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Diskutiere im Thema gesünder essen tipps ohne druck und zwang.. im Forum ADS ADHS Allgemeines
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
  1. #11
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 40
    Forum-Beiträge: 793

    AW: gesünder essen tipps ohne druck und zwang..

    Echt? Bei After Eight schaffe ich die ganze Packung!

  2. #12
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 499

    AW: gesünder essen tipps ohne druck und zwang..

    Pepperpence schreibt:
    Dass es dafür ein gesondertes Forum gibt, dafür bin ich sehr dankbar. Ich habe nämlich schwere Esstörungen und mich triggern solche Threads wie dieser hier - auch schon die Überschrift - wirklich sehr stark
    Ja, ich finde das auch nicht ES-tauglich. Und ich hoffe, dass es einen solchen Thread im ES Forum nicht geben wird.

  3. #13
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 241

    AW: gesünder essen tipps ohne druck und zwang..

    erklärt ihr mir mal, was an diesem thread so schlimm ist? ich kann das gerade nicht nachvollziehen..

  4. #14
    cocolores

    Gast

    AW: gesünder essen tipps ohne druck und zwang..

    Der Strang ist nicht schlimm und du machst auch nichts falsch !

    Es geht einfach nur darum, dass es völlig unkalkulierbar ist, welches Thema in welcher Form und aus welchem Grund einen Menschen innerlich stark bedrängt. Ich kenne Trigger auch und ich leide darunter und andere auch. Das geht sogar so weit, dass ein getriggerter Mensch einen anderen absichtlich kränkt, um sich selbst zu erleichtern. Seitdem hat dieses Thema Trigger nun für mich seinen eigenen Trigger.

    Eine Essstörung ist etwas sehr Schwerwiegendes. Man mag und kann dann nicht vertragen, dass sich andere auch nur ansatzweise darüber austauschen, was bei ihnen funktioniert, wenn ihnen selbst das nicht gegeben ist ...

  5. #15
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.871

    AW: gesünder essen tipps ohne druck und zwang..

    chrissiKA schreibt:
    erklärt ihr mir mal, was an diesem thread so schlimm ist? ich kann das gerade nicht nachvollziehen..
    Für Menschen, die magersüchtig sind oder waren, kann dieser Thread hier problematisch sein, weil hier Strategien aufgelistet werden wie man generell weniger isst bzw. weniger Fett, Kalorien, Zucker etc. isst.

    Das Reduzieren von Nahrung und die strikte Kontrolle der aufgenommenen Nahrung ist ja das ganz große Problem bei Magersucht. Bei den Betroffenen dreht sich alles irgendwann fast nur noch um das Thema, das ist dann fast schon zwanghaft. Und es ist sehr schwer, davon wieder wegzukommen. Ein solcher Thread ist daher für Betroffene kontraproduktiv und daher kann es sein, dass sie sich von diesem Thread getriggert fühlen. Für Jemanden, der aus der Magersucht raus will, wäre es z.B. wichtig und gesund die ganz normale nicht fettreduzierte Schlagsahne zu essen. Dein Tipp mit der fettreduzierten Sahne ist daher für Jemanden mit Magersucht nicht gesund.

    Ähnlich wäre es wohl für (trockene) Alkoholiker, wenn wir hier einen Thread über verschiedene alkoholische Getränke und wie die schmecken und wie gut sich der Konsum dieser Getränke anfühlt, eröffnen würden.

    Die Überschrift des Threads hier suggeriert, dass es hier um gesunde Ernährung geht. Aber das stimmt so nicht ganz. Hauptsächlich soll es hier um gesunde Ernährung zur Gewichtsabnahme gehen. Vielleicht wäre es sinnvoll, die Überschrift entsprechend zu ändern und ein Triggerzeichen davor zu machen.

  6. #16
    Pepperpence

    Gast

    AW: gesünder essen tipps ohne druck und zwang..

    Ich versuche es mal ... ganz so wie coco es beschreibt ist es bei mir nicht.

    Also: ich habe mich schon sehr früh in meinem Leben mit Ernährung auseinandersetzen müssen. Zum Einen weil meine Eltern zu einer Zeit als es noch allgemein unüblich war schon streng vegetarisch lebten, zum anderen weil mir schon in der Grundschule (als es noch gar nicht so war) eingeredet wurde ich sei zu dick und mir mit 7 Jahren die erste Diät (kein Zucker, kein Brot, keine Nudeln und auch ansonten keine Kohlenhydrate) verschrieben wurde.

    Meine Kindheit war nicht einfach, sagen wir es mal so. Viele Wechsel, u.a. ein kulturschockartiger Wechsel in ein anderes Land, Umstellung mit 5 Jahren auf eine neue Sprache und ein neues Umfeld , mein Vater war schwerer und gewalttätiger Alkoholiker, kaum waren wir ihm entkommen, wurde meine Großmutter schwer krank und starb sehr qualvoll über den Zeitraum von 1.5 Jahren an Krebs, später war ich über Jahre das Opfer von Mobbing, sowohl von Seiten der Schüler auch von Seiten der Lehrer etc. ... und ich habe viel Zeit alleine verbracht.

    Bei Tisch wurde jeder meiner Bissen verfolgt. Immer hieß es "Iss nicht so viel!" und "Trink nicht so viel!" (Wasser wohlgemerkt! Zu viel Wasser galt bei meiner Familie als ungesund), so dass ich mir angewöhnte mich beim Essen sehr stark zu beschränken und möglichst wenig beim eigentlichen Essen zu mir zu nehmen.

    Nachmittags packte mich der Heisshunger (das war tatsächlich einfach normaler Hunger) und ich griff 1. aus psychischer Not zum Trost, 2. als eine Art Selbstmedikation gegen die ADS Symptome, wie ich heute weiß und 3. aus blanken Hunger zu dem was schnell, heimlich und billig zu haben war: Süssigkeiten und Schokolade.

    Das hütete ich aber als stenges Geheimnis und immer wenn es mal rauskam war der Ärger groß. Ich wurde ein bisschen moppelig und mein Vater der als Kind dick und als Erwachsener immer hager gewesen war, bekam Panik, nahm mich zu Seite, zeigte mir ein Bild aus dem Buddismus in dem es um Wiedergeburt ging und sagte: "Wenn Du so weiter machst dann endest Du als Schwein, denn Du verhältst Dich wie ein Schwein." Und das zu einem 9 jährigen Kind, das einfach nur versucht in einer sehr schweren Zeit irgendwie dem Leben (wortwörtlich!) ein bisschen an Süße abzutrotzen.

    Dabei hätte man damals schon drauf kommen können, dass ein Kind das sich so viel bewegt wie ich mich bewegt habe und dabei dick wird wirklich irgendein Problem hat, das als Ursache des Ganzen zu finden ist.

    Psychische Hilfe bekam ich keine. Immer war ich eben einfach zu undiszipliniert. Meine Oma sagte zu mir mal vor all meinen Freunden: "Dick, dumm und faul!" Und damals war ich wie gesagt noch nicht mal besonders dick, sondern höchstens ein bisschen pummelig.

    Im Gymnasium nahm ich enorm zu, die zweite, dritte, vierte, fünfte Diät folgte und jede machte mich noch ein bisschen runder.

    Anfang Zwanzig machte ich eine Diät mit Eiweißdrinks. 3 Monate, täglich 800 kcal, ausschliesslich Flüssignahrung. Ärztlich und durch ein von der Krankenkasse betreutes Programm begleitet.

    Eine der Teilnehmerinnen erlitt während dieser Diät einen Herzinfarkt (als Folge dieser Diät) - mir ging es weder körperlich noch psychisch jemals schlechter in meinem Leben als in dieser Zeit, aber ich nahm 40 kg in 3 Monaten ab und alle anderen waren glücklich.

    Diese Diät war mein Einstieg ins massive Übergewicht, denn mein Stoffwechsel war derart zerstört, dass ich selbst bei 1000 kcal am Tag zunahm. Also fing ich an mich zu erbrechen, bis mir eines Tages klar wurde auf was für einen Wahnsinnsweg ich mich da begeben hatte und langsam zu einem normaleren Essverhalten zurückfinden wollte.

    Auf dem Weg habe ich massiv zugenommen - das würde jeder nach einer solchen Höllentour .

    Das war für mich das Ende der Diätzeiten und danach habe ich ein sehr hohes Gewicht sehr lange gehalten (über 10 Jahre) Das war für mich ein Erfolg - trotz all der blöden Bemerkungen und Angriffe die ich täglich wegen meines Körpers erlebe.

    Ich denke wenige machen sich klar, was massiv Übergewichtige jeden Tag in dieser Gesellschaft erleben (damit meine ich sowohl verbale als auch körperliche Übergriffe). Von Erlebnissen mit Ärzten möchte ich gar nicht erst anfangen.


    Ich habe mich viel, sehr viel mit Ernährung beschäftigt, ich kann heute noch den Kaloriengehalt von Lebensmitteln im Schlaf hersagen.

    Weiter oben habe ich zwei Bücher empfohlen, wer sie liest weiß warum das Wort "gesunde Ernährung" für mich ein Reizwort ist. Aber weil die Bücher nicht versprechen sofort schank zu werden liest sie keiner.


    Das was als gesund gilt ist so wechselhaft wie das Wetter. Alleine ich habe in meiner relativ kurzen Diätkarriere den Wechsel von "Low Carb" (hiess damals anders) zu "High Carb" zu "Low Fat" zu Atkins erlebt ... alles komplett widersprüchliche Theorien und die Dünnen wurden dabei immer dicker und die Dicken immer kränker.

    Es hat mich viele Jahre und viel Kraft gekostet nicht mehr auf all die trügerischen Ratschläge zu hören, die mich immer dicker machten und mich normal zu ernähren. Am Tisch und nicht heimlich.
    Zugenommen habe ich erst wieder als ich Antidepressiva nehmen musste.

    Ich persönlich halte solche Threads für recht gefährlich, weil sich so viel Halbwissen darauf vereint. Vieles davon stimmt einfach nicht und ist wissenschaftlich tatsächlich nicht haltbar (sprich: wissenschaftlich widerlegt) aber weil jede Frauenzeitschrift das Gegenteil druckt und eine riesige Industrie sich dumm und dämlich daran verdient, weil jeder geradezu abergläubisch darauf hofft doch irgendwie wieder schlank zu werden, geht es immer so weiter.

    Vieles von den Aussagen reizt mich dazu zu widersprechen, eben weil ich das meiste davon durchhabe und auch Menschen habe von falschen Ratschlägen teilweise sehr krank habe werden sehen. (Und ja, das betrifft sogar Ratschläge wie: Möglichst viel Obst essen - das ist nämlich beileibe nicht für jeden gesund => siehe Lizenz zum Essen ... ebenso sind die fettreduzierten Sahneprodukte auch nicht sonderlich gesund, mit irgendwas muss ja das herausgenomme Fett ersetzt werden, damit das Ganze noch schmeckt ... und der Ersatz ist meist schlechter als das eigentliche Fett. Honig ist keineswegs gesünder als Zucker.

    Dinge "viel und kreativ" würzen zu müssen bedeutet oftmals in Wirklichkeit, dass wir die "gesunde" Kost gar nicht vertragen und sie so unter Gewürzen verstecken müssen, dass wir sie überhaupt runterbekommen. Dass der Körper damit gar nichts anfangen kann wird ignoriert, weil Gemüse generell als gesund gilt, dass wir selbst vielleicht einiges davon gar nicht vertragen KANN gar nicht sein. Ebenso wie bei Vollkornbrot, dass viele, viele Menschen nicht vertragen und dennoch essen.

    Und: wir alle verarschen unsere Körper mit Light Produkten, Fettreduzierten, künstlichen Lebensmitteln, Geschmacksverstärkern und wundern uns ernsthaft, dass wir dabei immer dicker werden?



    Da sind viele, pauschale und unbrauchbare Ratschläge dabei (nicht alle natürlich), wie wenn man einem ADSler sagt: "Nicht so viel nachdenken, einfach machen" .... bringt gar nichts und schadet nur, weil der ADSler sich noch unfähiger fühlt ... nur dass unsere gesamte Gesellschaft eben inzwischen kollektiv essgestört ist und das gar nicht mehr mitbekommt.


    Wer nicht mitmacht ist ein Spielverderber - merkt man ja ansatzweise auch an diesem Thread. Weil aber keiner das hören will und jeder nur wissen will wie er das verhasste Fett wieder los wird (was ist eigentlich überhaupt so schlimm daran mollig zu sein? ) mache ich mich damit nur unbeliebt und habe Angst letztendlich das Forum verlassen zu müssen.

    So wie Alkohol andere extrem triggert, triggern mich solche Ansammlungen von zumeist falschen oder irreführenden Infos.


    Last but not least gehen ADHS und Esstörungen Hand in Hand und das finde ich bei dem Thema eben auch wichtig, deshalb finde ich es woanders besser aufgehoben.

    Wenn sie nicht überhand nehmen kann ich noch damit umgehen, aber wenn es zu viele werden (wie momentan im Forum, es gibt mind. 3 Threads zu dem Thema) dann sehe ich rot. Ist aber (und da gebe ich coco dann doch Recht) mein Problem und nicht Dein Problem chrissi.
    Geändert von Pepperpence ( 4.08.2015 um 00:46 Uhr)

  7. #17
    Pepperpence

    Gast

    AW: gesünder essen tipps ohne druck und zwang..

    So könnte man es auch sagen


    Fliegenpilz schreibt:

    Die Überschrift des Threads hier suggeriert, dass es hier um gesunde Ernährung geht. Aber das stimmt so nicht ganz. Hauptsächlich soll es hier um gesunde Ernährung zur Gewichtsabnahme gehen. Vielleicht wäre es sinnvoll, die Überschrift entsprechend zu ändern und ein Triggerzeichen davor zu machen.

  8. #18
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 6.847

    AW: gesünder essen tipps ohne druck und zwang..

    Es geht, soweit ich das verstanden habe, doch um jemanden, der nicht krankhaft über- oder untergewichtig ist, und "einfach" etwas gesünder, vllt auch gemäßigter essen möchte. Es wurde ausdrücklich im Titel darauf hingewiesen das kein Druck dabei sein sollte, wenn jetzt alles auf statistische Wetre reduziert wird, auf "alles ist falsch" etc, weiss ich nicht, ob das dem TE hilft.

    Es wird ausgetauscht was einem persönlich hilft, und dabei geht es nicht um eine Essstörung. Es wird auch nicht alles zur Essstörung, weil jemand einen Ratschlag gibt, der vllt im medizinischen Kontext nicht ganz so richtig ist.


    Mit helfen übrigens eher mehrere kleine Mahlzeiten am Tag, weil ich ansonsten zu regelrechten Fressanfällen neige. Wie ich mir Gemüse schmackhaft mache, ohne es in Fett zu ertränken habe ich auch noch nicht rausgefunden.
    Allerdings habe ich meinen Obstkonsum ordentlich gesteigert, seit ich selbstgemachte Smoothies trinke, wollte mich nun auch mal an die mit Gemüse, also die Grünen ranwagen.

  9. #19
    Pepperpence

    Gast

    AW: gesünder essen tipps ohne druck und zwang..

    creatrice .... es wurde gefragt was an dem Thread "schlimm" ist - darauf habe ich geantwortet und mehr nicht. Da ADHS wie gesagt nicht selten im Doppelpack mit Esstörungen kommt ist es eben druchaus nicht unbedingt ein Exotenthema, das nur ganz wenige betrifft.




    creatrice schreibt:
    "einfach" etwas gesünder (...) Wie ich mir Gemüse schmackhaft mache, ohne es in Fett zu ertränken habe ich auch noch nicht rausgefunden.
    Allerdings habe ich meinen Obstkonsum ordentlich gesteigert, seit ich selbstgemachte Smoothies trinke, wollte mich nun auch mal an die mit Gemüse, also die Grünen ranwagen.
    Vermutlich ist das so weil Du das entsprechende Gemüse nicht verträgst und das Fett brauchst um es runterzubekommen. Wem ein Lebensmittel in seiner reinen Form (also gedünstet mit etwas Salz) nicht schmeckt, der verträgt es tatsächlich höchstwahrscheinlich nicht.

    Und ordnentlich gesteigerter Obstkonsum (also mehr Obst als man essen und herunterbekommen würde, wenn es nicht zu Flüssignahrung verarbeitet wurde) kann ziemlich nach hinten losgehen und die Zuckerwerte entgleisen lassen.

    Beides ist das Gegenteil von "einfach etwas gesünder", auch wenn das schwer zu glauben ist - das wollte ich damit sagen... ganz unabhängig von Esstörungen ist beides nicht unbedingt ein guter Ratschlag.

    Ich bin absolut dafür dass man mehr Obst und Gemüse isst, wenn es einem gut tut ... aber wenn man sich dazu austricksen muss, dann stimmt da was nicht. Wer Gemüse in rauen Mengen nur in Getränkeform oder unter Soßen, Gewürzen, Fett versteckt runterbekommt sollte sich eher Gedanken darüber machen warum das so ist und nicht wie er es sich selbst noch besser unterschummelt.

    Übrigens esse ich die mind. 5 Portionen Gemüse und Obst an normalen Tagen, oft noch mehr - das ist eigentlich kein Problem, wenn es einem schmeckt und einem bekommt.


    Ich halte mich ab jetzt raus! Versprochen! Aber das musste ich noch loswerden.
    Geändert von Pepperpence ( 4.08.2015 um 01:17 Uhr)

  10. #20
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 6.847

    AW: gesünder essen tipps ohne druck und zwang..

    Wenn aber meine Elektrolyte zB entgleisen und ich vom Arzt mind 1
    Banane am Tag verornet bekomme, da natürl. Kalium besser ist als Pulver, dann ist es gesünder. Und mehr Gemüse und dafür weniger burger etc würden wohl auch meinen Triglyceriden nicht schaden.
    Jeder hat seine eigene Auffassung was gut tut und was nicht. Deine Weise sich zu ernähren ist nur das zu essen was einem schmeckt, ich höre auf meine Ärzte, körperl. Symptome und Blutwerte. Deswegen ist nichts davon gruNdsätzlich falsch, es ist eben individuell auf Bedürfnisse angepasst.
    Was dir guttut muss nicht mir gut tun, und was mir gut tut muss nicht Tante Käthe gut tun.
    Es sind hier Tips was wem geholfen hat, und alle sind erwachsen um selbst rauszufinden was zu einem passen könnte.

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