Seite 11 von 14 Erste ... 67891011121314 Letzte
Zeige Ergebnis 101 bis 110 von 137

Diskutiere im Thema ADHSler als ADHS-Coach? im Forum ADS ADHS: Coaching
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Für alle Themen rund um Einzel-Coaching, Gruppen-Coaching, speziellen Coaching-Verfahren sowie für die Suche nach lokalen Coaches
  1. #101
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 61
    Forum-Beiträge: 2.091

    AW: ADHSler als ADHS-Coach?

    Fragt sich natürlich auch, ob ich dann eine Kassenzulassung bekommen kann oder nicht
    Ein kassenzulassung bekommst du nur als Facharzt für Psychotherapie und evtl auch als studierter Psychotherapeut (Psychologe)

    Als Heilpraktiker für Psychotherapie bekommst du keine Zulassung. Es handelt sich bei der Ausbildung zum Heilpraktiker für Psychotherapie / Psychologischen Berater auch nicht um eine "richtige" Berufsausbildung. Dort bekommst du ein Basiswissen, damit du keinen Schaden anrichten kannst. Das hört sich jetzt gemein an - ist aber wahr. Eine gute Bekannte von mir hat diese Ausbildung, bei einem seriösen Anbieter gemacht. Das was sie dort gelernt hat entspricht in etwa dem, was in meinem Sozialarbeiterstudium in den Grundlagenvorlesungen für Psychologie gelehrt wurde.


    Ich finde das nicht im Ansatz ausreichend um mit Menschen therapeutisch zu arbeiten.

    alles Liebe Elvira

  2. #102
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 18

    AW: ADHSler als ADHS-Coach?

    Hallo Leute.Ich bin ganz neu hier und habe sozusagen trotz dem Beginn von Medikinet Adult den Meeresgrund erreicht .Mein Job mein Privatleben und meine finanzielle Existenz sind extrem gefährdet weil ich nichts mehr auf die Reihe bekomme. Ich hab nur einen sehr gut bezahlten Psychiater.Der testet Medikamebte an mir durch. Aber er ist kein Verhaltenstherapeut oder Coach. Ich brauche aber dringend Hilfe in Form einer Struktur etc. Jemand der mich back on track bringt.Am Besten so ne Art Coach. Bitte schreibt mir be Nachricht und empfehlt mir jemanden der so was macht. Ich bin wirklich tief Unten .Das Ganze geht schon Ri. Existenzangst ubd mittlere Depression. Lebe im Raum Aschaffenburv - Rhein Main Gebiet. Bin total down und brauche Anschluss. Dies ist mein erster Post. Bin 45 männlich verheiratet und habe eine 3 jährige Tochter.Ausserdem beruflich selbst. Im Aussendienst. Momentan fällt mein Leben in Zeitlupe auseinander.So kommt es mir vor
    Ich will dringend jetzt aktiv gegensteuern und meine Familie und meine berufliche Existenz retten..

    Gesendet von meinem SM-N9005 mit Tapatalk

  3. #103
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 52
    Forum-Beiträge: 795

    AW: ADHSler als ADHS-Coach?

    Hallo Goldbacher, stell Dich doch mal in der Runde vor.

    Gesendet von meinem GT-S6810P mit Tapatalk

  4. #104
    salamander

    Gast

    AW: ADHSler als ADHS-Coach?

    @ellwirrwarr

    nun ja, ich muß da aber einwenden, es gibt eine menge therpeuten die zwar den akademischen
    hintergrund haben, aber deshalb noch lange nicht befähigt sind, mit menschen therapeutisch zu
    arbeiten.


    es gibt bei beiden solche und solche. kommt drauf an, was jeder daraus macht, alleine akademische
    ausbildung macht keinen guten therapeuten aus, da gehört eine menge mehr dazu.


    von daher finde ich es gut, dass es die freien heilberufe gibt. der rest ist eigeninitiative, wie tief jemand
    in die themen einsteigt, sich interessiert und weiterbildet, kontinuierlich versteht sich, in seminaren,
    usw. usf. ich find das eine gute alternative. = aber alles sehr personenabhängig. es geht um die
    tatsächliche befähigung, der titel selber bringt's jedenfalls nach meiner praktischen erfahrung über-
    haupt nicht.

  5. #105
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 231

    AW: ADHSler als ADHS-Coach?

    Hi

    das finde ich nicht die Amtsarztliche Überprüfung entpricht fast einer Fachärztlichen Prüfung zum Facharzt Psychosomatische Medizin, das was fehlt ist die Psychopharmakologie...

    Die Grundlagenausbildung reicht ja nicht, wenn Du dann HP/ Psych geworden bist, musst Du eine Psychotherpeutische Ausbildung machen. Dann bist Du fit...

    Es reicht natürlich nicht einen AT kurs zu machen und einen Katathymen Bilderleben Kurs am Wochenende und dann gleich anfangen, man kann ein bisschen arbeiten, wenn dann schwierige Fälle kommen ist man überfordert.

    Und die Psychopatienten sind sehr schwierige nörgelige Kandidaten, die einen Aussaugen, das stimmt.

    Im Vergleich zu nem Rheumapatienten....

    Man muss auch an Symposien und Fortbildungen teilnehmen....

    Ein Diplom Psychologe ist genauso wenig kompetent wie ein Sozialpädagoge wie ein Hp Psych wenn er nicht an einem Institut eine Psychotherapieausbildung von mind 2 Jahren - 4 Jahren macht.


    Sicher kann ein Coach auch daran kauen, wenn ich so richtig abgehe...aber bei so nem coach wäre ich als Pat, rücksichtsvoll

    LG Timo

    Mein Psychiater ist sogar mit mir überfordert und mit meiner Frau, obwohl er mit seiner Facharztausbildung 60 supervidierte Fälle und massenweise klinische Fälle gesehen hat. (auf dem Schild steht Psychotherapie eine kl Psychotherapie ausbildung ist eingeschlossen) dennoch ein Therapeut sollte auch mind 3 Große Verfahren beherrschen...das ist das worum es geht.....
    Geändert von Timotheus (30.10.2013 um 15:19 Uhr)

  6. #106
    salamander

    Gast

    AW: ADHSler als ADHS-Coach?

    isch weiß ned..., verlassen wir jetzt das feld mit diskussion hp oder thera...


    ich kann da einige bsps geben, aus dem echten leben, wo psychiater so einen an der klatsche
    hatten, dass sie dinge schrieben, die sie nie gehört haben und für wahr hielten. passiert in
    einer uniklinik. die fahren schon auch satte filme, auch die psychologischen psychotherapeuten,
    aber hallo...


    es ist nicht nur die aus-, fort- und weiterbildung auf die's ankommt, da gehört mehr dazu...

  7. #107
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 231

    AW: ADHSler als ADHS-Coach?

    ja da stimme ich Dir zu Salamander menschlich und herzlich müssen sie sein, ich kenne auch Fälle wo eine ganze Kinderpsychiatrie die Kinder kaputt gemacht hat mit ihren wilden Diagnosen um den kinder n und Eltern eins auszuwischen dafür können wir gerne nen Neuen Thread aufmachen.

    Und das sich die Psychiater auch Medis reinklatschen ist mir auch klar.....mein Homöopath hat mir immer Kaffeetrinken verboten und Rauchen und einmal traf ich ihn (ein Arzt) im Cafe ....Mokkatrinkend und Schmauchend und die ganze Bude zugeraucht aber uns Pat einen auf Superhomöopath vormachen er war schlank und ein guter Arzt und Homöopath zumindest hat er ne hohe Erfolgsquote, was ich immer noch nicht ganz verstehe wieso.....ja natürlich ist nicht alles Gold was glänzt und Geld wollen die auch verdienen die Herrschaften aber ich habe auch aussergewöhnlich gute HeilpraktikerInnen kennengelernt die meinen Rücken sofort verbessert haben und mit Kinesiologie mich wieder fit gemacht haben auch psychisch....jetzt hab ich ja leider kein Geld mehr das zu bezahlen.....

    Timo

  8. #108
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 61
    Forum-Beiträge: 2.091

    AW: ADHSler als ADHS-Coach?

    ich kann da einige bsps geben, aus dem echten leben, wo psychiater so einen an der klatsche
    hatten, dass sie dinge schrieben, die sie nie gehört haben und für wahr hielten. passiert in
    einer uniklinik. die fahren schon auch satte filme, auch die psychologischen psychotherapeuten,
    aber hallo...


    es ist nicht nur die aus-, fort- und weiterbildung auf die's ankommt, da gehört mehr dazu...
    Hallo

    ich gebe dir da vollkommen recht, es gehört mehr dazu - eine gute Ausbildung macht keinen guten Therapeuten - sie ist aber eine zwingende Grundlage. Ich habe schon sehr liebe und nette "Helfer" erlebt, die sehr mitfühlend und sonst was waren und sehr viel Schaden angerichtet haben.


    Das ist genauso wie mit der sucht. Wenn man niemals wirklich süchtig nach etwas war. Kann man auch nicht detailliert denken wie ein süchtiger.

    Wenn eine frau nie schwanger war. Kann sie auch nicht sagen wie die rückenschmerzen im neunten monat sind.

    Man versucht zwar es sich vorzustellen. Aber erfühlt ist schon was anderes.
    Das kann ich gar nicht unterschreiben. Klar weiß eine Frau, die nicht schwanger war, wie rückenschmerzen im neunten monat sind. Ich war 2 mal schwanger und hatte keine Rückenschmerzen. Und warum muß jenmand wie ein Süchtiger denken, wenn er mit Süchtigen arbeitet? Wie ein Süchtiger denkt, weiß der Suchtkranke selber sehr gut - um seine Sucht zu überwinden muß er lernen, wie ein Nicht-Süchtiger zu denken und zu leben.


    alles Liebe ELwirrwarr

  9. #109
    salamander

    Gast

    AW: ADHSler als ADHS-Coach?

    mmmmhhhhhmmmm, jetzt wird' schwierig. beide standpunkte halte ich für richtig, beim unteren absatz.
    beide können ihre berechtigung haben, oder auch nicht. das ist fallabhängig meiner meinung nach.
    es kommt ganz entscheidend darauf an, was der patient von/über sich selbst (schon) weiß.



    ich halt es für die aufgabe des coaches/therapeuten in erster linie raus zu finden, was ein mensch, wo
    braucht. damit fällt auch erst die entscheidung, bei wem er sich am besten aufgehoben fühlt und ist.



    ich muß ja eingestehen, ich halt, wegen persönlicher erfahrungen, gar nichts mehr auf irgendwelche
    titel, denn das sagt nix über qualitäten aus. auch nicht dass ein therapeut in der theorie etwas weiß,
    heißt nicht, dass er es auch praktisch anwenden kann.



    die helferlein, von du schreibst, die sind mir auch begegent ellwirrwarr, hab ich da die flucht
    ergriffen,grad im bereich der krisenintervention, z.b. bei der seelsorge. was da z.t. geschieht, halte ich
    füe gefährlich, kann man auch ganz schnell, auch nach meiner persönlicher erfahrung, zum stellvertreter
    gemacht werden (sollen - so man "mitspielen" will. mir so passiert und hat bei mir dazu
    geführt , bin da nich mehr hin. dieses helfen ist da gern so klebrig wie pech, geht gar nicht.



    ich hab da mal wieder meine eigene theorie, egal welchen ausbildungsweg jemand gewählt, für entscheidend
    halte ich die befähigung für das was jemand tut. also abgrenzungsfähigkeit, eigenes von anderem, bei sich
    bleiben können, dem anderen raum für seines lassen, ihn zurück holen und können und zur ruhe bringen,
    damit er luft bekommt, zum sortieren und dann darüber nachdenken und -fühlen.



    die erfahrungen die ich jetzt selber gemacht hab, in der sache, gehen dahin, dass das sehr viel mit menschen
    lesen können zu tun hat, und da nicht dran rum zu doktern, was viele versuchen, und als therapie verstehen,
    trotz und mit akademischer ausbildung. das bringt viele menschen noch weiter weg von sich, als zu sich hin,
    also das worum's eigentlich geht, damit sie sich, und damit ihren kurs finden können.



    gibt da nicht so viele gute, die das können. wer diese, ich nenn das mal fähigkeit in sich trägt, und mich
    fachwissen untermauert, auf dem einen oder anderen weg, der kann sehr viel bewirken, wenn ich er sich
    über die grenzen seines tuns, und auch seines wissens bewußt ist, bei den einen wie bei den anderen.



    es gibt schon sehr viel was so nicht in lehrbüchern steht, aber so ist. das sind grandwanderungen, für therapeuten,
    hp's und patienten, wo es rauszufinden gilt, um was es nun wirklich geht, und was wohin gehört, wie ich das für mich
    nennen. das können die helferlein schon mal gar nicht leisten, weil sie den abstand zur betroffenen person nicht
    haben, und eigene erfahrungen als maßstab nehmen, was nicht funktionieren kann, weil wir alle unterschiedlich sind.


    für ebenso entscheidend halte ich es bei den einen wie den anderen, den patienten mit in die verantwortung zu
    nehmen, und auch offen und klar auszusprechen und zu erkennen, jetzt komme ich an meine grenzen, hier komm
    ich nicht mehr weiter, jetzt braucht es eine andere person, die da weiterhelfen kann. das gilt für mich, sowohl für
    die einen als auch die anderen.


    für am besten halte ich persönlich auch tandemteams beim coachen, einer mit einer menge fachwissen in der
    theorie, und jemanden der menschen lesen kann, weil meistens, findet sich nicht beides in einer person, und
    die motivation warum so einige psychologie studieren, hat oft nicht damit zu tun, dass sie die befähigung an sich,
    aus ihrem sein heraus mitbringen, sondern dass sie selber irgendwas lösen wollen, und da wird's dann echt eng,
    für die, die auf solche treffen.
    die kl. psychoanalyse die da im studium verlangt wird, ist aus meiner warte ein witz, bei den paar stündchen, kann
    die selbstreflektion nur sehr klein ausfallen, und danach ab auf die freie wildbahn...


    ich bin mich sicher, du hast da recht, wer aus dem heraus, dass er selbst irgendwas hat, eine entschiedung
    pro coach/therapeut zu werden trifft, das ist nicht die richtige basis. das müssen schon die grundlegenden mensch-
    lichen voraussetzungen dafür vorhanden sind, damit solches vorhaben von erfolg gekrönt sein kann. kann jemand
    menschen wirklich führen, im besten sinne (manipulation ausgeschlossen - ganz wichtig!), menschen dahin bringen
    dass sie in der lage sind, sich zu fokusieren, sich selbst zu sehen und wahrnehmen, um daraus, wieder einen weg
    zu entwickeln, lösungensstrategien oder ansätze dafür zu finden. ist ein coach/thera in der lage, mit patt-situatioen
    des lebens umzugehen, dies auch seinem patienten vermitteln, du bist in einer solchen, es geht jetzt nicht um hand-
    deln, sondern um runter kommen, damit du sehen kannst wo du jetzt stehst, so dass ein gegenüber das gerne
    annimmt, ohne sich genötigt, in etwas hineingezwungen, mißverstanden, usw. usf. zu fühlen.


    da muß man sich schon gut überlegen, wie man selber ist, ob man zum coach oder thera geeignet ist, kann man
    selber ruhe geben, wenn man's kaum fassen kann, dass das gebenüber blockiert ist, und deshalb an ein und der
    selben stelle kleben bleibt..., gibt's ja hier auch. gute testkandiaten, um die eigenen fähigenkeiten mal kritisch unter
    die lupe zu nehme, wie geht man selber mit so was um, jetzt und hier, was später zum beruflichen alltag gehört.


    nu, bin ich gespannt wie's hier weitergeht.


    lg
    SalaManderine

  10. #110
    Simply me

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Alter: 37
    Forum-Beiträge: 2.266

    AW: ADHSler als ADHS-Coach?

    Elwirrwarr schreibt:
    Das kann ich gar nicht unterschreiben. Klar weiß eine Frau, die nicht schwanger war, wie rückenschmerzen im neunten monat sind. Ich war 2 mal schwanger und hatte keine Rückenschmerzen. Und warum muß jenmand wie ein Süchtiger denken, wenn er mit Süchtigen arbeitet? Wie ein Süchtiger denkt, weiß der Suchtkranke selber sehr gut - um seine Sucht zu überwinden muß er lernen, wie ein Nicht-Süchtiger zu denken und zu leben.
    Ich glaube, da hast du was mißverstanden. Es ging eher um das "sich besser hineinversetzen können". Klar wissen auch Nicht-Betroffene was in einem Betroffenen vorgeht, aber wirklich mit allen Facetten, kanns nur einer verstehen, der es am eigenen Leib erfahren hat. Er kennt auch die Seiten des Problems, die ein Kranker z.B. aus Scham oder welchen Gründen auch immer gar nicht erst angibt. Oder schafft es eher, das sich der Betroffene ihm öffnet, weil derjenige in ihm einen Ebenbürtigen erkennt. Einen, der wirklich weiß wovon er redet, weil er dieses Wissen nicht aus Büchern und Kursen erfahren hat, sondern selbst durchlebt hat. Genauso wie derjenige, den er berät.

    Wenn zu mir jemand käme, der gerade einen Angehörigen verloren hat, könnte ich dem/derjenigen natürlich mein Mitgefühl aussprechen und mir auch vorstellen, wie schrecklich es sein muß. Doch dieses "stumme" Verständnis, das ihm jemand zeigen kann, dem es ebenso ergangen ist, das kann ich nicht zeigen, einfach weil mir diese Erfahrung fehlt (zum Glück).

    Menschen die etwas verbindet, vor allem ein Schicksal, brauchen nicht viele Worten um sich zu verstehen. Und das ist der Knackpunkt.

Ähnliche Themen

  1. ADHS-Coach in Wien?
    Von rivella im Forum ADS ADHS Erwachsene: Österreich
    Antworten: 7
    Letzter Beitrag: 5.11.2012, 21:49
  2. Was macht ein ADHS-Coach?
    Von Katharina im Forum ADS ADHS: Coaching
    Antworten: 14
    Letzter Beitrag: 6.05.2011, 12:00
  3. Eigene ADHS und Beruf als ADHS-Coach?
    Von malka im Forum ADS ADHS Studium Beruf und Ausbildung
    Antworten: 6
    Letzter Beitrag: 5.03.2011, 15:13
  4. Adhs coach in regensburg gesucht
    Von :-) im Forum ADS ADHS: Coaching
    Antworten: 2
    Letzter Beitrag: 18.11.2009, 12:45
Thema: ADHSler als ADHS-Coach? im Forum ADS ADHS: Coaching bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Für alle Themen rund um Einzel-Coaching, Gruppen-Coaching, speziellen Coaching-Verfahren sowie für die Suche nach lokalen Coaches
©2017 ADHS bei Erwachsenen Forum