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Diskutiere im Thema Tiere und ADS/ADHS im Forum ADS ADHS Allgemeines
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
  1. #31
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 52

    AW: Tiere und ADS/ADHS

    ColaQueen schreibt:
    Ich hab all meine Tiere umgebracht. Also aus Versehen.

    Jetzt hab ich zwei Schildkröten, die können praktisch nicht sterben. Aber weggelaufen sind sie trotzdem mal oO
    *tröst*mir ist sowas auch mal passiert. Bei meinem geliebtem Frosch. Ich weiss nicht, hab ihn glaub ich in einer Depri-Phase vernachlässigt. DAs tut mir heute noch furchtbar leid und ist mir extrem peinlich. Aus dem Grund hab ich auch nur noch meine Hunde, da ich bei Käfig/Terrarientiere so Angst habe sie zu vergessen oder zu vernachlässigen. Die Hunde melden sich wenn sie was brauchen, die kann man nicht vergessen.
    Mein armes, armes Froschi.

  2. #32
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    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 32

    AW: Tiere und ADS/ADHS

    Oh je.

    Hund wär mir glaub ich viel zu anstrengend/ ich hätte Angst, dass ihm was passiert.

    Ich hab bei Wellensittichen konsequent die Tür offen gelassen.

    Schilkdkröten schlafen die eine Hälfte des Jahres, die andere Hälfte futtern sie Salat und gucken gelangweilt aus der Wäsche - genau mein Ding.

    Ich hatte einmal den Hamster eines Freundes zur Pflege - das war vielleicht ein Horror. ich hab ihn nicht schlafen lassen und alle 5 Minuten angestupst weil ich Angst hatte, er wäre tot. So ein kleines Wesen .-.
    Stress pur...

  3. #33
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    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 7

    AW: Tiere und ADS/ADHS

    Virtuna, ja, ich habe eine Ausbildung gemacht, eigentlich als Therapeutin für tiergestützte Therapie. Ich könnte also auch mit Hunden usw. arbeiten, aber ich nehme meistens nur die Pferde. Die Hunde sind sowieso immer dabei und manchen nebenbei Therapie!*gggg*
    Ja, das mit dem Hof war ein Schock. Inzwischen geht es mir/uns aber wieder besser, zum Glück ist das Wohnhaus nicht betroffen, zumindest innen. Aber der Stall, die Scheunen usw. ist alles weg, das ist schon schlimm. Ich hoffe, dass bald mal eine Versicherung bezahlt, damit ich einen neuen tollen Stall planen kann und es wieder aufwärts geht.

    ColaQueen, Fenris, das ist mir als Kind/Jugendliche mal mit meinem Kaninchen passiert*schäm* Da habe ich heute noch ein schlechtes Gewissen, dass ich das so vernachlässigt habe

  4. #34
    Wills wissen ;-)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 45
    Forum-Beiträge: 1.122

    Frage AW: Tiere und ADS/ADHS

    ck2109 schreibt:
    Hier diskutieren wir auch gerade über Hund oder nicht
    Da ich mit Hunden aufgewachsen bin, tendiere ich zu einem nein.

    Ich verstehe gerade Dein nein nicht es geht doch allgemein um Tiere und ADS/ADHS, oder etwa nicht?

    Ich finde Hunde toll, weiß aber auch das man sie lange lange hat, bei wind und Wetter raus muss (und ich bin mir sicher das jedes rausgehen an mir hängen bleiben wird) und man nicht mal eben in Urlaub fahren kann. Je größer der Hund um so weniger findet man eine Urlaubsvertretung.

    Ich liebe Hunde auch, weiss aber was Sie für eine Arbeit machen und bin für unsere kleinen Hausgenossen sehr dankbar.

    Abgesehen davon wenn wir beide arbeiten finde ich das dem Hund gegenüber unverantwortlich, wenn er so lange zu Hause bleiben soll (ja ein paar Stündchen sollten sie das können, aer nicht den ganzen Tag).

    Ne da muss mein Freund und meineTochter mit den Hunden leben die wir so im Verwandten Kreis haben
    Also geht es uns auch so wir gehen halt mit dem Hund einer sehr guten Freundin Gassi wenn das Bedürfnis nach einen Hund ansteht. sie findet das gut weil Sie dadurch entlastet wird und wir unseren Spass mit Benno haben.

    Henrike

  5. #35
    Wills wissen ;-)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 45
    Forum-Beiträge: 1.122

    Unglücklich AW: Tiere und ADS/ADHS

    Fenris schreibt:
    *tröst*mir ist sowas auch mal passiert. Bei meinem geliebtem Frosch. Ich weiss nicht, hab ihn glaub ich in einer Depri-Phase vernachlässigt. DAs tut mir heute noch furchtbar leid und ist mir extrem peinlich. Aus dem Grund hab ich auch nur noch meine Hunde, da ich bei Käfig/Terrarientiere so Angst habe sie zu vergessen oder zu vernachlässigen. Die Hunde melden sich wenn sie was brauchen, die kann man nicht vergessen.
    Mein armes, armes Froschi.
    Ich denke das mei auch mal in einer meiner ersten größeren Depri-Phasen mein Wellensittich eingegangen ist, weil ich mir echt keine Zeit mehr für die arme Lady genommen habe. Ich war sehr traurig, aber konnte ja nichts mehr tun es war einfach zu spät.

  6. #36
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 39
    Forum-Beiträge: 583

    AW: Tiere und ADS/ADHS

    Fenris schreibt:
    Die Sache mit dem Auto ist noch harmlos, such mal
    Huhu,

    ursprünglich kommen wir aus dem Stuttgarter Raum. Zu hören bekam ich bei vielen Vermietern, dass ihnen Hunde lieber gewesen wären als Kinder ... soviel dazu.

    Wir überlegen auch schon wegen Hund, aber die Frage ist welcher durch die Allergiegefährdung bei uns in der Familie.

    Pudel-Cocker-Mix (haben eine eigene Bezeichnung, die fällt mir natürlich wieder nicht ein) oder Peruanischer Nackthund *lol* - die sind nicht ganz so kälteempfindlich.

  7. #37
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Forum-Beiträge: 195

    AW: Tiere und ADS/ADHS

    huhu,
    also wir haben ja auch einen kleinen Zoo zuhause, und ich möchte weder meine beiden Hunde, noch die beiden Miezen oder die ganzen Geier missen. Klar ist es Arbeit, aber es ist auch unheimlich entspannend bei trüben Herbst tagen mit den Hunden raus zu gehen, das Laub beim umfärben zu beobachten und einfach die frische Luft um die Nase geweht zu bekommen.
    Spezielle Rassen fallen mir so nicht ein, wobei ich aber nochmal kurz auf die erste Antwort kommen möchte, es gibt keinen Welpenschutz und Hunde sehen Kinder nicht als Welpen an, das ist ein Trugschluss. Es kommt schlechtweg auf die Erziehung und Sozialisierung des Hundes an.
    Klaro gibt es ruhigere Rassen oder Mischlinge und welche die aufgeweckter sind, aber auch nicht jeder Hund einer quirligen Rasse ist gleich quirlig.
    Wir haben wie schon gesagt zwei Hunde, einen Ungarischen Jagdhund und einen Jack Russell, ich weiß jeder wird jetzt sagen, oh mein Gott ein Russell, Terror Maschine mit Fell, usw. Aber das stimmt nicht. Er ist ausgeglichen, ruhig und hat seine BGH Prüfung super bestanden.
    Ich will damit sagen, das man nicht nach Rasse oder temperamenteinschätzung von anderen gehen kann.
    Schaut euch ein paar Welpen an, überlegt euch vorher was ihr haben wollt, wat kleines, mittleres oder großes, ruhig, gelassen, überzüchtet oder querbeet Mischung ect.
    Überlegt euch welche Anforderungen ihr an den Hund stellt und schaut euch eure Platzverhältnisse an, ein großer Hund in einer 3 Zimmer Wohnung geht auf Dauer nicht gut.......


    lg

  8. #38
    TBX


    ___________

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 2.221

    AW: Tiere und ADS/ADHS

    Hallo Tierbesitzer,

    ich gehöre auch zu denen die ein Tier (Hund) haben,
    nur kann ich leider nicht "unbedingt" behaupten das dies eine gute Idee war.

    Natürlich liebe ich den Schisser ohne Ende (halte Ihn sogar Photo um Photo anderen unter die Nase) und würde ihn jetzt auch nicht mehr hergeben.

    Ich bin ihm für viel zu viele Dinge dankbar,
    z.B. das ich ohne ihn,
    wohl bei weiten nicht so oft vor der Tür gewesen wäre, was mich oft aus tiefen Löchern gerissen hat.
    Auch die Art und Weise wie er Abends mit seinem KONG spielt,
    hat mich das ein und andere mal so zum Lachen gebracht,
    das Böses keinen Platz mehr hatte.

    Sicherlich eine gute Therapie.
    Frische Luft, Lachen und gegenseitige Liebe ist gesund.

    Aber wenn ich an meine Depressionen denke und die gnadenlos schlechte Laune die ich dann habe,
    da denke ich
    kann es dem Tier woanders nur besser gehen als bei mir und
    es wäre angebrachter
    ich würde einmal die Woche einem Hund oder Pferd
    welcher sich im Heim oder unbeachtet auf einem Hof befindet,
    einen Besuch abstatten und
    meine Beachtung und Tierliebe schenken.

    Als ich in Therapie war,
    hatte ich das große Glück Django zu meiner Exfrau bringen zu können.
    Sie war damals Tiernaturheilpraktikerin in Ausbildung und der Hund mindestens genauso nervös und krank wie ich und das war nicht wenig.
    Es war sogar super unerfreulich alles.

    Da es mir auch im Anschluß nicht immer gut ging,
    blieb er bei Ihr, solange bis sie,
    aufgrund eines Wohnungswechsel, ihn nicht mehr halten durfte.

    Ich hab ihr immer gesagt,
    dass wenn es nicht mehr geht, ich ihn wieder zu mir nehme,
    aber Frauchen hat das alles recht gut geblickt das er es bei ihr besser hat.
    (jeden Tag Stunden auf Bauernhöfen herumlaufen, ist besser als bei mir in der Wohnung liegen und warten bis ich aus der Uni nach Hause komme)

    Es war zwar hart,
    wenn ich denn mal auf Besuch bei ihr war und dann auf´m Heimweg geflennt hab ohne Ende,
    aber ich wollte nicht mehr das der Hund wieder krank wird,
    nur weil ich wieder nicht weiss was ich tue.

    Er kam wieder und ich hatte schon so´n bisschen Angst, aber
    ich hatte mittlerweile aus der Sache gelernt,
    dass steht ausser Frage.
    (Die Therapie hatte zwar nicht das ADHS erkannt, jedoch andere offene Wunden geschlossen, welche definitiv für die Stärke/Härte meiner Agressionen verantwortlich waren)

    Ich laße lange nicht mehr so viel an den Hund heran,
    wie ich es ihm zu meiner üblen Zeit angetan habe.

    Also viel Rücksicht ist da angesagt, was er mir auch dankt, das spüre ich.

    Nur diese Aussetzter?
    Das ist nicht schön. Auch wenn sie abgeschwächter und weniger agressiv daherkommen.
    Ich lebe alleine und der Hund hat keinen der ihn vor meiner miserablen Laune schützt.
    Er traut sich dann nicht zu mir zu kommen, das hat er noch nie.

    (Er hat seine ersten 9Monate in einer sehr gewaltbereiten Familie gelebt und auch ich war anfänglich nicht gerade zart zu ihm.
    Bei jeglicher Anbahnung von Gefahr wird sich schwanzeinziehend verkrochen)

    Er kocht mich dann von seinem Kissen aus, solange mit seinen Dackelaugen weich,
    bis ich dann zu ihm gehe und ihm sage das es alles nicht so schlimm ist wie es aussieht.
    Dann wird geknuddelt und raus gegangen.

    So läuft es heute, mit einigen Jahren an Erfahrung und Verstand mehr.

    Ich frag mich aber häufig, ob´s das für Ihn wert war/ist,
    die meiste Zeit seines Lebens mit mir verbracht zu haben.
    Geändert von TBX (15.09.2010 um 19:31 Uhr)

  9. #39
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 46
    Forum-Beiträge: 5

    AW: Tiere und ADS/ADHS

    Hallo ADHS`la
    Es wurde zwar schon einige Zeit nichts mehr zu diesem Thema geschrieben,
    aber ich möchte es UNBEDINGT wieder aufgreifen.

    Hatte durch eine Zwangsbeglückung schon einmal einen Hund. (Frau,Kind,..... weg. geblieben is nur die Töle.)
    Wollte eigentlich nie einen.

    Meine Geschichte: ( ausführlicher wenn ich bereit bin mich Vorzustellen)

    Habe neben vielen anderen Diagnosen auch ADHS.
    War die letzten Jahre viel im "Krankenhaus",mache Therapie und war vollgedröhnt mit Medis.
    Wurde Berufsunfähig und mein altes System, sich durch das Leben zu Mögeln funktionierte nicht mehr.

    Die Gefahr von Drogen und Alkoholmissbrauch war riesengroß.

    Mußte unbedingt etwas Unternehmen was Mich aus diesem Loch holt.
    Da kam die Überlegung mir wieder einen Hund zuulegen.
    Da ich sehr Launisch und Jähzornig bin,und Verantwortung übernehmen ist auch nicht so mein Ding ist,
    überlegte ich mir über Wochen wer ich bin und was ich will .

    Eines Tages kommt eine Bekannte auf mich zu, das Sie einen Hund wüsste der ein gutes Zuhause sucht.
    Bestimmung? Muss so sein.
    Ich sah mir den Hund an und wüßte sofort das ist meiner.
    Nahm ihn sofort mit und jetzt hab ich ihn jetzt gut 1,5 Jahre.

    Ein Richback Mix
    etwa 2,5 Jahre
    aus einer Tötungsstation und extrem misshandelt worden.
    Ist noch sehr agrssiv gegenüber Artgenossen
    Kaum bzw.schlecht Händlbar gepaart mit jede Mänge Power.
    Eigentlich unterscheiden sich Seine und Meine Diagnosen nur unwesentlich.

    Eine echt spannende Konstellation.
    Er lehrt mich so wie ich ihm.
    Der Hund ist wie mein Spiegel.
    Bin ich nicht gut drauf, lasst er es mich spüren. (tut dann was er will oder wie wir in Österreich sagen "er scheißt mir auf den Schädel".
    Bin durch Ihn ständing gezwungen an mir zu Arbeiten.
    Sei es das Agressive, nähe Auszuhalten (villeicht sogar einmal Genießen)
    Sich zu Beruhigen.
    Regeln, Konsequenz,usw............(kö nnte es wahrscheinlich unendlich fortsetzen)

    Er ist zwar eine Kategorie voun Hund, die ich so nicht unbedingt weiterempfehlen kann,
    aber für mich ist er einfach nur Genial.
    Brauche, oder suche immer das Extreme oder eine Herausforderung, sonst verliere ich schnell einmal das Interesse.
    Sind bei unserem gemeinsamen Sozialisieren zwar erst am Anfang, aber what shells. Der Weg ist das Ziel.

    Mach da mal einen Punkt.
    Das Schreiben is doch sehr anstrengend.
    Würde gerne mit Euch über Hund & Co. als Therapeut diskutieren.
    LG
    Eremit

  10. #40
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 34

    AW: Tiere und ADS/ADHS

    Ich habe auch zwei Hunde die mich definitiv in den letzten jahren therapiert haben.

    Es gab einige Zeiten in meinem Leben in denen ich nicht aufgegeben habe weil ich die beiden hatte.
    Sie haben mir beigebracht mir wenigstens etwas Strucktur anzueigenen, allein schon durch die Hunderunden. Es war bestimmt nicht so optimal, daß mein erster Hund so hyperaktiv war/ist und der zweite direkt ein Jahr später kam. War alles nicht so überlegt und ich irgendwie auch viel zu jung. Meine zweite Hündin war def. nicht geplant, Sie gehörte meinem damaligen freund und er wollte sie abgeben, aber da war sie ja schon ein hlabes Jahr da und mir ganz furchtbar ans Herz gewachsen. Gottseidank ist sie total ruhig uns ausgeglichen.

    Manchmal nervt es die beiden zu haben, aber ich liebe sie über alles und würde sie nie wieder hergeben.
    Ich möchte hier allerdings nochmal den Aussagen wiedersprechen die schreiben, großer Garten etc.
    Ich habe die Hunde seit ich 17 bin und habe seitdem immer in so ca. 40-50 qm großen Wohnungen gelebt und meinen Hunden ging es mit sicherheit nicht schlechter als einem Hund der zwar immer in den Garten kann aber sonst nicht genug Bewegung bekommt. Ich hab mich im Herbst/Winter immer gefragt wohin die ganzen Hunde immer verschwinden die man sonst auf seiner Runde getroffen hat wenn das Wetter gut war...vermutlich in den Gärten.....

    naja, wie auch immer, Tiere sind auf jeden Fall eine gute Entscheidung !

    lg. lazydogz

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Thema: Tiere und ADS/ADHS im Forum ADS ADHS Allgemeines bei ADHS bei Erwachsenen Forum
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