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Diskutiere im Thema Christian Meyer Bewußtseinsübungen im Forum ADS ADHS: Coaching
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  1. #11
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 54
    Forum-Beiträge: 382

    AW: Christian Meyer Bewußtseinsübungen

    @ mj71

    Hallo!

    Es geht beim Achtsamkeitstraining nicht um Abgrenzung im Sinne von sich ab-trennen,
    sondern eher um ein Zurücktreten in Form von Innehalten, eine Pause machen.

    Atempause - Warten - Roland Kopp-Wichmann - YouTube

    Ein Sich-Verbinden mit dem, was gerade ist.

    1 Minute Achtsamkeit Nr. 1 - Roland Kopp-Wichmann - YouTube


    In der buddhistischen Psychologie ist die Trennung, das sich Abwenden von dem, was ist,
    die Ursache für das Leiden, weshalb wir die Reaktionsmuster - in der Kindheit erlernt - immer wieder
    abspulen, um uns vor dem zu schützen, was für uns unangenehm, schwierig oder sehr verletzend war.
    Wir wollen den Schmerz, dem inneren Konflikt aus dem Weg gehen.

    Ich habe geglaubt, ich könne mit dem Achtsamkeitstraining Kontrolle erlangen über meine Reaktionen,
    sprich den Raum zwischen Reiz und Reaktion vergrößern und dadurch meine Wutausbrüche in den Griff bekommen.
    Aber das ist nur der Versuch, an den Symptomen "herumzudoktern".

    Solange ich den Schmerz, meinen inneren Konflikt nicht wahrnehme,
    vor dem ich mich mit meinen Reaktionen schützen möchte,
    solange werden sie immer wieder abgespult werden.
    Manchmal gelingt mir das Innehalten, manchmal nicht.
    Manchmal hilft das Medikament, machmal nicht.


    Wie bzw. was für eine Veränderung möglich ist:

    Video: Warum Veränderung so schwierig ist. Teil 2 - YouTube


    In Verbundenheit
    Michi
    Geändert von 'Michi ( 4.07.2014 um 23:49 Uhr)

  2. #12
    Chaoprinzessin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 46
    Forum-Beiträge: 12.138

    AW: Christian Meyer Bewußtseinsübungen

    Hallo Michi,

    Danke für deine Erklärung! Ich habe noch auf die youtube video angeschaut, es überzeugt mich alles! Nicht wirklich umbekannt, aber ich weiss, für mich stimmt es.

    Abgrenzung mit abtrennen habe ich aufgegeben... Ich kann es nicht. Aber so wie es im Video gezeigt ist, ist auch was ich manchmal erfahren habe: Wenn ich bei mich bin, mich wahrnehme, dann belastet mich was um mich herum los ist, weniger. So ist es schon ein Art Abgrenzung, für mich. Ich bin da, es gibt der Welt um mich herrum.

    Der Video mit der Vögel ist wirklich toll! Ich beobachte immer wieder so gerne die Natur... Auch am Arbeit bin ich immer wieder daran ein Tier zu beobachten... Tut mich gut. Ja, sonst sich verbinden mit was ist, heisst für mich auch, Emotionen, Empfindungen zuzlassen, nicht dagegen kämpfen. Es hilft mich immer wieder... Da bin ich sehr konsequent, dass mich solche Sprüchen wie "regt dich nicht auf" "Aber für so was muss du nicht wieder heulen" wirklich kaputt gemacht war... Ich weiss wie sich abwehren gegenüber was in mich ist, schädlich ist.


    Ich übe noch aus der Raum gehen, wenn ich merke, dass es entgleist... Aber es kann echt so schnell kommen! Es geht wirklich in sekunden oder höchstens 1 Minute bist ich oben bin.
    Natürlich probiere ich auch mit mein Umfeld zu reden und erklären was besser ist zu vermeiden, weil es mich mit fast 100% Sicherheit auf die Palme bringt, aber es nützt nicht immer...

    Solange ich den Schmerz, meinen inneren Konflikt nicht wahrnehme,
    vor dem ich mich mit meinen Reaktionen schützen möchte,
    solange werden sie immer wieder abgespult werden.
    Manchmal gelingt mir das Innehalten, manchmal nicht.
    Manchmal hilft das Medikament, machmal nicht.
    Die 3. Video fand ich auch super! So habe ich auch erfahren dass es geht: ändern wollen, sich bewusst werden was da abläuft, wahrnehmen und dann üben. Hat sich bei mich bewehrt. Auch so, schaffe ich langsam dass ich weniger oft ausraste... Vor allem was mich da wirklich hilft ist wahrnehmen: Je früher ich merke, das es kniffig sein kann, je früher kann ich handeln. Auch wenn ich weiss was bei mich da hinten steckt, was für Muster, alte Verletzungen gibt, komme ich weiter. Natürlich hilft mich da auch emoflex sehr viel, wenn es um Altlast geht...

    Mit deine Schilderung freue ich mich noch mehr auf meine Achtsamkeitkurs! Es ist wirklich was ich mich vorstelle! Naja, dann kann mich auch niemand mehr sagen, ich tue nichts gegen meine Gefühlausbrüchen. Damit habe ich meine Problemen am Arbeit, aber... Der andere hat auch seine Anteil. Wer mich gut kennt, weiss mit der Zeit was mich am meistens reizt und ich habe da schon der Wunsch dass mich andere Menschen helfen in dem sie nicht nur von mich eine Verhaltenänderung erwarten... Aber eben, Verhalten ändern ist eben schwierig...

    lg

  3. #13
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 54
    Forum-Beiträge: 382

    AW: Christian Meyer Bewußtseinsübungen

    Meine LIebe,

    schade, dass wir nicht näher beeinander wohnen.
    Könnten eine Achtsamkeitsgruppe gründen und gemeinsam üben.

    Jedoch!
    Abgrenzung als Trennung wahrzunehmen, wirst du im Achtsamkeitstraining erleben.
    Innehalten ist ein bewusstes Wahrnehmen, was jetzt ist.
    Dich selbst und deine Umgebung.
    Dann ist da keine Trennung mehr, sondern Verbundenheit
    und daher auch kein Widerstand mehr.

    Denn im Buddhismus gibt es keine Dualität.
    Der Schmerz entsteht durch die selbst herbeigeführte Trennung:
    Und sie erkannten, dass sie nackt waren. (für mich die biblische Parallele)

    Auch ich habe Verantwortung auf die anderen übertragen. Tue ich immer noch.
    Doch letztlich bin nur ich für mein Tun verantwortlich.
    Niemand sonst.
    Das mache ich mir dann später klar und kann so mit schwierigen Situationen umgehen.
    MIr verzeihen, den anderen verzeihen.

    Es ist also meine Aufgabe, herauszufinden, was hinter meinen Reaktionen, Verhaltensweisen steckt.
    Es fällt mir unendlich schwer, meine Gedanken und Gefühle wahrzunehmen, bevor es losgeht
    und wenn, dann fällt das Innehalten schwer.

    Es geht weniger um ein Analysieren des Warums als um ein bewusstes Wahrnehmen,
    dessen, was gedacht und gefühlt wird und
    davor zeigen sich Veränderungen im Körper und in der Atmung.
    Sonderm um ein Sich-Kennenlernen.
    Am schwierigsten fällt mir mit mir selbst liebevoll und freundlich umzugehen.
    MIt mir Mitgefühl zu haben, weil ich wieder meinen Mustern ausgeliefert bin.
    Mich nicht dafür zu verurteilen, mich nicht anders/besser haben zu wollen.

    Ich bin so sozialisiert, dass nicht nur mein Verhalten, sondern ich selbst Ablehnung hervorrufe.
    Also lehne ich nicht nur mein Verhalten ab, sondern auch mich selbst.
    Im Elterntraining wird immer darauf hingewiesen, dass es wichtig ist,
    zwischen Verhalten und der Person einen Unterschied zu machen und dies auch dem Kind zu kommunizieren.
    Doch wenn ich "ausflippe" oder manipulative Drohungen ausstoße, dann wird das persönlich genommen,
    da kann ich 100 mal sagen, es beträfe nur das Verhalten.

    Daher wird ja auch darauf hingewiesen, ruhig zu bleiben.
    Das ist eine Erwartung, die nicht eingehalten werden kann.
    Niemand kann seine Trigger einfach so überwinden.
    Es ist keine Frage des Willens, sondern der Motivation.

    Ich habe einen buddhistischen "Elternratgeber".
    Darin geht es nicht um die Kinder, wie ich ihr Verhalten verändere,
    sondern meins.

    Egal um welche Beziehungen es geht.
    Nicht der andere sollte sich ändern, sondern immer ich selbst.
    Ob nun in Gedanken, Worten oder Taten. (Biblische Parallele)

    Letztlich geht es um Freundlichkeit, Güte, Verständnis und Mitgefühl.
    Die Trennung zwischen Verhalten und Person funktioniert nicht und führt ebenfalls in die Selbstablehung.
    Denn ich bin ja mein Verhalten.
    Wenn mein Verhalten abgelehnt wird, werde ich auch abgelehnt.

    (Es kommt also darauf keine Ablehnung zu signalisieren und dabei doch deutlich zu machen,
    dass dieses Verhalten so nicht gewünscht ist bzw. jenes Verhalten erwünscht ist.
    Die beste Erziehung ist die des Vorlebens und nicht die zu wissen, zu erklären und zu erwarten, was richtig ist.)

    Die KInder sind unsere Spiegel. Ebenso Partner, Freunde, KollegInnen und Nachbarn.
    Aber Partner, Freunde, KollegInnen und Nachbarn werden ebenso getriggert wie wir.
    Das war für mich das Überraschendste, als mir bewusst wurde,
    dass ich verletzen kann, ohne dass ich es auch nur im geringsten wahrnehme.

    Es geht also auch darum, wahrzunehmen, was meine Worte, mein Verhalten bei anderen auslöst,
    welchen Triggern sie unterliegen....und ihre Reaktionen nicht auf mich zu beziehen,
    sondern auf ihren Schmerz, ihren inneren Konflikt.
    Und dass die anderen mich dafür verantwortlich machen, dass ich sie getriggert habe.
    So wie ich sie verantwortlich mache.
    Aber ich bin nur für mich selbst verantwortlich.

    Diese "Verantwortungslosigkeit" ist der Boden für Freundlichkeit, Güte, Verständnis und Mitgefühl.
    Ich muss niemandem etwas beweisen, der andere muss nicht zustimmen.
    Ich weiss, dass es so ist.
    Wenn ich das mit dem Herzen weiss, dann ist der Weg bereitet.
    Und mit dem Herzen wissen, können wir nur durch Erleben.

    Das ist bewusstes Leben und Handeln.

    Möge ich bewusst leben und handeln.

    Alles Liebe
    Michi
    Geändert von 'Michi ( 5.07.2014 um 13:39 Uhr)

  4. #14
    Chaoprinzessin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 46
    Forum-Beiträge: 12.138

    AW: Christian Meyer Bewußtseinsübungen

    Sehr schön was du schreibst, es spricht mich an!

    Abgrenzung als Trennung erlebe ich wenn es gesagt wird "Es geht mich nicht an"... Mich ist wirklich bewusst wie wir doch verbunden sind... Alles was ich mache, hat eine Wirkung auf die Welt. Was ich sage, was ich mache, wie ich rede, hat eine Wirkung auf andere Menschen, kann etwas in Ihnen wecken, auslösen.

    Da sehe ich bei mich auch eine gewisse Verantwortung... Verantwortung über meine Taten. Nicht auf Taten von anderen. Achtsam sein auf was ich sende... Was ich sende, wie ich mich verhalte hat sehr viel mit was in mich ist. Ich kann es nicht einfach so kontrollieren, auch weil ich sehr impulsiv bin.

    Es spricht mich auch auf eine Momentane schwierige Situation bei mich... Ich habe einige Schwierigkeiten am Arbeit und sehe auch dass ich nur ich daran die einzige Ursache bin, aber dass es Umständen gibt die einiges auf mich auslösen... Ich nehme auch wahr wie es alles verbunden ist... Was anderen sind, wie sie sich verhalten, wie ich darauf reagiere, weil es bei mich einiges auslöst... Aber auch wie ich mich verhalte und was es auslöst.

    Letztlich geht es um Freundlichkeit, Güte, Verständnis und Mitgefühl.
    Die Trennung zwischen Verhalten und Person funktioniert nicht und führt ebenfalls in die Selbstablehung.
    Denn ich bin ja mein Verhalten.
    Wenn mein Verhalten abgelehnt wird, werde ich auch abgelehnt.
    Bei mich funktionniert auch nicht! Es gibt auch eine Unterschied zwischen "Tut es nicht" und "Ich mag es nicht". Etwas nicht zu mögen ist noch keine Ablehnung, es ist der Mitteilung dass was ich mache negative Emotionen auslöst. Die Erwartung und der druck dass ich eine Verhalten unterlasse (wie meine Ausbrüchen) erlebt ich als Ablehnung. Gerade bei Ausbrüchen, kann Ablehnung und Druck sie leider fördern...

    Auf diese Gebiet, bin ich sehr sensibel, was für mein Umfeld eine Herausforderung ist. Ich spüre Ablehnung sehr gut und reagiere unangenehm darauf. Manchmal mit eine schöne Ausrasten... Ich möchte anders reagieren, gelingt es mich nicht immer... Mich zu sagen dass es doch kein Ablehung gibt hilft mich nicht. Spüren wie es mich dabei geht hilft mehr. Es bleibt eine heikele Thema...

    lg

  5. #15
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 54
    Forum-Beiträge: 382

    AW: Christian Meyer Bewußtseinsübungen

    mj71 schreibt:
    Mich zu sagen dass es doch kein Ablehung gibt hilft mich nicht. Spüren wie es mich dabei geht hilft mehr. Es bleibt eine heikele Thema...

    lg

    Ja, es hilft nicht.
    Und ja es bleibt ein heikles Thema.

    Natürlich ist die Ablehnung da, spürbar, tut weh.
    Vor allem aber ist es die Ablehnung sich selbst gegenüber.
    Und der schmerzhaft tiefe Wunsch, anders zu sein,
    und die tiefe Sehnsucht geliebt zu werden.
    das so weh tut..............

    Meine Liebe,
    es sind nicht die anderen, die uns Schmerzen zufügen.
    Wir sind es, die wir uns selbst verletzen.

    Es gibt Formen von Selbstverletzungen, die als Krankheit bezeichnet werden,
    weil der Mensch "so" nicht überleben kann.

    Aber ich möchte nicht nur überleben.

    Herzlichen Gruß
    Michi

  6. #16
    Chaoprinzessin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 46
    Forum-Beiträge: 12.138

    AW: Christian Meyer Bewußtseinsübungen

    Da hatte ich gerade darüber nachgedacht und auch gemerkt, Selbstablehnung ist auch etwas... Immer wieder, wenn mich etwas weht tut von aussen, ist es weil es in mich auch ist... Es kann mich helfen bewusst zu werden.

    Und der schmerzhaft tiefe Wunsch, anders zu sein,
    und die tiefe Sehnsucht geliebt zu werden.
    das so weh tut..............
    Oh ja! Wirklich das Thema! Ich kenne gut der tiefe Sehnsucht so geliebt zu werden genau wie ich bin... Aber wirklich so wie ich bin! Mit die unschöne Seiten...

    lg

  7. #17
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 54
    Forum-Beiträge: 382

    AW: Christian Meyer Bewußtseinsübungen

    Hallo Silvia,

    habe ein 5 Tage Seminar mit Christian Meyer gefunden, aber nicht gesucht.

    Aufwachen - Der Weg der inneren Erfahrung

    am Benediktushof vom 13.-17.10

    Hier der Link zum

    Kursprogramm


    LG
    Geändert von 'Michi (10.07.2014 um 15:22 Uhr)

  8. #18
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 68

    AW: Christian Meyer Bewußtseinsübungen

    Danke Michi
    ich kann leider weder 5 Tage am Stück hier weg und kann mir auch die Kosten fürs Seminar nicht leisten

    Ich wohn ca 600 km weit weg von dem Seminar-Ort , das sind mindestens ohne Stau 6 Std fahrt für mich, also müste ich einen Tag vorher anreisen und einen Tag später abreisen , plus seminargebühr, plus unterbringung - ufff das geht finanziell leider gar nicht.

    muss mich also mit den Infos aus dem Netzt auf der Seite von Christian Meyer begnügen.

    Aber trozdem danke für deine Nachricht.

  9. #19
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 54
    Forum-Beiträge: 382

    AW: Christian Meyer Bewußtseinsübungen

    Hallo Silvia,

    ein Seminar von Montag Abend bis Freitag Mittag für € 300,-- ist sehr günstig.
    Seminargebühr und Übernachtung(Schlafsaal) mit VP für je €150,-
    Google meldet eine eine Reisedauer von 2,5 Stundenn bei 262km.

    Doch auch wenn € 300,- sehr günstig sind,
    ist das immer noch viel Geld.
    Und für Kinder eine Betreuung über 5 Tage zu finden, ist sicher sehr schwer.

    So sind diese Angebote, wie wichtig sie auch sein mögen,
    für viele leider nicht passend.

    Gruß
    Michi

    p.s.
    Das MBSR 8 Wochenprogramm kostet ca. € 300 - 350.

  10. #20
    pi pa po

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 44
    Forum-Beiträge: 525

    AW: Christian Meyer Bewußtseinsübungen

    ich musste auch direkt an MBSR, also ACHTSAMKEIT denken. sehr interessantes Thema. und halte ich für gut. mir fiel auch auf, dass ich durch MPH weitaus "achtsamer" wurde, viel mehr im "hier und jetzt".

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Thema: Christian Meyer Bewußtseinsübungen im Forum ADS ADHS: Coaching bei ADHS bei Erwachsenen Forum
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