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Diskutiere im Thema "Lass mich, doch verlass mich nicht" - Cordula Neuhaus im Forum ADS ADHS Bücher
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
  1. #101
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 28
    Forum-Beiträge: 37

    AW: "Lass mich, doch verlass mich nicht" - Cordula Neuhaus

    Ich habe das Buch gerade eben aus dem Amazon Karton genommen... Hab parralel^^ bisschen gelesen.
    Ich finde es interressant wie die Meinungen ausseinandergehen. Ich denke ich werde es lesen...
    Obwohl so ein kleines ungutes gefühl mit dabei ist.
    Ich wollte es gerne danach an jemanden nichtbetroffenden weitergeben, wobei auch hier viele sagen lass ma lieber.
    Ich werde mir meine eigene Meinung bilden und dann mal von mir hören lassen :-)

  2. #102
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 2.055

    AW: "Lass mich, doch verlass mich nicht" - Cordula Neuhaus

    cordula neuhaus
    arbeitet mit kindern in eigener praxis
    und ist selbst von adhs betroffen
    hat sich auch im raum stuttgart stark gemacht das adhs kinder das gymnasium
    internat besuchen können und abitur erreichen können
    nicht nur kinder in förderschulen abschieben...

    habe dieses buch damals in bad bramstedt von dr.murphy empfohlen bekommen
    schön klinik mit adhs station
    grüßle träum

  3. #103
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 25
    Forum-Beiträge: 130

    AW: "Lass mich, doch verlass mich nicht" - Cordula Neuhaus

    Ich habe es auch schon gelesen Also das Buch hatte mir sehr gefallen ,als ich es gelesen hatte . Weiß jetzt nur leider nicht mehr so genau, was da drinnen stand -.-' muss es mir irgendwann nochmal durchlesen . Hab das meiste aber schon markiert .

    Viel spaß beim lesen

  4. #104
    TTS


    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 44
    Forum-Beiträge: 235

    AW: "Lass mich, doch verlass mich nicht" - Cordula Neuhaus

    https://adhs-chaoten.net/ads-adhs-bu...tml#post414316

    Wers lesen will: Mal nen Backlink hier im Board....

  5. #105
    Neues vorgestelltes Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 111

    AW: "Lass mich, doch verlass mich nicht" - Cordula Neuhaus

    Das Buch ist supi habs meinem Freund auchschon zum lesen gegeben, er sagte es hätte ihn weitergeholfen, (er hat kein adhs). kanns auch nur empfehlen, habs nochnit ganz durch aber schonmal reingeschnüffelt, kommt einen schon fast etwas grusselig vor, was da alles so zutrifft.

  6. #106
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 661

    AW: "Lass mich, doch verlass mich nicht" - Cordula Neuhaus

    Ich finde, bevor man das Buch kauft, sollte man diese Rezension lesen.....finde sie sehr hilfreich. Die Rezension wurde von

    Clemens M. Hürten "Lebenslust jetzt!"
    (Rottweil) geschrieben.


    Wirklich praxisnah und verständlich geschriebene Fachbücher über AD(HS) sind auch heute noch selten! Vor allem, wenn es um AD(HS) bei Erwachsenen geht. Ich habe gesucht und hier eines davon gefunden.
    Die Autorin, die als Diplompsychologin, Verhaltenstherapeutin und Heilpädagogin sowohl mit Kindern und Jugendlichen, als auch mit Erwachsenen arbeitet, beschreibt in vielen Alltagssituationen diejenigen typischen Verhaltensweisen, die die Partnerschaft erschweren und belasten können. Zugleich gibt sie Anregungen, wie die Betroffenen mit ihren Besonderheiten besser umgehen können.

    Allerdings fällt die Autorin öfters in eine Fachsprache, in der sie etliche inzwischen überholte Vorstellungen über AD(H)S getreu der 'offiziellen Leitliniendiagnostik' nachbetet. Zudem folgt sie ganz dem fachlichen Mainstream und spricht von ADHS als 'Krankheit und Störung'. ' Ich sehe viele Dinge anders und spreche von AD(H)S als einer Besonderheit, die manche Menschen haben. Es wäre aber ungerecht, wegen einer anderen Sichtweise gleich das ganze Buch zu kritisieren.
    Die Autorin präsentiert den Wissensstand der AD(H)S-Forschung vor 2007, also vor der Zulassung der medikamentösen Behandlung. Ebenso wurden die neuesten psychotherapeutischen Erkenntnisse nicht dargestellt. Das Buch ist von daher leider nicht mehr aktuell. ' Ich empfehle dieses Buch ausschließlich wegen der darin beschriebenen zahlreichen typischen Verhaltensweisen im Alltag, die die Partnerschaft erschweren und belasten können.

    Auf den ersten 80 Seiten erhält der Leser einen Versuch einer Zusammenfassung über die AD(H)S-Forschung, sowohl aus Sicht der Hirnforschung, als auch verhaltenstherapeutischer Sicht, wobei meiner Ansicht nach die systemische Sichtweise (aber auch tiefenpsychologische Ansätze) völlig außer Acht gelassen werden. Diese Zusammenfassung enthält weder eine zeitliche noch eine fachliche Struktur oder Systematik und könnte daher aufgrund dieses Chaos sofort als 'typisch' für ADHS angesehen werden. :-)
    Am meisten kritisiere ich hier, dass die Autorin lediglich andere Forscher und Autoren zitiert, ohne zugleich selbst zu den diversen Ansichten Stellung zu nehmen. Das aber erwarte ich von einer Fach-Buchautorin!
    Lesern schlage ich vor, diese 80 Seiten mit großer Distanz zur Kenntnis zu nehmen! Ich stimme nur mit wenigen Aussagen überein und dies nur, weil sich dort beschriebene Verhaltensweisen und innerpsychische Vorgänge mit meiner Erfahrungswelt decken.
    Besonders erschreckt mich, dass die Autorin beginnt, aufgrund dieser auf den ersten 80 Seiten so zahlreich benannten Quellen eine Art Kategorisierung und Typisierung herauszulesen und somit den Leser 'auf ihre Denkschiene' bringt, ohne diese aber als solche kenntlich zu machen. Das sehe ich als manipulativ an!

    Aber ab Seite 82 fängt es an, interessant zu werden: Zwar versucht sich die Autorin weiterhin in Aussagen wie 'Dies ist typisch für AD(H)Sler!', während ich sage: 'Es gibt so viele verschiedene Ausprägungen von AD(H)S, dass diese Typisierung und Kategorisierung unzulässig ist!'
    Auch dabei wird wieder deutlich, dass der systemische Ansatz fehlt, mit dem gerade diese Verschiedenheit der AD(H)S-Symptomatik erklärbar ist: Fast alle AD(H)S-Betroffenen haben einen Leidensweg hinter sich, der in frühester Kindheit begann. Somit sind die beobachteten Besonderheiten im Fühlen, Verhalten, in der Erwartungshaltung und in der Sichtweise sich selbst und anderen gegenüber, mehr als eigene Antwort auf die erlittenen Reaktionen der Umwelt und der Bezugspersonen zu sehen, als dass es 'typische AD(H)S-Symptome' sind.

    Konkret: Ich weiß aufgrund meiner eigenen Biografie, dass die meisten Symptome, die gemäß ICD-10 oder DSM-IV den AD(H)S-Betroffenen zugeschrieben werden darauf beruhen, dass diese Menschen bereits ab frühester Kindheit Erfahrungen mit ihren Bezugspersonen und ihrer sonstigen Umwelt gemacht haben, die bei ihnen großes und schwer zu ertragendes Leid verursachten. Um dieses Leid besser ertragen zu können, erfanden diese Kinder Bewältigungsstrategien, die sie oftmals auch als Erwachsene noch beibehalten. Oft entsteht eine übergroße Sensibilität gegenüber Ungerechtigkeit, Zurückweisungen, Verletzungen usw. Dennoch gelten auch heute noch Diagnostik-Richtlinien, die die gerade beschriebenen Folgeerscheinungen fälschlich als Symptomatik der Besonderheit AD(H)S zuschreiben.

    Dieser grundlegende Irrtum zieht sich wie ein Roter Faden bis heute durch die Fachliteratur, durch die diagnostischen Leitlinien hindurch. So entstehen aber Fehldiagnosen und Fehlbehandlungen und durch dieses fehlende grundlegende Verständnis wird offensichtlich, warum AD(H)S-Therapieversuche so oft scheitern oder einfach mit der Dauer-Verordnung von Strattera, Medikinet, Ritalin usw. enden.

    Von einer Psychotherapeutin als Autorin hätte ich gerade in diesem Punkt mehr erwartet! ' Immerhin ist die Buchautorin keine generelle Befürworterin der medikamentösen Behandlung, sondern weist nur am Buchende auf Behandlungserfolge durch Medikamente hin.

    Die große Hilfe , die dieses Buch dennoch dem Leser bieten kann und weswegen ich es überhaupt hier bespreche, diese Hilfe liegt in den Beschreibungen typischer Verhaltensweisen, Denkmuster und Gefühlswelten der Betroffenen im Alltag. Sowohl die Betroffenen als auch deren Bekanntenkreis und Partner, finden anschaulich beschrieben, wie sich AD(H)S anfühlt, wie jemand denkt und handelt, um dann mit diesen Besonderheiten besser umgehen zu können. Gerade in der alltäglichen Kommunikation ist dies wichtig, denn oft ergibt ein Wort das andere und die Eskalationsspirale dreht sich in Sekunden auf Höchstgeschwindigkeit! Mit den Beschreibungen in diesem Buch erkennt man, wie sich die Interaktionen schnell zu einer Abwärtsspirale, zu einem Aufschaukeln von Konflikten usw. steigern können und was man konkret dagegen unternehmen kann.

    Was mir im Buch etwas fehlt, ist die Betonung, dass liebevoll annehmendes Verständnis die Grundlage für ein konstruktives Miteinander ist, so wie ich es in dem speziell auf Kinder Jugendliche bezogenen Buch [ASIN:3407858817 Jetzt reden wir!: Diagnose AD(H)S und was die Kinder wirklich fühlen] gefunden habe.

    Außerdem finde ich, dass die beeinträchtigenden Besonderheiten, die Defizite, gerade im ersten Teil des Buches zu übergewichtig dargestellt sind.
    Ich meine, dass es sich bei ADHS wie bei allen anderen psychischen Eigenheiten in Wirklichkeit nur um Besonderheiten der Betroffenen handelt, mit denen sie selbst, aber auch die Menschen in ihrer Umgebung lernen müssen, angemessen umzugehen. Mit dieser Grundhaltung ist Toleranz, Akzeptanz, Achtung des anderen mitsamt seiner Besonderheiten, Wertschätzung möglich.
    Mit den Zuschreibungen 'Krankheit' oder 'Störung' steckt man jedoch die Menschen mit auffälligen Besonderheiten in eine Schublade, stempelt sie ab und grenzt sie aus! Genau das haben aber die meisten Menschen mit AD(H)S schon seit ihrer Kindheit schmerzlich erfahren müssen! Die Diagnose AD(H)S ist dann nur eine Fortsetzung der Verletzungen. ' Der im Buch genannte Nutzen einer ADHS-Diagnose-Stellung á la 'jetzt weiß ich wenigstens, was ich habe', ist folglich viel geringer, als die Schädigung durch das 'Abstempeln und die damit verbundene Ausgrenzung und Isolation'.
    Ich möchte lieber ADHS (wie jede psychische Besonderheit) ressourcen-orientiert betrachten und auch darauf schauen, was denn an den Besonderheiten wirklich gut, stark und nützlich ist. Immerhin kann ich meinen jetzigen Beruf nur deshalb mit so guten Ergebnissen und mit so viel Freude ausüben, weil ich gelernt habe, die positiven Teile meiner Besonderheiten voll auszunutzen!

    Was mir daher in diesem Buch auch in dem von mir empfohlenen Bereich fehlt, ist eine Anleitung zu einem lust- und humorvollen Umgang mit den eigenen Unzulänglichkeiten und Besonderheiten und das Akzeptieren des eigenen 'So-Seins' als Form der Selbststärke und des gesunden Selbstbewusstseins. Es ist doch schließlich eine Bereicherung für alle Menschen, wenn es eine Vielfalt im Verhalten, Denken und Fühlen gibt!!! ' Sie haben AD(H)S als Ihre Besonderheit erkannt? Dann ist Ihre wichtigste Aufgabe im Leben sich selbst so zu lieben, wie Sie nun mal sind!

    Und denken Sie an Eckart von Hirschhausen: Lieben Sie sich selbst' ' dann können die anderen Sie gern haben!
    Quelle: http://www.amazon.de/Lass-mich-doch-...owViewpoints=1

  7. #107
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 4.244

    AW: "Lass mich, doch verlass mich nicht" - Cordula Neuhaus

    Wenn man weiß dass Neuhaus den systemischen Ansatz bei ADHS für absolut verfehlt hält (ich denke zu recht) und sich dann den Rezensenten anguckt ist das eine extrem positive Kritik. Geradezu euphorisch ...




    ---
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  8. #108
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 53
    Forum-Beiträge: 382

    AW: "Lass mich, doch verlass mich nicht" - Cordula Neuhaus

    Hallo Einstein!

    Gerade durch dieses Buch wurde mir deutlich, dass "so" zu sein, wie ich bin, völlig okay ist.
    Dass ich mich annehmen, wertschätzen darf.
    Dass ich etwas "Besonderes" bin !!!!!

    Und ja, die Darstellung der Gefühls- und Gedankenwelten,
    aber auch ihre Interaktionsbeispiele haben mich sehr beeindruckt,
    weil so authentisch, Habe mich darin wiedererkannt.
    Gerade durch die Wahrnehmungsstruktur und die daraus resultierenden Gefühle und Gedanken,
    die Reaktionen provozieren, aber auch durch die "angeborene" Impulsivität sowie
    durch die schwierige Konzentrations-und Aufmerksamkeitssituation, die zu achtlosem Verhalten führt,
    entsteht die Sozialisation der Zurückweisung, Ablehnung und Mobbing.

    Es ist müßig danach zu fragen, was zuerst war: die Henne oder das Ei..............

    Ich meine, dass es sich bei ADHS wie bei allen anderen psychischen Eigenheiten in Wirklichkeit nur um Besonderheiten der Betroffenen handelt, mit denen sie selbst, aber auch die Menschen in ihrer Umgebung lernen müssen, angemessen umzugehen. Mit dieser Grundhaltung ist Toleranz, Akzeptanz, Achtung des anderen mitsamt seiner Besonderheiten, Wertschätzung möglich.

    Wie ich Neuhaus verstehe, meint sie nichts anderes!!!!
    Nur dass diese Besonderheiten eben eine neurophysiologische Ursache haben.
    Wenn das nicht so wäre, würden mir die Medikamente nicht helfen.

    Die meisten Menschen sind zu der von ihm wie von ihr erwünschten inneren Geisteshaltung / Grundhaltung ohne Übung nicht in der Lage.

    Ich gehe den achtsamen Weg, um diese innere Geisteshaltung zu entwickeln.
    Denn sie einfach nur einzufordern, dadurch entsteht sie nicht.

    Zwischen Reiz und Reaktion gibt es einen Raum. Dort ist Freiheit.
    Nur ist der Raum bei ADHSlern noch kleiner, als bei Nicht-ADHSlern.

    Mir ist nicht ganz klar, wo genau der Autor sich bei der "Bewertung" von ADHS positionierst.
    Ich habe auch keine Störung oder Krankeit. Ich bin nur anders. Ich nehme anders wahr.
    Und es gibt eine neurophysiologische Ursache dafür.

    Mir hat am besten der Vergleich mit den Jägern und Farmern gefallen.
    Er macht deutlich, wie Neuhaus ADHS versteht.
    Ich habe damals sofort an den Western denken müssen, indem ein Farmer seinen Sohn,
    der bei den Indianern groß geworden ist, zwingt, sich dem Farmerleben anzupassen.
    Der Junge versucht es, weil er es seiner Mutter versprochen hat,
    aber er scheitert kläglich.
    Der Vater versteht ihn nicht und er seinen Vater nicht.
    Bis ................
    der Vater seine Grundhaltung ändert.........

    Mit Andersartigkeit umzugehen, sie zu akzeptieren ist in der Menschheitsgeschichte schon immer schwierig gewesen. Und doch hat sich die ADHS-Wahrnehmungsstruktur evolutionär durchgesetzt.
    Darauf hat Neuhaus auch eine Antwort.

    Sein Hinweis, dass sie weder den systemischen noch den tiefenpsychologischen Ansatz berücksichtigt,
    mag in medizinischen Fachkreisen notwendig sein, um dort anerkannt zu werden.

    Sie begann aus dem heilpädagogischen Ansatz,,,,,,,,,,,
    da geht es um Erleben, Wahrnehmen, Unterstützen,
    nicht um Warums.
    Die Antwort auf Warums hat noch nie jemandem geholfen, nur das Tun.
    Und das Tun muss erlernt, eingeübt werden.
    Auch dafür gibt sie Hilfestellungen.


    Gruß
    Michi
    Geändert von 'Michi (30.09.2013 um 23:13 Uhr)

  9. #109
    N o r d f r a u

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 61
    Forum-Beiträge: 7.116

    AW: "Lass mich, doch verlass mich nicht" - Cordula Neuhaus

    Für mich hört sich der Rezensent (richtig?) so an, als möchte er sich selbst mit seinem Unternehmen
    als "Psychologischer Berater" ins Spiel bringen.

    Na ja, in unserem Land kann ja jeder nach seiner Fasson selig werden.
    Geändert von Gretchen (30.09.2013 um 23:31 Uhr)

  10. #110
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 53
    Forum-Beiträge: 382

    AW: "Lass mich, doch verlass mich nicht" - Cordula Neuhaus

    Gretchen schreibt:
    Für mich hört sich der Rezendent (richtig?)
    Wildfang hat es schon richtig geschrieben.

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