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Diskutiere im Thema ADHSler als ADHS-Coach? im Forum ADS ADHS: Coaching
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  1. #61
    Apollo_1012

    Gast

    AW: ADHSler als ADHS-Coach?

    Steintor schreibt:
    Und gerade bei ADHS ist es wichtig, nicht nach Lehrbuch zu gehen, denn es gibt kein Lehrbuch über ADHS. ADHS ist so reich an Facetten, dass man keine allgemeingültige Karikatur eines typischen ADHSler zeichnen kann. Ein ADHSler hat soviel Schrauben, an denen man drehen kann! Das ist so, als ob man versucht, einen vollen Einkaufswagen allgemeingültig zu beschreiben. Ein Coach sollte die Fähigkeit besitzen, einen Borderliner von einem Autisten zu unterscheiden und beiden erläutern zu können, wie sie letztendlich zufrieden sein können.
    Hallo Steintor,

    Einzelhändler können einen vollen Einkaufswagen mit einer Treffsicherheit von über 90 % beschreiben, ohne hineinzuschauen - sonst könnten sie ihr Geschäft nicht.

    Auch Therapeuten müssen schnell einordnen können. Es wäre fahrlässig, jemanden monatelang aufgrund einer fehlenden oder falschen Annahme zu behandeln.

    Mein Ärztin wusste nach 90 Minuten Gespräch, dass ich ADS habe, die umfangreichen Tests haben das dann wissenschaftlich erwiesen.
    Selbstverständlich gibt es das Lehrbuch. Ohne eine Lehre gibt es keine ICD Einstufung, und die haben wir ja auf jeden Fall für Kinder und hoffentlich auch bald für Erwachsene. Das ist also keine geheimnisvolle Buscherkrankung, die nur Leute auf Bäumen haben.

    ADS ist eine Krankheit oder Beeinträchtigung wie viele andere und es gibt wesentliche seltenere Krankheiten, deren Betroffene mangels medizinischer Erkenntnisse viel schlechter dran sind. Das ist dann diffus, denn es gibt überhaupt keine Hilfe und man findet auch kein Forum oder Bücher. Dagegen ist ADS ein ausgefeiltes Thema.

    LG
    Apollo

  2. #62
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 52
    Forum-Beiträge: 3.798

    AW: ADHSler als ADHS-Coach?

    Apollo_1012 schreibt:
    Ein Mensch, der zwar weiß, was Ordnung ist, sie aber nicht halten kann, kann das auch anderen N I C H T beibringen.
    Wie gesagt, wir reden hier nicht von einem Sänger, der nicht einsieht, dass er nicht singen kann und das auch nicht wird lernen können, sondern von einem Menschen, dessen Wissen vorhanden ist, welches er auch abrufen und artikulieren kann, er kann es nur nicht in die Tat umsetzen, da die Verbindung zwischen dem Bereich des Wissens und dem Bereich der Ausführung (also der Motorik) im Gehirn nicht oder fehlerhaft vorhanden ist.
    Ein Rollstuhlfahrer kann einen Hundertmeterläufer trainieren, dazu muss er nicht selber laufen können.

    Aber das war es auch nicht, was ich meinte.
    Ich rede nicht von der Art von Ordnung, die ein Normalo halten kann, sondern von entsprechenen ADS-gerechten Strategien, die ihm dabei helfen, Ordnung zu halten.
    Und wenn ein ADS'ler solche Strategien hat und beherrscht, kann er sie durchaus auch weitergeben.


    Apollo_1012 schreibt:
    Da spricht doch die berühmte Kuh vom Donner. Oder?
    Ich verstehe diese Metapher nicht, was bedeutet sie?


    Apollo_1012 schreibt:
    Ich kann Dir im Fernsehen zeigen, wer gut Singen und gut Tanzen kann. Ich verstehe das theoretisch. Aber ich kann es selber nicht besonders gut.
    Das schließt aber nicht aus, dass Du die Fähigkeiten besitzen kannst, anderen die nötigen Techniken, die man zum singen benötigt, beizubringen und deren Stimme schulen kannst.
    Dafür muss man selber kein toller Sänger sein.

    Apollo_1012 schreibt:
    Irgendwo bei Beerwerth steht, das der ADSler durch eingeschränkte Selbstwahrnehmung auch zur Selbstüberschätzung neigt. Da muss ich spontan an den einen Jungen denken, der immer wieder bei Bohlen angetreten ist, obwohl er ihm immer wieder sagte, seine Stimme klinge wie überfahrener Frosch.
    Ich verstehe diesen Satz nicht.
    Was genau willst Du mit diesem Beispiel sagen?

    Bitte bedenke, dass Du Dich hier in einem Forum mit Menschen befindest, die möglicherweise Informationen zwischen den Zeilen nicht oder nicht so wahrnehmen, wie andere dies können.
    Insofern versuche bitte, Informationen nicht zwischen Zeilen zu verstecken.
    Im Moment kann ich nur vermuten, dass Du mir sagen möchtest, ich würde zur Selbstüberschätzung neigen.

  3. #63
    Apollo_1012

    Gast

    AW: ADHSler als ADHS-Coach?

    Hallo Fliegerlein,

    nö, ich spreche nicht von Dir oder unterstelle irgendjemanden Selbstüberschätzung.

    Wer aber behauptet, ein Rollstuhlfahrer könne einen 100m Läufer trainieren, der verlässt aus meiner Sicht die Sachebene, denn es sind motorische Dinge, auf die es an der Leistungsspitze ankommt. Es geht beim Training um Vormachen - Erklären - Nachmachen - Üben und ein Rollstuhlfahrer bräuchte dann mindestens einen weiteren Trainer für das physikalische, denn er selber kann nur das mentale Training übernehmen.

    In der Gehirnforschung ist mittlerweile bewiesen, dass der Mensch nur nur nur aus eigenen gemachten Erfahrungen lernt und auch nur nur nur dann, wenn seine Emotionen damit verbunden waren oder sind. Lehren setzt eigenes Lernen voraus. Was ich selber nicht gelernt habe, kann ich anderen nicht beibringen. Der Rollstuhlfahrer war nie 100m Läufer. Aus die Maus ;-))

    Die Kuh beim Donnern ist ein westfälisches Sprichwort. Sie steht auf der Wiese, sie steht im Regen und manchmal auch im Gewitter. Dann donnert es und davon kann sie berichten, aber kennt sie deshalb den Donner und seine Ursache? Erfahrungen sind nicht gleich Wissen.


    LG
    Apollo
    Geändert von Apollo_1012 (21.07.2013 um 12:27 Uhr)

  4. #64
    Apollo_1012

    Gast

    AW: ADHSler als ADHS-Coach?

    Fliegerlein schreibt:
    Wie

    Bitte bedenke, dass Du Dich hier in einem Forum mit Menschen befindest, die möglicherweise Informationen zwischen den Zeilen nicht oder nicht so wahrnehmen, wie andere dies können.
    Insofern versuche bitte, Informationen nicht zwischen Zeilen zu verstecken.
    .
    Lieber Fliegerlein,

    meine Informationen sind alle explizit und ich versuche nicht, irgendwas zwischen den Zeilen zu verstecken.
    Das ist eine Unterstellung, die Du aber bestimmt nicht böse meinst.Rückfragen beantworte ich gerne.

    LG
    Apollo

  5. #65
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 52
    Forum-Beiträge: 3.798

    AW: ADHSler als ADHS-Coach?

    Apollo_1012 schreibt:
    Wer aber behauptet, ein Rollstuhlfahrer könne einen 100m Läufer trainieren, der verlässt aus meiner Sicht die Sachebene, denn es sind motorische Dinge, auf die es an der Leistungsspitze ankommt. Es geht beim Training um Vormachen - Erklären - Nachmachen - Üben und ein Rollstuhlfahrer bräuchte dann mindestens einen weiteren Trainer für das physikalische, denn er selber kann nur das mentale Training übernehmen.

    In der Gehirnforschung ist mittlerweile bewiesen, dass der Mensch nur nur nur aus eigenen gemachten Erfahrungen lernt und auch nur nur nur dann, wenn seine Emotionen damit verbunden waren oder sind. Lehren setzt eigenes Lernen voraus. Was ich selber nicht gelernt habe, kann ich anderen nicht beibringen. Der Rollstuhlfahrer war nie 100m Läufer. Aus die Maus ;-))
    Ahja ... ok, ... wenn Du das sagst .

    DIe Metapher mit der Kuh ist in mehrfacher Hinsicht unlogisch, ... woher kennen wir den Donner und seine Ursache?
    Allein ein Tier in dieser Hinsicht herzunehmen, ist in höchstem Maße unlogisch.

    Wenn möglich, hätte ich gerne Quellen darüber, dass in der Gehirnforschung erwiesen ist, dass der Mensch nur aus eigenen gemachten Erfahrungen lernt.
    Das halte ich nämlich für nicht korrekt.
    Vielmehr ist der Mensch das einzige Wesen, welches genau dazu in der Lage ist.
    Ich kann sehen, was andere für Erfahrungen machen und daraus eigene Konsequenzen ziehen.
    Diese Fähigkeit ist allerdings bei ADHS'lern eingeschränkt, aber das ist ein anderes Thema.



    Apollo_1012 schreibt:
    Lieber Fliegerlein,
    meine Informationen sind alle explizit und ich versuche nicht, irgendwas zwischen den Zeilen zu verstecken.
    Das ist eine Unterstellung, ...
    Keine Unterstellung, es waren eine Frage, eine Bitte und eine Vermutung.
    Da ich nicht besonders gut zwischen Zeilen lesen kann, frage ich nach, bzw. erkläre, was ich aktuell herauslese und bitte um Richtigstellung.
    Eine Unterstellung kann ich darin nicht erkennen.


    Apollo_1012 schreibt:
    die Du aber bestimmt nicht böse meinst.Rückfragen beantworte ich gerne.
    Das waren ja bereits meine Fragen

    Keine weiteren Rückfragen ...
    Ich glaube, für mich ist der Zeitpunkt gekommen, diesen Thread erst mal wieder zu verlassen ....

  6. #66
    Apollo_1012

    Gast

    AW: ADHSler als ADHS-Coach?

    Fliegerlein schreibt:
    Eine Unterstellung kann ich darin nicht erkennen.
    .
    LOL
    Du schreibst : "Insofern versuche bitte, Informationen nicht zwischen Zeilen zu verstecken"

    Das könnte man ja schon oberlehrerhaft finden.Interessante Definition von einer Unterstellung scheinst Du aber zu haben. Aber ich weiß doch, dass Du es nicht böse meinst.

    Sprichwörter sind meistens unlogisch, achte mal darauf. Aber das hier weiter zu erläutern, warum sie dennoch in einer Analogie zutreffend sein können, ist in einem Forum schwierig.


    Gute Zeit und LG
    Apollo

  7. #67
    Simply me

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Alter: 37
    Forum-Beiträge: 2.266

    AW: ADHSler als ADHS-Coach?

    minzi schreibt:
    Ich denke, dass ein
    Nicht-ADS´ler auch ein guter Coach sein
    kann.
    Ich schreibe es unter anderem deswegen. Aber ich würde gerne langsam mal einen Punkt hinter diesen Teil der Diskussion setzen, weil dazu schon alles gesagt wurde und wir uns nur im Kreis drehen.

  8. #68
    Apollo_1012

    Gast

    AW: ADHSler als ADHS-Coach?

    Fliegerlein schreibt:
    Wenn möglich, hätte ich gerne Quellen darüber, dass in der Gehirnforschung erwiesen ist, dass der Mensch nur aus eigenen gemachten Erfahrungen lernt.
    Das halte ich nämlich für nicht korrekt.
    Vielmehr ist der Mensch das einzige Wesen, welches genau dazu in der Lage ist.
    Ich kann sehen, was andere für Erfahrungen machen und daraus eigene Konsequenzen ziehen.
    .
    Lieber Fliegerlein,

    Du kannst vielleicht kognitiv irgendwelche Konsequenzen ziehen, aber affektives Lernen geht nicht aus der Beobachterrolle.

    Bitte siehe es mir nach, dass ich dazu keine langen Ausführungen mache. Wer sich dafür interessiert, findet reichhaltig Quellen. Wer aber zum Beispiel eigene Kinder hat, der kann sehr leicht beobachten, dass sie soziale Interaktion in der Begegnung lernen und nicht vor drm Fernseher, der an sich aber voller Informationen steckt.

    Der Mensch ist vermutlich das einzige Lebewesen, das über sich selbst nachdenken kann. Aber ohne die Spiegelung der eigenen Gedanken in und mit einem anderen Menschen kommt dabei kaum etwas heraus. Und das ist dann Erfahrungswissen.

    LG
    Apollo

  9. #69
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 52
    Forum-Beiträge: 3.798

    AW: ADHSler als ADHS-Coach?

    Apollo_1012 schreibt:
    LOL
    Du schreibst : "Insofern versuche bitte, Informationen nicht zwischen Zeilen zu verstecken"

    Das könnte man ja schon oberlehrerhaft finden.Interessante Definition von einer Unterstellung scheinst Du aber zu haben.
    Das ist eine faszinierende Interpretation, die mich zutiefst verwundert ...

    Ich äußere lediglich vorsorglich und ausdrücklich eine Bitte, etwas nicht zu tun, noch dazu erklärend vor dem Hintergrund, dass ich (und andere) so etwas nicht verstehe und daraus wird eine Unterstellung interpretiert, noch dazu (wenn auch im Konjunktiv) oberlehrerhaft?
    Ich versuche doch lediglich, Missverständnisse von vornherein zu vermeiden und das wird als eine Unterstellung verstanden?
    (EDIT: Wobei man hier schon schön sehen kann, wie kompliziert Interaktion sein kann ... wäre es nicht besser gewesen zu schreiben, "Ich nehme das als Unterstellung wahr" oder "Ich verstehe das als eine solche", statt zu schreiben "Das IST eine Unterstellung"? )
    Das finde ich so faszinierend wie verwirrend ... Kognitionsfilter sind schon was für sich .


    Die meisten Analogien von Sprichwörtern sind mir natürlich klar, aber bei der Kuh und dem Donner komme ich zu keinerlei Resultat ...
    (müssen wir aber hier nicht klären, passt schon)

    EDIT: Wir sollten das aber nicht an dieser Stelle weiter vertieren, das ist off topic und wäre dem eigentlichen Threadtema gegenüber nicht gerecht.
    Geändert von Fliegerlein (21.07.2013 um 13:48 Uhr) Grund: Edit (2x) zugefügt

  10. #70
    Chaotin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 50
    Forum-Beiträge: 5.321

    AW: ADHSler als ADHS-Coach?

    Mein Coach hat AD(H)S.
    Meine Therapeutin hat kein AD(H)S.
    Mein Psychiater hat nach meinem Dafürhalten AD(H)S (auch wenn er es mir gegenüber nicht bestätigt).
    Gegenseitige Hilfestellung: nur AD(H)Sler.

    Was ist mir persönlich wichtig?
    Wertschätzung!

    Was das AD(H)S angeht, fühle ich mich von meinem Coach und von meinem Psychiater verstanden. Sie wissen aus eigener Erfahrung, wo es hakt.

    In meiner Psychotherapie bei einer Traumatherapeutin geht es nicht in erster Linie ums AD(H)S.

    Was Hilfe angeht: die kann ich am besten von demjenigen annehmen, bei dem ich das Gefühl habe, daß derjenige versteht, was er vermittelt.

    Wenn meine Therapeutin mir sagt, daß bestimmte Therapiethemen Schwerstarbeit sind und das Erleben eines Flashbacks viel Kraft raubt, dann kann ich das annehmen.

    Wenn bei gegenseitiger Hilfestellung mir jemand erklärt, warum ich gerade zu gar nichts fähig bin (du hattest doch heute morgen Therapie; du warst gestern auf einem Fest und starken äußeren Reizen ausgesetzt, ...) dann hilft mir das im betreffenden Moment am besten.

    Jemand, der gleiches erlebt hat und erlebt wie ich, der würde niemals zu mir sagen: Reiß dich zusammen!
    Das würde er eher zu sich selber sagen und ich würde gleich nachfragen was zuletzt los war ...

    Ein Coach, der in mein Zimmer käme und in der ersten Sekunde verächtlich das Gesicht verzieht (egal was danach käme) der bräuchte mit dem Coaching gar nicht erst beginnen.

    Für mich ist der Coach der beste, dem ich vertrauen kann.
    Das beinhaltet Gespräche auf Augenhöhe.
    Wertschätzung.
    Kenntnis über für mich passende Strategien.

    Übrigens sind hier im Forum einige selber betroffene Coaches. Von diesen habe ich sehr gute Strategien gelernt.
    Einfach so im Gespräch wie:
    Mein mangelndes Zeitgefühl kann ich mit einem Kurzzeitwecker ausgleichen. So und so setze ich den ein.
    Das habe ich versucht und es passt.

    Oder bei der gegenseitigen Hilfe: Unterteil deine Überweisungen in kleine Päckchen, mache nun drei Überweisungen. Heute Abend nochmal drei und morgen früh wieder drei. Schreibe mir jeweils eine SMS, wenn du ein Päckchen abgearbeitet hast.

    Solches hilft mir.

    Eine Bitte: Behandelt einander bitte mit Wertschätzung!
    Redet von euch selber und wie es euch mit dem Coaching geht.

    Die Zeiten, wo jemand mir gesagt hat, was für mich das Beste ist, die sind hoffentlich vorbei.

    LG Patty

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