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Diskutiere im Thema reaktives ADHS im Forum ADS ADHS Allgemeines
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
  1. #21
    Ist interessiert

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 37
    Forum-Beiträge: 74

    AW: reaktives ADHS

    Ja.. klar, ich mein ja WENN jemand das eben auch hat mit Sucht und so.. Hatte da auch schon so meine Problemchen, aber nicht Akut..

    Ich vermute psychischen Druck, wenn jemand die Grundlagen des eigenen Verhaltens auseinandernimmt und dir klar macht, wie Du Dein Leben zu ändern hast um ein verantwortungsbewusster, selbständiger, zufriedener Mensch zu sein/zu werden. Irrtümer über sich und die Welt werden versucht aufzulösen, einige davon sind aber ganz bequem..

    Ich denke einfach die härteste und unangenehmste Arbeit, ist immer die Arbeit an sich selbst.

    Die Staffelung wegen der Wichtigkeit für die Gesundheit und weil sie so wie ich das mitbekommen habe, eine Voraussetzung für die jeweils andere sind..

    Jemand der z.B. Panikattaken hat, weil er sich Entwicklungstechnisch irgendwie verlaufen hat, oder in einer unguten Position steckt, aus der er allein nicht so leicht herauskommt, ansonsten aber psychisch gesund ist, der kann gleich in die analyse einsteigen und ist nach 3 Jahren fit.

    Jemand der z.B. ein akutes Suchtproblem hat, bekommt ja meines Wissens gar keine Analyse von der Kasse bewilligt. Bei der Verhaltenstherapie ist das anders.. So gestaffelt seh ich das ja nur für jemanden dem beides vielleicht ganz gut täte. Verhaltenstherapie UND Analyse..

    z.B. ADHS und Panikattaken, oder so..

    LG

  2. #22
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 6.847

    AW: reaktives ADHS

    Ich verstehe nicht, wieso du meinst das man mit mehr Komorbiditäten auch mehrere Therapieformen braucht. Man kann doch in einer Therapieform mehrere DInge behandeln.


    Die Therapieform hat auch viel damit zu tun, was man selbst präferiert, nicht nur was man hat.


    Natürlich ist ein wichtiger Baustein der Therapie auch, das der Patient nicht überlastet wird, und man hat ja auch noch zusätzlich einen eigenen Willen, was man sich zumutet, was man schafft etc. Ja, ich finde auch, das Therapie sehr sehr harte Arbeit ist, und ich schaffe es auch effektiver, um so weniger "Nebenverpflichtungen" ich habe, aber wenn ich anderweitig meine Kräfte brauche, dann wird halt auch situationsgemäß der Drive aus der Therapie genommen. Das ist ja trotzdem eine freiwillige Veranstaltung.

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