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bei ADHS bei Erwachsenen Forum
  1. #11
    Ist interessiert

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADS / ADHS
    Forum-Beiträge: 78

    AW: Gaming/Computerspiele und ADS

    Ich spiele schon seit ich das Spielen kenne sehr gerne und hauptsächlich in meiner Freizeit.

    Überwiegend Shooter, aber auch Strategie und Rollenspiele.

    Meine Highlights waren:

    - Command & Conquer (damit fing alles an)

    - WoW (fast 3 Jahre relativ exzessiv mit wenig Ausnahmen, etwas anderes zu spielen.), was dann aber schlagartig langweilig wurde.

    - Civilisations 4 (Nächtelang mit nem Freund in dem Spiel verbracht)

    - Anno Serie (jeder Teil wurde bisher gespielt)

    - The Eldar Scrolls (Oblivion & Skyrim mit jeweils über 1000 Stunden)

    -Americas Army (relativ simpler Shooter von gleichnamigen "Verein" released)

    - The Division (mal ein neues Konzept)

    - Titanfall 1 & 2 (ich stehe auf die Titans...xD)

    Ich habe noch viel mehr Spiele erkundet. Einige genauer, manche weniger. Seit 3 Jahren spiele ich fast nur noch auf der Xbox (Atm X1). Habe aber auch in Steam und Origin einiges gehortet...


    Ich spiele, weil

    - es mir Spaß macht
    - es mich entspannt
    - ich mich voll und ganz darauf konzentrieren kann
    - so auchmal Stunden einfach so verstreichen können
    - es durch Aufschiberitis sinnvoll erscheint
    - ich nicht über zwischenmenschliche Interaktion nachdenken / handeln muss
    - ich da einfach abschalten kann
    - ich auch ab und an mal gerne Erfolge jage oder versuche riesige Spielwelten zu erkunden (WoW Entdecker Erfolg mit Untotem Hexenmeister auf Lvl 28 gemacht xD)

    Sicher mag es Zeiten gegeben haben, in dem es Suchtcharakter hatte. Und ab und zu höre ich das heute noch.

    Allerdings ist es mehr oder weniger mein einziges dauerhaftes Hobby. Sonst nur Arbeit, oder Großkaliber schießen. Letzteres eher sporadisch.

  2. #12
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Alter: 60
    Forum-Beiträge: 761

    AW: Gaming/Computerspiele und ADS

    Herbalist schreibt:
    Ich spiele schon seit ich das Spielen kenne sehr gerne und hauptsächlich in meiner Freizeit.

    Überwiegend Shooter, aber auch Strategie und Rollenspiele.

    Meine Highlights waren:

    - Command & Conquer (damit fing alles an)

    - WoW (fast 3 Jahre relativ exzessiv mit wenig Ausnahmen, etwas anderes zu spielen.), was dann aber schlagartig langweilig wurde.

    - Civilisations 4 (Nächtelang mit nem Freund in dem Spiel verbracht)

    - Anno Serie (jeder Teil wurde bisher gespielt)

    - The Eldar Scrolls (Oblivion & Skyrim mit jeweils über 1000 Stunden)

    -Americas Army (relativ simpler Shooter von gleichnamigen "Verein" released)

    - The Division (mal ein neues Konzept)

    - Titanfall 1 & 2 (ich stehe auf die Titans...xD)

    Ich habe noch viel mehr Spiele erkundet. Einige genauer, manche weniger. Seit 3 Jahren spiele ich fast nur noch auf der Xbox (Atm X1). Habe aber auch in Steam und Origin einiges gehortet...


    Ich spiele, weil

    - es mir Spaß macht
    - es mich entspannt
    - ich mich voll und ganz darauf konzentrieren kann
    - so auchmal Stunden einfach so verstreichen können
    - es durch Aufschiberitis sinnvoll erscheint
    - ich nicht über zwischenmenschliche Interaktion nachdenken / handeln muss
    - ich da einfach abschalten kann
    - ich auch ab und an mal gerne Erfolge jage oder versuche riesige Spielwelten zu erkunden (WoW Entdecker Erfolg mit Untotem Hexenmeister auf Lvl 28 gemacht xD)

    Sicher mag es Zeiten gegeben haben, in dem es Suchtcharakter hatte. Und ab und zu höre ich das heute noch.

    Allerdings ist es mehr oder weniger mein einziges dauerhaftes Hobby. Sonst nur Arbeit, oder Großkaliber schießen. Letzteres eher sporadisch.
    Sage ich doch, hast Du gut beschrieben: Ich spiele weil.... wie mein Sohn....

  3. #13
    Ist interessiert

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Alter: 23
    Forum-Beiträge: 52

    AW: Gaming/Computerspiele und ADS

    Also ich spiele sehr gerne Computerspiele, jedoch habe ich auch oft Geduldsprobleme. Für mich war eine einfache Lösung auf einem sehr leichten Schwierigkeitsgrad zu spielen oder notfalls zu schummeln. Ich nutze "cheats" um weiter zu kommen und meine Frustrationsgrenze nicht zu sehr zu belasten. Tatsächlich spiele ich inzwischen, nach einem sehr frustrierendem Erlebnis mit dem Spiel "Ori - the blind forrest" nur noch Spiele, von denen ich weiß, dass ich zur Not schummeln kann. Ori ist nämlich ein wirklich schönes Spiel, aber als ich dann zum 20. Mal an der selben Stelle gescheitert bin, hätte ich meinen Laptop am liebsten gegen die Wand geworfen . Das war vor 2 Jahren. Seit dem habe ich das Spiel nie mehr gespielt (Schade ums Geld).

    Warum dann überhaupt spielen, fragen mich dann oft Leute. Für mich ist es in dieser tatsächlich Entspannung. Ich kann in eine andere Welt eintauchen und spannende Geschichten erleben.
    Ich finde die Storys in vielen Spielen (zb in Richtung Rollenspiele) unglaublich faszinierend.

    Das Problem mit der Langweile, wenn man mal ne doofe Mission hat, löse ich, indem ich nebenbei beim Zocken Hörbücher höre. Wird es wieder im Spiel spanneder (Dialog, Filmsequenz etc.), mache ich das Hörbuch auf Pause.

    Für mich ist das eine wunderbare Art abzuschalten und mich innerhalb der Spiele kann ich mich auch oft kreativ ausleben (Open World Spiele, Minecraft, Rätsel in Spielen).

  4. #14
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Alter: 60
    Forum-Beiträge: 761

    AW: Gaming/Computerspiele und ADS

    Amylein schreibt:
    Also ich spiele sehr gerne Computerspiele, jedoch habe ich auch oft Geduldsprobleme. Für mich war eine einfache Lösung auf einem sehr leichten Schwierigkeitsgrad zu spielen oder notfalls zu schummeln. Ich nutze "cheats" um weiter zu kommen und meine Frustrationsgrenze nicht zu sehr zu belasten. Tatsächlich spiele ich inzwischen, nach einem sehr frustrierendem Erlebnis mit dem Spiel "Ori - the blind forrest" nur noch Spiele, von denen ich weiß, dass ich zur Not schummeln kann. Ori ist nämlich ein wirklich schönes Spiel, aber als ich dann zum 20. Mal an der selben Stelle gescheitert bin, hätte ich meinen Laptop am liebsten gegen die Wand geworfen . Das war vor 2 Jahren. Seit dem habe ich das Spiel nie mehr gespielt (Schade ums Geld).

    Warum dann überhaupt spielen, fragen mich dann oft Leute. Für mich ist es in dieser tatsächlich Entspannung. Ich kann in eine andere Welt eintauchen und spannende Geschichten erleben.
    Ich finde die Storys in vielen Spielen (zb in Richtung Rollenspiele) unglaublich faszinierend.

    Das Problem mit der Langweile, wenn man mal ne doofe Mission hat, löse ich, indem ich nebenbei beim Zocken Hörbücher höre. Wird es wieder im Spiel spanneder (Dialog, Filmsequenz etc.), mache ich das Hörbuch auf Pause.

    Für mich ist das eine wunderbare Art abzuschalten und mich innerhalb der Spiele kann ich mich auch oft kreativ ausleben (Open World Spiele, Minecraft, Rätsel in Spielen).
    So ist es, keine Frage...

  5. #15
    Bin hier neu, seid lieb zu mir

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Forum-Beiträge: 21

    AW: Gaming/Computerspiele und ADS

    Ich spiele eigentlich gern Computerspiele. 'Eigentlich' schreibe ich, weil es da extreme Phasen gibt... und weil ich weniger spielen kann, seit dem ich in einer Beziehung bin... sitze ich nämlich im Büro und zocke stundenlang, wäre das ein wahrer Beziehungskiller


    Mittlerweile spiele ich nur noch Fallout 4, wenn überhaupt. Ich kann mich nur in einem Spiel verlieren, wenn ich irgendein 'Projekt' darin habe. Irgendwelche Mods die mir etwas neues ermöglichen und ich wieder Spaß dran finde... wenn das so ist, dann könnte ich wirklich den ganzen Tag dran sitzen.. stundenlang. Dann hört das wieder auf von einem auf den anderen Tag und ich spiele wochen- oder monatelang gar nicht.

    Momentan würde ich gern wieder spielen... ich hätte schon Lust mich in dieser anderen Welt zu verlieren, irgendwas zu bauen, neue Herausforderungen usw... bei diesem tollen Wetter ist es mir dann aber auch zu schade vor dem PC zu sitzen. Es fühlt sich oft.. 'sinnlos' an da so viel Zeit rein zu stecken... obwohl es mir ja Spaß macht. Und entspannt geht das eh nur, wenn ich allein zuhause bin

    Liebe Grüße
    Blaue Libelle

  6. #16
    Mei


    Ist interessiert

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Forum-Beiträge: 64

    AW: Gaming/Computerspiele und ADS

    Ich bin auch eher ungeduldig und unkonzentriert beim Spielen.
    Aber ich spiele trotzdem schon mein ganzes Leben (naja, jedenfalls seit meinem 4./5. Lebensjahr) Video-/ und Computerspiele.
    Viele Spiele hab ich auch gar nicht durchbekommen, weil ich an gewissen Stellen nicht weiterkam oder ich die Lust verloren hab.
    Nun spiel ich seit 8 Jahren WoW, mit nur einer einjährigen Pause dazwischen. Seit 6 Jahren raide ich und das recht ehrgeizig. So ca. 2 Stunden schaffe ich es meine Konzentration oben zu halten. Ab der 3. Stunde wird es leider bisschen eng, aber die letzte Stunde geht meist auch recht schnell vorbei.^^

    Also ja, für mich klappt zocken prinzipiell wunderbar.^^ Mich stört es relativ wenig, dass ich an manchen Spielen irgendwann die Lust verliere oder nach einiger Zeit keine Konzentration mehr aufbringen kann.
    Mich stört nur manchmal, dass ich in manchen Gruppenaktivitäten eher Balast bin, weil ich mich da öfter nicht konzentrieren kann. Hohe 5er-Dungeons finde ich für mich eher ätzend und da passieren mir öfter mal Missgeschicke im Vergleich zu 20er-Raids. Allerdings stört es die Leute mit denen ich spiele nichtmal so sehr.

  7. #17
    Bin hier neu, seid lieb zu mir

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Forum-Beiträge: 27

    AW: Gaming/Computerspiele und ADS

    Ich hab viele Spiele entweder nur angespielt, oder mir ausgeborgt.Meist wird mir schnell langweilig oder ich hab keinen bock, hab auch wenig Geduld,wenn ich ned weiterkomme.

    Das einzige spiel welches ich durchgespielt habe, aber nur mit lösung,shit das fällt mir grade nicht ein..SILENT HILL grade eingefallen

    Hab dann mit egoshooter angefangen ,aber da spiele ich nur online gegen andere, da konnte ich früher auch länger spielen.
    Jetzt die letzten jahre kauf ich mir die ego shooter und spiele nur online, den story modus überhaupt nicht.
    ich denk ,ich würde gerne manche spiele durchspielen ,jetzt hab ich sie , das erfreut mich auch und ich hoffe irgendwann hab ich die ruhe und gelassenheit ,das ich endlich es schaffe.zur zeit schau ich lieber zu bei youtube, das ist wie selbst spielen ,grins. Kopf denkt so.

  8. #18
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 601

    AW: Gaming/Computerspiele und ADS

    Interessante Frage , soviel ich weiss habe ich ADS , obwohl ich mir da nicht immer ganz sicher bin , also vielleicht doch er Hyperaktiv bin ? .

    Egal , also gewisse Computer Spiele oder Consolen Spiele finde ich absoluten Hammer ! .

    Nur leider habe ich auch das Problem das ich nicht lang dran bleiben kann . Spass und Faszination hin oder her .

    Ich habe 2 Söhne , und die sind beide begeisterte Gamer , sowohl Computer als Consolen Spiele .

    Der eine hat möglicherweise das Asperger Syndrom , der andere ist eigentlich unauffällig , ich glaube er hat weder ADHS/ADS noch das Asperger Syndrom oder sonst irgendwas .

    Eines Tages fing ich an den beiden beim Gamen zu zusehen , Quasi wie bei einem Privat-Let's Play , und es hat uns allen Spass gemacht .

    Sie haben mir gerne und bereitwillig erklärt was man wie machen muss oder wenn ich irgendwas nicht kapiert hatte .

    Beide Jungs mochten von Anfang an , ich sage mal "wirklich anspruchsvolle" Spiele , das heisst einerseits Spiele mit Story , also Handlung , sowie Rätsel im Spiel , schnelle Reaktion und Strategie.

    Jetzt wisst ihr wie ich auf meinen User Namen kam , ich habe meinen Jungs zugesehen als sie Final Fantasy 10 gespielt haben , die Gegner waren ganz schön anspruchsvoll ! .

    Jeder der Final Fantasy 10 kennt weiss wer Lady Yuna ist , und natürlich Tidus ( Ha Ha Ha Ha ) sowie Auron , Lulu und Wakka .

    Es gibt so viele gute Spiele , die alles andere als dumm oder sexistisch noch Brutal sind , dass es einfach ungerechtfertigt ist wie manche Leute Games generell als Teufelszeug verurteilen .

    Aber das muss ich noch los werden , wir sind keine Hartz-4 Bezüger , im Gegenteil wir leben sogar sehr gut , meine Söhne gehen der eine auf eine höhere

    Wirtschaftsschule , der andere aufs Gymnasium . Keiner von uns ist Übergewichtig , sauft , konsumiert Drogen , ist Kriminell oder sonst irgendwas negatives das man den Gamern andichtet .

    Es wäre wirklich schön wenn gewisse Leute endlich mal ihre Vorurteile abbauen könnten , und sich bevor sie etwas verteufeln , zuerst mal selbst ernsthaft damit auseinander setzen ,

    heisst selbst spielen , bevor sie ein Urteil abgeben .

    Lieber Gruss
    yuna

  9. #19
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 384

    AW: Gaming/Computerspiele und ADS

    Hallo,
    ich habe mit dem c64 angefangen und mich haben die Möglichkeiten interessiert.

    Was als Spiel begann entwickelte sich zum Beruf.
    Dabei habe ich schon früh (vor über 35 Jahren) die Zeichen der Zeit und die Entwicklung erkannt.

    Gespielt habe ich, seit ich das erste Mal mit der Materie in Berührung kam.

    Leider ist es mir nicht gelungen, in den Sektor der Spiele Industrie zu entwickeln.
    Affinität dazu hatte ich immer.

    Was ich seinerseits als Anreiz wahrgenommen habe, die Herausforderung von Spielen zu meistern hat sich über den Konsum zum verkümmerten Vergnügen auf Zeit entwickelt.
    Heute spiele ich gerade noch ein Aufbau-Strategie Spiel.

    Die Entwicklung beruflich ging über Support, Consulting für Server und Rechenzentren hin zu komplexen Projekten.
    Dabei bin ich immer mal wieder an die Grenzen meiner sozialen Fähigkeiten gestoßen.

    Dabei war es mein verspielt kreativer Charakter, der mir eine Tür zur IT Welt geöffnet hat.

    Der Kommerz, das immer schneller sich drehende Rad wirtschaftlicher Interessen hat dazu beigetragen, dass sich mein individuelles Verhältnis zur IT komplett verändert hat.

    Der Glaube, dass Spiele Menschen zusammen bringen können.
    Dass der Computer Ausdruck und Werkzeug für Kreativität sein kann.
    Dass wir in der Lage wären, mehr Lebensqualität zu erfahren durch die Technik.

    Kurz um, es hat mir den Boden unter den Füßen weggezogen.
    Nicht nur aber auch durch einen Hyperfokus auf die digitale Welt.

    LG
    Steve

  10. #20
    Bin hier neu, seid lieb zu mir

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Forum-Beiträge: 28

    AW: Gaming/Computerspiele und ADS

    Spiele ganz unvorteilhafterweise mit hypoaktivem, dauererschöpften ADS WoW (immer mal wieder zum Teil mehrjährigen Pausen), komme aber dummerweise nicht allzu Weit, weil ich a) entweder die 654623786. Charakter/Klassen-Kombi beginne und am nächsten Tag gelangweilt lösche oder b) zum Erfüllen spezifischer Erfolge oder Waffen-Quests in Dungeons muss....und das ist mit meiner Aufmerksamkeitsspanne keine gute Idee. Ansonsten auch gerne mit anderen PC-Spielen oder 3DS zu sehen. Pen and Paper ist prinzipiell auch super, ist aber auf Grund der naturgemäß zahlreichen (= mehr als zwei) Leute und der nachmittagsfüllenden Dauer von Kampagnen schnell überfordernd und daher eher nicht machbar.

    Edit: Habe natürlich erst beim erneuten Überfliegen des Anfangsposts gesehen, worum es überhaupt geht.
    Also: PC-Spiele gehen bei mir wegen der schnellen Bildabfolge bzw. den zahlreichen Aufgaben und ihren schnellen und meist sofortigen Belohnungen ganz gut, da kommt dann ab und an der berühmt-berüchtigte Hyperfokus ins Spiel. Der bezieht sich aber eher auf Genau!! Dieses eine!! Computerspiel!! im allgemeinen als auf eine tatsächliche Leistungsfähigkeit des innerhalb des Spiels. Ich kann dann meistens kaum etwas anderem als dem spezifischen Spiel Aufmerksamkeit schenken, aber das wars dann auch. Wenn etwas zu langweilig wird, dann bleibe ich oft trotzdem dabei, weil da noch am meisten "Action" passiert und mein Hirn sich auf andere Dinge noch weniger konzentrieren könnte
    Spiele sind für mich oft auch Automatismus pur und damit nach einer Eingewöhnungszeit leicht zu erledigen, selbst wenn der Schädel in den Wolken hängt. Grade z.B. bei World of Warcraft hat man (...also ich zumindest) die üblichen Missions-Muster und Kampfstrukturen schnell raus, da brauche ich geistig nicht unbedingt hellwach sein. Und wenn man die richtige Klasse spielt stirbt man selbst im wachkomaähnlichen Zustand nicht, das ganze ist also relativ einfach zugänglich und (mit der richtigen Klasse) frustrationsarm.
    Nachteil: Fürs simpelste Questen alleine (und den ein oder anderen schwereren seltenen Gegner in der Landschaft) reichts, aber alles darüber hinaus ist unmöglich. Leider betrifft das momentan alle nennenswerten Erfolge und Spielbereiche und aus unternehmerischen Gründen (Geld bzw. Spielzeit der Spieler) wird sich daran so schnell auch nichts ändern.
    Geändert von Comicsans (26.09.2017 um 17:17 Uhr)

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