Seite 1 von 2 12 Letzte
Zeige Ergebnis 1 bis 10 von 15

Diskutiere im Thema Warum kam bei mir keiner auf die Idee, ich könnte AD(H)S haben? im Forum ADS ADHS Allgemeines
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
  1. #1
    Ist interessiert

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 97

    Frage Warum kam bei mir keiner auf die Idee, ich könnte AD(H)S haben?

    Hallo zusammen,

    ich habe wegen eines Posts, der mal wieder ADHS leugnet, darüber nachgedacht, wie mein Leben verlaufen ist und wie es verlaufen wäre, wenn ich die Diagnose schon im Kindesalter bekommen hätte.

    In den letzten Jahren wird ja immer häufiger darüber gemeckert, dass so viele Kinder die Diagnose erhalten. Damit war das auch mir mehr oder weniger permanent vor Augen, da ich mich viel mit Pseudomedizin und Esoterik auseinandersetze. Erstmals habe ich den Begriff in 2008 gehört, als ich bemerkte, dass eine Schulpreisträgerin ADHSler während des Unterrichts vor den Augen aller niederringt und mit der Festhalte"therapie" "behandelt".

    Doch was war davor? Ich glaube, dass ich davor noch kaum etwas über ADHS gehört habe - gut möglich dass die Ursache ist, dass ich mich einfach nicht damit beschäftigt habe.

    Meine Einschulung war 1987. Ich weiß genau, dass ich damals erste Probleme hatte. Ich nervte manche Lehrer und meine Lieblings-Horterzieherin mit Fragen. Ich hatte eine blühende Fantasie(überzeugte meinen besten Freund ich sei ein Roboter und diagnostizierte bei den Mädchen in meiner Klasse reihenweise Parasiten in den Beinen, was meinen Eltern viel unverhofften Besuch aus dem Dorf bescherte ), war verträumt, störte den Unterricht zwar nicht, aber nahm auch quasi nie ohne Aufforderung daran teil. Meine Handschrift war unleserlich, das kleine 1x1 ein Graus. Im weiteren Verlauf bis zur 10. Klasse war ich unordentlich, vergesslich und wenn ich mal die Hausaufgaben machte - und das war aller Schaltjahre mal - dann nachts um drei mit der Lampe unter der Bettdecke. Ich vergaß regelmäßig meine Bücher, konnte mir keine Gedichte merken und wurde zu meinem Leidwesen und ohne dass ich mir bis heute wirklich erklären kann wieso, sofort nach einem Schulwechsel von der gesamten Schule jahrelang mustergültig gemobbt. Die Liste ist nicht abschließend.

    (Ach ja...Schulwechsel: Der wurde nicht wegen der Probleme eingeleitet, sondern schlicht weil meine Schule schließen musste.)

    Nun frage ich mich, warum eigentlich kein Mensch auf die Idee kam, dass ich vielleicht ein Problem hatte, dass man mal abklären lassen müsste. An meinen Eltern lag es nicht - ich hatte zu viel Schiss, dass mein Vater laut wird. Da habe ich alles, was ging geheim gehalten und das, was nicht mehr ging, eher mit meiner Mutti geklärt. Lag vielleicht es daran, dass ADHS in den 80ern und 90ern einfach noch nicht so präsent war bei Lehrern und in der Medizin? Oder gibt es da vielleicht eine geschichtliche Trennung zwischen Ost und West?

    Ich komme aus Sachsen und ich halte es für gut möglich, dass es damals vielleicht aus Gründen der Stigmatisierung oder der Vorstellung von der Gesundheit des Volkes in der DDR einfach nicht oder nur selten zu ADHS-Diagnosen kam. Ich wurde ja von Tag eins in der Schule auch gezwungen mit rechts zu schreiben, "weil sich das so gehört". Heute würden wohl nur die Top-schlechten Lehrer sowas tun.

    Es gab in meinen Klassen immer Schüler, die ich als wesentlich schlimmer empfand als mich selbst. Sie störten wirklich aktiv, hinderten mich dadurch am lernen, prügelten sich oder verprügelten andere, sogar Lehrer, stahlen das Auto der Eltern, etc. Aber auch aus ihrer Richtung habe ich nie gehört, dass da irgendwer mal in der Richtung behandelt wurde.

    Habt Ihr vielleicht Ideen, warum das so gelaufen sein könnte, wie es sich eben entwickelt hat?

    LG,

    Kokyo

  2. #2
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 307

    AW: Warum kam bei mir keiner auf die Idee, ich könnte AD(H)S haben?

    Kokyo schreibt:
    ich habe wegen eines Posts, der mal wieder ADHS leugnet, darüber nachgedacht, wie mein Leben verlaufen ist und wie es verlaufen wäre, wenn ich die Diagnose schon im Kindesalter bekommen hätte.
    Die Frage "warum wurde ich übersehen?" haben sich vermutlich schon viele von uns gestellt.

    Ich vermute, daß AD(H)S früher (vor 2000? Keine Ahnung wann das mit den vermehrten Diagnosen los ging) einfach kein Thema in Deutschland war.

    Mögliche Gründe:
    - die Toleranz "auffälligen" Kindern gegenüber war größer als heute, es war einfach "normal" daß es auch Kinder gab, die in sich gekehrt waren und andere, die im Gegensatz "etwas" wilder waren (heute wird ja bei jeder "Abweichung" von der Norm gleich das schlimmste vermutet)
    - niemand wußte davon, außer evtl. Psychologen / Psychiatern
    - zu Psychologen / Psychiatern ging man nur im äußersten Notfall, das war damals noch ziemlich stigmatisiert (wenn ich mich richtig erinnere)
    - Kinder waren meistens viel mehr im Freien als heute, Hyperaktivität wurde dadurch evtl. besser "ausgeglichen"

    Ich frag mich auch:
    - wie viele Kinder wurden denn früher überhaupt in Deutschland diagnostiziert?
    - waren das mehr ADHS oder ADS Kinder?
    - wohnten diese in / an großen Ballungszentren, in kleinen Städten oder auf dem Land?
    - wie wurden diese Kinder behandelt?
    - wie geht es den mittlerweile Erwachsenen heute?
    Geändert von kupferkopf (20.08.2015 um 10:46 Uhr)

  3. #3
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 6.847

    AW: Warum kam bei mir keiner auf die Idee, ich könnte AD(H)S haben?

    Also ich bin auch ein Ostkind, 80er Baujahr. Ich bekam die Diagnose MCD ( frühere Bezeichnung für Symptome der ADHS), und mein Cousin bekam eine ADHS Diagnose. Ich sollte vom Arzt aus auf eine Sonderschule, mein Cousin war 4 Jahre in einer Schule der Psyhciatrie, weil ihn keine andere mehr wollte. Er ist hyper, ich hypo.
    Kann man sich halt aussuchen was nun besser ist....... Damals waren die Möglichkeiten für die, die medizinisch diagnostiziert wurden grösstenteils eher drastisch und sehr einschneidend.
    ADHS war erst Ende der 80 er in der ehemaligen DDR bekannt, und das auch nur bei sehr wenigen Ärzten. Eine MCD hatte als Kriterien das, was heute eher als schwerere Fälle der ADHS gilt. Es gab einfach keine Diagnose für die Symptome, die heute meist zu ADHS zählen in der Intensität. In ein paar Jahren mit dem neuen DSM werden wieder einige mehr reinfallen, die heute die Diagnose nicht kriegen.
    Sich zu fragen wieso, und teils sogar Vorwürfe sind unberechtigt, sie sind einfach oft der Zeit geschuldet. Bevor es künstl. Herzklappen gab konnte man auch nicht jedem helfen.......

  4. #4
    Erklärbärchen

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 35
    Forum-Beiträge: 4.989

    AW: Warum kam bei mir keiner auf die Idee, ich könnte AD(H)S haben?

    Da war die DDR aber in dem Fall "weiter" als der Rest des Landes! Das hätte ich nicht gedacht. Hier kam der Begriff ADHS erst so Mitte der 90er auf-auch eher noch HKS.

    MCD etwas früher. Hab mal geguckt: Ich hatte da mit 5 oder 6 einen "Verdacht" stehen.
    Als Jugendlicher dann auch noch HKS(natürlich Verdacht...)

  5. #5
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 307

    AW: Warum kam bei mir keiner auf die Idee, ich könnte AD(H)S haben?

    creatrice schreibt:
    In ein paar Jahren mit dem neuen DSM werden wieder einige mehr reinfallen, die heute die Diagnose nicht kriegen.
    Wie bitte? Die schreiben bereits an DSM6???
    (DSM5 gibt es erst seit 2013)

  6. #6
    Erklärbärchen

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 35
    Forum-Beiträge: 4.989

    AW: Warum kam bei mir keiner auf die Idee, ich könnte AD(H)S haben?

    Das DSM 5 muss ja erst noch komplett umgesetzt werden. Oft erfolgt ja auch eine gewisse Anpassung des ICD an diese Kriterien.

  7. #7
    Ist interessiert

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 47
    Forum-Beiträge: 46

    AW: Warum kam bei mir keiner auf die Idee, ich könnte AD(H)S haben?

    Ich stelle mir auch öfters die Frage, was passiert wäre, wenn ich früher meine ADS-Diagnose gehabt hätte. Aber meinen Eltern kann und will ich da keinen Vorwurf (mehr) machen. Die haben schon im Volksschulalter bei Kinderpsychologinnen nach Rat gefragt und Unterstützung gesucht. Aber das war Mitte der 70er Jahre und da war noch vieles in der Richtung unbekannt und unerforscht...

    Was ich allerdings als eigenartig empfinde, ist die Tatsache, dass ich seit Jahrzehnten Stammgast bei Psychiatern und Psychologen bin und erst vor 2 Jahren meine Psychiaterin die Idee hatte, eine Testung auf ADS bei mir durchführen zu lassen. Also selbst in den Kreisen, die die Qualifikation und das Wissen haben, wurde das zumindest bei mir sehr spät in Erwägung gezogen... Aber das lag zu einenm Gutteil an mir und wie weit ich in meiner Selbstwahrnehmung war: Es ging bei mir immerwieder (fast laufend) um Minderwertigkeite, das Gefühl sozialer Isolation und Depressionen. Da ich ein Studium erfolgreich absolviert hatte und (mit unglaublichem Kraftaufwand) beruflich auch bestehen konnte (mich aber fast nie wohl fühlte), kam keiner auf die Idee, dass ich ADS haben könnte... Ich auch nicht.

    Erst als ich mir eingestanden hatte, dass ich beruflich über meine Grenzen gegangen war (Mangagementposition) und ich schließlich einen Zusammenbruch erlebte, konnte ich mir eingestehen, dass ich ich verschiedene Problemfelder hatte: Organisation, Eigenständigkeit, Konzentration, Merkfähigkeit, Soziale Integration und vor Allem: Antrieb. Erst da war der Weg offen. Und dann habe ich nochmal fast 2 Jahre (!) gebraucht, um die Diagnose ernst zu nehmen und mir einzugestehen, dass ich hier ansetzen darf, um mein Leben besser in den Griff zu bekommen...

    Aber auch bei mir kommt immerwieder die Frage durch, was wäre gewesen, wenn ich nicht erst mit 45 so weit gekommen wäre, sondern schon (viel) früher... Aber diese Frage ändert ja nichts an den Tatsachen, so wie sie jetzt sind. Es ist gut, wenn ich das jetzt in der aktuellen Bewusstheit angehen und damit leben lernen kann...

  8. #8
    Ist interessiert

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 97

    AW: Warum kam bei mir keiner auf die Idee, ich könnte AD(H)S haben?

    Ich möchte kurz sagen, dass ich in keinster Weise irgendwem Vorwürfe machen möchte. Der Auslöser für meine Gedanken war auch ganz anders. Ich wollte gern der "Wald statt Ritalin"-Fraktion mal aus erster Hand beschreiben, wie ein Leben mit unbehandelter ADHS verlaufen kann und welche Chancen die rechtzeitige Entdeckung und korrekte Behandlung haben kann.

    Meine Neurologin/Psychiaterin war im Übrigen auch nicht auf die Idee gekommen, dass ich ADHS haben könnte. Wäre sie auch nicht, das sagt sie ganz offen. Daher bin ich froh, dass ich irgendwann darauf aufmerksam wurde.

  9. #9
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 718

    AW: Warum kam bei mir keiner auf die Idee, ich könnte AD(H)S haben?

    Will den Beitrag von creatrice noch in der Hinsicht ergänzen, dass ADHS früher zur zeit etwa der 70er , 80er wissenschaftlich weitgehend unbekannt war oder die Symptome nicht eingeordnet werden konnten, zum anderen aber ADHS eine psychische Erkrankung bzw. in leichter Ausprägung ein psychisches Zustandsbild ist. Und das Psychische, Mentale ist immer noch etwas ganz anderes, als wenn man eine körperliche Erkrankung wie z.B. kaputte Herzklappen hat. Bei meinem Psychiater im Wartezimmer, der gleichzeitig Kinder- und Jugendpschiater und Neurologe ist, wurden im Wartezimmer ADHS-Kinder von Neurologie-Patienten ( ca. 70 jährige Frauen ohne ADHS in Begleitung des ebenso spießigen Ehemannes) oftmals verächtlich angeschaut. Man konnte die Denke: "Diese faulen, verzogenen Kinder, denen wurde früher eine geschmiert und gut war´s, aber heute haben die angeblich alle dieses ADHS" von den Augen ablesen. Ähnliche Denkweisen findet man in entsprechender Form auch bei jüngeren Leuten ohne ADHS. Außerdem gibt es dann da noch den Neid-Faktor. ADHSler haben auch positive Eigenschaften. Sie strahlen (abgesehen von den ADHS-Patienten, die depressiv sind oder z.B. ein komorbides Asperger-Syndrom haben) sehr oft ein Sympathie erzeugendes Charisma aus. Dieses Charisma erzeugt zum einen sehr oft Sympathie-Gefühle beim Gegenüber, aber es erzeugt auch sehr oft - und gerade bei Personen ohne ADHS, und erst recht, wenn diese überhaupt kein Charisma haben - Antipathie-Gefühle und Neid. Das zusätzlich behindert die Akzeptanz und das Verständnis für ADHS in der Allgemeinbevölkerung.

    Insgesamt ist die Sensibilität für ADHS bei Ärzten und Psychologen heute ca. 10fach besser als z.B. in den 80ern. Aber das, was an Sensibilität und Verständnis dafür in der Allgemeinbevölkerung und unter Fachpersonen da sein sollte, ist auch in 2015 höchstens zu ca. 50% erreicht.

    PS: und z.B. gerade in 2015 sind vor allem Mädchen und Frauen immer noch deutlichst unterdiagnostiziert. Das immer behauptete ungleiche Geschlechterverhältnis, das Geschlechterverhältnis schon hier im Forum ist weitgehend ausgeglichen. Das Unfaire gegenüber Mädchen und Frauen im vergleich mit Jungen und Männern ist, dass diese sehr oft erst so spät diagnostiziert werden (falls sie überhaupt jemals diagnostiziert werden), dass sich oft schon schwerwiegende Folge-Erkrankungen auf das ADHS draufgesetzt haben. Gescheiterte, nicht dem Potential entsprechende Bildungskarrieren, Borderline, Essstörungen, Depression usw. und so fort.
    Geändert von ChaotSchland (20.08.2015 um 15:58 Uhr)

  10. #10
    Auf neuen Wegen

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 186

    AW: Warum kam bei mir keiner auf die Idee, ich könnte AD(H)S haben?

    Hallo zusammen , hatte das bei meiner Vorstellung ja schon geschrieben ,,,,,,, auch ich war in den unterschiedlichsten Therapien mit den fragwürdigsten Diagnosen " zu Hause " , weder Lehrer , Ärzte, Eltern oder auch Therapeuten kamen auf die Idee , dass ich ADHS haben könnte und selbst ich, Die ich tagein- tagaus mit " ad(h)s Kindern " zu tun habe bin erst spät auf die Idee gekommen , dass das bei mir so sein könnte ............. Erst vor einem Jahr habe ich dann konkret den Verdacht ausgesprochen und geforscht .....und wenige Wochen später meine Diagnose erhalten ........ Selbst meine Kollegen sind bislang noch nicht auf die Idee gekommen .........und meine Vorgesetzte fiel aus allen Wolken ..........., bei manchen Menschen ist es Unwissenheit , bei anderen Bequemlichkeit , vielleicht auch immer wieder negieren des Vorhandenseins von ad(h)s..... ( warum auch immer .......... ....Selbst mein näheres Umfeld ( Familie und noch Gatte ) geht mit meiner Diagnose noch immer so um , als gäbe es sie nicht bzw. als gäbe es bestimmte Tätsachen der Symptome nicht , als bräuchte ich meine " Unarten nur abzulegen " ....nicht einer hat nachgefragt , was das denn nun bedeutet oder sich gar per Literatur schlau gemacht ..... Was hätte sein können wenn ..... Tja vieles sicher sehr viel anders , vielleicht auch besser ???? Es ist wie es ist ................ Ich kann mein Leben nur vorwärts leben und ( wenn überhaupt ) rückwärts verstehen ........ Auch ich könnte manchmal darüber verzweifeln , was alles schief gegangen ist und welch Kummer ich und mitbetroffene dadurch erleiden mussten , dennoch " jetzt ist heute " jeden Tag neu ..... Und ich lerne jeden Tag mehr (das) MEIN --Leben zu leben und mich nicht Leben zu lassen ..... Und so ganz nebenbei machen mich alle meine Erfahrungen aus ,auch wenn ich auf die eine oder andere gerne verzichten würde , egal welches Teil vom Puzzle ich entfernen würde ... Es wäre immer unvollständig ......einen lieben Gruß an euch alle aus dem ( groß) Raum Hamburg

Seite 1 von 2 12 Letzte

Ähnliche Themen

  1. Könnte ich ADS haben?
    Von ToniP im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
    Antworten: 7
    Letzter Beitrag: 21.01.2014, 00:53
  2. Wissen das da was ist, ahnen das man etwas wie Adhs haben könnte
    Von Tetrian im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
    Antworten: 2
    Letzter Beitrag: 9.01.2014, 20:19
  3. Könnte ich ADS / ADHS haben?
    Von DerEine im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
    Antworten: 4
    Letzter Beitrag: 14.08.2012, 21:53
  4. Könnte das Verhalten etwas mit ADS zu tun haben...?
    Von Katharina81 im Forum Angehörige von Erwachsenen mit ADS/ADHS
    Antworten: 2
    Letzter Beitrag: 18.06.2012, 07:42
  5. Eure Meinung wäre mir wichtig! Könnte ich ADHS haben?
    Von Melone im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
    Antworten: 14
    Letzter Beitrag: 31.12.2011, 09:36

Stichworte

Thema: Warum kam bei mir keiner auf die Idee, ich könnte AD(H)S haben? im Forum ADS ADHS Allgemeines bei ADHS bei Erwachsenen Forum
©2017 ADHS bei Erwachsenen Forum