, aber ich glaube ich bin heute irgendwie extrem sensibel und habe das als einen persönlichen Angriff aufgefasst.

  2. #42
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 28
    Forum-Beiträge: 1.191

    AW: Coach dich selbst, sonst coacht dich keiner!

    Da ich nicht eindeutig weiß, ob du mich jetzt einfach in einer verdrehten Art aufziehen willst oder es vollkommen ernst meinst, erspare ich mir einfach eine weitere Antwort hierauf.

  3. #43
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 485

    AW: Coach dich selbst, sonst coacht dich keiner!

    Brainman schreibt:
    Da ich nicht eindeutig weiß, ob du mich jetzt einfach in einer verdrehten Art aufziehen willst oder es vollkommen ernst meinst, erspare ich mir einfach eine weitere Antwort hierauf.
    Und ich bin nun unsicher ob du mich bloß mit voller Absicht nicht verstehen willst um mich zu ärgern, weil ich deinen Thread missbrauche, oder wirklich an irgendeiner Stelle dich irgendwas verwirrt hat

  4. #44
    Lebenskünstler

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 4.184

    AW: Coach dich selbst, sonst coacht dich keiner!

    Addy Haller schreibt:
    Hallo zusammen,

    ich finde es sehr verwirrend, dass z.B. Barkley auf der einen Seite sagt, das ADHSler genau wüssten, was zu tun ist, es aber nicht umsetzen können - auf der anderen Seite aber Tipps gibt, wie sie sich alternativ verhalten sollen, was aber doch gerade das Problem ist: Brauchen sie seine Tipps überhaupt, wenn sie doch genau wissen, was anders laufen soll?

    Zusätzlich finden sich im Netz inzwischen Stimmen, die der medikamentösen Therapie nicht nur absolute Priorität einräumen, sondern die zusätzlichen Wirksamkeit einer Psychotherapie in Frage stellen (finde es nicht mehr, aber in etwa so: Mit Medikamenten ändert sich vieles von selbst und eine zusätzliche Therapie bringt keinen zusätzlichen Nutzen).

    Die Frage nach dem Nutzen eines ADHS-Coachings würde in dieses negative Bild passen.

    Wie sind eure Erfahrungen bzw. wie seht ihr das?

    Viele Grüße!
    Hi,

    das ist ab und an die Schwierigkeit beim Verständnis von Barkley. Er haut gern schwarz-weiß-Aussagen raus,die sich-nebeneinander gestellt-sogar ganz direkt widersprächen,wenn man sie denn zu 100% wortwörtlich nähme. Das klappt halt so nicht.

    Es ist beispielsweise unmöglich,inhaltlich die Aussage über die "wissenden ADHS'ler" wörtlich zu nehmen. Erstens weil dann gleich die Relativierung durch Ratschläge erfolgt und zweitens einfach deshalb, weil es doch sehr unwahrscheinlich ist,dass alle ADHS'ler tatsächlich mit allen möglichen Techniken zur Verhaltensänderung etc. erschöpfend vertraut sind.

    Was die Wirksamkeit der Medikamente angeht ist es so,das -imho-ein sehr deutlicher Unterschied besteht zwischen der Behandlung von Kindern und Erwachsenen.

    Letztere haben über Jahrzehnte hinweg bestimmte (destruktive) Denk-und Verhaltensmuster aufgebaut,während sie andererseits wichtige Fertigkeiten nie effektiv haben lernen können. Es ist nun also nicht wirklich vernünftig anzunehmen,diese Tatsache ließe sich quasi per Zauberstab-oder eben per Medikament-"wegzaubern" .

    Tatsächlich muss es jedoch nicht zwingend eine Verhaltenstherapie sein. Gerade,wo die Alltagsbewältigung -ohne größere psychische Lasten/behandlungsbedürftige Komorbiditäten-im Vordergrund steht,können Ergotherapie und eben Coaching sinnvolle Hilfen sein.

  5. #45
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 12

    AW: Coach dich selbst, sonst coacht dich keiner!

    Kann das leider nicht nachvollziehen.

    1. Selbstcoaching ist teurer als ein Coaching bei dem es ganz genau auf dem Punkt gebracht wird
    2. Selbstcoaching dauert länger
    3. Selbstcoaching ist schmerzhafter

    Unter dem Strich ist Selbstcoaching reine Zeit und Geldverschwendung. Und das kann ich aus Erfahrung sagen. Ich habe es Jahre lang versucht

  6. #46
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 28
    Forum-Beiträge: 1.191

    AW: Coach dich selbst, sonst coacht dich keiner!

    Wo kostet Selbstcoaching bitte Geld?

    Also bei dem Geld, was für eine Stunde "Coaching" gezahlt wird... bekomme ich locker 5 -10 Bücher über Selbstcoaching

    Kann es eventuell sein, dass du "Coach" bist? xD

    Also Selbstcoaching ist aufjedenfall den "Coaches" vorzuziehen... keine Frage...
    Sollte man es nicht selbst auf die Reihe kriegen... dann kann man immer noch an "Geldverschwendung" denken

    Kann sein das Selbstcoaching länger dauert... na und?

    Wieso sollte Selbstcoaching schmerzhaft sein

    Also einen größeren Mist hab ich selten gelesen ...
    Sorry... aber ohne Worte

    Also du scheinst ja beim Selbstcoaching versagt zu haben... klingt zumindest danach... ^^
    Oder du machst einfach nur Werbung .... und willst den Menschen ihre eigene Chance versauen ...

    Also bitte.. was für ein Humbug du verbreitest ...

    Habe es durch Selbstcoaching in 1 Jahr um Längen weiter nach oben geschafft...
    Ausgegeben habe ich mhhhh vielleicht 30 EURO für Literatur.. xD

    Was kostet eine Stunde Coaching?

  7. #47
    Impulsbombe

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 57
    Forum-Beiträge: 2.862

    AW: Coach dich selbst, sonst coacht dich keiner!

    Damit das Coaching/Selbstcoaching überhaupt einen Hauch von Erfolg bringt, braucht es
    mehr als das Wissen wie etwas funktioniert. Man braucht den Antrieb und die Disziplin sein
    bzw.das Wissen und die Anstöße des Coaches umzusetzen. Ohne Motivation und eisernem
    Durchhaltevermögen nützt auch der beste Coach nichts. Mit Selbstcoaching ist dann auch Essig.

    Ich spreche da aus eigener Erfahrung. Seit ich den Jobcoach, der mit mir mehr ein ADS-Coaching
    gemacht hat, er ist selbst ADSler, wechseln musste. Aus gesundheitlichen hat er den Job aufgegeben.
    Seitdem muss ich mich extrem zusammenreißen, um den Weg weiterzugehen.

  8. #48
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 28
    Forum-Beiträge: 1.191

    AW: Coach dich selbst, sonst coacht dich keiner!

    Ich will auf keinen Fall Coaching schlecht machen... auch wenn ich selbst nicht gerade eine positive Meinung hierüber habe...
    Hat seine Gründe und ich bin mit sehr vielen Tools vertraut ...

    In meiner Verwandtschaft, habe ich ja selbst eine sehr erfolgreiche und gute Person (W), die sich wirklich rein hängt und den Menschen helfen will..
    und ihnen nicht das Geld aus der Tasche ziehen will...
    Hier gibt es bestimmt massig Top Leute, die einem wirkliche helfen können...

    Doch generell Selbstcoaching schlecht zu machen, halte ich für unangebracht...

    Meine Meinung hierzu besteht einfach darauf, dass man es ja wenigstens versuchen kann... ^^
    sicherlich gehört Selbstmotivation und Disziplin auch dazu...
    sollte man da schon scheitern, bringt das Selbstcoaching natürlich nichts...

    Mir persönlich hat es mehr geholfen als es ein "Coach" je könnte

    Selbst diese Person in meiner Familie die dies Beruflich macht,
    holte sich noch massig Tipps aus den Selbstcoachingbüchern die ich ihr bereit stellte... ^^
    Man lernt nie aus... sag ich nur...

    Doch ich empfehle einfach jedem, sich erst mal an sich selbst zu versuchen.... was hat man zu verlieren...?
    Bevor ich mich Arm "Coachen" lasse und sobald das Coaching dann aufhört, stehe ich da wie vorher....


    Grüße

  9. #49
    Impulsbombe

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 57
    Forum-Beiträge: 2.862

    AW: Coach dich selbst, sonst coacht dich keiner!

    Für mich ist Selbstcoaching doppelt hoch 200 mal schwerer.
    ich schaff es nur gaaaaanz gaaaaaaaaaaaanz selten mir einen
    Tritt in den Arsch zu verpassen. Ohne geht bei mir nicht so viel.

  10. #50
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 275

    AW: Coach dich selbst, sonst coacht dich keiner!

    Ich arbeite wohl schon ewig mit Selbstcoaching, ohne es gewusst zu haben, dass es das ist ...

    Meine ersten Erinnerungen sind Todo-Listen, die ich als Kind (ca. 10-12 Jahre) schrieb, exakte Zeitpläne, die ich perfekt umsetzen konnte, bis ...

    der Punkt Pause kam. Dann machte ich Pause und nichts anderes mehr.

    Dann trickste ich mich aus, indem ich ewig viel Zeug vor die Pause legte. Aber mit der Pause war eben wieder Schluss und nicht alles erledigt. Hausaufgaben standen immer hinter der Pause.
    Mein Schreibtisch ist schon immer voll mit Checklisten, Zeitplänen, Todozetteln, Zettelkästen mit rotierenden Prinzipg, ich hatte eines dieser ersten elektronischen Notepads, deren Name ich vergessen habe, ich piepse mich mit Handy an, habe Tages/Wochenpläne, arbeite mit Ritualen/Routinen, arbeite auch mit Qualitätsmanagement und und und ...

    Und ich scheitere. Nicht immer und es ist viel getan. Oft 80 %, aber es bleiben 20 % Totalchaos, das meine Mitarbeiterinnen und Freunde die Hände über den Kopf zusammenschlagen lässt.

    Jetzt hab ich eine Kollegin mit ein paar ihrer Stunden als eine Art Coach umfunktioniert (eigentlich als Sekretärin, aber es ist eigentlich Coaching, tippen und so andere Arbeiten mach ich immer noch alles selbst - und es zeigt sich ein kleines Licht am Horizont. Sie übernimmt es praktisch, meine ausfasernden Gedankenfetzen zusammenzuführen. Es war die beste Idee, die ich hatte. Es läuft erst seit paar Wochen und es geht mir viel besser. Die Chemie muss passen und die Puzzle ineinander passen. Ich habe nicht das Gefühl, das Dummerchen zu sein, in der Sache, eher, dass wir uns ergänzen.

    Und ja: Selbstcoaching bringt viel, hab auch ein paar Bücher drüber gelesen, aber ADHSmäßig vergesse ich meist die Hälfte gleich wieder und drei TAge später drei viertel. Also liegt es als Klolektüre rum ...

    Mein Motto für dieses Jahr (ich hab jedes Jahr ein Neues): Perfekt ist doof.

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