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Diskutiere im Thema Zusammen macht es mehr Spaß - jetzt wird strukturiert gearbeitet im Forum ADS ADHS: Coaching
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  1. #11
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 58
    Forum-Beiträge: 141

    AW: Zusammen macht es mehr Spaß - jetzt wird strukturiert gearbeitet

    Hallo lilienthal

    Muß sagen, deine Strategie mit dem aufräumen- durch Wohnung gehen, Nur das wichtigste wegräumen - SOFORT erledigen - Sofort wegbringen - Sofort - zurückkommen und der Eieruhr gefällt mir. Nein - es ist wirklich eine tolle Idee.

    Habs auch schon ausprobiert - hat aber heute leider nicht funktioniert. Auch ich hatte eine Nullrunde und hab mich wie immer von anderen Dingen zu sehr ablenken lassen. Ich hab mir aber vorgenommen es immer und immer wieder zu probieren.

    Stell euch vor- jeden Tag 45 Minuten - ich kann zwar wie jeder 12 Std. ohne Probleme arbeiten, aber ich schaffe es nicht lange genug nur bei EINER Sache zu bleiben. Träumen - trödeln ist auch ein viel bekanntes Thema bei mir. Hast du vieleicht auch dafür einen guten Tip???
    Es kostet mich echt viel Kraft - nicht von dem vorgenommenen abzuschweifen!!!!! Bei "unliebsamen" Sachen auch wenn sie dringend notwendig sind, geht es schon gar nicht.Bin auch müde und werde ins Bett gehen

    Euch allen eine gute Nacht.
    Karla.

  2. #12
    howie

    Gast

    AW: Zusammen macht es mehr Spaß - jetzt wird strukturiert gearbeitet

    hallo! ich mach mit. naja, heut nicht mehr. jetzt ist es drei. hab s mal wieder nicht geschafft früher ins bett zu gehen. hab zwar keine eieruhr, aber eine andere aufziehuhr. die ist mein täglicher begleiter. mach aber immer nur 15 min was. dann pause. so viel dazu. morgen/nach dem schlafen/später mehr.

  3. #13
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.867

    AW: Zusammen macht es mehr Spaß - jetzt wird strukturiert gearbeitet

    Karla schreibt:
    Habs auch schon ausprobiert - hat aber heute leider nicht funktioniert. Auch ich hatte eine Nullrunde und hab mich wie immer von anderen Dingen zu sehr ablenken lassen. Ich hab mir aber vorgenommen es immer und immer wieder zu probieren.
    Damit ich mich nicht so sehr ablenken lasse, mache ich es gerade beim Aufräumen/Putzen so, dass ich den Raum nicht verlasse. Wenn ich aufräume, dann habe ich eine Kiste oder eine Tüte, in die die Sachen, die nicht in diesen Raum gehören, erstmal reinkommen.
    Wenn ich also den Wohnzimmertisch auräumen will, dann räume ich erstmal alles vom Tisch runter. Die Sachen, die auf dem Tisch liegen, unterteile ich in Müll, Zeug das im Wohnzimmer bleibt und Zeug das in einen anderen Raum kommt. Erst, wenn der Wohnzimmertisch aufgeräumt und abgewischt ist, räume ich den Müll in den Müll und die anderen Sachen an ihre richtige Stelle. So mache ich eine Sache nach der anderen. Zuerst wird der Wohnzimmertisch fertig gemacht und dann kommt das wegräumen der Sachen dran.


    Stell euch vor- jeden Tag 45 Minuten - ich kann zwar wie jeder 12 Std. ohne Probleme arbeiten, aber ich schaffe es nicht lange genug nur bei EINER Sache zu bleiben. Träumen - trödeln ist auch ein viel bekanntes Thema bei mir. Hast du vieleicht auch dafür einen guten Tip???
    Für mich sind 45 MInuten am Stück zu lange.
    Ich gebe mir relativ kurze Zeitintervalle vor. 5 Minuten oder 10, maximal 15 Minuten.

    Ein Mensch mit ADHS ist "zeitblind". D.h. je länger die Konsequenz bzw. die Motivation hinter dem Ereignis stehen, desto schwächer wirkt sie. Das ist schon bei normalen Menschen so, bei ADHSlern ist das um einiges verstärkt. Wenn ich z.B. den ganzen Tag Zeit habe, die Küche aufzuräumen, weil der Mann meiner Träume abends zum essen vorbeikommt, dann könnt ihr sicher sein, dass ich meinen Hintern erst gegen Nachmittag hochkriege. Vorher denke ich immer, ochja, ich habe ja noch genügend Zeit, das mache ich später... Die Konsequenz wird mir erst dann bewusst, wenn sie greifbar ist. Genauso ist es mit der Motivation auch.

    Dazu kommt noch die Tatsache, dass es mir unglaublich schwer fällt, solche "Großprojekte" in Angriff zu nehmen. Beim Küche aufräumen, weiß ich oft nicht, wo ich anfangen soll. Und daher fällt es mir auch schwer anzufangen, weil es mir zu kompliziert ist. Ich sehe nur einen riesengroßen Berg. Und ich bin schon oft genug an diesen Bergen in meinem Leben gescheitert.
    Daher ist es wichtig, dass ich diesen Berg in Kleinstschritte unterteile. Z.B. räume ich erstmal den Tisch ab. Um mir die Hürde des Anfangens so gering wie möglich zu machen, stelle ich mir eine Eieruhr auf 5 Minuten und sage mir, dass ich jetzt diese 5 Minuten den Tisch abräume. Das ist eine überschaubare Zeit und 5 Minuten sind nicht viel. Die Aufgabe ist klar definiert und innerhalb des Zeitraums zu schaffen. Wenn der Tisch dann frei ist, fühle ich mich gut, weil ich immerhin DAS geschafft habe. Meine Motivation stellt sich langsam ein.
    Außerdem schaffe ich es, mich innerhalb dieses kurzen Zeitraums nur auf diese eine Sache zu konzentrieren. Bei längeren Zeiträumen fällt mir das schwer und dann fange ich tausend Dinge an und bringe nichts zuende.

    Wenn ich erstmal eine Sache hinbekomme habe, fühle ich mich nicht mehr ganz so schlecht. Und das motiviert mich dann, weiter zu machen. Ich habe was geschafft und ich will noch mehr schaffen!

  4. #14
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 49
    Forum-Beiträge: 96

    AW: Zusammen macht es mehr Spaß - jetzt wird strukturiert gearbeitet

    Hallo ihr lieben Mitstreiter,

    ich freue mich, dass hier jetzt so viele dabei sind, das motiviert mich so wie der Sonnenschein draußen!

    Lieber Fliegenpilz - auch für mich sind 45 Minuten eine sehr lange Zeitspanne für eine Sache. Deswegen schaffe ich das auch höchstens, wenn ich in dieser Zeit richtig dolle in Bewegung bin. Daher habe ich beim "groben Aufräumen" meine Strategie verändert.

    Früher habe ich es genau wie du gemacht: Ein Zimmer und dies nicht mehr verlassen, alles zusammen räumen und erst dann zum nächsten. Problem bei mir ist aber immer gewesen, dass ich so max. einen schönen Ort schaffen konnte. Und das hat mich unglücklich gemacht. Jetzt renne ich wie eine blöde herum. Mit Musik oder ohne, mit Selbstgesprächen am liebsten. Ich rede mit mir über das, was ich tue und tun will. Und Deswegen nehme ich einen Gegenstand und bringe ihn sofort weg!!! Und sage mir dabei beständig: Nein, du guckst dich hier nicht um, hierhin kommst du gleich. Und gehe dann zum Ausgangspunkt zurück.

    Der Vorteil für mich ist: a) ich bin in Bewegung, ich treibe regelrecht Sport dabei. (Ich habe ein paar Treppen im Haus) und b) und das ist für mich das Wichtigste - es ist eine allgemeine Grundordnung. Ich flitze durch die Zimmer, was mich nicht so sehr langweilt.

    Allerdings birgt es die Gefahr, dass ich mich verzettel, absolut. Und dass ich gar keine Lust habe, dann geht es nach 5 Min. schief. Ist dann halt so......

    Und da, liebe Karla, da stimme ich dir zu: immer wieder probieren. Sich vor allen Dingen das Endziel visualisieren. Nirgendwo liegt totaler Müll auf dem Boden - nirgendwo liegt überflüssiger Kram offensichtlich herum. Dabei wische ich nicht und HÜTE mich davor, gleichzeitig eine Schublade aufzuräumen.

    Es ist hart und klappt nicht oft, aber wenn, dann ist es mein Hochgefühl. (Und da ich heute Besuch fürs WE bekomme, muss ich gleich nach diesem Prinzip verfahren und noch eine Runde Putzen dran hängen - aber ihr wisst, mit Endziel ist es deutlich leichter... )

    Euch allen ein frohes Schaffen, wie auch immer ihr es gestaltet - es ist einfach schön, wenn wir gemeinsam die 1000 Schweinehunde bekämpfen.

    Und nicht vergessen - mit einer Vision anfangen.

  5. #15
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 49
    Forum-Beiträge: 96

    AW: Zusammen macht es mehr Spaß - jetzt wird strukturiert gearbeitet

    PS:
    Träumen - trödeln ist auch ein viel bekanntes Thema bei mir. Hast du vieleicht auch dafür einen guten Tip???
    Karla, genau das kann man nutzen - in Hochphasen zumindest - Träumen - Träumen heißt, Visionen, Gedanken haben, die gerade nicht real sind. Dummerweise betreffen sie meist auch nicht das Thema mit dem man sich beschäftigt, aber durch Mentaltraining habe ich gelernt, dass man diese Träumerei für sich nutzen kann: Träume davon, wie du es haben und machen möchtest, sprich mit einer virtuellen Person und erzähle ihr, was ihr gerade gemeinsam tut und warum ihr das macht. Mir hilft das ungemein und ausprobieren schadet ja nicht.

  6. #16
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.867

    AW: Zusammen macht es mehr Spaß - jetzt wird strukturiert gearbeitet

    @ lilienthal: Ja, da muss jeder für sich seinen Weg finden.


    Früher habe ich es genau wie du gemacht: Ein Zimmer und dies nicht mehr verlassen, alles zusammen räumen und erst dann zum nächsten. Problem bei mir ist aber immer gewesen, dass ich so max. einen schönen Ort schaffen konnte
    Ich mache es so, dass ich 15 Minuten in einem Raum bin, danach kommt der nächste Raum dran usw. bis die Wohnung fertig ist. Dadurch habe ich Abwechslung, habe aber in den einzelnen Räumen selber auch eine Grundordnung drin. Und während der 15 Minuten wird der jeweilige Raum nicht verlassen. So besteht für mich keine Ablenkungsgefahr und ich mache in den 15 Minuten das, was ich machen möchte: Aufräumen.

    Anfangs als noch alles vermüllt war und dreckig, habe ich es allerdings so gemacht, dass ich Schritt für Schritt die einzelnen Zimmer aufgeräumt habe. Nacheinander. Erst, wenn das eine Zimmer fertig war, kam das nächste dran. Das war schwer, weil ich am liebsten überall gleichzeitig aufgeräumt hätte. Aber so hatte ich dann eben auch einen Raum, der "fertig" war und der Anblick dieses Raumes (oder des aufgeräumten Tisches etc.) hat mich motiviert, den nächsten Raum anzugehen und an dieser Sache dranzubleiben.


    Aber wie gesagt, da muss jeder seinen eigenen Weg finden. Mein Timer ist auch so eingestellt, dass der beim Aufräumen alle 5 Minuten piepst, damit ich merke, wie die Zeit vergeht. In der Arbeit habe ich auch so einen Timer. Meine Armbanduhr piepst jede Stunde. Und zusätzlich, wenn ich Wecksignale eingebe. Die meisten Menschen würden wahrscheinlich bei dem ganzen Gepiepse durchdrehen

  7. #17
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 49
    Forum-Beiträge: 96

    AW: Zusammen macht es mehr Spaß - jetzt wird strukturiert gearbeitet

    Ja, das glaub ich auch, aber ich verstehe es. Bei mir piepst auch ständig eine Erinnerung und ich freu mich drüber.

    Das mit den 15. min pro Zimmer klingt sehr gut. Da muss ich mich auch mal dran versuchen... Es ist lustig und noch mehr beruhigend, dass tatsächlich andere Menschen die gleichen Probleme wie ich haben. Bis vor Kurzem war ich überzeugt, dass ich DER/DIE Dümmste unter der Sonne wäre, weil ich solch scheinbar "einfachen" Dinge nicht hinbekomme. Und nun lese ich, ihr kämpft auf den gleichen Kampfplätzen und das beruhigt noch mehr als jeder Tipp.

    Aber trotzdem freue ich mich über jeden Tipp und werde so meine Aktionen abwechslungsreicher gestalten können, denn da liegt ja eins der Geheimnisse... DANKE!

    PS: Ich bin dann mal weg - Wecker stellen und an euch denken....

  8. #18
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Alter: 50
    Forum-Beiträge: 142

    AW: Zusammen macht es mehr Spaß - jetzt wird strukturiert gearbeitet

    lilienthal schreibt:
    PS:

    durch Mentaltraining habe ich gelernt, dass man diese Träumerei für sich nutzen kann: Träume davon, wie du es haben und machen möchtest, sprich mit einer virtuellen Person und erzähle ihr, was ihr gerade gemeinsam tut und warum ihr das macht. Mir hilft das ungemein und ausprobieren schadet ja nicht.
    @Lilie...ja so ähnlich mache ich das auch...... ich sage dem mein "innerer Coach"......und dieser muss mich dann loben, mir immer wieder gut zureden... manchmal aber auch bremsen: "nun hast du aber eine Pause verdient"... etc..


    Heute habe ich im Haushalt nur
    - die Kehrrichtentsorgung erledigt

    Sonst gabs einen freien Tag - war mit meinem Mann unterwegs (im Wellness) - war schöööön

    Heute Abend werde/muss ich noch die Küche sauber machen, da wir morgen Vormittag Frühstücks-Besuch bekommen......gut, wenn ich ein bisschen Druck habe

    Machts auch gut!

    Liebe Grüsse,
    Chrüsi

  9. #19
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 7

    AW: Zusammen macht es mehr Spaß - jetzt wird strukturiert gearbeitet

    Hab mir jetzt angewöhnt/reingeprügelt, jeden Morgen das Bett zu machen und die Pumpen/ Lichter von beiden Aquarien einzuschalten bzw. die Fische zu füttern. Sonst hat das immer meine Freundin gemacht... Die freut sich

    Klappt schon seit über 2 1/2 Wochen.

  10. #20
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 49
    Forum-Beiträge: 96

    AW: Zusammen macht es mehr Spaß - jetzt wird strukturiert gearbeitet

    Wow, Bett machen - was ist das denn? Ich habe noch nie Betten gemacht... Höchstens, wenn Besuch ansteht, dabei siehts wirklich schöner aus, mal sehen, wann ich das mit meinem inneren Coach bespreche.


    Chrüsi - innerer Coach ist übrigens eine gute Bezeichnung, so kann ich das besser erklären als Selbstgespräche, die klingen immer so "schusselig".

    Ich habe bisher eine sehr fremdbestimmte Woche hinter mir, das macht mich fertig. Alle Pläne wandern regelmäßig in den Müll, weil "irgendwer" (warum schafft man sich auch drei Kinder an) etwas von mir will. Und am Ende des Tages fühle ich mich nach "nix geschafft", auch wenn ich stundenlang für die Kids in der Gegend rumkurve.

    Problem: Das Selbstwertgefühl schätzt nur Dinge, die ich plane und packt alles andere in die Kategorie "nicht bemerkenswert".

    Das ärgert mich, aber ich bekomme es nicht abgestellt. Versuch: Ich führe eine Zeitenliste über meine Zeit und gebe mir selber Punkte für "toll, dass du das geschafft hast" - "musste halt auch gemacht werden" - "Soziales-also Wichtiges" - "rumgetrödelt" .... Und am Ende des Tages schaue ich, wo wirklich die Schwerpunkte liegen. Vielleicht kann ich mich dann ein bisschen liebevoller betrachten. ....

    Und wie schaut es bei euch aus? Was macht die Planung und das gute Feeling? Brauche gerade ein paar Motivatoren!

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