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  1. #1
    salamander

    Gast

    wie organisiert ihr euch?

    kurzer abriß: bis erst seit kurzem diagnostiziert.
    nehme medikinet aldut 10 mg 2 - 0 - 0
    bin in der einstellungsphase

    merke deutliche konzentrationssteigerung = teste ich beim schreiben, viel weniger vertipper als ohne, vertipper sehe ich leichter, einen satz bereits unterm schreiben viermal umzubauen und am ende nicht mehr zu wissen, dass ich ganz anders angefangen habe, fällt aus unter medis.

    sprachfluß = verliere den faden nicht mehr, muß nicht mehr unterbrechen. weiß was ich sagen wollte/will, auch wenn ich unterbrochen werden, ungeduld und schroffheit fallen dadurch weg. umgebung meldet, ich spreche einen ticken langsamer, aber deutlicher und akzentuierter.

    motorik = menno, ich bin sowas von leise unter medis, dass ich mich fast fürchten könnte, nix knallt und scheppert mehr, wenn ich wieder los geht, merke ich wirkstoff läßt nach.

    befindlichkeit = brennende ungeduld kann ich spüren wie die aus mir geht, wenn die medis anfangen zu wirken. finde ich pers. sagenhaft.

    häusliches chaos & umständlichkeiten = flachen ab, dass man meinen könnte, das bin ich mehr ich. ich finds gut. das scheint sich ohne plan unter den medis ganz von selbst aus mir heraus zu strukturieren.

    kick-down = fällt bei mir ganz weich aus. mich hauts nicht runter, geht sanft über - würde ich mal sagen.

    so, ich habe die letzten jahre freiberuflich gearbeitet. möchte ich auch wieder, irgendwo fest angestellt, in dieses korsett rein gezwängt kann ich mir nicht mehr vorstellen.
    durch meine persönliche geschichte hats mich vor etwas über drei jahren aus der umlaufbahn geschossen.
    bin nun in der phase wo ich mich umstelle und lebe von hartz iv.
    ich will nun mit dem strukturieren meiner arbeitsprozesse beginnen. früher konnte ich das mal ohne medis. ist aber verdammt lang her...

    wie hab ihr euren anfang gefunden und darauf aufgebaut?
    wie bringt ihr euch in dieses fahrwasser?

    freue mich auf eure tipps.

    häng momentan mit einer satten erkältung in den seilen und würde echt gerne eure geschichten im umgang mit .... lesen, während ich am wachsenden tempoberg baue....

    lg
    salamander


    äh... fehler bitte verzeihn, mein kopf ist heut nicht ganz da....
    Geändert von salamander ( 4.12.2012 um 16:56 Uhr)

  2. #2
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 34
    Forum-Beiträge: 1.388

    AW: wie organisiert ihr euch?

    Hallo Salamander,

    eigentlich ist die Frage so spannend und doch gibt es bisher keine Antworten.

    Ich wollte auch antworten, aber ich weiß nicht wie. Deine Frage ist einerseits so klar und andererseits so weitläufig, dass ich nicht weiß, wo ich anfangen soll.

    Vielleicht kannst du sie in mehrere kleine Fragen aufteilen oder genauer beschreiben, auf welche Lebensbereiche du raus willst: Job, privat...

    Liebe Grüße

    Swidi

  3. #3
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Alter: 34
    Forum-Beiträge: 433

    AW: wie organisiert ihr euch?

    Ich weiß zwar nicht ob ich AD(H)S habe, aber ich versuch es meist mit To-Do-Listen und einem gleichmäßigen Rythmus.

    (Okay, das klappt nicht ...meist )

    Ich persönlich weiß von mir, dass ich durch Sport/Spazieren gehen besser funktionier. Aber vielleicht hilft das auch weniger, wenn man eh schon Medikamente kriegt. Aber versuchen kann man es ja.

    Das heißt: wenn ich z.B. täglich eine gewisse Zeit einplane die ich spazieren gehe, kann ich mich danach besser konzentrieren bzw meine inneren "Gedankenmühlen" halten mal die klappe. Da fühl ich mich auch Abends ausgefüllter und kann besser schlafen.
    Dafür geh ich, wenn ich spazieren geh, meist mindestens eine Stunde.
    Hab aber auch mal gelesen dass schon 20 Min reichen sollen. Also wenn man meinetwegen von Zuhause arbeitet kann man 20 Min, bevor man mit dem Arbeiten beginnt so einen Spaziergang machen. Das wäre quasi so ähnlich wie der "Arbeitsweg" bei Leuten, die zur Arbeitsstelle fahren müssen. Für manche reine Zeitverschwendung, aber unterbewusst kriegt man ja auch auf so Routinewegen einiges mit, und körperliche Bewegung ist Stressabbauend.

    Dann hab ich in Zeitmanagementbüchern gelesen, dass man häufig ein falsches Zeitgefühl hat, man für Aufgaben zum teil 1/3 mehr Zeit einplanen muss als man ihnen "rein nach Gefühl" geben würde. (Wieviel genau muss wohl jeder für sich selbst rausfinden)
    Und was mir vorher auch nicht bewusst war, dass man regelmäßig pausen machen soll, wenn man diszipliniert bleiben will. Also meinetwegen spätestens nach 1,5 Stunden dann 15-20 min. Kommt vielleicht auf die Intensität der Arbeit an.
    Naja.....und vielleicht einen eigenen Arbeitsraum einrichten der so "spärlich" eingerichtet ist, dass einen nicht so viel ablenken kann.


    Irgendwann hatte ich auch mal ein kostenloses E-book namens "Zen to done" gelesen.
    Weiß garnicht ob ich das hier verlinken darf (notfalls halt den Link löschen)
    Zen To Done » imgriff.com
    Ich meine die machen sogar noch mehr kleine Pausen.
    Aber vielleicht hilft es ja.


    Wobei ich mir durchaus vorstellen kann dass sich manche auch besser konzentrieren können, wenn sie alle 20 Min aufstehen können und was anderes machen, statt versuchen sich linear durch ihre Arbeit zu pflügen. (Naja...heißt ja immer, das sei nicht so gut)

  4. #4
    salamander

    Gast

    AW: wie organisiert ihr euch?

    @tasse kaffee

    dein link funktioniert noch danke! ich werde mir das durchlesen.

    mit dem spazierengehen,
    heiß, das hatte ich schon mal als idee im kopf, ist dann wieder abhanden gekommen. wie ideen sind, flüchtige wesen...

    scheint ein punkt zu sein, mir das selbstvertrauen wieder ausbuddeln zu müssen, die dinge ich tun will, auch zu tun.
    könnte eine art selbstverläßlichkeit sein die ich mal hatte, die mir verloren ging, ich mir wieder zeigen und beweisen muß. puh

    wenn ich wieder fit bin - ohne schnupfnase, kann ich das ausprobieren.
    mag mich wer daran erinnern? indem er nachfragt, ob und wie's mir ging.
    lebe alleine, ist also "gefährlich" für mich, weil ich mit meiner lebensform ohne diesbezgl. unterstützung bin.

    to-do-listen matchen bei mir nicht. stellen sich alle haare bei mir auf - innerer widerstand...
    habe dagegen das gefühl, ich "brauche das feuer". ich muß mich begeistern = ich finde diese kurve/abzweigung nicht mehr.

    arbeitsraum habe ich mir für mich passend eingerichtet. nur die dinge die für mich wichtig sind plus farben und motivationsbilder, wo nicht drauf steht du mußt, du sollst, sondern geklebte collagen auf leinwand, mit meinen "zielen", die mich positiv erinnern aber nicht ermahnen sollen.
    zumindest habe ich schon rausgefunden, dass ich sowas an reminder brauche.

    mit den pausen hab ich mein leben lang noch nicht geschafft. wenn ich mich aufgerafft habe, dann ziehe ich die sache durch bis zum ende, dann ist sie erledigt und ich fühl mich gut. der klassiker bei adslern - sich selbst verlieren in der sache, aber ich kriegs so fertig, mit niedrigerer fehlerquote.


    @ swidi

    vielleicht sollten meine frage eher damit beginnen:

    wie kitzelt ihr die selbstmotivation in euch wach?

    wie schafft ihr euch die erfolgserlebnisse zum durchhalten und fertigmachen?

    wie tickt ihr da?

    wie meistert ihr den inneren schweinehund = benutz ihr ihn für die pausen, dass ihr sie macht?
    wie kriegt ihr ihn schlafen, um mit einer sache anzufangen?

    wie schafft ihr es eure erfolge über eure mißerfolge zu stellen um in die motivation zu kommen?
    will meinen so scheiß gedanken wie, hälst du ja eh nicht durch... etc.pp. kalt zu stellen.

    ich weiß ja, dass ich vieles durchgehalten habe, und zum erfolg gebracht habe, wozu andere nicht in der lage waren.
    es ist also ein durchhaltefeuer da. ich muß es finden und entfachen...
    was zündet bei euch, was ist euer blasebalg?

    vielleicht die besseren fragen im erst schritt?

    verschnupfte grüße & danke für die ersten antworten
    salamander

  5. #5
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Alter: 34
    Forum-Beiträge: 433

    AW: wie organisiert ihr euch?

    hm....der Schweinehund...

    ich glaub dem entgeht man nur mit stetig kleinen Schritten und Erfolgserlebnissen.
    also: sich kleine Ziele setzen statt zu große.
    Ich kenn aber auch das Gefühl, dass man in Vergangenheit zu viel Energie in "erfolgloses" gesteckt hat, was es schwierig macht.
    Versuche z.B. seit Jahren abzunehmen. Auch wenn ich weiß wie es geht, immer das gleiche ist auch irgendwann langweilig, mit langfristigen Zielen zu motivieren ist sehr schwer. Ich glaub das Belohnungssystem im Kopf will sich in erster Linie täglich wohl fühlen, oder hält es auch ein paar Tage oder Wochen aus, wenn es vorher gewohnt war sich gut zu fühlen. So Sachen wie "Abnehmen" belohnen einen viel zu spät (es sei denn man macht es per Radikaldiät). Vielleicht muss man da was finden das einem konkret quasi kraft zum durchhalten schenkt.

    Bin da aber auch am spekulieren, könnte bei mir auch etwas runder laufen.
    Deswegen muss ich wieder Spaziergänge machen Das schenkt mir manchmal sogar spontane Euphorie.
    Glaub der Körper braucht das auspowern einfach.
    Dann halte ich auch die unliebsameren Aufgaben besser aus.


    Ich wünsche dir mal gute Besserung

  6. #6
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 44
    Forum-Beiträge: 1.943

    AW: wie organisiert ihr euch?

    Ich hab mich früher einfach immer wieder verknallt.

    Dieses Gefühl hat mich motiviert, alles langweilige auf die Reihe zu kriegen.
    Gefahr dabei ist, zum Workaholic zu werden, wenn man dann grad nicht verknallt ist oder nicht zurückgeliebt wird.

    Man kann sich auch in einen Job verknallen oder in Projekt, wenn man den "Zauber" des Erfolgs als Ziel sehen kann.

    Das ist im Hausfrauenalltag manchmal recht schwierig.

    Daran scheitert es bei mir oft, ich bin motiviert, wenn andere Menschen mitmachen.
    Leider reicht der leiseste Hauch von Desinteresse meiner Mitarbeiter und es zieht mich mit runter.

    Man darf sich dabei also nicht von anderen abhängig machen.

  7. #7
    Octoroo

    Gast

    AW: wie organisiert ihr euch?

    Gar nicht.
    Wenn ich es koennte, waere ich gluecklich

  8. #8
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 9

    AW: wie organisiert ihr euch?

    Die Sache mit der Motivation..Ich finde das dies nur funktioniert durch die richtige Organisation.Das heißt,dass schaffen von den richtigen Voraussetzungen um eine Ziel motiviert verfolgen zu können.
    Ich habe mir einfach eine Struktur mit Hilfe meiner Therapeutin antrainiert.Ich füre beispielsweise einen Kalender in dem ich sämtliche Aufgaben und Erledigungen aufschreibe.Mit Uhrzeit!Alles was da drin steht habe ich schonmal aus dem Kopf und muss ich mir nicht mehr merken und habe nicht mehr ganz so viel im Kopf umher schwirren.
    Des weiteren halte ich in meiner Wohnung ein striktes Ordnungssystem ein.Das verschafft mir Orientierung,da ich immer weiß wo was ist und ich nicht überlegen muss.
    Mit den Motivationsbildern finde ich allerdings auch eine ziemlich gute Idee.Ich habe beispielsweise ein Bild,worauf ein Schweinchen abgebildet ist welches auf dem Kopf steht und darunter steht:Wenn die welt wiedermal Kopf steht betrachte sie einfach aus einer neuen Perspektive..
    Des weiteren habe ich mich in sachen Studium und Beruf immer so motiviert das ich mir immer gesagt habe,dass es mir wichtig ist was zu schaffen,einen guten Beruf erlernen zu können und jemand zu sein.Ich will,dann schaffe ich das auch!!
    Im übrigen ist es so,dass deine Medikation ja noch relativ gering angesetzt ist.Wenn du richtig eingestellt ist,wird so etwas auch besser.Du kannst dich besser motivieren auch wenn die Lust nicht so groß ist,das aufstehen morgens fällt leichter und Aufgaben im Alltag gehen einfach leichter von der Hand.Das motiviert ungemein.Ich hatte auf einmal viel mehr Lust Dinge die ich angefangen habe auch zuende zu bringen.Ich habe mich immer total gefreut wenn ich gemerkt hab eine sache klappt gut wollte ich sie auch unbedingt zuende führen.Aber wie gesagt,erst bei einer höhrern Dosis am Ende der einstellung.
    Und was den inneren Schweinehund betrifft,meiner kommt nur noch seeehr selten zum Vorschein
    Vielleicht hab ich dir ein kleines bisschen geholfen.Alles liebe und noch viiiele gute Antworten.
    Gruß,Leea

  9. #9
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 34
    Forum-Beiträge: 1.388

    AW: wie organisiert ihr euch?

    Theoretisch würde ich sagen, dass für Selbstmotivation auch die Belohnung nach Erfolgen wichtig ist. Damit tue ich mir extrem schwer. Was ich geschafft habe, musste ich ja eh schaffen und das ist für mich dann irgendwie selbstverständlich und abgehakt. Was ich nicht schaffe, ist für mich dann gefühlt eine Katastrophe.

    Ich stelle mir oft Wecker: Z. B. bis um diese Zeit muss ich spätestens mit der Aufgabe XY anfangen.

    Beim Arbeiten habe ich eine aktuelle Liste auf dem PC. Die drucke ich jeden Morgen aus und schreibe dann handschriftlich das wichtigste, was ich erledigen muss oder woran ich denken muss dazu. Im Laufe des Tages arbeite ich diese Notizen ab und die Änderungen in meine PC-Liste ein und hake alles ab. Ohne den roten Faden beim Arbeiten wäre ich aufgeschmissen. Und das Gute: Wenn man den aktuellen Zettel verlegt, ist er im PC gespeichert.

    Mein Motto ist ganz oft: Das Ziel ist der Weg. Ich weiß, wo ich hin will und dann teile ich mir den Weg in gehbare Stücke. Jedenfalls versuche ich es. Ist manchmal ja leichter gesagt als getan.

    Nervennahrung ist für mich auch wichtig. Unangenehme Dinge gehen bei mir nicht ohne Schokolade oder dergleichen.

    Das Thema Selbstmotivation ist aber echt schwer, wenn es (vermeintlich) egal ist, wann man etwas erledigt. Da ist dann doch eine Erinnerung von Außenstehenden doch ganz hilfreich. Ich bitte manchmal sogar andere, mich an etwas zu erinnern, wenn ich etwas bis zu einem bestimmten Zeitpunkt nicht erledigt habe. Mein Ego will das dann doch alleine schaffen. Wenn ich aber erinnert werden muss und es dann doch nicht schaffe, dann tut das allerdings noch mehr weh, weil ich es dann nicht nur mir eingestehen muss.

    Schwieriges und doch so wichtiges Thema...

  10. #10
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 44
    Forum-Beiträge: 1.943

    AW: wie organisiert ihr euch?

    Alles was da drin steht habe ich schonmal aus dem Kopf und muss ich mir nicht mehr merken und habe nicht mehr ganz so viel im Kopf umher schwirren.
    Ich hab das ne ganze Zeit lang gemacht, leider habe ich irgendwann morgens nicht mehr drauf geschaut, oder zu spät.

    Kann sein das das mit meinem Depri zusammenhängt und mit Meds dann besser wird.

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