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Diskutiere im Thema ADHSler als ADHS-Coach? im Forum ADS ADHS: Coaching
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
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  1. #71
    Muh!

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 54
    Forum-Beiträge: 6.859

    AW: ADHSler als ADHS-Coach?

    Sowas, ich komme gar nicht mehr mit meinen Antworten nach.

    Hallo ErichW,

    wer bist Du eigentlich? Ich habe (gestern) Deine Vorstellung nicht gefunden. Dennoch antworte ich auf Dein Posting, weil es von allgemeinem Interesse sein könnte.

    Appendix (vorweg):
    to coach - betreuen, trainieren
    Der Coach: Der Begleiter
    Der Therapeut: graduierter Anwender eines Heilberufs (also mit ordentlicher, akademischer Ausbildung)

    ErichW schreibt:
    Coaching wird in der Regel als Hilfsmittel verstanden, klar umgrenzbare Probleme mit der Hilfestellung eines Coaches zu bewältigen, also zu beseitigen oder zumindest zu verringern.
    Ich möchte in diesem Thread gern von einem Coach reden, also einer Person, die kompetent ist, Menschen, die unter AD(H)S leiden - von mir aus auch erkrankt sind - zu betreuen. Betreuung heißt: Hilfestellung leisten, um alltägliche Situationen mit und ohne Medikamente zu meistern. Alltägliche Situationen können auch einmalige Szenarien, wie Prüfungen sein. Somit stimme ich eine o.a. These zu.

    ErichW schreibt:
    Dazu werden i.d.R. eine Anzahl Coachingstunden vereinbart, nach denen auch ein messbarer (wenn auch nicht garantierbarer) Erfolg festzustellen sein sollte.
    Hier drohen wir uns misszuverstehen. Wir reden von einem Coach, wobei Du einen Therapeuten meinst, der die Funktion eines Coach's übernehmen kann. Ich gehe einen Schritt weiter und sehe als Coach auch einen Laien an, Laie, bezüglich seiner beruflichen Graduation.

    ErichW schreibt:
    Beide genannten Zielvorstellungen, Leben mit bzw. trotz ADHS, lassen sich aber keinesfalls durch eine genau beschreibbare Problemlösung mit den üblichen Coachingmitteln erreichen. Weder beeinflusst Coaching die Neurotransmitter, noch kann Coaching die Wunden die das Leben schlug beseitigen, noch kann es die Persönlichkeit stabilisieren und stärken. Dies sind alles therapeutische Methoden.
    Genau. Wir sind uns also doch einig. Die Traumata und Komorbitdiäten kann ein Coach nicht bewältigen. datzu bedarf es einer sachkundigen Person mit heilberuflicher Ausbildung. Also müssen wir differenzieren:

    a) ADSler ohne, und
    b) ADSler mit Komorbitditäten.

    Warum möchte sich der ADSler helfen lassen? Weil er Probleme im Alltag hat. Der Coach sollte nun selbstkritisch genug sein, zu filtern, was "normales" ADS-Symptom ist, und was Komorbidität ist. In letzterem Fall sollte der den Job ablehnen, sofern er keine heilberufliche Ausbildung hat.

    Und es geht mir nicht um Sehnsüchte, sondern um die Behandlung tatsächlicher Defizite, welche die Zufriedenheit im alltäglichen Leben mindern.

    ErichW schreibt:
    Dass ein eigenes ADHS sensibler macht für die Probleme die daraus entstehen, das ist nachvollziehbar. Dass er auch bei einzelnen, genau beschreibbaren Problemen mit eigenen Erfolgserfahrungen weiterhelfen kann, ist auch vorstellbar. Aber ich habe noch keine Coachinganfrage von ADHSlern erlebt, bei der eine präzise eingegrenzt Problemlage vorlag. Vielmehr ist es so, wie Steintor es beschrieben hat. Die Leute wollen nicht ein Problem gelöst haben, sondern sie wollen sich als Problem gelöst haben.
    Das eigene AD(H)S eines Coach's macht diesen nicht nur sensibler, sonder überhaupt fähig, detailliert die Probleme des Betroffenen zu verstehen und in Abwägung mit seinen erlernten und im life process verinnerlichten Erfahrungen zu behandeln. ADS-freie Coach's (was für mich ein Widerspruch ist) können zwar ihre Lehrbuch- und Praxis-Meinung anwenden, aber das tiefe Verständnis (Empathie) fehlt. So weigere ich mich seit meiner Diagnose, mir Rat von Menschen einzuholen, die selbst kein ADS haben. Für mich sind die nicht glaubwürdig.

    Ein guter Coach hat auch zu erkennen, ob die potentiellen Patienten ein klar umrissenes Problem haben oder sich selbst als Problem ansehen.

    ErichW schreibt:
    Solch eine Aufgabe überfordert jedes Coaching, ich würde sogar sagen, das überfordert sogar jede Therapie. Es ist kein Zufall, dass viele ADHSler deswegen von Therapie zu Therapie wandern. Sie werden dabei oft zu therapeutischen Experten, jedenfalls in der eigenen Rhetorik.
    Und hier greifts Du ein Phänomen auf, das ich an meinem Wohnort beobachte. Ich habe mich 2 jahre um einen Therapieplatz bemüht, bis ich keinen Bock mehr hatte, und mir die Diagnose (in der Landeshauptstadt) alle Therapiewünsche erfüllte. Therpeuten picken sich m.E. nur die leichten F#älle, eben die, mit einfach umrissenen Problemen heraus. Wirklich schwere Fälle verweigern sie sich, weil sie Mehrarbeit bei gleichem Honorar bedeuten: für eines Patienten mit Depression bekommt ein Therapeut genauso viel Honorar wie für einen, der Liebeskummer hat.

    Fazit: Hilfestellung bei den Problemen einer AD(H)S vermag eine Person zu geben, die rational und auch emotional weiß, was eine AD(H)S ist. Das kann durchaus eine Person sein, die keinen Heilberuf gelernt hat, sondern allein durch ihre persönlichen Qualitäten helfen kann. Die durch eine AD(H)S hervorgerufenen Krankheiten kann nur eine heilberufliche Fachperson behandeln.

  2. #72
    Apollo_1012

    Gast

    AW: ADHSler als ADHS-Coach?

    Ja genau:

    Jeder so wie er mag. Persönliche Befindlichkeiten kann und will doch niemand in Zweifel ziehen.

    Wahrheit gibt es nicht, nur unterschiedliche Wahrnehmungen der Wirklichkeit.

    Wer heilt hat Recht.

    Das muss doch schließlich jeder selber Wissen. Alles geht, anything goes tonight.

    Ich lasse mich demnächst von meinem Pferd coachen, das hift bei der Erdung.

    Boah ist das heiss, erstmal grillen. So long.

    LG
    Apollo

  3. #73
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 37

    AW: ADHSler als ADHS-Coach?

    Hallo!

    Ich habe selbst einen ADHS Coach und denke, dass man sich wohler fühlt wenn man weiß, dass die Person selbst weiß wie es einem geht.

    Ich finde dieser Beruf ist ein toller Weg anderen Menschen zu helfen und ich möchte selbst auch in ein paar Jahren diese Ausbildung machen.

    Natürlich hängt es auch von der Person ab - keine Frage

    Lg Steffi

  4. #74
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 69

    AW: ADHSler als ADHS-Coach?

    ja, aber kann man das überhaupt,wenn man selbst davon betroffen ist.
    da fehlt einem doch die Objektivität in dem einen oder anderen Bereich,der ad aus der Distanz etwas neutraler sehen kann.

  5. #75
    Simply me

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Alter: 37
    Forum-Beiträge: 2.266

    AW: ADHSler als ADHS-Coach?

    Mich ärgert es, das manche immer wieder Betroffenen unterstellen, nicht objektiv sein zu können. Warum sollte das nicht möglich sein? Entweder man ist ein Profi oder nicht, egal ob man AD(H)S hat oder nicht. Entweder man beherrscht sein Handwerk oder nicht.

    Sind Betreuer oder ehrenamtliche Helfer, die z.B. früher eine Sucht hatten, die ihre jetzt betreuten Klienten auch haben, deswegen unprofessioneller? Oder haben sie vielleicht sogar die Chance einen Blickwinkel zu haben, den ihre Nicht-Betroffenen Kollegen niemals haben werden, weil sie das was ihre Klienten haben niemals selbst durchgemacht haben? Mißtraut ihr einem Arzt der selber schonmal einen Herzinfarkt hatte (der könnte ja subjektiv handeln weil er selbst betroffen ist)? Oder einem Polizisten der selbst schonmal einen Unfall gebaut hat? Sind alle die selbst betroffen sind, zwangsläufig in ihrer Arbeit befangen, voreingenommen und unprofessionell? Fragt ihr vielleicht einen AD(H)S Coach ob er selbst betroffen ist, bevor ihr das Coaching bei ihm beginnt, weil ihr einem Betroffenen nicht zutraut seine Arbeit gut und mit der nötigen Professionalität zu machen? Ich glaub es hakt?!

  6. #76
    Muh!

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 54
    Forum-Beiträge: 6.859

    AW: ADHSler als ADHS-Coach?

    Seraphim schreibt:
    Mich ärgert es, das manche immer wieder Betroffenen unterstellen, nicht objektiv sein zu können. Warum sollte das nicht möglich sein? Entweder man ist ein Profi oder nicht, egal ob man AD(H)S hat oder nicht. Entweder man beherrscht sein Handwerk oder nicht.
    Die grundlegende Frage, die sich eine ADSlerIn stellen sollte, bevor sie ein Coaching in Erwägung zieht, ist, was sie in erster Linie vom Coaching erwartet.

    Es gibt zwei Linien:

    1. Ich will normal werden: Leben trotz ADS.

    2. Ich will glücklich werden: Leben mit ADS.

    zu 1.: hier gilt es, sich von sich selbst zu entfremden und die ADS-Macken los werden. Das kann nur ein Nichts-ADSler.

    zu 2.: hier gilt es, einen Weg zu finden, mit den ADS-Macken ein entspanntes Leben zu führen, also ein optimales ADS-Leben zu lernen. Hier wäre ein ADS-Coach nötig, denn das kann kein Mensch ohne ADS.

  7. #77
    Chaoprinzessin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 46
    Forum-Beiträge: 12.456

    AW: ADHSler als ADHS-Coach?

    Hallo,

    Ich habe die erfahrung gemacht dass, nicht betroffenen, egal wie gut sie meinen mich oft nicht richtig helfen, weil sie doch alles aus ihre eigene perspektiv sehen. Andere ADSler helfen mich mehr, weil sie rasch begriffen was ich sagen will, ohne dass ich lange erklären muss.

    ADSler sind vielleicht im selbstwahrnehmung nicht so gut, aber ich denke nicht dass wir im fremdwahrnehmung schlechter sind als andere menschen.

    Dazu finde ich, wenn eine ADSler coach werden möchte, ist schon voraussetzung dass er mit sein ADS klar kommt und sich damit einige jahren befasst hatte. Für nicht betroffenen die ADS-coach werden möchten, finde ich wichtig dass sie im bezug auf ADS viel wissen und erfahrung habe und am bestens in ihre eigene familie einige exemplaren haben (partner, kindern).

    lg

  8. #78
    Chaoprinzessin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 46
    Forum-Beiträge: 12.456

    AW: ADHSler als ADHS-Coach?

    @ Steintor:

    So weigere ich mich seit meiner Diagnose, mir Rat von Menschen einzuholen, die selbst kein ADS haben. Für mich sind die nicht glaubwürdig.
    Ich mache es auch, immer mehr... Meine Erfahrungen damit waren eindeutig genug. Klar, laien ohne ADS haben oft weniger wissen als eine ausgebildete ADScoach der selber kein ADS hat, aber vielleicht einigen in seine familie...

    Hilfestellung bei den Problemen einer AD(H)S vermag eine Person zu geben, die rational und auch emotional weiß, was eine AD(H)S ist. Das kann durchaus eine Person sein, die keinen Heilberuf gelernt hat, sondern allein durch ihre persönlichen Qualitäten helfen kann.
    So was erlebe ich immer wieder! Im SHG, in Freundenkreis oder auf der Forum... Der Unterschied zwischen wie viel solche Rat mich helfen in Vergleich zu solche von nichtbetroffenen (laien) ist sehr deutlich!

    lg

    - - - Aktualisiert - - -

    Eigentlich habe ich auch vor so eine Beruf zu lernen, aber mich ist wirklich klar, dass ich zuerst mit mein Leben klar kommen muss, was auch mit der Zeit kommt.

    lg

  9. #79
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 47

    AW: ADHSler als ADHS-Coach?

    mj71 schreibt:
    Hallo,

    Ich habe die erfahrung gemacht dass, nicht betroffenen, egal wie gut sie meinen mich oft nicht richtig helfen, weil sie doch alles aus ihre eigene perspektiv sehen. Andere ADSler helfen mich mehr, weil sie rasch begriffen was ich sagen will, ohne dass ich lange erklären muss.

    ADSler sind vielleicht im selbstwahrnehmung nicht so gut, aber ich denke nicht dass wir im fremdwahrnehmung schlechter sind als andere menschen.

    Dazu finde ich, wenn eine ADSler coach werden möchte, ist schon voraussetzung dass er mit sein ADS klar kommt und sich damit einige jahren befasst hatte. Für nicht betroffenen die ADS-coach werden möchten, finde ich wichtig dass sie im bezug auf ADS viel wissen und erfahrung habe und am bestens in ihre eigene familie einige exemplaren haben (partner, kindern).

    lg
    Hallo, ich möchte gerne eine Verhaltenstherapie machen, ich gehe davon aus das Coaching das selbe meint, oder? Da ich nun wieder, nach 2,5J., MPH nehme möchte ich doch noch alle Möglichkeiten
    der Hilfe von außen nutzen!
    Für mich kommt auch nur ein ADSler in Frage! gerne lasse ich mich eines besseren belehren aber die Zeit die Mühe usw. die es für beide Seiten kostet wäre einfach zu kostbar als es "mal zu versuchen"!
    Ich hatte 2 Therapeuten kennen gelernt 1x ein Dr. , der wie ich glaubte , sein eigenes Fachwissen erweitern wollte.Und eine Psycho Therapeutin deren mittlerweile erwachsener Sohn ADSler ist und der Familie jegliche Energie und liebe raubt! das sagen zu können bedeutet , dass ich im laufe der Gespräche das Gefühl hatte auf der falschen Seite zu sitzen ;-) Bitte nicht als überheblich werten, was ich meine ist; das zu begreifen hat gedauert, weil ich da antworten hatte die haben gut getan! Ich hatte aber keine Lösungen und schon gar keine für mich...und darum ging es mir und sollte es auch den Therapeuten gehen!
    Dies aufzuarbeiten hörte ich folgenden guten Satz. In USA werden weniger ADS-Bücher verkauft in Deutschland steigt der Buch verkauf ständig an. Das war vor 2J.

    Gibt es Therapeuten die sich als ADSler "outen" ?

    Danke!
    Geändert von Scratch ( 5.10.2013 um 20:30 Uhr) Grund: wer nochmehr rechtschreibfehler findet kann sie behalten ;-)

  10. #80
    Simply me

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Alter: 37
    Forum-Beiträge: 2.266

    AW: ADHSler als ADHS-Coach?

    Scratch schreibt:
    Hallo, ich möchte gerne eine Verhaltenstherapie machen, ich gehe davon aus das Coaching das selbe meint, oder? Da ich nun wieder, nach 2,5J., MPH nehme möchte ich doch noch alle Möglichkeiten
    der Hilfe von außen nutzen!
    Für mich kommt auch nur ein ADSler in Frage! gerne lasse ich mich eines besseren belehren aber die Zeit die Mühe usw. die es für beide Seiten kostet wäre einfach zu kostbar als es "mal zu versuchen"!
    Ich hatte 2 Therapeuten kennen gelernt 1x ein Dr. , der wie ich glaubte , sein eigenes Fachwissen erweitern wollte.Und eine Psycho Therapeutin deren mittlerweile erwachsener Sohn ADSler ist und der Familie jegliche Energie und liebe raubt! das sagen zu können bedeutet , dass ich im laufe der Gespräche das Gefühl hatte auf der falschen Seite zu sitzen ;-) Bitte nicht als überheblich werten, was ich meine ist; das zu begreifen hat gedauert, weil ich da antworten hatte die haben gut getan! Ich hatte aber keine Lösungen und schon gar keine für mich...und darum ging es mir und sollte es auch den Therapeuten gehen!
    Dies aufzuarbeiten hörte ich folgenden guten Satz. In USA werden weniger ADS-Bücher verkauft in Deutschland steigt der Buch verkauf ständig an. Das war vor 2J.

    Gibt es Therapeuten die sich als ADSler "outen" ?

    Danke!
    Nein, eine Therapie ist das eine, ein Coaching das andere. In der Therapie arbeitest du auf, lernst neue Ansätze um deine Probleme in den Griff zu kriegen. Ein Coaching beschäftigt sich z.B. mit deinen Organisationsproblemen im Alltag, was Pünktlichkeit, Ordnung und Planung angeht und hilft dir, damit besser umzugehen.
    Geändert von Seraphim ( 5.10.2013 um 20:42 Uhr)

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